Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

1

Dienstag, 9. Juli 2019, 11:08

Bootstransport 3,2t

Hi!

Ich stehe kurz davor, mir ein Boot zu kaufen und habe (glaube ich) gerade einen empfindlichen Dämpfer erfahren, weil ich die Frage nach der Trailerbarkeit blöd unterschätzt habe.

Das Boot liegt gerade im Wasser, ist 9,70m lang und 2,50m breit bei 1,36m Tiefgang. Diese Maße bereiten ja erstmal keine Probleme. Aber: Das Boot wiegt 3,2t. Mein bootsverliebtes, blauäugiges Ich vor einer Woche so: "Ach super, PKW-Anhänger dürfen ja bis zu 3,5t wiegen, wie schwer wird so ein Trailer schon sein, passt bestimmt."

Jetzt habe ich gerade etwas genauer recherchiert und musste feststellen, dass es natürlich beileibe nicht so einfach ist. Im Idealfall würde ich es gerne nächsten Winter von der deutschen Küste an die südfranzösische ziehen können. Aspekte wie Mindestgewicht des ziehenden PKW und auch tatsächliches Gewicht des Bootes durch Motor, Zubehör etc. sind mir weitestgehend klar.

Was mich interessieren würde (natürlich habe ich gegoogelt, sehr lange sogar, habe aber nicht viele Fragezeichen abbauen können) :
-gibt es so leichte Trailer, also bis 300kg Eigengewicht? Zu mieten?
-hat jemand Erfahrung mit einer sogenannten "Auflastung"? Ich habe von sowas mal im Fall eines Wohnmobils gehört, das durch zusätzliche Ausstattung schwerer geworden ist.

-oder kann ich mir das direkt abschminken und werde immer bei einem Gespann mit 7,5-Tonner landen?

-noch pessimistischer weitergedacht: Hat jemand einen Tipp für ein günstiges, zweifelsfrei mit PKW trailerbares (Vollholz-) Boot, das sich für Touren eignet und zumindest entfernt sowas wie Stehhöhe unter Deck bietet?

Bin für jeden Hinweis dankbar. Bestes,
Matze

Matze66

Moses

Beiträge: 3

Schiffsname: Elenya

Bootstyp: Campion

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 9. Juli 2019, 11:43

geschummelt bis 3,6t

Meines Wissens nach wird die Stützlast noch abgezogen, damit kommst Du bei 100kg Stützlast auf max. 3,6t. Wird aber trotzdem eng. Ist das Boot leer? Vielleicht kannst Du hier noch etwas Gewicht rausholen.
Mein Jeep darf 4,8t gebremst ziehen (hat irgendwann mal ein Jeep-Händler so auflasten lassen), was allerdings weder Dir noch mir nutzt - mir wäre keine Rundkupplung bekannt, die das darf.

Beiträge: 80

Wohnort: Hamburg

Bootstyp: Dehler Duetta 86 LS

Heimathafen: Grömitz

  • Nachricht senden

3

Dienstag, 9. Juli 2019, 12:13

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sollte das hier passen:

http://www.suedwestmarine.de/Trailer_ultralight.html


--> bis knapp 3.2 Tonnen darf das Boot dann wiegen. 454 kg wiegt der Anhänger, Gesamtlast maximal 3650 kg.

Beiträge: 904

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

  • Nachricht senden

4

Dienstag, 9. Juli 2019, 12:18


Mein Jeep darf 4,8t gebremst ziehen (hat irgendwann mal ein Jeep-Händler so auflasten lassen), was allerdings weder Dir noch mir nutzt - mir wäre keine Rundkupplung bekannt, die das darf.


Damit ist wahrscheinlich das Gesamtgewicht des Zuges gemeint und falsch in den Fahrzeugpapieren eingetragen worden. Vielleicht ist der LKW oder der LKW die bessere Wahl.
Gruß, Jörg!

Sander 850

Kapitän

Beiträge: 710

Wohnort: Weißenthurm

Bootstyp: Sander 850

Heimathafen: De Kuilart

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 9. Juli 2019, 12:40

Beim Boot stimmen die Gewichtsangaben fast nie.

Wenn es genau die 3,2 Tonnen sind, dann kauf dir den Ultralight Trailer. Günstig wird der aber nicht sein.

https://www.boot24.com/trailer/tandem/si…tralight-s.html

Könnte mir aber vorstellen, dass am Ende der Trailer teurer wird als das Boot.

Matze66

Moses

Beiträge: 3

Schiffsname: Elenya

Bootstyp: Campion

  • Nachricht senden

6

Dienstag, 9. Juli 2019, 13:39

Damit ist wahrscheinlich das Gesamtgewicht des Zuges gemeint und falsch in den Fahrzeugpapieren eingetragen worden.

Nein, bei mir steht die Anhängelast gebremst so drin, nicht das Gesamtgewicht des Zuges. Wie gesagt, hat sich mal ein Händler so auflasten lassen, bringt meiner Meinung trotzdem nix, weil der Hänger das immer begrenzt.

ugies

Salzbuckel

Beiträge: 7 915

Bootstyp: Traditionssegler Dehler 35 SV

Heimathafen: Wülfel

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 9. Juli 2019, 14:01

Ein Vollholzboot zu trailern ist ohnehin eine schlechte Idee. Erst recht, wenn es schon recht alt ist. Du möchtest doch sicher, dass es auch nach dem Transport noch dicht ist.
SF-Stander 5,00 € inkl. Versand
PN oder E-Mail an ugies.
Adresse angeben.
Stander kommt per Post mit offener Rechnung.
Überweisung und gut ;).

Beiträge: 904

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 9. Juli 2019, 14:26

Damit ist wahrscheinlich das Gesamtgewicht des Zuges gemeint und falsch in den Fahrzeugpapieren eingetragen worden.

Nein, bei mir steht die Anhängelast gebremst so drin, nicht das Gesamtgewicht des Zuges. Wie gesagt, hat sich mal ein Händler so auflasten lassen, bringt meiner Meinung trotzdem nix, weil der Hänger das immer begrenzt.


Genauso hatte ich das auch mal an einem Grand Cherokee der ersten Generation. Da war das Gesamtgewicht des Zuges als Anhängelast eingetragen, ohne Hinweis darauf, daß es sich um das Gesamtgewicht handelt. Aber ohne Rockinger und Druckluftbremsanlage ist das nix wert.
Gruß, Jörg!

Pat

Matrose

Beiträge: 60

Bootstyp: IF Boot

Heimathafen: Wendtorf

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 9. Juli 2019, 15:14

Moin,

ein paar Punkte / Anmerkungen:

Kugelkopfkupplung ist immer bei 3,5t Anhängelast schluß. Alles darüber erfordert eine Maulkupplung / Druckluftanlage bzw. Druckluftbremse am Hänger.

Je nach Zugfahrzeug ist die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeuges (normaler PKW, Kombi etc.) bzw. das 1,5-fache der zulässigen Gesamtmasse (SUV, Pickup etc) die absolute Obergrenze der möglichen Anhängelast.

Ausschlaggebend ist die im Fahrzeugschein eingetragene Anhängelast/Stützlast.

Zum konkreten Fall:

In Deutschland nicht sooo problematisch, da die Toleranzen recht hoch sind. Trotzdem weise ich darauf hin, dass es sich um Verstöße gegen die StVZO handelt und rate dringend ab.
Aber mal rein theoretisch betrachtet: Zugfahrzeuge, die 3,5t ziehen dürfen haben üblicherweise 150kg Stützlast eingetragen (Bootsanhänger dieser Kategorie sowieso). Überschreitung der Stützlast bis 50% kostet 25€. Also könntest Du ca. 200kg Stützlast fahren, so dass Hänger plus Boot schon ca. 3,7t wiegen können.

Dazu kommt noch, das die Toleranzen bei Überschreiten der zulässigen Anhängelast ebenfalls recht hoch sind: es geht ab 5% los, und erst ab 20% gibt es Punkte. Weiterfahrt liegt im Ermessen der kontrollierenden Beamten, aber ich habe noch von keinem Fall gehört wo bei Überschreitung von unter 10% die Weiterfahrt untersagt wurde. Theoretisch wären so ca. 4t bei 200kg Stützlast möglich. Aber nochmals, ich rate dringend davon ab!



Desweiteren möchtest Du nach Frankreich: Frankreich hat Null Toleranzgrenze, Bussgeld bis 750€, ab 5% wird die Weiterfahrt untersagt. Und einige unserer europäischen Nachbarländer (z.B. Österreich und Italien) fahren da noch ganz andere Kaliber auf. (Bussgelder bis 5000€, Untersagung der Weiterfahrt).


Abschließend noch, einen 3,5t Bootsanhänger in Leichtbauweise zu mieten wird nahezu unmöglich sein. (Siehe auch die Preise für gebrauchte 3,5t Bootsanhänger, die im Bereich der Neupreise sind). Zusätzlich brauchst Du ein entsprechendes Zugfahrzeug, normale PKW´s / Kombis scheiden aus (s.o.).


Viele Grüße,


Dirk

10

Dienstag, 9. Juli 2019, 15:35

Danke für Eure Antworten. Wahnsinn, wie viel mir dieses Forum in kurzer Zeit schon geholfen hat. Ihr seid der Knaller! Ich kann kaum erwarten, meinerseits etwas beisteuern und die Hilfe erwidern zu können. Danke. Zur Sache:
Ein Vollholzboot zu trailern ist ohnehin eine schlechte Idee. Erst recht, wenn es schon recht alt ist. Du möchtest doch sicher, dass es auch nach dem Transport noch dicht ist.

Wie ich wahrscheinlich ohnehin schlecht verbergen kann, bin ich einigermaßener Neuling. Ist das wirklich so ein großes Problem und führt oft zu dauerhafter Undichtigkeit? Ich bin sicherlich nicht kleinlich, aber ein dichtes Boot wäre mir tendenziell schon lieber, ja. :)



Alle meine anderen Punkte wurden, während ich sie hier tippte, schon beantwortet, habe gerade großzügig Backspace gedrückt. Danke Pat!


Ich gebe nicht auf und bleibe dran. Bestes,
Matze

Sander 850

Kapitän

Beiträge: 710

Wohnort: Weißenthurm

Bootstyp: Sander 850

Heimathafen: De Kuilart

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 9. Juli 2019, 16:33

Du solltest dich mal sehr intensiv mit Holzbooten beschäftigen. Stahl ist ja schon einiges an Arbeit aber Holz ist der Wahnsinn. Gerade ältere Holzboote können ein Fass ohne Boden werden.

Zudem sind die sehr empfindlich. Werden sie zu feucht verwandelt sich das Holz in Kompost. Werden sie zu trocken - im Winter an Land - kann das Holz austrocknen, sich zusammen ziehen und es entstehen Risse.

Manche Boote muss man erst mal nach dem zu Wasser lassen sehr genau beobachten weil in den ersten Tagen Wasser eindringt und das Holz Zeit braucht um aufzuquellen und wieder dicht zu werden.

Viele GFK Boot Besitzer haben schon "Spass" mit der Holzplatte unterm Mast weil die oft Ärger macht und weich wird. Die zu sanieren ist schon aufwändig. Bei Holz wird es richtig heftig.

Stahl ist da wesentlich einfacher. Zumal es da wirklich sehr lange dauert bis was durchgerostet ist. Selbst wenn man gar nichts macht.

x-molich

Seebär

Beiträge: 1 291

Schiffsname: Martha

Bootstyp: Molich-X-Meter

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 9. Juli 2019, 16:59

Zitat

Aber mal rein theoretisch betrachtet:
Zugfahrzeuge, die 3,5t ziehen dürfen haben üblicherweise 150kg Stützlast
eingetragen (Bootsanhänger dieser Kategorie sowieso). Überschreitung
der Stützlast bis 50% kostet 25€. Also könntest Du ca. 200kg Stützlast
fahren, so dass Hänger plus Boot schon ca. 3,7t wiegen können.

Ich würde aber auch nicht jedem SUV 200 kg Stützlast zumuten wollen, wenn mir an meinem Auto läge. Es ist zwar nur knapp, aber ich schätze mal, daß man in der LKW Region landet.
Wenn das Boot auf einen 7,5 to aufgeladen werden soll, kann es schon knapp werden, wenn der leer ohne Boot 4,5 to wiegt.
Grüße
Sascha
Umwege erhöhen die Ortskenntnis!

Beiträge: 904

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 9. Juli 2019, 17:00

Gibts trailerbare Stahlboote? Ich glaub nicht. ;)
Aber, Holzboote sind toll. Holzboote sind schön. Holzboote haben eine Seele und Charakter. Moderne Holzboote (Sperrholz/Epoxy-Bauweise) sind leicht, dicht, schnell und teuer. Alte massive Holzboote sind keine Trailerboote und eigentlich nie 100%ig dicht.
Sollte also trailern im Vordergrund stehen, suchst Du Dir ev. ein anderes GFK-Boot bzw. Gespann aus. Mit so einem Boot ist Rollo Gebhardt unterwegs gewesen.
Gruß, Jörg!

Sander 850

Kapitän

Beiträge: 710

Wohnort: Weißenthurm

Bootstyp: Sander 850

Heimathafen: De Kuilart

  • Nachricht senden

14

Dienstag, 9. Juli 2019, 17:39

Klar ich freue mich über jedes Holzboot - sogar zweimal.

Einmal wenn es toll aussieht und ein zweites mal weil ich nicht die Arbeit damit habe :D

Ob jetzt Boote in Sandwichbauweise mit Holzkern noch als Holzboot zählen? Ich würde auch keins haben wollen. Wenn da irgendwo Wasser in den Holzkern eindringen kann, dann wird es auch richtig aufwändig.


Stahlboote kann man natürlich nicht mit nem PKW Trailern. Aber letztendlich müsste man die Preisvorstellungen des Threaderstellers kennen. Gute Boote in der 8,5- 9 m Klasse gibt es jedenfalls sehr viele, selbst für unter 10 K.

rocket6861

Bootsmann

Beiträge: 122

Wohnort: Dachau

Bootstyp: Häfele H - 415

Heimathafen: Stegen (Ammersee)

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 9. Juli 2019, 18:14

Wenn dasBoot noch nicht gekauft ist, würde ich einen schönen Urlaub am Mittelmeer machen und auf Bootssuche gehen.
Den Stress der Überführung würde ich mir nicht antun.
Gruß Gerhard

16

Dienstag, 9. Juli 2019, 18:16

Danke für Eure Antworten!
Es soll tatsächlich eigentlich nur einmal getrailert werden. Vielleicht war meine Plan-B-Frage nach trailerbaren Booten etwas irreführend.
Ist das aufregend alles - auch die Option mit dem Mittelmeerurlaub zur Bootssuche liegt tatsächlich auf dem Tisch.

17

Dienstag, 9. Juli 2019, 18:25

Meines Wissens nach wird die Stützlast noch abgezogen, damit kommst Du bei 100kg Stützlast auf max. 3,6t.


Vielleicht habe ich jetzt Matsche auf den Augen gehabt, aber ich habe nirgendwo eine Korrektur gefunden: Die Stützlast ist nur für das Zugfahrzeug bzw. das Zuggewicht relevant. Falls der leichteste Hänger 400kg wiegt (und das Boot wirklich nur 3.2t auf die Waage bringt, was ich bezweifle), sind das 3.6t und damit wird das zulässige Gesamtgewicht des Hängers (= Achsen, Reifen, Bremse) um 100kg überschritten.

Beiträge: 180

Wohnort: Trier

Bootstyp: Mallard Start7

  • Nachricht senden

18

Dienstag, 9. Juli 2019, 20:16

Bitte verzeih wenn es unter Schleichwerbung fällt.....

Bootstransporter "refit"

ist noch zu verkaufen, darf mit ca 3,6 to beladen werden, ist Mautfrei, Steuergünstig und keine Einschränkung in Umweltzonen durch H-Kennzeichen.

Meld dich wenn du interesse hast.

ugies

Salzbuckel

Beiträge: 7 915

Bootstyp: Traditionssegler Dehler 35 SV

Heimathafen: Wülfel

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

19

Dienstag, 9. Juli 2019, 20:17

Wenn es nur ein einziges Mal getrailert werden soll, dann lasse das eine Spedition erledigen. Das ist von Deuschland aus billiger als der zu erwerbende Trailer mit Zugfahrzeug und weiteren Nebenkosten. Trotzdem nimm meine Bemerkung von oben zu „kaputttrailern“ ernst. Je älter das Boot, je weiter die Strecke, desto größer die Gefahr.
SF-Stander 5,00 € inkl. Versand
PN oder E-Mail an ugies.
Adresse angeben.
Stander kommt per Post mit offener Rechnung.
Überweisung und gut ;).

20

Dienstag, 9. Juli 2019, 21:39

Meines Wissens nach wird die Stützlast noch abgezogen, damit kommst Du bei 100kg Stützlast auf max. 3,6t.


Vielleicht habe ich jetzt Matsche auf den Augen gehabt, aber ich habe nirgendwo eine Korrektur gefunden: Die Stützlast ist nur für das Zugfahrzeug bzw. das Zuggewicht relevant. Falls der leichteste Hänger 400kg wiegt (und das Boot wirklich nur 3.2t auf die Waage bringt, was ich bezweifle), sind das 3.6t und damit wird das zulässige Gesamtgewicht des Hängers (= Achsen, Reifen, Bremse) um 100kg überschritten.
Eine Ergänzung zu den Berechnungsmethoden. Unabhängigkeit von der Stützlast, Angaben des Verkäufers oder der Werft, eine Waage bringt die Wahrheit ans Licht. Hilft dem TE jetzt auch nicht weiter, aber aus Erfahrung behaupte ich, dass man auf die Verkaufsangaben 20% aufschlagen kann (muss). Das Trailern hat sich dann so oder so erledigt.
Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 86   Hits gestern: 2 467   Hits Tagesrekord: 6 218   Hits gesamt: 4 741 012   Hits pro Tag: 2 342,59 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 563   Klicks gestern: 17 362   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 37 578 496   Klicks pro Tag: 18 567,96 

Kontrollzentrum