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aspro1966

Bootsmann

  • »aspro1966« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 8. Februar 2019, 06:06

Optimales Zugfahrzeug finden

Hallo Leute
Ist mir klar, dass dieses Thema schon oft diskutiert wurde, doch es erscheinen monatlich neue Autos am Markt und ich wollte einfach eure Erfahrungen abrufen.

Bin auf der Suche nach einem Zugfahrzeug für meine 2t Anhängerlast. Bin momentan von Volvo S90 sehr angetan. AWD mit 190ps und 2l Hubraum.

Freue mich auf eure Kommentare > Horst

Spi40

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2

Freitag, 8. Februar 2019, 06:57

3,5 t Anhängelast: SsangYong Rexton 4WD und Automatikgetriebe bei gebremstem Anhänger. Angebot für den Sapphire z.Z. 38.295€
Gruß Torsten

kis
keep it simple

3

Freitag, 8. Februar 2019, 07:53

Hallo,

das ist natürlich auch immer eine Geld-Frage, aber die Mercedes G Klasse (4x4) zieht dir alles überall hin ;)

4

Freitag, 8. Februar 2019, 08:04

2t Anhängelast sind ja nun nicht die Welt, die Frage ist, ob Du einen Pferdeanhänger auch mal aus einer Wiese ziehen mußt, oder nur ein Boot über meist gut befestigte Straßen. (Also eigentlich nach 2WD oder 4WD) und wie oft gezogen wird. Den Allradantrieb fütterste nämlich auch den ganzen Rest des Jahres durch.
Ich hab beste Erfahrungen als Zugfahrzeug mit T5/T6, sowie den luftgefederten Versionen des Jumpy / Scudo. Der Vorteil ist, daß der Markt für beide Autos üppig ist, die Preise moderat und die ganze Crew nebst Ausrüstung paßt auch noch mit rein.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

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5

Freitag, 8. Februar 2019, 08:43

Horst, Deine Frage ist leider ungenau und daher schlecht zu beantworten.
Das normale Zugfahrzeug verbringt die meiste Zeit ohne Anhänger. Daher sind die Eigenschaften sowohl mit als auch ohne Anhänger wichtig, und da liegt auch der Zielkonflikt.
Ich habe die besten Erfahrungen mit einem Mercedes LP 813 als Zugfahrzeug gemacht. Ja, ein 7,5-Tonner, und er war einem Mercedes G haushoch überlegen. Offensichtlich kann das aber kein sinnvoller Vorschlag für ein Zugfahrzeug sein. Daher: bitte wäge ab, welche Eigenschaft welche Priorität hat.
Für das "reale Leben" bin ich bei @zooom: Ein Transporter der genannten Größenordnung ist als Zugfahrzeug viel besser als ein (normaler) PKW und im Alltagseinsatz richtig gut.

aspro1966

Bootsmann

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6

Freitag, 8. Februar 2019, 09:28

Hallo
Als Ergänzung. Bin im Außendienst unterwegs in Oberösterreich, darum würde ein AWD auch im Winter mir mehr Sicherheit bieten. Das Kfz wird natürlich ganzjährig genützt und sollte eben mindestens 2t ziehen. Ich schleppe mein Boot einmal in den Urlaub und einmal zum Kran (ca. 5km). Ich werde keine Pässe überwinden müssen, maximal den Brenner.
Weiters möchte ich schon einigen Komfort und ein Ssangjong ist nicht in meinem Beuteschema. Hatte noch nie ein asiatisches Auto, obwohl ja Volvo auch schon chinesisch ist.
Sollte Automatik haben, doch man hört, dass die neuen Atomatikgetriebe (DSG),it schweren Lasten nicht so gut klar kommen. Ein Tranporter ist auch nicht gerade mein Zugang um mich fortzubewegen

LG Horst

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »aspro1966« (8. Februar 2019, 10:05)


Henning

Salzbuckel

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7

Freitag, 8. Februar 2019, 10:03

Ich würde bei der Fahrzeugwahl auf möglichst wenig Abstand zwischen Hinterachse und Anhängerkupplung achten. Je länger der Weg, desto grottiger werden die Fahreigenschaften. Kombi/Limousine ohne Niveauregulierung, die ihren Namen auch verdient, ist dann fahrtechnisch schon eine kleine Katastrophe. Wenn du längere Strecken mit 2 Tonnenhänger fahren willst, würde ich das Zugfahrzeug lieber eine Nummer größer wählen. Fährt sich dann einfach besser. Habe da im letzten Sommer sehr schlimme Erfahrungen mit einem neuen C-Klasse T-Modell mit der maximal zulässigen Anhängelast gemacht. Wohnwagen mit 100er-Zulassung neigte trotz passender Stützlast ab Tacho 95 zum Aufschaukeln, obwohl er normalerweise hinter VW-Bus oder Touareg auch bei Tacho 110 noch sauber hinterherläuft. Der Benz war ein Leihwagen ohne Niveauregulierung. Die 1100 Kilometer waren die schlimmsten Gespannkilometer in meiner Autofahrerkarriere... Wenn du allerdings nur ein paar Kilometer vom Winterlager zum Hafen fährst, kannst du meine Erfahrung vernachlässigen.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
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da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

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8

Freitag, 8. Februar 2019, 10:08

Schwere Lasten habe ich bereits mit einem T5, einem Volvo XC90 und einem Defender gezogen. Auf feuchter Wiese oder nasser Slip-Anlage empfiehlt sich 4WD. Alles andere ist eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels. Würde ich jetzt ein Zugfahrzeug für >2t kaufen, würde ich wegen des Komforts wahrscheinlich einen Discovery nehmen. Oder doch wieder einen Defender. Der hat mir bisher am meisten Spaß gemacht. Den aber muss man mögen. Und natürlich am Anhänger eine gute Anti-Schlinger-Kupplung.

superlolle

Bootsmann

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9

Freitag, 8. Februar 2019, 10:11

Ich ziehe Hänger (Holztransport, Wohnwagen ...) mit einem V70 D3 aus 2016. Hat den gleichen Motor (2.0 Liter Diesel VEA) wie die V/S/XC 40/60/90. Kommt auch mit knapp 2 Tonnen gut klar, den 1,2 Tonnen Wohnwagen merkt man kaum. Und dass, obwohl er "nur" 150 PS hat. Die Automatik passt perfekt dazu, ist eine Wandlerautomatik von Aisin, die werden in diversen Fahrzeugen eingebaut, selbst BMW kauft die Getriebe jetzt z.T. bei Aisin.
Ansonsten ist Volvo genauso chinesisch wie Mercedes :D Geely (Volvo-Eigentümer) hält rund 10% der Daimler-Aktien und ist damit größter Einzelaktionär 8o
Der V70 ist unser dritter Volvo, vorher viele Jahre MB C-Klasse. Möchte aktuell nicht mehr tauschen, Der Volvo fährt sich super bequem (Sitze!), entschleunigt und macht Null zicken. Daher hat er kürzlich auch ein kleines Brüderchen bekommen, meine Frau fährt den aktuellen V40, auch top!

Henning

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10

Freitag, 8. Februar 2019, 10:11

Den Defender gibt es ja leider nicht mehr neu! :erschrocken:
Volvo ist gut! Gestern meinen 1997er V70 2,5Turbobenziner angezahlt, Dienstag hole ich ihn ab. Das ist mein neues Zugfahrzeug, bis ich meinem Chevytruck eine europäische Anhängerkupplung verpasst habe.
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11

Freitag, 8. Februar 2019, 10:16

Würde mal sagen dass bei einem Wohnwagen auch der Windwiderstand ein massiver Problemvergrösserer ist
Habe da im letzten Sommer sehr schlimme Erfahrungen mit einem neuen C-Klasse T-Modell mit der maximal zulässigen Anhängelast gemacht. Wohnwagen mit 100er-Zulassung neigte trotz passender Stützlast ab Tacho 95 zum Aufschaukeln, obwohl er normalerweise hinter VW-Bus oder Touareg auch bei Tacho 110 noch sauber hinterherläuft.

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12

Freitag, 8. Februar 2019, 10:26

Den Defender gibt es ja leider nicht mehr neu!

Stimmt :traurig1: Neu käme für mich allerdings ohnehin nicht in Frage. Der Wertverlust in den ersten zwei Jahren wären mir einfach zu heftig. Ein guter Gebrauchter ist schlicht günstiger. Was für den Defender allerdings leider zur Zeit nicht gilt. Die hier aufgerufenen Preise sind echt für Liebhaber :zus(5):

13

Freitag, 8. Februar 2019, 10:27

Bei dem Anforderungsprofil 1X in den Urlaub und 1X zum Kran (das geht mit nem Goggo), würde ich ernsthaft über eine Fahrzeugmiete nachdenken, die Tarife sind oft so günstig, daß man dafür gar kein eigenes Auto bewegen kann.
Ich hab letzten Sommer für 5 Tage einen Tiguan gemietet, weil wir 1000km Anfahrtstrecke einfach hatten. Hat 125.- gekostet, das hätte noch nicht mal die Kosten des eigenen Autos gedeckt. Hätte sogar ne AHK gehabt, die wir aber nicht gebraucht haben.
@Henning: Da muß was Anderes gewesen sein mit Deinem Wohnwagen, zu wenig Stützlast, zu wenig Luft, Fett auf der Schlingerkupplung, irgendwas. Ich hab mit einer C Klasse mehrfach Autotransportanhänger mit Fahrzeug genutzt, keine Probleme.

Was für den Defender allerdings leider zur Zeit nicht gilt. Die hier aufgerufenen Preise sind echt für Liebhaber

Wo kriegt man sonst einen (fast) fabrikneuen Oldtimer? Mir fällt da nur noch der Lada Niva ein, der allerdings als Neuwagen schlimmer fährt, als ein ausgelutschter 20-Jahre alter Golf.

Mir fiele noch der Caddy 4Motion ein, der mit Auflastung 1950kg ziehen darf.
Ich würde jedenfalls meine Vorurteile gegen Fernost Fahrzeug mal überprüfen, immerhin bieten die bis zu 7 Jahren Garantie, wozu sich unsere ach so qualitativ hochwertigen europäischen Hersteller nicht durchringen können. z.B. Ssanyong mit mangelndem Komfort gleichzusetzen, das ist Vorkriegswissen, fahr mal einen! Nicht umsonst haben die Jungs in der Schweiz und in Österreich einen guten Marktanteil. (relativ)
Gruß Thomas


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »zooom« (8. Februar 2019, 10:40)


Henning

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14

Freitag, 8. Februar 2019, 10:33

War recht windstill auf der Fahrt, mit T4 oder Touareg kann man den Wagen aber auch bei stärkeren Böen aufgrund des hohen Eigengewichtes gut ziehen. Ausschlaggebend waren die Überforderung der Hinterachse und das im Vergleich zum Anhänger geringe Gewicht des Zugfahrzeuges (Kann mir auch nicht erklären, dass Mercedes bei dem Wagen ohne Niveauregulierung 1800kg Anhängelast erlaubt...). Ist der Wohnwagen meines Vaters. Hinter seinem Touareg merkt man den Wohnwagen erst an langen, großen Steigungen. Sonst muss man immer den Tacho im Blick behalten, könnte sonst teuer werden. :D An unserem T4 merkt man den Wagen schon beim beschleunigen und an Steigungen muss man teilweise auf die Spur für schwere LKW wechseln. Wenn das Gespann in der Ebene erst einmal läuft, reicht bei Tempo 110 eine Hand am Lenkrad. Fährt sich total entspannt.
Zu neueren Fahrzeugen möchte ich mich nicht äußern, denke aber, dass du für dein Budget auch einen schönen Bus bekommen würdest. Würde mir mal den Hyundai H1 ansehen, der hat auch noch Heckantrieb. Ob die V-Klasse von Mercedes noch Heckantrieb hat, kann ich dir nicht sagen. Wenn man für die Hinterachse noch eine Differentialsperre bekommen kann, ist das schon fast so gut wie Allrad.
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15

Freitag, 8. Februar 2019, 10:45


@Henning: Da muß was Anderes gewesen sein mit Deinem Wohnwagen, zu wenig Stützlast, zu wenig Luft, Fett auf der Schlingerkupplung, irgendwas. Ich hab mit einer C Klasse mehrfach Autotransportanhänger mit Fahrzeug genutzt, keine Probleme.

@zooom: Da bin ich sehr penibel, Stützlast kontrolliert, Luftdruck kontrolliert, Bremsbacken der Schlingerkupplung waren gerade neu, Anhängerkupplung mit Bremsenreiniger entfettet.
Autotransporter und Wohnwagen lassen sich nicht 1 zu 1 vergleichen. Der Autotransporter wird eine Tandemachse gehabt haben, meistens ist die Spurweite breiter und der Schwerpunkt ist tiefer. Zusätzlich entsteht bei LKWüberholvorgängen weniger Sog zwischen Autotransporter und LKW.
Der Wohnwagen war schlichtweg 1, 2 Nummern zu groß für das Auto, obwohl es von den Gewichten her ein legal zu bewegendes Gespann war.
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16

Freitag, 8. Februar 2019, 10:48

doch es erscheinen monatlich neue Autos am Markt und ich wollte einfach eure Erfahrungen abrufen.

Unter den Preistipps und relativ neu, das aktuelle Modell des Ford Ranger, der mit Hinterradantrieb (ohne 4WD) 2½ to ziehen darf und v.a. mit der einfachen Kabine immer noch sehr erschwinglich ist. Geblieben sind wohl die stattlichen Preise für die el. Einspritzdüsen, aber nun. Ein Nachbar hat den aktuellen als 4WD, hatte auch den Vorgänger und ist sehr zufrieden. Im Sommer kommt ein Wohnkoffer auf die Ladefläche, sonst steht dort oft ein Minibaggger.
Deutlich günstiger, vor allem als 4WD (25ooo,-), der L200. Außerdem, aber mit sehr dünnem Händlernetz, der Isuzu D-max. Isuzu hat im Nfz-Bereich seinen Platz und ich würde keine Überraschungen erwarten. Unter den Pferdefreunden und den Jägern gilt M. als bester Japaner in diesem Segment.

Einer der preisgünstigsten Neuwagen in dem Bereich ist wahrscheinlich der Isuzu D-Max Single 4x2. Der Preistipp betrifft vor allem die kleinen Einzelkabinen. Die Klassiker wie Landrover, Tahoe, ... kosten schnell das Doppelte, wenn nicht das Drei- oder Vierfache und möglicherweise steht die Frage aus gutem Grund im Segelforum anstatt im V8-Forum? Es darf von den größeren PKWs ja ohnehin fast jeder 2 to ziehen. Die Spanne bewegt sich weitgehend zwischen 1800 und 2300. Gibts irgend ne Liste von Pferdefreunden, die ja immmer "trailern" und die ständig aktualisiert wird. Es ist von der Fahrerei her auch sicherlich nicht nur die Anhängelast, die einen 7er BMW von einem Isuzu (den es wahlweise als Kipper gibt) unterscheidet.
Alle drei der genannten werden als Alltagswagen gefahren und können von einem besser ausgestatteten/motorisierten VW-Golf preislich spielend überboten werden. Mieten ist nett, wenn man das Auto sofort wieder zurückbringt. Aber was ist, wenn es 2x im Jahr drei Wochen im Einsetzhafen stehen soll? Was ist, wenn teure Extrakilometer anfallen? Außerdem sind meine Erfahrungen, einen Leihwagen mit AHK zu kriegen ausgesprochen schlecht. Vielleicht liegt es daran, dass ich den Karl und den Jupp nicht kenne, aber erstmal 100 km zum Verleiher sind ja auch schon eine Hausnummer.

Nach 1.9 to hattest Du ausdrücklich NICHT gefragt (!) da ließe sich der Preis eines hinterradgetriebenen Isuzus nicht ganz aber fast halbieren. ;)

Chris

17

Freitag, 8. Februar 2019, 11:00

@Moderboot:
Nen Pickup muß man auch fahren wollen, außerdem will der TE ja nix Fernöstliches, lieber was Chinesisches :D
Die km bei Tiguan waren inclusive, ist ja nur eine Anregung, auch mal in andere Richtungen zu denken, bevor man 40.000.- ausgibt.
Gruß Thomas


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18

Freitag, 8. Februar 2019, 11:02

bevor man 40.000.- ausgibt.
8o Dafür bekommst Du bei Volvo keinen neuen S90 ... :cray2:

Henning

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19

Freitag, 8. Februar 2019, 11:03

Für den Preis des S90 wüsste ich so einige hübsche Spielzeuge, die nebenbei noch ordentlich ziehen dürften! :D

Wäre ja bei einem 3/4ton oder 1ton Amipickup und Goosenecktrailer fürs Boot. :cool:
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da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

20

Freitag, 8. Februar 2019, 11:48

bevor man 40.000.- ausgibt.
8o Dafür bekommst Du bei Volvo keinen neuen S90 ... :cray2:
Kannste mal sehen, wie wenig ich von solchen Autos verstehe(n will).
Aber: Wenn Mutti mit dem Auto noch die Kiddies in die Schule helikoptern können soll, geht natürlich unter einem SUV GARNIX!
Gruß Thomas


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