Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

Danziger

Regattaleitung

Beiträge: 3 716

Schiffsname: ISOBAR

Heimathafen: Flevomarina

  • Nachricht senden

81

Montag, 17. Juli 2017, 20:39

Abwarten sehr gerne! Die Zukunft komm so oder so. Und nichts wird bleiben wie es war oder werde wie es früher war. Autos wie jetzt, wird es nicht mehr geben. Da werde wir beide bestimmt einer Meinung sein.

Meinen alten kleinen Freund aus Zuffenhausen von 1971 haut so viel Abgas und Krach selbst bei sehr vorsichtiger Fahrweise raus, dass man im Grunde in der Stadt damit nicht mehr fahren kann. Noch halten sich Naserümpfen und Freunde am Anblick die Waage, aber wie lange noch?

Die schleichende Enteignung durch Fortschritt ertrage ich gerne, wenn es der Zukunft unserer Kinder dient.

Hans

j4b

Smutje

Beiträge: 14

Bootstyp: IF BOOT

Heimathafen: Warns

  • Nachricht senden

82

Montag, 17. Juli 2017, 20:40

Naja,

eigentlich ist das eine Diskussion die sich schon erledigt hat. Wenn man etwas Einblick in die Branche hat dann bekommt man eine große Verunsicherung mit. Es geht weniger darum was momentan verkauft wird sondern mehr darum in welche Entwicklung kein Geld mehr investiert wird, und das sind Verbrennungsmotoren im Allgemeinen und der Diesel im besonderen. Wenn man jetzt davon ausgeht das heute die Motoren für in 3-5 Jahren entwickelt werden müssten, dann weiß man das die Messe gelesen ist.

Gruß Johannes

Bavaria 56 V

Labsklaus

Beiträge: 2 869

Wohnort: Bremen

Schiffsname: Vela

Bootstyp: Bavaria 40 Vision

Heimathafen: Kiel-Stickenhörn

Rufzeichen: DH 3577

  • Nachricht senden

83

Montag, 17. Juli 2017, 20:43

Genau. Und die Erdölförderung, -raffination und - Transport funktioniert völlig ohne Umweltbelastung, Kriege und politische Konflikte.
............und die Akkus hat uns der Liebe Gott Unweltgerecht aus den Rippen geschnitten.

Gruß Klaus
Die Leute sind wie die Menschen!!!
Du mußt lachen, wenn es zum weinen nicht reicht.

Grautvornix

Mitglied der Generation S.

Beiträge: 3 104

Wohnort: Köln

Bootstyp: Hobie 16 LE

Heimathafen: La Tranche sur Mer / Vendee / FR

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

84

Montag, 17. Juli 2017, 20:58

Zu 90%iger Sicherheit wird mein nächster ein 200PS Allrad SUV mit Dieselmotor.
Damit kann ich eine Dehler25 trailern, mit 4 Personen in den Urlaub fahren und sicher sowie bequem meinem Job nachgehen.
Das ist erst einmal meine Zukunft
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

85

Montag, 17. Juli 2017, 21:00

Es gibt provokative Aufsätze, die aus wirtschaftlichen Gründen ein Umkippen in die E-Mobilität vorhersagen, und das mit (möglicherweise) kürzeren Zeithorizonten, als man denken möchte. Durchaus nicht unseriös und nicht Umwelt-ideologisch argumentiert.

Was Wartung angeht, sind Elektromotoren und Batterien einfach den Verbrennern haushoch überlegen. Auch wenn der Rest des Autos weiterhin vergleichbaren Unterhalt verlangt, fehlen schlicht die vielen hundert oder tausende an beweglichen Teilen im Motorraum, die zwei Leitungssysteme für Kraftstoff und Kühlung, usw...

Im Wege steht natürlich die noch unterentwickelte Infrastruktur (Ladesäulen). Aber, umgekehrt, wenn erstmal ernstzunehmende Prozentsätze elektrisch fahren, dann wird es Druck auf die weniger rentablen Teile der bestehenden Infrastruktur geben wie Zapfsäulen, Betriebe die von Motoren/Getriebewartung verdienen, usw...

Wenn da die ersten dichtmachen, dann kann es dazu kommen, dass sich die bewährte Technik für den Anwender (oder wenigstens einige) weniger lohnt, und damit einen Prozess auslöst, der ein Umkippen beschleunigt.

In meinem Viertel haben gerade einige Kfz Betriebe dichtgemacht so dass wir jetzt eher unterversorgt sind, und als dann noch ein Bauzaun um meine Lieblingstankstelle errichtet wurde, hab ich gedacht, au weia, ab wann wird es hier wirklich schwierig sich ein Auto zu halten. Die Gründe waren dann erstmal lokal und banal. Zum einen handelt es sich um Stadtentwicklung, und bei der Tankstelle war es am Ende die Installation von neuen Zapfsäulen, und keine Geschäftsaufgabe.

Ich habe mir dann trotzdem mal ausgemalt, wie ich darauf reagieren würde, wenn sich das Netz, vielleicht auch nur in Stadkernen, deutlich ausdünnen würde. Für den Tagesbedarf wäre dann ein E-Auto, dass ich nachts vor der Tür nachladen kann, und das seltener gewartet werden muss, auf einmal mit weniger Umständen verbunden. Und schon verschöbe sich die persönliche Kosten/Nutzen Rechnung.

Also finde ich die Möglichkeit dass die Entwicklung sich zu einem Umkippen hin beschleunigt, dann erstmal doch plausibler als gedacht. Ob der Zeitrahmen, den der Autor angedacht hatte, realistisch ist, ist eine andere Sache. Wenn ich an andere Technologien denke, die so in den letzten Jahrzehnten "gekippt" sind, dann kann ich mir einen Umschwung vorstellen, wo vielleicht in 20 Jahren, Verbrenner eine Minderheitenposition einnehmen -- wie lange sie sich in der Position halten können wäre eine andere Frage (weil das ohne weit verbreitete Infrastruktur halt auch wirklich nicht leicht ist - wie weit kann man die ausdünnen bevor sie sich nicht mehr aufrecht erhalten lässt?)

Es braucht also garnicht mal so zu sein, dass diese Entwicklung nur vom Gesetzgeber her forciert wird. Wenn sowas erstmal ins Rollen kommt, läuft das auch mal von alleine.

Der Aufsatz hatte provokativ 8-10 Jahre genannt. Das wäre schneller als manch anderer Technologiewandel, also halte ich das für übertrieben (aber Aufmerksamkeit macht das schon, was wohl der Zweck sein sollte).
~sx

Segelalex

Salzbuckel

Beiträge: 2 152

Wohnort: Bei Aachen

Schiffsname: Valentine

Bootstyp: Contest 29

Heimathafen: Workum

Rufzeichen: DD3342

  • Nachricht senden

86

Montag, 17. Juli 2017, 21:04

Ich lasse gerne andere Autos mal vor. Aus Parklücken raus, hinter nem LKW raus, dann brems ich eben. Kein Ding. Nur bei SUVs, da kann ich das irgenwie nicht.

Tatsächlich frage ich mich, wo denn der Strom für all die Mobilität her kommen soll und das letztlich auch mit einem besseren Gesamtwirkungsgrad als bislang, womit Kohle zum Beispiel schonmal ausfällt. Wegen ungeklärter Endlager- und Verantwortlichkeitsfragen schließt sich Kernenergie ebenfalls aus. Aus dem Wind können wir auch nicht soviel rausholen, denn dann regen sich alle wieder auf, dass auf ihrem Segelrevier aufeinmal Windräder stehen. Kernfusion? Dauert wohl auch noch ne Weile. Antimaterie? Dito.

Ich glaube Hans hat das angeschnitten: Ist Mobilität so wichtig wie wir glauben? Gäbe es nicht längst andere, digitale Wege? Muss ich 50 tkm/a fahren um meine Kunden zu sehen oder würde das mit goodwill und schnellen Netzen genausogut online über Skype gehen? Sollten wir nicht als Segler lieber am Boot wohnen? Siehe meinen Punkt zuvor, denn arbeiten könnten wir dort auch. Können wir uns unnütze Mobilität überhaupt noch leisten?

Fragt

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

87

Montag, 17. Juli 2017, 21:04

Zurück zum Thema: Autokauf ist gerade mal nicht dran, aber die Information, dass ich schon heute einen Wagen erstehen könnte mit dem ich meine eher kurzen Trailerstrecken locker hinlegen könnte, bedeutet, dass ich mir jetzt schon Gedanken mache, ob es wieder ein Benziner wird. Denn in ein paar Jahren mache ich vielleicht einen Neukauf in eine sich rapide verändernde Verkehrswelt (und käme evtl während der Lebenszeit dieser Zugmaschine noch auf der falschen Seite des Umschwungs raus).

Alles so Überlegungen. Aber fest verlassen darauf, dass die Technik nicht umkippt, das wäre evtl. doch riskant.

Bin halt keiner, der alle drei Jahre einen Neuen fährt; auch nicht alle fünf.. Da ist der Horizont schon ein bisschen weiter.
~sx

la paloma

Salzbuckel

Beiträge: 7 480

Schiffsname: Jenny

Bootstyp: Elan 31s

Heimathafen: Sonderborg

  • Nachricht senden

88

Montag, 17. Juli 2017, 21:13

Bei aller E-Mobilität.
Auch dieser wertvolle Saft kommt nicht nur aus der Ladestation.
Woher wird all die Energie kommen, die Millionen, ja Milliarden von Autos antreiben sollen.
(Fossile Brennstoffe bedeuten wieder CO2 / AKW weitere Konsequenzen wie Fukushima / fehlende Endlager )

Ist die Frage der Effizienz und der Umweltbilanz wirklich geklärt ?[/


So :D

Ich zitiere mich mal selbst, weil mich die Frage echt interessiert und das Schwarmwissen mir das bestimmt beantworten kann !

(Ok, das ist sehr egoistisch, aber ich ich muss jetzt auch Mal sein )
Gruß
Arne

Beiträge: 1 578

Wohnort: Babensham

Schiffsname: Chrismi II

Bootstyp: Elan 31S

Heimathafen: Trget (HR)

Rufzeichen: in Arbeit

MMSI: in Arbeit

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

89

Montag, 17. Juli 2017, 21:13

Ich möchte nur gern wissen, wie man sich diese E-Autos schönrechnen kann.

Solange der Strom so gemacht wird wie jetzt, sind sie nicht umweltverträglicher als Verbrenner. Und wenn der erste Batteriewechsel für >10T€ anfällt und ggf. dann für die Entsorgung des Sondermülls der alten Batterie noch gezahlt werden muss..... Da wird jetzt viel versprochen, aber das kenne ich auch aus Diesel-Zeiten. Erst umweltfreundlich gefördert, dann, kaum gekauft, Kat und Feinstaubfilter notwendig, dann bald verboten.

Ich fahre Diesel und LPG, und wenn ich mit dem Diesel nicht mehr nach München fahren darf, kann sich der Kunde jemanden anderen suchen - wenn er denn jemanden findet. Ich nehme in M ohnehin nur noch Aufträge an, wenn ein Parkplatz zur Verfügung steht.

Und ja, ich lebe auf dem Land - und das ist gut so. Ich fahr auch >40Tkm/h, aber sicherlich nicht mit einem Stromer.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

Grautvornix

Mitglied der Generation S.

Beiträge: 3 104

Wohnort: Köln

Bootstyp: Hobie 16 LE

Heimathafen: La Tranche sur Mer / Vendee / FR

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

90

Montag, 17. Juli 2017, 22:05

@Segelalex...wenn ich mir mein Fahrverhalten anschaue...50.000km/p.a. ...davon sind 40.000km für die Firma zu Kundenbesuchen. Die letzten Jahre haben bei uns eindeutig gezeigt das die Nähe zum Kunden und der persönliche Kontakt den Umsatz steigern. Nach Jahren ohne Kundenbetreuer haben wir jetzt in ganz Deutschland Leute sitzen.
Die richtigen Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht und eine Produktpräsentation aus nem Video geht ohne Anfassen der Wareim komplex technischen Bereich einfach nicht.
Die restlichen rund 10.000km sind Urlaubsfahrten, Besuche bei den nixht vor Ort wohnenden Grosseltern und Freunden sowie Einkäufe. Ins Büro kann ich zum Glück fliegen...geht schneller und ist umgerechnet billiger.
Der entscheidende Punkt Ist, wer darf entscheiden was "unnütze Mobilität" Ist?! Den Enkeln das recht nehmen Opa und Oma zu Sehen?!
Mir, ob ich ein weiteres Wochenende mit dem Boot in ein Revier meiner Wahl fahre?!
Ich Grenze schon meine Kunden nach Potential ein und überlege 2x ob sich der 250km Trip lohnen wird oder nicht...aber zu 100% kann man das nicht. Und wie gesagt, was ist eine unnütze fahrt?! Mit nem Oldtimer über die Alpen?! Für nen Dacia Fahrer bestimmt genauso wie für den Kreuzberger Hippster der mit der car2go Möhre ein neues Billy Regal beim Schwedischen Möbelhändler abholt. Für den Fahrer eines 1971 911 targa aber nicht. Ist ja sein Hobby, wie für den Rosenzüchter-Hippster der Herbizide versprüht.
Grade unsere Mobiltät hat uns den Wohlstand gebracht den wir haben.
Wenn es andere effiziente und bezahlbare Methoden gibt ein Fahrzeug anzutreiben...her damit.
Aber aktuell? Ich bekomme alle 3 Jahre nen neues Auto...aber stand heute wird es wieder ein Diesel.

Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

Danziger

Regattaleitung

Beiträge: 3 716

Schiffsname: ISOBAR

Heimathafen: Flevomarina

  • Nachricht senden

91

Montag, 17. Juli 2017, 22:41

Ich möchte nur gern wissen, wie man sich diese E-Autos schönrechnen kann.


Völlig richtige Frage. Jetzt im Jahr 2017 ist das nur etwas für Leute mit einer Affinität und der Knete dafür, die könnten sich auch einen Sportwagen kaufen - wirtschaftlich ähnlich sinnvoll. Das wird sich ändern. Und zwar rapide. Jetzt schon ist es so, dass Kommunen gegen den Willen ihrer Stadträte und Bürgermeister die Umweltdaumenschraube anziehen müssen, weil Gerichte sie dazu verdonnern, denn die Grenzwerte für Feinstaub werden regelmäßig und das lokal teilweise krass überschritten. Euro 6 wird in München, Stuttgart, Köln, Berlin usw. kommen. Dann wird man neu die Situation evaluieren müssen und dann ist evtl. schon 2018 ein Elektroauto für einen gewissen Teil der Bevölkerung eine wirtschaftliche Option.

Das wird 2030 völlig anders sein. Autonomes Fahren und E-Mobilität sind dann Standard und zwar in allen Bereichen. Vom Zug über Auto bis zur letzten Meile, was jetzt ja schon anfängt sich durchzusetzen, wie z.B. E-Fahrrad. Ich sag das so mit wird, als ob es beschlossen ist. Aber wenn nichts wirklich Dummes dazwischen kommt, ist die Wahrscheinlichkeit enorm hoch.


Und ja, ich lebe auf dem Land - und das ist gut so. Ich fahr auch >40Tkm/h, aber sicherlich nicht mit einem Stromer.


Land ist prima! Aber auch da wird jede Menge Treibhausgas erzeugt, in erster Linie durch die Landwirtschaft. Das werden wir früher oder später genauso angehen müssen, wie den Verkehr. In 10 Jahren werden E-Autos sicherlich 1.000 km an einem 8 Stunden Tag schaffen. Ob Du dann das Auto noch besitzen willst oder lieber eine Flatrate bei BMW, Mercedes, VW oder Uber buchst, wird dein Nutzungsverhalten Dir sagen. Evtl. lässt sich einiges an Arbeit auch ohne Mobilität optimieren, das ist z.B. bei mir der Fall.


Solange der Strom so gemacht wird wie jetzt, sind sie nicht umweltverträglicher als Verbrenner.


Klar. Auch die Herstellung von Batterien ist energetisch bislang noch nicht sinnvoll gelöst. Aber im Unterschied zum Verbrennungsmotor, der fossile Brennstoffe braucht, ist im E-Motor soviel headroom drin, dass er es bis zum 0-Emmisons Mobil bringen kann, wenn die Energiewende richtig Fuß fasst. Das könnte auch ein Ottomotor, wenn er z.B. mit Stadtgas aus Windradenergie beschreiben wird (power to gas). Auch das gehört übrigens zur Energiewende. Noch ist da viel Forschung zu machen, aber klar ist, wer die Katalyse der Methanisierung von Wasserstoff in den Griff bekommt, bekommt den nächsten Nobelpreis. In der Chemie-Forschung ist der Weltlauf schon längst angepfiffen. Bei uns in hat die Max-Planck-Gesellschaft vor 7 Jahren das MPI für Energiekonversion gegründet, wir in D haben eine lange, sehr erfolgreiche Historie in der Katalyse Forschung. Mal sehen wer den Nobelpreis holt.

Hans

Segelalex

Salzbuckel

Beiträge: 2 152

Wohnort: Bei Aachen

Schiffsname: Valentine

Bootstyp: Contest 29

Heimathafen: Workum

Rufzeichen: DD3342

  • Nachricht senden

92

Dienstag, 18. Juli 2017, 07:13

@Grautvornix: Ist bei mi genauso. Ich bin der größte Fan des persönlichen Gesprächs beim Kunden. Dennoch wird sich angesichts endlicher Energiemengen unsere Gesellschaft fragen müssen, wofür Energie verwendet werden darf. Und da bewerte ich den Kundenbesuch weniger hoch, als den Besuch bei Oma und Opa. Thema digitale Mobilität: Mit ca. 800 Metern Fußweg könnte ich zum Boot mit dem Zug fahren. Das dauert aber lange. Könnte ich unterwegs in Ruhe arbeiten mit gutem Netz, wäre es eine Alternative. Ich könnte sogar während der Arbeitszeit anreisen und wär Freitags früher dort. Will sagen: Es geht ja nicht um das eine oder das andere. Es geht um das schalten im Kopf.

Ich verstehe das selbst am besten, dass es für autoaffine Vertriebler ein großer Happen zum verdauen ist. Aber auch ich glaube, dass es unumgänglich sein wird.

Was ich übrigens beim Thema Oldtimer nicht verstehe, ist dass ein stinkender 190d ein H Kennzeichen hat. Automobiles Erbe? Echt jetzt?

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

Peterchen

Salzbuckel

  • »Peterchen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 809

Schiffsname: Linguini

Bootstyp: Make 25

Im Marktplatz: 3

  • Nachricht senden

93

Dienstag, 18. Juli 2017, 08:36


Aber...Tesla X als aktuell einzigste seiner Art den man als 4 Köpfige Familie als Alltagstauglich bezeichnen kann liegt bei 150.000,-€ bitte...das ist schlicht krank!

Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk


150K für den X? ...... neneee. Auch der kleine X reicht aus. Aber ja, ist immer noch ne stolze Nummer.

Man muss das "E" in E-Mobilität als Platzhalter für diverse Technologien aber vor allem für Mobilitätskonzepte nehmen. (ich wiederhole mich!)

Da ist ein "ich bleib bei meinem Diesel/KFZ/Benziner weil es für MICH so bequem ist" einfach nur .... Aber das Problem ist, welche Wahl haben wir? Die Bundesregierung unterstützt Mega Prestigeprojekte wie S21 statt den Regionalverkehr auszubauen oder vielleicht nur mal auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Wenn ich zum Kunden will nehme ich, wo es geht, die Bahn. Die letzte Meile ist dann eben Bus, Taxi oder ein Kollege holt mich ab. Bahn plus letzte Meile per E-Gefährt. Und das muss dann kein dämliches SUV sein sondern ein Renault Twiggy o.ä.. Sammeltaxis wie in so vielen Metropolen dieser Erde sind ein weiterer Punkt in einem Mobilitätskonzept. Aber vor allem müssen wir unseren verwöhnten, gepamperten Arsch hoch bekommen und halt mal das Ego gegen Verantwortung tauschen.

Trailern? Dafür wird sich eine Lösung finden. Und wenn die eben bedeutet, man trailert nicht mehr in den Urlaub sondern ist stationär und chartert. Finde ich auch nicht gut aber ich würde mich unterordnen, es geht um weit wichtigere Dinge als mein Urlaubsvergnügen.

Die initiale Diskussion war und ist, ist ein Fahrzeug wie der X geeignet um zu trailern. Ich meine immer noch ja. Für den Transport zum Liegeplatz OK, für kürzere Traile bis 800 km OK. So, wie oft braucht man längere Strecken? Die Wartezeiten an der Tanksäule kann man planen. Dann braucht man für 800 km eben 2 Tage inkl. einer Übernachtung. Wie oft wird das sein?

Die meisten schieben, wegen ihrer verantwortungslosen Ego-Schiene, lapidare Argumente vor. Nur nicht bewegen, nur nicht für 0,5 cm bewegen. Was ich dabei nicht verstehe, die meisten haben Kinder und Enkel und denken von 12 bis Mittag. Unsere Verantwortung ist es die Weichen schnell und gut zu stellen. In 40 Jahren brauchen wir da nicht mehr mit anfangen.

Mobilitätskonzepte im Job sind unterstützt durch Videosessions. Ich mache das täglich und es wird zum Glück immer mehr. Ein großer Telko Videoscreen mit aktueller Technik..... nur das Hand schütteln geht nich nicht wirklich. Das wird es nicht ersetzen wenn man mal zusammen Essen gehen will oder sich eben auch mal persönlich trifft. Aber ihr habt alle, wie ich, sicher die selbe Ratio wenn es darum geht ob der Termin jetzt A. wirklich nötig war und B. locker am Telefon oder eben per Video hätte stattfinden können. Alleine die Agilität wenn was dazwischen kommt.

Ich hab keine Kinder und mir könnte es eigentlich sch...egal sein und ich müsste keine Rücksicht nehmen. Die 30 Jahre hält das Klima mich noch aus. Vielleicht haben meine Eltern mir etwas mehr Verantwortungsbewußtsein mitgegeben. Ich weiß es nicht. Ein weiß ich aber. Wenn ich das teils verantwortungslose "Ist mir alles egal" Gelaber höre, dann muss ich mich fremdschämen und übergeben!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Peterchen« (18. Juli 2017, 09:11)


94

Dienstag, 18. Juli 2017, 08:44

Es gibt provokative Aufsätze, die aus wirtschaftlichen Gründen ein Umkippen in die E-Mobilität vorhersagen, und das mit (möglicherweise) kürzeren Zeithorizonten, als man denken möchte. Durchaus nicht unseriös und nicht Umwelt-ideologisch argumentiert.

Was Wartung angeht, sind Elektromotoren und Batterien einfach den Verbrennern haushoch überlegen....


Der erste Porsche war ein E-Car und zu seiner Zeit nichts ungewöhnliches. Interessanter weise, sind die Probleme vor über 100 Jahren und heute gleich geblieben: die Akkumulatorproblematik.

Klar sind die heutigen Lithiumakkus um Welten besser als die damaligen Bleiakkus, der Verbrennungsmotor hat sich aber auch um Welten verbessert in den letzten 100 Jahren und die Akku-Technik ist weiterhin der Schwachpunkt der E-Mobilität.

Die ersten 6-8 Jahre wird die Wartung günstiger sein, ohne Zweifel, wenn aber die Akkus runter sind, wird's richtig aufwändig!
Des weiteren ist die Rohstoffbasis nicht zukunftsicher. Lithium und Kobalt als Rohstoff reicht für ein paar Dekaden, abhängig vom Verbrauch! Wenn China es ernst macht mit der E-Mobilität, wird für uns wenig bleiben! Die Kobaltpreise explodieren gerade.
Weiter oben stand, Tesla würde die Automobilindustrie vor sich her treiben?
Tesla ist ein absolutes Nischenprodukt, verbrennt massenhaft Geld und ein profitables Ende der aktuellen "Spielphase" ist nicht in Sicht!
Das Ganze erinnert mich an die Dot-Com Blase: damals war AOL an der Börse höher bewertet als Mercedes, heute wird Tesla an der Börse höher bewertet als Ford. Irgend wann wird aber auch ein Return des Investment erwartet....
Für E-Mobilität reicht es leider nicht, Phantasiezahlen hoch zu rechnen.

Nur mal zum Nachdenken: beim heutigen Strommix ist der Emissionsanteil eines E-Cars 78g CO2. Klar wird der Anteil der Solar- und Windenergie steigen, aber auch dort sind noch zu viele Probleme ungelöst (auch mal wieder das Speicherproblem....), um von einer gesicherten emissionsfreien Zukunft sprechen zu können.

Wäre das Akku-Problem Massentauglich gelöst, inklusive Rohstoffversorgung, bliebe das Problem der Ladestationen und Verkabelung. Bis Schnellladestationen an jeder Parkbox und Flächendeckend die Autobahnrastplätze verzieren, muss noch jede Menge Kupfer in die Erde gelegt werden.


Vor mehr als 100 Jahren war das E-Auto gleich auf mit dem Verbrenner, während die Probleme des Verbrenners gelöst wurden, sind die Probleme des E-Cars geblieben, trotz gewaltigen Fortschritts.

Segelalex hat es zwischen den Zeilen geschrieben: E-Mobilität würde Einschränkung der Mobilität bedeuten. Der Strom von der Schnellladestation wird genauso viel Kosten, wie eine Tankfüllung. Wenn dann noch ein Ersatz für die Mineralölsteuer drauf kommt, eher noch mehr. Hier wird eine neue soziale Barriere entstehen.

Aktuell wird Mobilität noch steuerlich gefördert, die Pendlerpauschale ist mit ursächlich für die Luftverschmutzung, wären Wege in die ländliche Stadtumgebung nicht steuerlich subventioniert, würde sich der noch billigere ländliche Wohnraum schnell relativieren. Für die Luft in den Innenstädten würde es schon viel bringen, wenn die Pendlerautos statt mit einer Person mit mehreren Personen besetzt wären.
Wahrscheinlich würde eine City-Maut viel für die Innenstädte bringen, ich wäre dafür.
ciao

Andreas

Kartoffelbrei

Proviantmeister

Beiträge: 334

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: SVN Zeuthen

  • Nachricht senden

95

Dienstag, 18. Juli 2017, 11:02

Immer dieses schwarz/weiß Denken! Es gibt noch eine funktionierende Technologie zwischen Elektro und Verbrenner. Ein Toyota (Lexus) Hybrid fährt mit ca. 40% elektrischem Anteil, die Verbräuche sind beachtlich niedrig, der Schadstoffausstoß noch niedriger und der minimale Wartungsaufwand zeigt ganz deutlich wo es hingeht ebenso wie lange eine Batterie hält, Batterieprobleme beim Prius sind selten! Selbst die meisten Prius 1 aus den 90ern fahren noch mit der ersten Batterie. Der Prius+ fährt LiIo Akkus, auch da funktioniert das. Von wegen, der Akku ist nach 6-8 Jahren runter....
@Grautvornix....warum sollte ein "normaler" Tesla Modell S oder das zukünftige Model 3 nicht als Fahrzeug für eine 4 köpfige Familie reichen? Die Fahrzeuge haben satt Platz.
Gruß, Jörg!

Grautvornix

Mitglied der Generation S.

Beiträge: 3 104

Wohnort: Köln

Bootstyp: Hobie 16 LE

Heimathafen: La Tranche sur Mer / Vendee / FR

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

96

Dienstag, 18. Juli 2017, 11:34

Naja Peterchen...chartern als Ersatz für den eigenen Bootsbesitz?! Weil man nicht mehr trailern kann/darf...Das klingt schon sehr nach kommunistischer Zwangsenteignung. ;)
Vom Kostenfaktor mal ganz abgesehen...aber auf den komme ih gleich nochmal.

Wie oft ich mittlerweile lange Strecken fahre? An 3-4 Tagen in der Woche und am Wochenende. Ein normaler Streckenoptimierter Arbeitstag brächte mich regelmäßig an die Reichweitengrenze eines aktuell verfügbaren Tesla.
Die (nicht 150.000) aber 120.000,-€ sind aber auch doppelt so viel wie ein aktuell durchschnittlicher Wagen bei uns kostet.Das heißt ich müsste doppelt so viel Geld versteuern was mir noch weniger bringt. Aus den kalkulierten 9-10h Anreise zum Urlaubsort werden dann deine angesprochenen 2 Tage Urlaubszeit. Also hin und zurück 4...toll...leben wir im Jahr 1783 und sind mit Pferd und Kutsche unterwegs?! Mal abgesehen von den weiteren Kosten für die Übernachtung. 2x 2 Zimmer...noch mehr Kohle unnötig verbrannt.
Sage mir warum sollte ich dann für effektiv 3 Tage Urlaub z.B. zum Gardasee fahren?! Null Erholung, heißt erhöhter Stresfaktor, erhöhtes Unfallrisiko il Alltag und Herzinfaktrisiko...Gesundheitsschädlich und wieder höhere Kosten für die Krankenkassen. Ergo---für alle Versicherten.
Komme ich wegen der blöden Maximalreichweite meines KFZ in einer Arbeitswoche nicht mehr abends nach Hause sehen mich 1.) Frau und Kinder nicht mehr regelmäßig, Worunter Ehe und die Bindung zu meinen Kindern leidet 2.) Kostet es den Arbeitgeber noch mehr durch die Übernachtungen und 3.) müssten die Kunden auch alle mitspielen. So oft habe ich eine Woche wo ich zum Beispiel einen Tag im Münsterland bin, am nächsten Tag in Frankfurt und am dritten wieder nähe Münster weil die Kunden eben auch andere Termine haben und man keine 100%ige optimierte Route hinbekommt.Nie!

Der Zug?! Toll! Wenn ich mit dem Zug nach München ins Büro fahren müsste, brauche ich 6h...inkl. Anfahrt (Privat oder Taxi) zum Flughafen, Check-in, Flug, Fahrt mit der S-Bahn sind es knapp 3h also die Hälft...und kostet übrigens auch nur die Hälfte. Mit dem Auto ist es sogar schneller als mit dem Zug. Womit wir wieder bei Lebenszeit sind. Im Zug arbeiten?! Ha ha...hab ich neulich mal wieder versucht. Genauso mies wie schlafen...ständig jemand "das ist mein Platz" nur weil die Idioten ihr Ticket nicht richtig lesen können.

Cometsegler hat es richtig gesagt...ohne Pendlerpauschale und mit Citymaut bekommt man die Dorfbewohner aud den Großstädten raus. Zumindestens die mit Auto. Das Verbrenner die Luft belasten bestreitet ja auch keiner. Aber man kann die Fahrzeuge dezemieren. Das erhoffe ich mir auch durch die Autobahn Maut. Diejenigen die nicht zwingend wo hin müssen nutzen sie nicht.
Und wie gesagt...warum werden aktuell nur irgendwelche Kleinwagen mit E Antrieb angeboten?! Warum keine Sprinter, keine großen LKW?! Streetscooter baut tolle Fahrzeuge, wer aber an der Entwicklung so nah dran ist wie ich seit Jahren, der weiß das die Post (Eigentümer von Streetscooter) spezielle Routenoptimierungen berechnet für jeden einzelnen Tag. Etwas das im Inividualverkehr nahezu unmöglich ist.

Zum Tesla zurück...schön das jedenfalls einer in die Richtung Alltags-Praktikabel entwickelt.
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

Grautvornix

Mitglied der Generation S.

Beiträge: 3 104

Wohnort: Köln

Bootstyp: Hobie 16 LE

Heimathafen: La Tranche sur Mer / Vendee / FR

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

97

Dienstag, 18. Juli 2017, 11:56

@Kartoffelbrei: Dann versuch mal das Gepäck einer 4-köpfigen Familie inkl. Surfbretter, Dachbox, Fahrrädern und Boot zu transportieren.
Mal abgesehen vom Fahrkomfort. Bin neulich mit nem recht neuen (6 Monate alt) Prius Taxi gefahren worden...am nächsten Tag mit einem 12 Jahre alten Mercedes...Sorry. Aber wenn das noch mit betrachtet, wird es wieder sehr dünn...
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

southerly 100

Proviantmeister

Beiträge: 494

Schiffsname: plan b

Bootstyp: Etap 24i

  • Nachricht senden

98

Dienstag, 18. Juli 2017, 11:58

Ich glaube nicht, daß mit E-Mobilität die Nutzung von Fahrzeugen geringer wird.

Die aktuelle Technologie mit LiFePo wird sicher kein Zukunftsmodell sein, dafür sind die Ressourcen begrenzt. Da Jahrzehnte lang keiner so richtig in Speichertechnik investiert hat - wozu auch - wird heute massiv geforscht. Bis dahin tuts die LiBFePo Technik.

Sicher, die Investitionen von Tesla in die Produktion von Fahrzeugen und Speichertechnik mag hochspekulativ sein, es muss aber eine Menge von Geldgebern daran glauben, sonst gäbe es die Kohle nicht.

Die Chinesen haben 2015 Solaranlagen von 15 GW installiert und wollen 2016 20 GW schaffen, neuerdings teils auf Wasserflächen, sic.

In NL ist fast an jeder Autobahntanke eine Ladestation mit mindestens 2 Säulen - nix los.

In der BRD haben die Netzbetreiber Reserven von 1,5 Mrd. €, für die sie aktuell nahe 1 Mio p.a. Negativzinsen zahlen müssen - Geld was später für Kupfer in der Erde fehlt.

Also, es lohnt sich ein Modell 3 zu kaufen, wenn der regelmäßig nachts an 220 V hängt, lebt die Batterie auch sehr lange. Wenn man allerdings permanent nahe 100% entnimmt, wird's sehr schnell teuer.

Kartoffelbrei

Proviantmeister

Beiträge: 334

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: SVN Zeuthen

  • Nachricht senden

99

Dienstag, 18. Juli 2017, 13:00

@Kartoffelbrei: Dann versuch mal das Gepäck einer 4-köpfigen Familie inkl. Surfbretter, Dachbox, Fahrrädern und Boot zu transportieren....


Das schaffst Du mit keinem PKW. Ich weiß das, ich stehe jedes Jahr vor genau dieser Herausforderung. :D Unsere Lösung, ich fahre mit dem Kombi und Gepäck, meine Frau mit dem Prius und dem Kind....sind zum Glück nur knappe 300km pro Strecke. Läßt Du halt Fahrräder, Surfbretter und Boot weg, paßt das für die normale Familie mit Urlaubsgepäck auf dem Weg ins Hotel oder zum Flughafen.
Zum Thema Komfort und Prius, im Prius hat man hinten viel mehr Platz im Fußraum als im Benz, man sitzt etwas höher und damit deutlich bequemer. Ich hab den Vergleich zwischen C-Klasse (S203) und Prius3, der Prius bietet deutlich mehr Komfort in allen Belangen. Der Prius4 legt da nochmal eine Schippe drauf. Das spacige Design muß man halt mögen...oder eben nicht.
Gruß, Jörg!

Grautvornix

Mitglied der Generation S.

Beiträge: 3 104

Wohnort: Köln

Bootstyp: Hobie 16 LE

Heimathafen: La Tranche sur Mer / Vendee / FR

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

100

Dienstag, 18. Juli 2017, 15:44

@ Kartoffelbrei...doch...beim W211 (s211) habe ich es problemlos geschafft. Beim aktuellen Passat geht es so grade eben. Ja, C-Klasse hintere Reihe war ne Katastrophe. Hat man jetzt erst beim 205er wieder ordentlich hin bekommen...aber wer fährt schon Lifestyle Kombi
;)
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Grautvornix« (18. Juli 2017, 16:05)


Zur Zeit sind neben Ihnen 3 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Mitglied und 2 Besucher

brico2

Legende: Administratoren, Moderatoren, Super Moderatoren

Ähnliche Themen

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 866   Hits gestern: 2 189   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 2 994 327   Hits pro Tag: 2 358,74 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 12 445   Klicks gestern: 15 365   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 25 503 247   Klicks pro Tag: 20 089,81 

Charterboote

Kontrollzentrum