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alinea

Salzbuckel

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41

Freitag, 5. Mai 2017, 14:21

Diesel wird es nicht sein. 3-4 2h Pausen auf 1000 km wären IMHO ok, muss man eben anders planen.



also 2,5 Stunden Fahrt und 2 Stunden Wartezeit zum Aufladen? Das findest du oK? Für einen Rentner vielleicht, aber nicht ernsthaft für den Berufskraftfahrer. Und wie ist das im Winter mit Heizung, Scheibengebläse, Scheinwerfern? Also derzeit unrealistisch für lange Strecken.

Gruß Odysseus


Bin weder Rentner noch BKraftfahrer. 2h Ladezeit ist auch sehr hoch gegriffen. Aber wenn ich 1x im Jahr das Boot ans Meer schipper, dann nehm ich mir die Zeit eben. Wer trailert im Winter?

Ihr werdet es sehen, es wird nicht lange dauern und da kann man dann E-Trailern. Die Software wird im Trailerbetrieb andere Modelle nutzen. Energierückgewinnung wird effektiver. Berg runter schiebt der Trailer ordentlich Ampere in die Batterien. Evtl. Generatoren an den Trailerachsen. Intelligentes und vorausschauendes Laden. Laden statt Stau um Stop & Go zu vermeiden. Umdenken!!!


Zitat von »Libi«

Wenn man dann mal öfter eine Pause machen muss - what else?



Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit manche Ökofreaks anderen ihre Sichtweise aufzwingen wollen.

Ernsthaft brauchbar ist eine Technik erst dann, wenn sie ohne zusätzliche Kosten und ohne Einschränkungen des eigenen Lebensablaufes nutzbar ist. Und erst dann wird sie allgemein akzeptiert und sich auch durchsetzen.
Bis dahin wird es nicht noch sehr lange dauern...
Viele Grüße
alinea
---
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42

Freitag, 5. Mai 2017, 15:35

Wer zwingt Dir was auf?

Sind eben nicht alle vom Typus "Ignorantus Scheißegalus"

BTW: Man Elektroautos auch von einer ganz anderen Seite sehen oder schafft Deine Karre die 0-100 in 3 Sekunden?
Linguini-Sailing Make 25

... und nehmt euch nicht so wichtig!

Squirrel

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43

Freitag, 5. Mai 2017, 15:44

Diskutiert bitte in der Sache und ohne persönliche Anfeindungen.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

jusifo

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44

Freitag, 5. Mai 2017, 15:50

Wer zwingt Dir was auf?

Sind eben nicht alle vom Typus "Ignorantus Scheißegalus"

BTW: Man Elektroautos auch von einer ganz anderen Seite sehen oder schafft Deine Karre die 0-100 in 3 Sekunden?

Jap

Zitat

“Equipped with rear drag radial tires, the Exorcist will deliver 0-to-60 mph times under three seconds while running the quarter-mile in less than ten seconds,”

http://www.maxim.com/rides/hennessey-exorcist-camaro-2017-4
LG julian

45

Freitag, 5. Mai 2017, 16:15

Ich oute mich auch mal als "Nerd". Meine Frau und ich fahren beide ein rein elektrisches Auto. Einschränkungen? Eigentlich keine. Wir machen nur sehr selten Urlaubsreisen mit dem PKW. Einsatzbereiche bei uns sind Pendeln zur Arbeit, Einkaufen, Kindertaxi usw. Die Fahrt zum 100 km entfernten Flugplatz machen beide Autos hin und zurück ohne Ladepause. Im Winter benötigt hierzu das eine Auto eine Ladepause von 15 Minuten - so what. Und das ist das entscheidende bei E-Autos: Das Einsatzprofil (und die Lademöglichkeiten). Der Handlungsreisende mit xx-tausend km im Jahr wird noch sehr lange einen Verbrenner benötigen. Aber wie viele Millionen Haushalte gibt es, in denen zumindest der Zweitwagen sofort ersetzt werden könnte? Und wer einmal elektrisch gefahren ist und realisiert hat, wie einfach das eigentlich ist, der denkt ziemlich schnell darüber nach auch das zweite Auto zu ersetzen. Viele Städte planen Verbote für Diesel auf bestimmten Strecken, Regierungen überlegen ab dem Jahr xy keine Verbrenner mehr zuzulassen. Ich bin kein Öko, glaube aber, dass die Zukunft des Individualverkehrs jedes Jahr etwas elektrischer werden wird und finde das gut.
Zur Eingangsfrage: Mit einem Tesla X90 kann man einen großen Anhänger oder ein Boot ziehen. Die realistische und sichere Reichweite (im Sinne von nicht liegenbleiben) wird nicht viel mehr als 100-150 km betragen. (Laden bis 80 %, Ankunft an der nächsten Ladestation mit mindestens 10 % Restladung) Dann 30-40 Minuten Ladepause. Das kann man machen, muß man aber auch wollen.
Gruß, Norman

Tamako

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46

Freitag, 5. Mai 2017, 16:53

Wie viele von Ihnen haben letztens ihre Uhr (per Hand) von Winter- auf Sommerzeit umgestellt?


Ich sitz das immer aus - ruck zuck ist März und das Problem hat sich erledigt (ich bin aber auch zu faul in der Bedienungsanleitung nachzulesen wie die Borduhr in meinem Auto umgestellt wird)

Bavaria 56 V

Labsklaus

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47

Freitag, 5. Mai 2017, 17:25

. Das kann man machen, muß man aber auch wollen.
Klar, bei den kurzen Wegen, übersteigt die Akkumiete den Spritverbrauch.

Ja man muß es wollen.

Gurß Klaus
Die Leute sind wie die Menschen!!!
Du mußt lachen, wenn es zum weinen nicht reicht.

48

Freitag, 5. Mai 2017, 18:25

Was für eine Akkumiete?
Gruß, Norman

49

Freitag, 5. Mai 2017, 18:42


Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit manche Ökofreaks anderen ihre Sichtweise aufzwingen wollen.

Ernsthaft brauchbar ist eine Technik erst dann, wenn sie ohne zusätzliche Kosten und ohne Einschränkungen des eigenen Lebensablaufes nutzbar ist. Und erst dann wird sie allgemein akzeptiert und sich auch durchsetzen.
Bis dahin wird es nicht noch sehr lange dauern...



...oder bis die Ökofreaks genug Druck auf die Regierung und die Öffentlichkeit aufgebaut haben, so das es keine Alternative mehr gibt. ;-)
Und sind wir nicht auf dem besten Weg dazu (Umweltzonen, Fahrverbote, veröffentlichte Messwerte)?
Ohne Druck geht's immer nur den Weg mit dem geringsten Widerstand.

Schade, ich habe gedacht Segler sind immer auch ein wenig Ökofreaks. Da hab ich mich wohl getäuscht.
Aber danke für die Auszeichnung zum Ökofreaks!

Achim

Bavaria 56 V

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50

Freitag, 5. Mai 2017, 18:50

Was für eine Akkumiete?
Kauf dir ein E-Smart.

Der Akku ist nicht deiner den mietes Du für ca. 160€ per M.

Gruß Klaus
Die Leute sind wie die Menschen!!!
Du mußt lachen, wenn es zum weinen nicht reicht.

jusifo

Kapitän

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51

Freitag, 5. Mai 2017, 18:51

Beim Twizzy genau so. Wenn die MOnatlichen Akkukosten nicht wären wäre das ne echte Studentenkiste. Hätte ich nicht die Fahrten zur Ostsee würde ich den kaufen. Einige Kommilitonen sehen das ähnlich...
LG julian

52

Freitag, 5. Mai 2017, 18:56

Ich habe auch (noch) einen E-Smart (E-Auto Nummer 3, wird allerdings verkauft). Die Akkumiete beträgt exakt 65,- € pro Monat. Und ja, um die reinzuholen muss man viel fahren.
Aber sein wir doch mal ehrlich, sind alle Entscheidungen, die des Deutschen liebsten Kindes betreffen finanziell rational?
Gruß, Norman

Bavaria 56 V

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53

Freitag, 5. Mai 2017, 19:30

Ich habe auch (noch) einen E-Smart (E-Auto Nummer 3, wird allerdings verkauft). Die Akkumiete beträgt exakt 65,- € pro Monat. Und ja, um die reinzuholen muss man viel fahren.
Aber sein wir doch mal ehrlich, sind alle Entscheidungen, die des Deutschen liebsten Kindes betreffen finanziell rational?
:thumb: :thumb: :thumb:

Gruß Klaus
Die Leute sind wie die Menschen!!!
Du mußt lachen, wenn es zum weinen nicht reicht.

Tamako

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54

Freitag, 5. Mai 2017, 19:38

Zitat

...Sowas gabs schonmal für Busse in den Städten vor Jahrzehnten. Hat sich nicht durchgesetzt....

..... google mal obus esslingen, die Flotte wird sogar modernisiert und ausgebaut. Ich wohne 50 m von einer Haltestelle entfernt und wenn ich nicht mit dem Fahrrad ins Büro fahre, dann mit dem O-Bus, die Fahrzeuge laufen sehr viel komfortabler als die normalen Busse und sind eine alternatuve für Städte die keine Straßenbahnschienen verlegen können.

Mit der Weiterentwicklung der Batterietechnologie (Preisreduzierungen in Kombination mit Kapazitätserhöhung) dürfte die Zukunft jedoch den Batteriebussen gehören

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tamako« (5. Mai 2017, 20:28)


Schoner

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55

Freitag, 5. Mai 2017, 19:58

das wird in Solingen auch sehr erfolgreich praktiziert.
Gruß

Volker

Blog http://schoner.twoday.net

56

Freitag, 5. Mai 2017, 21:40

Weil mich die Hängerfrage den Tag über beschäftigt hat, habe ich mich gefragt, ob es im Tesla-Forum nicht Antworten gibt.
Es gibt

Tesla-Forum

Beachtet die Tabelle von diesem Björn.
Mit einem 1500kg Boot schafft man je nach Akkugrösse zwischen 124 und 200 km.
Das könnte von Supercharger zu Supercharger schon knapp werden.
Besonders wenn die Akkus älter sind und nur noch 80% der Kapazität haben.
Also doch einen Stromgenerator mitnehmen oder den In bzw. AB laufen lassen ;-)

Achim

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Libi« (5. Mai 2017, 21:52)


Henning

Salzbuckel

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57

Freitag, 5. Mai 2017, 23:00

Es gibt doch auch schon eine Versuchsstrecken für E-LKWs mit Oberleitung, als Reichweitenverlängerung.


Sowas gabs schonmal für Busse in den Städten vor Jahrzehnten. Hat sich nicht durchgesetzt.

Gruß Odysseus

Funktioniert in Vancouver wunderbar!
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

58

Samstag, 6. Mai 2017, 07:42

Köln hat 8 E-Busse mit Akkus angeschafft. An den Endhaltestellen gibt es Ladeeinrichtungen. Wer baut die Busse? Die Niederländer. Die deutschen Hersteller verpennen mal wieder den Trend.

https://www.google.de/amp/amp.ksta.de/koeln/-sote-e-bus-kvb-koeln-23049786#ampshare=http://www.ksta.de/koeln/-sote-e-bus-kvb-koeln-23049786

mobil gesendet
Handbreit - Ralf

59

Samstag, 6. Mai 2017, 08:04

Noch ist die Elektromobilität nicht ausreichend ausgereift. Statt immer größere und stärkere Fahrzeuge zu bauen sollte man sich um alternative Antriebe kümmern. Sieht man sich die Vorstellungen neuer Fahrzeuge an, so ist der Trend zu starken Dieseln weiterhin eindeutig. E-Autos werden teilweise mit wahnwitzigen Leistungen konzipiert, statt sich um die Reichweite zu kümmern. Was nützen 500 PS , wenn man sie nicht nutzen sollte um ans Ziel zu kommen. Wie oben schon geschrieben wurde, sieht man kaum schnellfahrende Tesla.
Neue Batterietechniken, induktive Ladung und umweltgerechte Stromproduktion könnte das E- Auto sehr interessant machen.
Ich werde meinen Euro 6 - Diesel weiterfahren und dann auf E- Mobilität umsteigen.
Gruß Jens

Warns

Salzbuckel

Beiträge: 2 434

Wohnort: Schwälbchen

Schiffsname: Schwälbchen

Bootstyp: Sirius DS 31

Heimathafen: Düsseldorf

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60

Samstag, 6. Mai 2017, 09:03

Wenn wenn wir schon mal etwas vom Ausgangs-Thema "Tesla als Zugmaschine" abgekommen sind in Richtung e-Mobilität allgemein, geb ich mal zwei noch weiter weg führende Gedanken ein, mit denen man mich mal in einer Diskussion verblüfft hat. Als Elektro-Legastheniker kann ich nicht ermessen, wie korrekt sie sind.

Erstens seien e-Motoren sowohl in der Herstellung als auch in der Wartung, Reparatur und bzgl. der Lebensdauer deutlich weniger aufwändig als Verbrennungsmotoren. Ob das aber unseren Herstellern (Gewinn) und Politikern (Arbeitsplätze) so uneingeschränkt gefällt? Aber vielleicht findet die Automobilindustrie ja die eine oder andere Sollbruchstelle, so dass ein frequenter Bedarf bestehen bleibt.

Zweitens: Ist e-Mobilität tatsächlich der Weisheit letzter Schluss? Schließlich muss der Strom ja auch irgendwo herkommen. Wie wäre es denn, wenn man in den sonnenreichen Gegenden Südeuropas oder Nordafrikas die Sonnenenergie nutzt, Wasserstoff in großen Mengen zu produzieren, der dann hier (nicht nur) zum Fahren genutzt wird. Das wäre natürlich fatal für die Ölgesellschaften, andererseits kennen wir uns doch mit dem Transport von Energieträgern über längere Distanzen aus. Wäre da nicht die Zukunft zu suchen, ohne Rücksicht auf Interessengruppen samt deren Lobbyisten?
Gruß
Wolfgang

www.sy-schwaelbchen.de

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