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Hanser

Salzbuckel

  • »Hanser« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 7. Mai 2018, 08:32

Dürfen Segelclubs ohne Rücksicht alles?

Nicht zum ersten Mal habe ich mich gestern sehr über den örtlichen Segelclub geärgert:

Damit sie ein paar Zuschauer für ihre Regatta haben, richten sie ihre Regattabahnen so ein, dass eine Wendemarke dicht am Ufer liegt. Wenn der Wind es hergibt, soll eine Bahn dann noch offenbar schräg am Strand entlang laufen.

Soweit so verständlich. Absolut unverständlich und - wie ich finde - rücksichtslos ist es aber, die Wendemarke 50m vor die enge Hafeneinfahrt zu legen. Und das bei dem Chaos einer Opti-Regatta mit ca.70 Teilnehmern und dem Wochenend-Verkehr auf dem Wasser des Bodensees.

Frage an die Regatta-Profis: Gibt es da keine Best-Practise-Regeln für die Ausrichter von Regatten? Dürfen die sich wirklich brutal überall breit machen und den übrigen Bootsverkehr ohne Not massiv behindern?

Volker

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2

Montag, 7. Mai 2018, 09:03

Jeder Regatta muss bei der WaschPo angemeldet werden - und auch das Gebiet in denen nach Wind die Marken ausgelegt werden...
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie :D

Olaf_P32

Admiral

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3

Montag, 7. Mai 2018, 09:15

Alles dürfen die Ausrichter einer Regatta nicht. Allerdings ist die Rechtslage überall etwas unterschiedlich, je nach dem welchen Eigentümer das Gewässer hat. In den meisten Fällen gelten Regattasegler aber als normale Verkehrsteilnehmer. D.h. wenn jemand durchs Regattafeld fährt sind die Teilnehmer evtl. auch Ausweichpflichtig. Das ist z.B. auf der Alster oder dem Steinhuder Meer so.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

4

Montag, 7. Mai 2018, 10:14

Ich wüsste nicht auf welcher Basis die Regattaveranstalter von den allgemeinen Befahrensregeln abweichen dürften. Die Grenzen bzgl. der Ufernähe gelten aber nur für Fahrzeuge mit Maschinenantrieb, das sind Optis wohl nicht.
Ansonsten gilt auf Bodensee (wie eigentlich überall): Auch Regattasegler haben keine Sonderrechte. Auch wenn sie in einer Wettfahrt sind, gelten für sie gegen-über den anderen Schiffen und Booten die gesetzlichen Wegerechtsvorschriften der BSO. (aus: http://www.ibn-online.de/artikel/301/Ric…itig-ausweichen)

Direkt vor die Hafeneinfahrt ist natürlich etwas duppelig, aber: Der Vorrang der Hafenein- und ausfahrer gilt nur bei gleichberechtigten Schiffen. Das sind auf dem Bodensee in aller Regel Motorboote, da kaum ein Segler ohne Motor ein- und ausläuft. Und damit müssen, wenn das Regattafeld vor der Einfahrt liegt und die Regattateilnehmer nicht motoren ;) alle anderen ausweichen - oder ganz früh die Segel setzen.

norbaer

Salzbuckel

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5

Montag, 7. Mai 2018, 10:20

Du solltest anders daran gehen...

Sei froh das es Clubs gibt, die sich um den Nachwuchs kümmern.
Und ab und zu mal ein wenig Toleranz und Rücksichtnahme tut nicht wirklich weh. erst recht nicht bei der Freizeitgestalltung Segeln.

Wenn bei uns im Hafen die Kleinen mit ihren Optis die Fahrgassen aufkreuzen um aus dem Hafen zu kommen, ja dann nehme ich halt Gas weg und warte bis die Kröbel weg sind oder eine Gasse gebildet haben.

Ich weis zwar nicht wie die Situation vor dem Hafen genau aussah. Aber 50m hört ich noch so weit und groß an das ich da mit meinen 3-4m breiten Boot durchkomme. ;)

Hier ein nettes Beispiel aus Cowes: Round the ISland Race mit 1500-1700 Yachten und der Fährverkehr geht auch weiter! ;)


Bero

Proviantmeister

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6

Montag, 7. Mai 2018, 10:21

Cool down - ist das denn so schlimm, wenn man mal ein paar Minuten warten muss, um ein Kinder-Regattafeld durchzulassen?
An anderen Binnenseen ist das normal. Der Aaasee in Münster ist z.B. an viel Stellen lediglich 150 m breit, da sind 50 m Abstand schon fast die halbe Seebreite. Und auf diesem See lernen Segelschüler ihre ersten Manöver, gibt es Regatten und fährt ein Motor-Ausflugsboot.
Bernd
Ob ich "in" bin oder "reich" war mir früher völlig gleich. Wie gesagt - das war einmal,
heute ist es mir egal. (nach Frantz Wittkamp)


7

Montag, 7. Mai 2018, 10:34

Man hat es nicht leicht am Bodensee. Da hat man es, wie auch immer, geschafft in den elitären Kreis der Liegeplatzbesitzer aufgenommen zu werden und dann kommen da so lütten Optis und segeln einem vor der Nase rum. Geht doch nicht! :-) :-) :-)

Erfreu Dich am Anblick der Kids und nimm mal ein klein wenig Rücksicht. Man kann auch mal seine Kurshaltepflicht beiseite legen und einen kleinen Bogen um die Regatta machen.

Wir haben bei uns des öfteren, eigentlich ständig Regatten und das an einem vergleichsweise kleinen Gewässer. Geht auch!

Und ob die das dürfen?..... was würdest Du tun wenn jetzt einer schreibt, "nein die dürfen das nicht"?
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

Hanser

Salzbuckel

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8

Montag, 7. Mai 2018, 10:45

Ich gehöre eigentlich zu denjenigen, die besondere Rücksicht auf Regatten nehmen. Das gilt umso mehr, wenn die Jüngsten in ihren Optis - manchmal schwer vorhersehbar - ihre weit auseinandergezogenen Bahnen ziehen. Und dann werde ich normalerweise einen Teufel tun, direkt an der Wendemarke vorbeizufahren - egal ob mit Motor oder vorfahrsberechtigt unter Segeln.

Aber warum zum Teufel müssen irgendwelche publikumsgeile Segelclubs das Verhalten provozieren? ;(

Erschwerend kommt dazu, dass am Bodensee unter Motor 300m Abstand vom Ufer zu halten ist, um Badende zu schützten. Das wird kontrolliert und kostet so manches Ticket. Da ist also bei der Boje 50m vor der Hafeneinfahrt nichts mit von der anderen Seite ufernah anschleichen und Zack in den Hafen rein.

Wenn hier einer sagt "die dürfen das nicht"? Ich habe eine nette Nachbarin, die als internationale Regatta-Schiedsrichterin (ob das so heißt?) Clubmitglied ist. Da werde ich nicht gleich zur Wapo rennen. Aber das nächste Mal werde ich das ganze fotografieren und den eitlen Clubpräsidenten mit seinen Goldknöpfen schriftlich um Stellungnahme bitten.

Volker

columbus488

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9

Montag, 7. Mai 2018, 10:56

Aber warum zum Teufel müssen irgendwelche publikumsgeile Segelclubs das Verhalten provozieren?

...weil sie in Zeiten der "Kinderknappheit" auch ums Überleben kämpfen müssen und somit ihren Sport wirksam präsentieren können um Kinder dafür zu interessieren....
alledings habt ihr recht, so etwas sollte auch mit Augenmaß passieren ;)
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(Art Garfunkel; Bright Eyes)

10

Montag, 7. Mai 2018, 10:57

Soviel Aufregung am Wochenende!
Ich würde deine Clubkameraden einfach mal ansprechen und sie bitten beim nächsten dies oder jenes zu ändern.
Fotos und schriftliche Stellungnahmen kommen nicht so gut, besonders wenn man ehrenamtlich einen Verein leitet.
Da wird dann schnell mal dicht gemacht.

Gruß Andreas

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11

Montag, 7. Mai 2018, 11:10

vllt. solltest du dein Bildmaterial gleich an Herrn Söder schicken - SEGELN GEHÖRT NICHT ZU BAYERN!!!

in Zeiten wo alle Segelvereine unter Nachwuchsmangel leiden - und alle Segler schon seit Ewigkeiten darüber klagen, dass es leider nicht möglich ist Segeln Publikumswirksam zu präsentieren, sollte man ein wenig Tolleranz über.
Im übrigen gehe ich davon aus, wie oben schon angedeutet, das die Regatta genau so genemigt war!
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie :D

norbaer

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12

Montag, 7. Mai 2018, 11:30

IAber das nächste Mal werde ich das ganze fotografieren und den eitlen Clubpräsidenten mit seinen Goldknöpfen schriftlich um Stellungnahme bitten.

Volker



Recht so! Am besten noch mit Anwalt drohen..... :rolleyes:

Hey, es geht laut deiner Schilderung nur um eine Optiregatta wo du netter weise drum herumsegeln musstest. Wegen Zwei Wenden mehr (wenn überhaupt) willst du eine schriftliche Stellungsnahme? :professor:

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13

Montag, 7. Mai 2018, 11:30

Hi,

reduziert man die Frage auf
"dürfen Segelclubs alles"? -> Nein
Gelten die diversen Fahrregeln auch für Regattateilnehmer? -> Ja
Haben Regattateilnehmer Sonderrechte gegenüber "normalen" Verkehrsteilnehmern? -> Nein, i.d.R nicht, es sei denn, es wird ein Sperrgebiet für "normale" ausgewiesen.

Rechtfertigt Nachwuchsmangel Rechtsfreiheit oder Rechtsbeugung? -> Nein
In Ergänzung dazu: Toleranz ist Grundsätzlich keine Einbahnstraße und Rücksicht und Toleranz zu fordern bedeutet auch selber Zugeständnisse zu machen.
Wie soll "der Nachwuchs" das lernen, wenn es ihm nicht vorgelebt wird. Rücksichtsloses einfordern von Toleranz ist zwar in unserer egoistischen Welt gerade in Mode funktioniert aber so nicht.

Erreicht man durchs "künstliche Aufregen" etwas? -> Nein eher nicht.

Wenn man den Ausrichter / Organisierer dieser Regatten mal fragt ob es das nächste mal möglich wäre die Boje etwas anders zu setzen ist das eine Option?
Gab es schon Versuche der Gesprächsaufnahme? Reaktion darauf?

War es überhaupt eine "Nachwuchs"-Regatta?

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

14

Montag, 7. Mai 2018, 11:44

Kann den Nerv schon irgendwie nachvollziehen. Frage mich vor Schilksee auch immer, warum die ihre Jollen- und J/80-Regatten und Trainings direkt vor der Hafeneinfahrt veranstalten müssen. Die Kisten sind teilweise richtig schnell, die Kurse eng gesteckt und alle paar Meter ändert sich bei denen die Richtung. Da durch zu kommen ist konfliktfrei oft kaum möglich. Und die Typen in ihren Skiffs und Nacras geben sich nicht unbedingt viel Mühe, solche Konflikte zu vermeiden. Vielleicht 200m weiter nördlich oder südlich und alles wäre deutlich entspannter ...

columbus488

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15

Montag, 7. Mai 2018, 11:48

im Grunde genommen heißt es doch "leben und leben lassen..." , sauer wird man aber dann, wenn man selbst leben läßt und andere aber nicht, ich würde es eher auf der normalen Gesprächsebene versuchen. Vlt. mit einem konkreten Beispiel...
;)
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dolphin24

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16

Montag, 7. Mai 2018, 11:52

Gestern waren die Segelbedingungen auf dem Bodensee ideal, wie sie nur ganz selten dort sind.
Laut meinem Schwager - segelt dort als Miteigner einen 45er nationalen Kreuzer - waren es Bft 4-5 in Böen bis 6 aus NO.


......und dich nervt die Lage einer Regattabahn so sehr, dass du hier extra einen Thread eröffnest??? :acute:

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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17

Montag, 7. Mai 2018, 11:55

Die Kisten sind teilweise richtig schnell, die Kurse eng gesteckt und alle paar Meter ändert sich bei denen die Richtung.
Dann machen die Regattateilnehmer etwas falsch, denn ein vorfahrtberechtigtes Boot unterliegt der Kurshaltepflicht, sonst könnte man ja nicht ausweichen...
Ich würde um ein Regattafeld immer einen möglichst großen Bogen machen, egal ob unter Motor oder unter Segeln...
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Klaus Helfrich« (7. Mai 2018, 13:48)


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18

Montag, 7. Mai 2018, 11:59

......und dich nervt die Lage einer Regattabahn so sehr, dass du hier extra einen Thread eröffnest??? :acute:


Naja, vielleicht gährt da ja schon länger was? vielleicht waren ja Gesprächsversuche dazu fruchtlos?

Bevor man jetzt dem TE hier Toleranzlosigkeit, Engstirnigkeit oder sonstwas unterstellt sollte man erstmal abwarten ob nicht noch mehr zu der Geschichte gehört.

Grüße

Andreas
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Salzbuckel

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19

Montag, 7. Mai 2018, 13:10

@Andreas29, richtig vermutet: Da gährt was, denn es ist leider nicht das erste Mal. Und nicht nur die Kleinsten fahren vor der Hafeneinfahrt im Kreis sondern auch die Jungs die gerne Mal zur Not eine Vorfahrt erzwingen.

@dolphin24, ja die Windverhältnisse waren gestern zum Teil richtig gut. Aber deshalb werde ich doch nicht das Plaudern im Segeln-Forum reduzieren? :P

@norbaer: Von dir hatte ich eigentlich eine fachlich versierte Antwort erwartet. Aber vielleicht habe ich dich ja mit dem goldbeknöpften Club-Präsidenten selbst getroffen. Täte mir leid.

Ich hatte nach soetwas wie Best-Practise-Regel gefragt. Etwa "Regattabahnen sollten nach Möglichkeit außerhalb von vielbefahrenen Strecken wie Hafeneinfahrten oder Fahrwassern liegen"? Offenbar gibt es das nicht und der Regattabetrieb ist sich stets selbst der nächste. Schade.

Volker


PS: @lilla flicka: Du irrst gewaltig. Nein, nicht ganz Süddeutschland ist Söderland. Mein Landesvater ist grün. Konnte ich mir auch mal garnicht vorstellen. Von den 273 km Uferlänge des Bodensees sind gerade mal 18 bayrisch. Kein Grund also hier rumzuschreien.

columbus488

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20

Montag, 7. Mai 2018, 13:36


gut, ich würde sagen, lasst uns sachlich weitermachen...
die Eröffnung des Trööts ist durchaus legitim und könnte jeden von uns treffen.

C488 als Mod
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