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1

Freitag, 8. April 2016, 08:11

Zugfahrzeuge und Gespanne


Dieses Thema wurde abgespalten aus "Trailerbares Boot Ostsee gesucht"


so,

eine first 25 ist nun meine :D

habe noch mal wegen der überbreite recherchiert, hier eine offizielle auskunft:

"für einen Bootstransport mit 2,75m Breite gibt es bezüglich einer Genehmigung keine Probleme, da wir
als Genehmigungsbehörde keine anderen Bundesländer am Verfahren beteiligen
müssen.
Es muss jedoch gewährleistet sein dass der Mast nicht nach vorne über das Zugfahrzeug hinausragt.
Eine Genehmigung können Sie online beantragen, indem Sie sich auf www.vemags.de registrieren und die Freischaltung beantragen.
Danach können Sie den Antrag online stellen und werden die Genehmigung auch online erhalten und müssen diese
dann nur noch ausdrucken.
Eine Einzel-Genehmigung für einen Monat kostet 44 €, für 3 Monate 85 €, eine Dauergenehmigung für ein Jahr
kostet 218,50 €, für 3 Jahre 294,50 €.

Die Genehmigung würden wie dann Trailerbezogen ausstellen, sodaß Sie das Zugfahrzeug wechseln können."


das finde ich sehr umgänglich, 100€ im jahr, könnte billiger sein, naja...

fehlt noch ein zugfahrzeug, leider sehr schwierig, ein mietfahrzeug mit 3 tonnen anhängelast zu bekommen.
kostet dann auch schnell knapp 300€ plus sprit für einen weg. :(

vielleicht dann mal einen alten touareg oder so kaufen..

Henning

Salzbuckel

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2

Freitag, 8. April 2016, 20:42

vielleicht dann mal einen alten touareg oder so kaufen..

Da würde ich probieren, einen der letztem Vorfaceliftmodelle mit R5 2,5l TDI zu ergattern!
Fahren meine Eltern seit 185tkm (neu gekauft) ohne größere Auffälligkeiten, sehr viel auch mit einem großen Wohnwagen.
Wenn man den Wagen solo mit 130 über die Autobahn rollen lässt, habe ich auf 400 Kilometern einen Durchschnittsverbrauch von 8.9 Litern geschafft. Insgesamt liegen meine Eltern bei der Gesamtlaufleistung bei 11,5 Liter. Ist aber viel Stadtverkehr und mindestens eine große Reise mit Wohnagen pro Jahr mit eingerechnet.
Spritkosten halten sich also im Rahmen.
Mein Chevy kann da nicht mithalten, muss er auch nicht!
:D
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

Henning

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3

Freitag, 8. April 2016, 20:52

Den würde ich mir mal anschauen
Touareg 6.950€
Der wird zwar wohl nicht von Privat sein, allerdings aus erster Hand!
Brief zeigen lassen und Erstbesitzer kontaktieren. Bei erster Hand sollten alle Unterlagen, alte Tüvberichte und Co. noch da sein, so kann man den Kilometerstand überprüfen.
Zur Not mal mit der Fahrgestellnummer zum VW-Händler, der kann zumindest die Historie für alle Reparaturen bei einem VAG-Betrieb aufrufen.
Viel Auto für wenig Geld.


Gruß,

Henning
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Henning

Salzbuckel

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4

Freitag, 8. April 2016, 21:00

Noch einer von Privat, solche Fahrzeuge würde ich nur ungern vom Fähnchenhändler kaufen.

Oder du schaust beim örtlichen VW-Autohaus vorbei, vieleicht nehmen die mal einen gepflegten Wagen möglichst aus erster Hand in Zahlung.
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unregistriert

5

Freitag, 8. April 2016, 23:32

Land Rover Defender. Alles andere ist nur Kompromiss. :D

Sunball

Moses

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6

Samstag, 9. April 2016, 05:45

Hai 750 zu verkaufen

Hallo, Gewicht zwar höher, aber ansonsten erfüllt die Hai alle Deine Voraussetzungen.

Verkaufe meine in Top Zustand inkl. Yanmar Innenborder, Sprayhood, Hubdach, Autohelm, Heizung, Trailer, Unterwasserschiff in 2012 neu, Polster 2011 neu, Teak in Cockpit etc.
Schiff hat zusätzlich AB Halterung, an der ich einen Torqeedo 1003 betrieben habe für Betrieb Steinhuder Meer.

VB 14900€


Den Torqeedo und ein Faltboot könnte ich gegen Aufpreis dazu verkaufen.

Viele Grüsse, Olaf

0151/40422018

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Proviantmeister

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Bootstyp: Farrier F-32RX

Heimathafen: Skagerrakufer, Kiel

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7

Samstag, 9. April 2016, 07:21

Bitte im "Verkaufsfieber" zumindest oberflächlich lesen. Stratman hat doch gestern Vollzug gemeldet!

@Henning: wie sind denn bei dem alten Touareg so die Ersatzteilkosten? Das war meine größte Sorge, als ich über ein größeres, älteres Zugfahrzeug nachgedacht habe. Vielleicht sollten wir das Subthema auch auslagern. :)

Paul

8

Samstag, 9. April 2016, 08:43

genau, boot habe ich nun.
eine blitzschnelle first 25... :D

für die zuknuft muss ich mir nun überlegen, ob ich die (eingeschränkte) trailermöglichkeit
nutzen möchte.

klar, touareg ist toll, aber wohl teuer, automatik wäre auch klasse.
V6 TDI ab 2008 kostet locker über 10k€.
mehr als 4000km würde ich wohl mit diesem zweitwagen nicht machen.
saisonkennzeichen ist pflicht.

ob carsharing privat vermietung eine option ist, die fixkosten zu senken,
muss ich mal sehen.

oliverb68

Salzbuckel

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9

Samstag, 9. April 2016, 10:12

Wir hatten auch den R5 um damit unsere Dehler 28 zu ziehen. Wir waren damit sehr zufrieden!
Beim R5 sind die Kosten für Teile um einiges günstiger, weil er viele Gleichteile mit dem Multivan hat.
Bei den Mehrkosten würde ich erst mal genau rechnen. Den nur wegen des etwas höeren Verbrauchs als extra Zweitwagen anzuschaffen lohnt sich nicht.
Zumal er im Winter auch ein klasse Auto ist.
Wir hatten bei uns Allwetterreifen drauf und damit war das leidige Winterreifenthema auch keins mehr.

Mein Rat - die Mehrkosten in Kauf nehmen und sich über ein tolles Auto freuen.
Viele Grüße,
Oliver

10

Samstag, 9. April 2016, 15:28

..ja den R5 hatte ich auch mal.. war mal vor Urzeiten ein super Kleinwagenfranzose..mit Schwefel im Stahl und Rost mit Garantie.. wusste garnicht dass der heutige Multivan viele baugleiche Teile vom Urgestein verbaut hat.. :D :verstecken:
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Henning

Salzbuckel

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11

Sonntag, 10. April 2016, 12:21

Land Rover Defender. Alles andere ist nur Kompromiss. :D


Allerdings ist das eher ein Liebhaberfahrzeug mit den typischen, englischen Mängeln und ohne den Komfort eines modernen Fahrzeugs.

Mein Zugfahrzeug wäre ein Dodge Ram 4X4 der 1. oder 2. Generation mit 5,9l Cummins Turbodiesel (Der Motor trägt die Bezeichnung Million Mile Engine)


@Henning: wie sind denn bei dem alten Touareg so die Ersatzteilkosten? Das war meine größte Sorge, als ich über ein größeres, älteres Zugfahrzeug nachgedacht habe. Vielleicht sollten wir das Subthema auch auslagern. :)

Ersatzteilkosten sind auf VW-Niveau. Beim Geländewagen sind wie bei Nutzfahrzeugen die Teile eine Nummer stabiler ausgelegt und demenstprechend teurer als die PKW-Teile. Allerdings hat das von mir vorgeschlagene Modell noch relativ wenig Schickschnack.
Wenn du günstige Ersatzteile in der Fahrzeugkategorie willst, musst du dir einen Ami zulegen, die bauen Geländewagen und Pickups in ganz anderen Stückzahlen.
Hätte auch den Vorteil, dass du auch in Jahrzehnten eine sehr gute Ersatteilversorgung hast.
Für meinen Chevy von 1970 bekomme ich bis auf das Kabinenhäuschen (für das es allerdings sämtliche Rep.Bleche gibt) und den Rahmen (da darf eh nur ein Karosseriemeister reparieren) ALLE Teile zu einem Preis, der Besitzer europäischer Fahrzeuge Tränen in die Augen treibt, neu. Entweder mit etwas Zuschlag von einem deutschen Händler binnen 2 Tage oder über einen amerikanischen Großhändler innerhalb von einer Woche. Beispiele: Neuer Motor von General Motors: 2500€ inklusive Fracht und Zoll, neues Automatikgetriebe: 1500€ inklusive Fracht und Zoll. Beim Europäer kannst du diese Preise mindestens mal 3 rechnen!
index.php?page=Attachment&attachmentID=199717
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sleen42

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Bootstyp: Im moment keiner

Heimathafen: zu hause

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12

Sonntag, 10. April 2016, 12:32

Landrover Discovery Td5 von baujahr 1999-2004,sind wirklich gut.Die motoren,5 cilinder diesel ,laufen mehr als 500000km.Das einzigste was die haben ist das die Automatikgetriebe mahl überholt werden müssen.Kosttet ca. 1500€ mit einbau,also.Die dinger fahren wirklich gut,luftfederung hinten,350kg auf dem Hakenist egal.(darf naturlich theoretisch nicht,nur 150kg)
Haben nur 140ps aber ziehen wirklich gut auch 3,5T.Klar wenn es ein wenig bergisch wird habe die etwas mehr mühe..aber mit 3,5T dahinten fährt eh nicht viel schneller als 100km/h.Und die fahren viel besser wie einer Defender,sicherlich auf die Autobahn.

Jeroen

13

Sonntag, 10. April 2016, 13:12

also,

ein touareg würde mir schon gefallen, der versucht wenigstens wie ein "normales" auto
auszusehen. bisher habe ich nur VW (Golf) gefahren und bin sehr zufrieden.

bei den alten schätzchen ist es schwierig, einen händler zu finden, der auch eine
garantie gibt, also nicht exportiert.

automatik stelle ich mir auch vorteilhaft vor beim hänger fahren, aber auch eine
weitere fehlerquelle.

da ich keine ahnung von autos habe, würde ich in jedem fall ein dekra o.Ä. Gutachten
einholen, aber ein risiko bleibt es...

Henning

Salzbuckel

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Heimathafen: Bordelumsiel

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14

Sonntag, 10. April 2016, 15:29

also,

ein touareg würde mir schon gefallen, der versucht wenigstens wie ein "normales" auto
auszusehen. bisher habe ich nur VW (Golf) gefahren und bin sehr zufrieden.

bei den alten schätzchen ist es schwierig, einen händler zu finden, der auch eine
garantie gibt, also nicht exportiert.

automatik stelle ich mir auch vorteilhaft vor beim hänger fahren, aber auch eine
weitere fehlerquelle.

da ich keine ahnung von autos habe, würde ich in jedem fall ein dekra o.Ä. Gutachten
einholen, aber ein risiko bleibt es...

Deswegen ja mein Tipp, lieber etwas mehr auszugeben und aus 1. Hand von einer Privatperson zu kaufen. Das ein Privatmensch als Erstbesitzer am Tacho drehen lässt, ist unwahrscheinlich und du hättest Zugriff auf die gesamte Fahrzeughistorie. Wenn die fehlt oder es Zweifel gibt, Finger weg und weitersuchen!
Tüv und Dekra bieten Gebrauchtwagenchecks an!
Einfach einen Termin bei der nächstgelegenen Station vereinbaren und mit dem Wagen vorfahren (wenn der Verkäufer sein ok gibt).
Wenn der Verkäufer damit nicht einverstanden ist, lieber weitersuchen.

Achso, Thema Automatik:
Die sind beim Touareg absolut zuverlässig und standfest, Probleme würden bei den Drehmomenten eher die Schaltgetriebe machen!
Wenn du gerne selbst schalten willst, kein Problem! Der Wagen hat Tiptronic.
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da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

JALULETO

WALL·E

Beiträge: 9 970

Wohnort: Nordheide

Schiffsname: Thales

Bootstyp: Optima 101

Heimathafen: Dyvig (DK)

Rufzeichen: DC7709

MMSI: 211655870

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15

Sonntag, 10. April 2016, 20:11

Mein Rat - die Mehrkosten in Kauf nehmen und sich über ein tolles Auto freuen.


Wir hatten, als wir uns vor einer Ewigkeit für die Anschaffung eines Trailers für unsere damalige Leisure entschieden haben, auch gedacht gehabt dass man dass mit einem Mietlaster 2x im Jahr lösen könnte.
Wir stellten dann sehr schnell fest dass die 7,5t LKW der gängigen Vermieter keine Kupplung haben und Sprinter & Co. nicht die erforderlichen 2,8 Tonnen Anhängelast bieten.
Wir haben uns dann, da eh ein neues Alltagsauto anstand für einen Mercedes ML entschieden (W163 270CDI). Wir hatten den ML, der bei der Anschaffung 4 war, 8 Jahre lang. Verbrauch im Alltagsbetrieb (kaum Stadtverkehr) ca. 9 - 9,5 Liter.
Ich würde mich immer wieder für ein eigenes Zugfahrzeug als Alltagsauto entscheiden, auch als Reisefahrzeug (zum Boot) sind Fahrzeuge wie ML oder Touareg ideal und ein großer Kombi ist im Unterhalt auch nicht viel billiger.
Ich hab kein trailerbares Boot mehr und leider fehlt mir jetzt der Grund für so ein Auto :O
»JALULETO« hat folgende Datei angehängt:
  • Bild008.jpg (135,09 kB - 35 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. Februar 2018, 21:29)
Gruß Jan :segeln:

16

Sonntag, 10. April 2016, 21:02

Nimm das da:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…53272-211-18856

Sowas segelt wirlich, Tiefgang unschlagbar, ganz leicht zum trailern,.........und rumpupsen kannst du soviel du willst im separaten Rumpf ohne deine Mitsegeler im anderen Rumpf zu empören :-)).
Oh ja, tolles Boot. Aber so einen Bootstyp kann man nur in England und Frankreich empfehlen. Da sieht man Mehrrümpfer häufig.
Aber nicht in Deutschland - hier kippen die 'Dinger' immer um!

unregistriert

17

Montag, 11. April 2016, 10:31

Zitat von »Klaas«

Land Rover Defender. Alles andere ist nur Kompromiss. :D

Allerdings ist das eher ein Liebhaberfahrzeug mit den typischen, englischen Mängeln und ohne den Komfort eines modernen Fahrzeugs.


Was den Komfort angeht, stimmt das doch nur noch teilweise. Es kommt auf die Ansprüche an. Will ich viel Luxus oder ein halbwegs komfortables Arbeitsgerät? Mein Defender hat auch Klima, einen modernen und vergleichsweise sparsamen Turbo-Motor (den des Ford Transit), er hat Fensterheber, Sitzheizung, Lederaustattung - für meine Zwecke schon fast ein wenig overdressed :) .

Vor allem: Zu den typisch englischen (Defender)-Vorteilen gehören eine unglaubliche Reparaturfreundlichkeit, sehr niedrige Ersatzteilpreise und eine langfristig gesicherte Versorgung mit Ersatzteilen. Ein kompletter (!) Scheinwerfer kostet 40.- Euro. Dafür gibts bei Mercedes nicht einmal eine Birne! Und man bekommt heute noch problemlos Ersatzteile für Serie-1-Defender aus den 1950er Jahren. Frage mal bei Mercedes nach Teilen für einen 190er W121 von 1960 ...

Die besondere Eignung als Zugfahrzeug für Boote zeigt sich nicht nur bei den 3,5 Tonnen Anhängelast, man merkt den Dampfer hinten dran kaum. Spätestens beim Slippen auf nasser, teils algenglitschiger Rampe macht sich der Allrad und das zuschaltbare Sperrdiffential äußerst hilfreich bemerkbar.

Und, nicht zu vergessen: Der Land Rover Defender hat neben Porsche den geringsten Wertverlust!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Klaas« (11. April 2016, 14:51) aus folgendem Grund: Ergänzt um Allrad-Vorteile beim Slippen


frank_x

Salzbuckel

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Heimathafen: Rostock

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18

Montag, 11. April 2016, 11:09

Wir hatten unsere 9m Speedster sowohl mit einem LR Discovery II mit hinterer Luftfederung als auch mit einem VW Touareg R5 gezogen. Vermutlich durch den wesentlich kürzeren Überhang hinten war das Fahren mit dem VW wesentlich entspannter als mit dem Disco auch wenn der an sich nicht schlecht und als 7-Sitzer auch noch andere Qualitäten hatte.

unregistriert

19

Montag, 11. April 2016, 15:32

Wir hatten unsere 9m Speedster sowohl mit einem LR Discovery II mit hinterer Luftfederung als auch mit einem VW Touareg R5 gezogen. Vermutlich durch den wesentlich kürzeren Überhang hinten war das Fahren mit dem VW wesentlich entspannter als mit dem Disco auch wenn der an sich nicht schlecht und als 7-Sitzer auch noch andere Qualitäten hatte.



Stimmt, je länger der Radstand, umso ruhiger liegt der ganze Zug. Bei kurzem Radstand muss man viel mehr korrigieren. Auf kurzen Strecken kann man das ja noch hinnehmen. Aber auf ein paar hundert Kilometer Autobahn?

Ich finde, wenn man sich grundsätzlich fürs Trailern entschieden hat, dann sollte man Anhängelast, Radstand und Stärke des Zugfahrzeugs nicht zu knapp bemessen. Was nützt einem denn ein alltagstauglicher Kompromiss als Zugfahrzeug, wenn man damit auf der Autobahn ein Schiff ins Schleudern bringt, das vielleicht teurer ist als der Wagen davor?

Henning

Salzbuckel

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Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

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20

Montag, 11. April 2016, 17:39



Was den Komfort angeht, stimmt das doch nur noch teilweise. Es kommt auf die Ansprüche an. Will ich viel Luxus oder ein halbwegs komfortables Arbeitsgerät? Mein Defender hat auch Klima, einen modernen und vergleichsweise sparsamen Turbo-Motor (den des Ford Transit), er hat Fensterheber, Sitzheizung, Lederaustattung - für meine Zwecke schon fast ein wenig overdressed :) .

Vor allem: Zu den typisch englischen (Defender)-Vorteilen gehören eine unglaubliche Reparaturfreundlichkeit, sehr niedrige Ersatzteilpreise und eine langfristig gesicherte Versorgung mit Ersatzteilen. Ein kompletter (!) Scheinwerfer kostet 40.- Euro. Dafür gibts bei Mercedes nicht einmal eine Birne! Und man bekommt heute noch problemlos Ersatzteile für Serie-1-Defender aus den 1950er Jahren. Frage mal bei Mercedes nach Teilen für einen 190er W121 von 1960 ...

Die besondere Eignung als Zugfahrzeug für Boote zeigt sich nicht nur bei den 3,5 Tonnen Anhängelast, man merkt den Dampfer hinten dran kaum. Spätestens beim Slippen auf nasser, teils algenglitschiger Rampe macht sich der Allrad und das zuschaltbare Sperrdiffential äußerst hilfreich bemerkbar.

Und, nicht zu vergessen: Der Land Rover Defender hat neben Porsche den geringsten Wertverlust!

Zu den Mercedesteilen:
Mercedes Benz Classic
Die Versorgung für Sternenkreuzer ist vorbildlich.

Zum Wertverlust:
Einen 10 Jahre alten Porsche Cayenne bekommst du für 10.000€, wie war das noch einmal mit dem Wertverlust? Da ist sogar meine Winterschlampe (Ford Fiesta von 2007) wertstabiler.:D
Ein Boxster bringt noch so 20.000€ und für einen 911er musst du noch 40.000€ hinblättern.
Für einen 10 Jahre alten Defender musst du so ab 15-16.000€ hinblättern, man kann also sagen, dass der Defender sogar noch wertstabiler als die ollen Zuffenhausener ist! :D
Ein Cayenne ist auch ein geiles Zugfahrzeug, man muss sich halt a) noch eine Gasanlage einbauen lassen und b) sich die Inspektionskosten leisten können.

Bevor ich mir einen Touareg auf die Auffahrt stellen würde, stände dort ein Defender 110 oder noch eher der weiter oben beschriebene Ram mit Cumminsdiesel, aber für Personen ohne Autotick ist so ein Touareg schon ein klasse Auto.
Für uns beide ist das keine Alternative, wir würden nach dem Kauf die ganze Zeit grübeln, was man sich für den gleichen Kurs auch hätte auf die Auffahrt stellen können! :alc:
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