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101

Freitag, 22. Februar 2019, 11:37

Auch solche Probleme kann man lösen... :O
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

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102

Donnerstag, 7. März 2019, 22:00

Mietfahrzeug

Das optimale Zugfahrzeug ist ein Mietwagen. Letztes mal hatten wir für die Hin- und Rückreise an die Peene einen Kastenwagen IVECO ( AHK 3,5 t ) und alles war gut. Hinter diesem verhältnismäßig hohen Auto läuft ein beladener Bootsanhänger optimal und infolge des Frachtraums ist die Gewichtverteilung gut. Natürlich verholen wir nicht jedes Jahr auf der Strasse. Die Vorstellung ganzjährig Brennstoff, Versicherung und Steuer in besonderem Maße bezahlen zu müssen, ist für mich ein Grauss. Beste Grüsse, Bernd-Ingo / Bremen

Henning

Salzbuckel

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103

Donnerstag, 7. März 2019, 22:30

Und wenn du z.B. nach Kroatien trailerst, um 3 Wochen zu segeln, bezahlst du dann auch freiwillig 4 Wochen Miete....
:D
Mieten ist nett, um ein Boot mal zu überführen, aber nichts für eine langfristige Trailerbootkarriere.
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"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

Topspin

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104

Donnerstag, 7. März 2019, 23:57

Jeep Cherokee, OK ist ein SUV aber immer noch knapp unter 10l/100km (na ja, mit Anhänger liegt er drüber), dafür zieht er aber auch 3.2t.

-Richard
»Topspin« hat folgende Datei angehängt:
  • Boot.jpg (98,61 kB - 16 mal heruntergeladen - zuletzt: 5. Mai 2019, 00:40)
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

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105

Freitag, 8. März 2019, 14:19

Mit Mietfahrzeug für 4 Wochen nach Kroatien ?

Bei jeglichem Zugfahrzeug sollte zunächst die max. zulässige Anhängelast in Verbindung mit dem Gesamtgewicht von Trailer und Boot im Vordergrund stehen. Es ist selbstverständlich, dass eine leichtere Anhängelast anders zu bewerten ist, als eine schwere. Seit 2001 war war ich nahezu jedes zweite Jahr mit selbstgecharterten SY im Mittelmeer ( Italien / Kroatien / Griechenland / Türkei ) und bilde mir ein, die Verhältnisse dort, auch in der jüngeren Vergangenheit, zu kennen. Ja, bei einer Anhängelast von 3,0 t würde ich ein Mietfahrzeug auch für 4 Wochen Kroaten einem eigenen geeigneten Zugfahrzeug vorziehen ( sofern ich für das Ausland überhaupt eines bekommen würde ), denn auch das rechnet sich langfristig immer. Beste Grüsse, Bernd-Ingo / Bremen

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106

Freitag, 8. März 2019, 14:34

Fahre einen BMW 5er E60, Bj. 2004, 6 Zyl. Diesel, 177 PS, spitzenmässig geeignet für 2 to! Ist serienmässig ausgerüstet mit Schlinger-Bremse. Habe viele Jahre damit ein Trailerboot ca. 1800 kg gezogen. Fahrgebiet, Sauer-, Siegerland bis Sneek (Friesland NL), mit doppelachsigem Trailer, 100er-Zulassung wegen zu niedrigem Fahrzeuggewicht (ca. 10 kg) nur durch Sonderabnahme möglich, sonstige Fahrten mit kleinerem Hänger bis Wien (ca. 800 km), Slowakei, Berlin, Ostende B. immer ohne Probleme und mit viel Fahrkomfort!

Mamphis

Smutje

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107

Freitag, 8. März 2019, 20:04

Wir ziehen unser Boot inklusive Trailer = 2,5to mit einem aktuellen VW tiguan 4Motion mit 190PS TDI.
Geht einwandfrei auch bei Wind und Steigung. Der Tiguan darf bei 12% 2,5to ziehen. Bei weniger darf er auch mehr wenn man es eintragen lässt.
Dabei liegt der Verbrauch bei ca 10-11L
Interessant ist das er in dieser Konfiguration offiziell als Geländewagen M1G und nicht als SUV eingetragen ist.

Grüße Florian

Henning

Salzbuckel

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108

Samstag, 9. März 2019, 08:51

Bei jeglichem Zugfahrzeug sollte zunächst die max. zulässige Anhängelast in Verbindung mit dem Gesamtgewicht von Trailer und Boot im Vordergrund stehen. Es ist selbstverständlich, dass eine leichtere Anhängelast anders zu bewerten ist, als eine schwere. Seit 2001 war war ich nahezu jedes zweite Jahr mit selbstgecharterten SY im Mittelmeer ( Italien / Kroatien / Griechenland / Türkei ) und bilde mir ein, die Verhältnisse dort, auch in der jüngeren Vergangenheit, zu kennen. Ja, bei einer Anhängelast von 3,0 t würde ich ein Mietfahrzeug auch für 4 Wochen Kroaten einem eigenen geeigneten Zugfahrzeug vorziehen ( sofern ich für das Ausland überhaupt eines bekommen würde ), denn auch das rechnet sich langfristig immer. Beste Grüsse, Bernd-Ingo / Bremen

Was kostet dich der Transporter dann für 4 Wochen, wenn du mit ihm auch ins Ausland fahren darfst?
Glaube nicht, dass du bei einem eigenem Zugfahrzeug höhere Mehrkosten im Vergleich zu einem sowieso benötigtem PKW hast.
Abgesehen davon benötigt der Themenstarter lediglich 2 Tonnen Anhängelast, die sich auch mit einem voll großstadttauglichem Fahrzeug bewerkstelligen lassen.
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109

Samstag, 9. März 2019, 19:24

Was kostet dich der Transporter dann für 4 Wochen, wenn du mit ihm auch ins Ausland fahren darfst?

Für einen Transporter IVECO ( AHK 3,5 t ) darfst du bei 4 Wochen Mietzeitraum in der Bundesrepublik, je nach Anbieter, von EUR 1.400 - 1.600 ausgehen. Das Fahren ins europäische Ausland ist i.d.R. mit zusätzlichen Gebühren verbunden und, je nach Versicherungsbedingungen, nicht in jedes Land gestattet. Weil aber vermutlich nur ganz wenige Wassersportler die Strapaze des Bootstransportes über mehrere Hundert Kilometer ( oder noch mehr ) mit einem schweren Gespann jedes Jahr auf sich nehmen wollen, erklärt sich meines Erachtens der Kostengesichtspunkt von selbst. Für viel sinnvoller als einen langen Mietzeitraum von 4 Wochen halte ich das Verholen im Frühjahr und Herbst und einen entspannten Urlaub zwischendurch. Selbstverständlich entstehen dann Liegekosten im Wasser oder Standgebühren an Land, aber letztlich muss jeder nach eigenem Gusto glücklich werden, beste Grüsse, Bernd-Ingo / Bremen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Trimminogy« (9. März 2019, 21:01)


110

Montag, 18. März 2019, 16:39

Die Strapaze hört sich so strapaziös an, als würde das alles mit reiner Muskelkraft gemacht, dabei ist heute selbst das Lenken hydraulisch unterstützt. Mit Anhänger fährt es sich schon ein bisschen anders, ohne Tempomat droht ständig Fahrverbot, dann die vielen Überholverbote, teils saftige Aufschläge bei der Maut - das fällt mir als erstes dazu ein.

Ihr kennt doch die Sowiesokosten. Würde man kein Auto brauchen, wäre das sicher ganz einfach. Wenn das Auto aber 10% oder 20% mehr Sprit braucht und die Reifen einen Hunderter mehr kosten, auch Versicherung, Ölwechsel, Scheibenwischer ... (was vergessen?), dann ist das doch alles im Rahmen. Große Posten, wie der Wertverlust, hängen nur dann von der Anhängelast ab, wenn man sehr viel kleinere Autos in die Auswahl mit einbezieht. Sonst dürfte das relativ neutral sein.
Ich trailere jährlich ein Wochenend-Spaßboot und ein Urlaubsboot und zwischendurch manchmal eins für die Jungs. Viele 100 km und noch mehr sind es sicherlich. Was ich sparen würde, wenn ich ein kleineres aber immer noch genügend großes Auto hätte, dafür an zwei Wochenenden, einmal an weiteren 2 Wochen und nochmal 3 bis 4 Wochen im Sommer ein Auto mieten würde? ... ? Keine Ahnung, vermutlich garnichts.

Nachtrag: Ans Mitttelmeer, an einen mir angenehmen Ausgangsort, fahre ich hin und zurück rund 2500 km. Einmal im Jahr und vielleicht mal an Weihnachten ist das okay. Das Boot im Frühjahr zu bringen und im Herbst auf einer weiteren Extratour wieder abzuholen wären weitere 5000 km. Der Urlaub selbst ist dadurch nicht entspannter, außer dass ich mir eine Stunde zum Maststellen und eine zum Legen spare, aber zwei Wochenenden für die Fahrerei sind komplett im Eimer. Die paar Euros, die mich ein Landlegeplatz kostet, sind der pure Hohn gegen 5000 km extra, die Hälfte davon möglichst noch in Kategorie 4 auf der frz. Autobahn und um nochmal einen draufzusetzen, das alles im Leihwagen. Es macht nicht immer Spaß, viel Geld auszugeben. Es kann ausgesprochen lästig sein.

Chris

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Moderboot« (18. März 2019, 16:56) aus folgendem Grund: Nachtrag


aspro1966

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111

Montag, 29. April 2019, 15:02

Bin gerade mit meinem Kuga beim Service und schlendere durch den Verkaufsraum. Der Ford Mondeo 4WD ist wirklich schmuck und zu einem vernünftigen Preis zu erstehen. Ist im Normalgebrauch mit unter 7l zu bewegen und 150 oder 180ps fressen mir noch nicht steuerlich die Haare vom Kopf. Wir Ösis haben nämlich pro KW eine nette Summe monatlich zu berappen. Ich glaube so um sie 0,4 €. Und was Steuern betrifft bin ich geizig

Selliner

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112

Montag, 29. April 2019, 17:13

Wenn es nur 2 Mal im Jahr um das ziehen geht, würde ich mich bei den Autovermietung mal Umschauen. Selbst für 2 Wochen kostet das nicht die Welt. Ich hatte schon mehrfach 530er, A6, oder große Mercedes mit Anhängerkupplung.
Dann kann es für den Alltag was normales werden und für den Urlaub was großes geliehen.

Ich fahre übrigens nur Leihwagen und im Nahbereich Elektro Moped.

Selliner

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113

Montag, 29. April 2019, 17:21


Und wenn du z.B. nach Kroatien trailerst, um 3 Wochen zu segeln, bezahlst du dann auch freiwillig 4 Wochen Miete....
:D
Mieten ist nett, um ein Boot mal zu überführen, aber nichts für eine langfristige Trailerbootkarriere.



VW Passat waren für 4 Wochen 900 Euro.

Für den 5er habe ich schon im Angebot für etwa 500 die Woche gemietet. BLP (Bruttolistenpreis) um die 65000.

Leihwagen in Deutschland sind max 6 Monate alt. Ich hatte schon mehrfach Neuwagen.

Langzeit mieten sind preiswerter als mancher denkt.

Henning

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114

Montag, 29. April 2019, 19:45


Und wenn du z.B. nach Kroatien trailerst, um 3 Wochen zu segeln, bezahlst du dann auch freiwillig 4 Wochen Miete....
:D
Mieten ist nett, um ein Boot mal zu überführen, aber nichts für eine langfristige Trailerbootkarriere.



VW Passat waren für 4 Wochen 900 Euro.

Für den 5er habe ich schon im Angebot für etwa 500 die Woche gemietet. BLP (Bruttolistenpreis) um die 65000.

Leihwagen in Deutschland sind max 6 Monate alt. Ich hatte schon mehrfach Neuwagen.

Langzeit mieten sind preiswerter als mancher denkt.

Auch mit Aufpreis für Ausland?
Ich bin das letzte Jahr aufgrund einer Panne des Zugfahrzeugs in das zweifelhafte Vergnügen gekommen, mit einem Mietwagen mit AHK den Wohnwagen meiner Eltern über 1000 Kilometer heimzuziehen.
Rechtlich durfte ich den Hämger ziehen, entsprach genau der Anhängelast des Zugfahrzeugs. Allerdings fehlten auf der Bestellliste im Wek einige für den Hängerbetrieb wichtige Kreuze, wie z.B. eine Niveauregulierung, die man bei einem Kombi bei der Anhängelast zwangsweise braucht. Trotz korrekter Deichsellast begann sich die Fuhre bei 90, 95 aufzuschaukeln (Hänger hat 100er Zulassung und läuft normalerweise auch bei 110 sauber hinterher.) Passende Gespannspiegel? Fehlanzeige! Die Universalspiegel waren nur eingeschränkt zu montieren, Sicht nach hinten also recht eingeschränkt. Heutzutage musst du zu deinem Zugfahrzeug die passenden Spiegel kaufen, mit Universalspiegeln ist das eine Qual. Wenn das Boot des Themenstarters also nicht über viel Tiefgang verfügt oder recht schmal ist, kommen die Kosten noch hinzu. Ob sie dann im nächsten Jahr beim neuen Modelljahr immer noch passen?
Ich kann auf die Erfahrung Mietfahrzeug als Zugfahrzeug, solange es kein Transporter oder Allradler mit 3,5 Tonnen ab Werk ist, gerne verzichten. Das waren die anstrengendsten 1000 Kilometer meines Lebens.
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Selliner

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115

Montag, 29. April 2019, 21:31

Die 100er Zulassung ist aber an bestimmte Bedingungen gebunden. Damit ist nicht jedes Fahrzeug erlaubt.
Ist das Fahrzeug nicht nach den Bedingungen in den Hängerpapieren geeignet, dann gelten nur 80km.
Habe ich mich gerade mit der Neuzulassung von einem Hänger und den Eigenschaften von anderen Beschäftigen dürfen.
Mein neuer Trailer z.B. "Leergewicht des Zugfahrzeugs größer 1600kg und ABS". Das heißt da der Focus nur 1350kg wiegt, keine 100 sondern 80km.
Der kleine Kastenhänger bräuchte sogar mehr als 2500kg Zugfahrzeug.

War das Zugfahrzeug also für den Hänger für 100km zugelassen?

Ausland war bisher mit drin ohne extra Kosten.
Nicht alle Länder, aber selbst mit der E-klasse (E220) durfte und bin ich nach Polen. Höhe Klassen wäre aber nur Westeuropa. Steht in den Mietbedingungen.
Extra Gebühren für Auslandsfahrt hab ich noch nie zahlen müssen.

Henning

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116

Montag, 29. April 2019, 21:44

War das Zugfahrzeug also für den Hänger für 100km zugelassen?

Ja.
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aspro1966

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117

Dienstag, 30. April 2019, 06:12

Hallo Leute
Ich nutze mein Kfz auch beruflich und habe auch jetzt eines mit 100kw. Mein Wunsch nach Allradantrieb würde auch meine täglich km vermutlich einfacher machen, da ich nicht von Stadt zu Stadt fahre, sondern Hausbesuche.
Mieten ist keine Option für mich, und ein e-Moped würde ich mir auch nicht kaufen, da ich die grüne e-Mobilität für die größte Lüge des Jahrzehnts halte.
Und ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum 20 - 40ps mehr als jetzt schon die Alltagsfähigkeit eines Autos in Frage stellt. Gusto und Geschmäcker sind halt verschieden
LG ;)

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118

Dienstag, 30. April 2019, 07:01

Diese Diskussion hatten wir sehr oft, auch wenn es hier meist um Camper oder Pferdeanhänger ging. Es wird spannend wie sich das im Post-Diesel-Zeitalter entwickeln wird. Oneway Transportervermietung mit Ausnahmegenehmigung für den Diesel oder eben 500 KW Lithium Batterien an Bord. Stationen an Nord- und Ostsee sowie im Süden, Westen, Mitte, Osten. Oder ein studentischer Rückhol Service. Erstaunlich welche Gedanken die Menschen sich bereits machen.
Ein Zugfahrzeug über 2.5 Tonnen bekommt man heute kaum zu mieten.

Die großen Vermieter lassen eine explizite Reservierung lediglich auf eine Fahrzeugklasse zu. Glücksache ob eine AHK angebaut ist und ob die Anhängelast entsprechend eingetragen ist. Meist nicht!

Meine Töchter hatten sich für ihre Pferde erst einen Anhänger und ein Zugfahrzeug angeschafft. Dann wollten beide in unterschiedliche Richtungen und dies noch zur selben Zeit. Also hat irgendwann jeder ein Zugfahrzeug und einen Hänger. Bei Pferden muss man zwar keine 3.5 Tonnen bewegen, ein langer Radstand und genügend Fahrzeuggewicht sind jedoch notwendig für einen stabilen und ruhigen Lauf des Transporters. Somit nimmt man eben Pajero, Landcruiser und Co. und beißt in den sauren Geldschein.
https://www.msf.org donner est plus

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119

Dienstag, 30. April 2019, 08:36

... ein e-Moped würde ich mir auch nicht kaufen,
LG ;)

Da entgeht Dir aber eine Menge Spaß. :D Auto fahren ist immer unvernünftig, der Stromer stinkt nur nicht die Stadt voll. Ist doch auch schon was wert.

..
Und ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum 20 - 40ps mehr als jetzt schon die Alltagsfähigkeit eines Autos in Frage stellt.
LG ;)


Es ist nicht die Leistung, Gewicht und Größe machen den Unterschied aus. Ob ich nun täglich mit dem Tuareg oder dem UP ins Büro fahre ist schon ein Unterschied.
Spätetstens, wenn der Markt dafür da ist, wirds auch Autovermietungen für Zugfahrzeuge geben.
Gruß, Jörg!

Selliner

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120

Dienstag, 30. April 2019, 12:12

... ein e-Moped würde ich mir auch nicht kaufen,
LG ;)

Da entgeht Dir aber eine Menge Spaß. :D Auto fahren ist immer unvernünftig, der Stromer stinkt nur nicht die Stadt voll. Ist doch auch schon was wert.



Und deutlich leiser.
In der Heutigen Zeit gibt es nicht nur Luftverschmutzung mit Dreck, sondern auch Krach und Licht.
Und es ist genial wenn man leise um die Ecke huscht.

Für Kurzstrecke bin ich mit meinem E-Moped super zufrieden. War außerdem billiger als nen E-Fahrrad.

Ich denke das man umdenken muß für welchen Zweck und was man braucht.
Die Entwicklung wird dann auch zu diversen verschiedene angepaßte und optimale Transportmittel gehen.
Also Fahrrad und E-roller für Nahbereich, Entsprechende Kleinwagen für den erweiterten Nahbereich und was großes für die Langstrecke. Bzw. Bahn oder Bus für Langstrecke um dann im Nahbereich auf was kleines zurückgreifen zu können.

In etwa wie Renault beim Kauf eines neuen Zoe einen Gutschein drauf legte, um einmal im Jahr für 2 Wochen einen Renault Clio Grand Tour für lange Strecken zur Verfügung gestellt zu bekommen.

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