Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

1

Mittwoch, 10. Juli 2019, 14:11

Überführung Schlei - Mittelmeer

Moin!

Ich kriege langsam ein schlechtes Gewissen, weil mir dieses Forum in den letzten Tagen unglaublich viel geholfen hat, ohne dass ich mich bisher revanchieren konnte.

Folgende Ausgangssituation: Ich habe gerade ein schönes mittel-altes Holzboot so-gut-wie-gekauft. Es war ein sehr gutes Schnäppchen, ist jetzt kein museales Schmuckstück das man wie ein rohes Ei behandeln müsste, einfach ein sehr schönes unaufgeregtes Holzboot, an das ich ein bisschen mein Herz verloren habe, so ne Bauchgefühl-Sache halt. Diese Woche fällt die endgültige Entscheidung. Es liegt in Stockholm, ich würde es in den nächsten Wochen nach Deutschland segeln, z.B. in die Schlei.

Von dort würde ich es am liebsten irgendwie ins Mittelmeer bugsieren, um ab Anfang 2020 dort zu segeln. Für einen PKW-Trailer ist es zu schwer, Trailern insgesamt (LKW wäre ja denkbar) nicht ausgeschlossen, aber mutmaßlich gefährlich für die Substanz, Spedition teuerer als das Boot selbst. Durch Binnengewässer könnte man fahren, bin aber nicht sicher ob ich mir und dem schwächlichen Motor (12PS bei 3,2t) das zutraue.
Letzte Option: Außenrum. Das Boot hat 10m, eine hohe Reling und liegt dem Vernehmen nach überaus solide im Wasser, trotzdem würde ich mir auch das nicht zutrauen, gerade in der fraglichen Zeit. Anfang des Jahres an der Atlantikküste lang - das ist glaube ich nix für zwei mittelmäßig erfahrene SeglerInnen wie uns.

Mal ganz abgesehen von Punkten wie "Skandinavische Holzboote sind nicht gerne im Mittelmeer", "dann kauf doch lieber direkt ein Boot in Spanien oder so" oder "wenn du es nicht selbst dort hin segeln kannst, dann lass es ehrenhafter Weise besser":
Ich kenne die Gepflogenheiten nicht, deshalb frage ich aus unschuldigstem Interesse. Moment, ich hole noch weiter aus: Ich bin selbst Berufsmusiker und kenne nur zu gut diese leidige Politik von "Du machst das doch gerne, also spiel doch vielleicht umsonst in unserer Bar/unserem Restaurant/you name it", deshalb bin ich da sehr sensibilisiert. Bei Booten stehen sich ja (so glaube ich verstanden zu haben) aber deutlicher zwei legitime Interessen gegenüber: Die eine möchte gerne ein Boot chartern und bezahlt dafür Geld - der andere möchte sein Boot gerne überführt haben und bezahlt dafür Geld.

Worauf ich hinaus will: Würde man jemanden finden, der/die ohne Profi-Verpflichtungen wie Termindruck so ein Boot einmal rund um die Iberische Halbinsel ins Mittelmeer segelt, einfach aus Spaß? Ich wäre nie drauf gekommen, wäre ich nicht kürzlich an einen schwedischen Segelenthusiasten in Rente geraten, der (ohne dass ich gefragt hätte) das zunächst angeboten hat und beinahe auch gemacht hätte. Also natürlich Aufwandsentschädigung und Rückreisekosten, aber eben eher als Lustsegel-Unternehmung mit viel Zeit und Urlaubsgefühl denn als profitablen Gig.

Ich kann verstehen, wenn mir die Frage als vermessen um die Ohren fliegt, will aber trotzdem mal ein Gefühl dafür bekommen. Oder denke ich in die falsche Richtung und man bleibt immer an sowas wie Versicherungsfragen hängen?

Wenn nicht völlig daneben, wie würde man sowas anstellen? Zum Beispiel jetzt von September bis Anfang 2020? Hand gegen Koje zum Beispiel ist ja offenbar mittlerweile (?) eher hochpreisiger AirBnB-Verschnitt denn rührend-idealistisches Community-Projekt, wenn ich das richtig sehe.

Viel Text, sorry Leute. :)

Freue mich auf Antworten und danke schonmal (hätte nicht gedacht, dass ich mal so auf ein Forum abfahren würde, es ist herrlich hier).
Bestes,
Matze

pks

Lotse

Beiträge: 1 894

Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 10. Juli 2019, 14:28

Durch Binnengewässer könnte man fahren, bin aber nicht sicher ob ich mir und dem schwächlichen Motor (12PS bei 3,2t) das zutraue.

sollte schon machbar sein, hab mal vor Korsika ein holländisches Pärchen mit einem ähnlichen Boot wie dein Favorit getroffen, waren seit April auf Hochzeitsreise für 6-7 Monate

frag mal das Forumsmitglied Wolfgang @Warns:
der hat die Tour vor 3 Jahren gemacht, kannst ja mal lesen http://sy-schwaelbchen.de/
Peter

ugies

Salzbuckel

Beiträge: 7 676

Bootstyp: Dehler 35 SV

Heimathafen: Kiel

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 10. Juli 2019, 14:29

Spedition teuerer als das Boot

... wie kommst Du darauf?
Unser Boot wird gerade aus Südfrankreich nach Norddeutschland gebracht. Die ersten Angebote waren über 7000 € zuzüglich Umsatzsteuer. Ein bischen Geduld ein bischne verhandeln und warten auf einen für alle passenden guten Termin hat den Prteis erheblich nach unten gebracht. Für unser Boot ist ein Begleitfahrzeug erforderlich. Das entfällt bei Deinem Kreuzer sowieso schon mal.

Ich würde bei den üblichen Transporteuren, Uwe Schriever in Kropp, immer mein Favorit, aber auch Sleepy und Glogau anfragen.

Uwe
SF-Stander 5,00 € inkl. Versand
PN oder E-Mail an ugies.
Adresse angeben.
Stander kommt per Post mit offener Rechnung.
Überweisung und gut ;).

4

Mittwoch, 10. Juli 2019, 14:39

Für so ein Vorhaben die falsche Jahreszeit. Wenn überhaupt, dann in der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Sept. Auch muss das Schiff sicher, für diese Tour geeignet und ausgerüstet sein. Da wäre mir die Sache auf einem "mittelalterlichen Holzboot" zu unsicher. Wenn der Tiefgang des Schiffes für die Kanäle nicht passt, dann würde ich eher an einen Spediteur denken. Aber, es soll auch die Berufsoptimisten geben. :D

5

Mittwoch, 10. Juli 2019, 15:14

Da wäre mir die Sache auf einem "mittelalterlichen Holzboot" zu unsicher.


Sorry, ich habe mich schlecht ausgedrückt. Es ist natürlich nicht mittelalterlich (äääh), sondern nicht uralt aber auch nicht brandneu - eben mittelmäßig alt, nämlich knapp 50 Jahre. :)

Orage

Admiral

Beiträge: 883

Wohnort: Hannover

Schiffsname: Orage

Bootstyp: Bianca 111

Heimathafen: Toulon, Frankreich

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 10. Juli 2019, 15:28

"Skandinavische Holzboote sind nicht gerne im Mittelmeer", "dann kauf doch lieber direkt ein Boot in Spanien..."

mE die vernünftigste Aussage in Deinem Post (habe ich bereits in dem anderem Strang geschrieben).

Ansonsten, wie schon hier erwähnt: Straßentransport. Man kann den Preis deutlich drücken, wenn es einen Rücktransport gibt; darauf sollte man möglichst warten. Habe selbst ganz gute Erfahrungen mit der Fa. Obst gemacht: https://www.trans-yacht.de/

ugies

Salzbuckel

Beiträge: 7 676

Bootstyp: Dehler 35 SV

Heimathafen: Kiel

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:10

Obst hatte ich oben vergessen. Ansonsten volle Zustimmung.
SF-Stander 5,00 € inkl. Versand
PN oder E-Mail an ugies.
Adresse angeben.
Stander kommt per Post mit offener Rechnung.
Überweisung und gut ;).

Marinero

Salzbuckel

Beiträge: 2 764

Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

  • Nachricht senden

8

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:12

Auch muss das Schiff sicher, für diese Tour geeignet und ausgerüstet sein. Da wäre mir die Sache auf einem "mittelalterlichen Holzboot" zu unsicher

Erdmann 1966



Beiträge: 882

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:15

Das war damals aber nicht 50 Jahre alt oder?
Gruß, Jörg!

Marinero

Salzbuckel

Beiträge: 2 764

Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

  • Nachricht senden

10

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:21

Nein, war quasi werftneu :D



Zitat

(...) Dort kam ihm die Idee, mit einem Segelboot Fahrten zu unternehmen. Mangels Geld konnte er diesen Traum jedoch erst 1965 verwirklichen. Im spanischen Alicante erwarb er von einem Engländer die verwahrloste Slup »Kathena«. Nach monatelanger Arbeit – er versah den sieben Meter langen Kielschwerter unter anderem mit selbstlenzendem Cockpit, Brückendeck, Heckkorb – war der Segler im September 1966 seeklar. Sein Kurs: Karibik, Panama, Tahiti, Kap der Guten Hoffnung. Als er am 7. Mai 1968 in Helgoland festmachte, hatte er nicht nur 30223 Seemeilen im Kielwasser, sondern auch als erster Deutscher die Welt allein umrundet (...)
http://www.wilfried-erdmann.de/vita/vita.htm

Orage

Admiral

Beiträge: 883

Wohnort: Hannover

Schiffsname: Orage

Bootstyp: Bianca 111

Heimathafen: Toulon, Frankreich

  • Nachricht senden

11

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:26

Auch muss das Schiff sicher, für diese Tour geeignet und ausgerüstet sein. Da wäre mir die Sache auf einem "mittelalterlichen Holzboot" zu unsicher

Erdmann 1966



H. Vihlen, 1966
»Orage« hat folgende Datei angehängt:
  • Aprilfool.jpg (10,32 kB - 367 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 07:32)

cmingus

Bootsmann

Beiträge: 135

Bootstyp: Nadine 24

Heimathafen: Kiel

  • Nachricht senden

12

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:28


Von dort würde ich es am liebsten irgendwie ins Mittelmeer bugsieren, um ab Anfang 2020 dort zu segeln.
Warum die Eile? Nimm dir doch einfach ein Jahr Zeit und segel bei passendem Wetter etappenweise an der Küste entlang. Dann bist du eben erst 2021 im Mittelmeer. Dafür hast du dann aber viel von Frankreich und Spanien gesehen. :)

Marinero

Salzbuckel

Beiträge: 2 764

Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:30

Warum die Eile? Nimm dir doch einfach ein Jahr Zeit und segel bei passendem Wetter etappenweise an der Küste entlang. Dann bist du eben erst 2021 im Mittelmeer

Guter Plan :thumb:

14

Mittwoch, 10. Juli 2019, 17:00

Wenn ich zeitlich könnte und mich das Boot interessieren würde, würde ich es wahrscheinlich, aber was ist mit dem der tatsächlich würde und auch kann? Kann der auch fahren? Was ist, wenn der vergisst links abzubiegen und einfach weiterfährt? Was, wenn er auf Schwierigkeiten stößt, mit denen er nicht zurechtkommt oder das Boot hinterher aussieht wie ein Müllhaufen, weil er irgendwelche Hippies mitgenommen hat? Schlimmmstenfalls ist Dein Dampfer verdunstet oder ein Sanierungsfall. Vielleicht musst Du das Boot von innen teeren um den Gestank rauszukriegen?
Bei solchen Gelegenheiten denke ich an die Reklame von Snap On: I own the best, please don't ask to borrow. Nimm Dir ein paar Wochen Zeit und fahr selber. Von Terneuzen ins Mittelmeer sind es ohne allzugroße Abstecher 1500 Meilen.

Chris

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 5 342

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

  • Nachricht senden

15

Mittwoch, 10. Juli 2019, 17:03

Ganz ehrlich:

Das Risiko von Bruch und Schäden, oder noch schlimmer: einem Unfall mit Personenschaden bei den Segelnden, die für Dich die Tour machten, wäre mir so viel zu groß und zu belastend, dass ich das Boot ins Mittelmeer transportieren lassen würde. Ich glaube auch, dass Du hierfür keine 5.000 € ausgeben musst, wenn die viel breitere Yacht von ugies für unter 7.000 € mit Begleitfahrzeug gefahren wurde. Das Geld ist mit Sicherheit gut investiert.

Ansonsten habe ich kein Problem mit Holzbooten im Mittelmeer, gab es dort schon vor über 2.000 Jahren, macht dann nur etwas mehr Arbeit :D
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

16

Mittwoch, 10. Juli 2019, 18:50

ohne dass ich mich bisher revanchieren konnte.

keine Bange, das ging uns doch allen zu Beginn so :tatsch:

Die Überführung auf eigenem Kiel findet sich allerdings immer wieder mal bei HgK, nur mit den ganzen gewerblichen Angeboten gehen diese häufig unter. Außerdem ist das je meist kein stehendes Angebot für das immer wieder neue Törns inseriert werden, sondern der Natur der Sache entsprechend eben einmalige Inserate.

Ich selbst war schon einem Bekannten behilflich, als der für die Überführung ab Horta für einige Etappen einen Skipper benötigt hat. Und ich habe auch schon über HgK einen Skipper gefunden der mich zunächst vertreten hat, weil ich wegen der Arbeit nur verspätet zu einem Törn anreisen konnte. Den habe ich dann natürlich von den Kosten frei gehalten und Bordkasse und anteilige Charter übernommen. Getreu dem Motto: Eine Hand wäscht die andere.

Mit dem Ziel Anfang 2020 im Mittelmeer auf dem eigene Boot zu sein wird es wohl auf einen gewerblichen Transport rauslaufen müssen nehme ich an, denn ein Skipper für die Überführung müsste ja quasi gleich an Bord steigen um noch entspannt über die Biscaya zu kommen. Ansonsten könnte ich mir allerdings gut vorstellen, dass sich ein Segler findet, der das gerne übernimmt. Bei mir beispielsweise steht Ostsee-Mittelmeer noch auf der Wunschliste- neben etlichen anderen Vorhaben (Mittelmeer rund, Kanaren kreuz und quer, west- ost- und nordfriesische Inseln abfahren). Es gibt so viel zu tun und so wenig Zeit. :traurig1:

Nach meiner Erfahrung ist meist die Zeit knapper als das Geld. Ich habe etliche Freunde mit denen ich häufig fahre, doch wenn wir nicht mit etlichen Wochen Vorlauf die Termine festzurren, würde es überwiegend nur bei Plänen bleiben.
Beste Grüße
Michael

Think! It´s not illegal yet.

Selliner

Proviantmeister

Beiträge: 422

Wohnort: Sellin

Schiffsname: "Lotte" und "SKant d'Or"

Bootstyp: Midget 31, SK2

Heimathafen: Seedorf

Rufzeichen: DH6428

MMSI: 211484730

  • Nachricht senden

17

Mittwoch, 10. Juli 2019, 19:02

Fahr doch Teilstrecke, also Hälfte kanal und Hälfte Küste.
Dieses Jahr bis la Rochelle/ Bordeaux und im kommenden Frühjahr über den Kanal der Midi ins Mittelmeer. Das geht von der Zeit und der Jahreszeit immer noch. La Rochelle/ Bordeaux sind gut aus Deutschland zu erreichen.

sam

Maat

Beiträge: 92

Wohnort: Kiel

Bootstyp: Bianca 27

Heimathafen: Kiel

  • Nachricht senden

18

Mittwoch, 10. Juli 2019, 19:23

Oder wenn Du in NRW wohnst Bring sie erst Mal ganz entspannt in die Niederlande und schau dann weiter. Dann hast du sie in greifbarer Nähe liegen, ihr könnt euch ganz in Ruhe kennenlernen und du kannst überlegen was noch alles an Arbeit ansteht. Das Mittelmeer läuft nicht weg und Segeln ist so oder so besser je weiter nördlich man ist (zumindest bis zu einem gewissen Grad). Und Mal eben 1200 km für Bootsarbeiten machst du auch nicht jedes zweite Wochenende. Und damit verbringt man locker 3x so viel Zeit wie mit dem Segeln... :D und die Menge an Holz an Bord ist ein entscheidender Faktor der den Quotienten nicht unbedingt in Richtung Segeln verschiebt... :P

Bavaria 56 V

Labsklaus

Beiträge: 3 448

Wohnort: Bremen

Schiffsname: Vela

Bootstyp: Bavaria 40 Vision

Heimathafen: Kiel-Stickenhörn

Rufzeichen: DH 3577

  • Nachricht senden

19

Mittwoch, 10. Juli 2019, 21:28

Bestes,
Matze[/quote]
Es liegt in Stockholm, ich würde es in den nächsten Wochen nach Deutschland segeln, z.B. in die Schlei.


Stockholm - Schlei ist auch schon ein ganzes Stück, wo liegen deine bedenken das Du das nicht bis in Mittelmeer schafst, das Boot wird dahin nicht anderst Segeln.

Abschaufen kannst Du 2 nm nach Stockholm, aber auch 2nm vor Mallorca.

Gruß Klaus
Konzept für ein gutes Leben : Ein schlechtes Gedächtnis und eine gute Gesundheit.

Beiträge: 1 060

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Yvie

Bootstyp: Jeanneau Rush

Heimathafen: Kiel

Rufzeichen: DK 6573

MMSI: 211566250

  • Nachricht senden

20

Mittwoch, 10. Juli 2019, 21:35

Bevor du hier jemanden suchst, der das Boot ins MM segelt, solltest du es evtl. mal vorstellen
Gruß Foo

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 800   Hits gestern: 2 215   Hits Tagesrekord: 5 374   Hits gesamt: 4 664 313   Hits pro Tag: 2 343,76 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 5 387   Klicks gestern: 17 502   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 37 068 987   Klicks pro Tag: 18 626,72 

Kontrollzentrum

Sailsquare

Mitsegler finden bei Sailssquare