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101

Montag, 14. Mai 2018, 09:48

Na, neben der Linie ist doch die Motorverbotszone. Da dürften dann ja auch keine Trainer- oder WL-Boote fahren...
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

Olaf_P32

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102

Montag, 14. Mai 2018, 10:38

Puste segelt ja im Berlin-Brandenburger Revier. Ich glaube nicht, daß es noch mehr Reviere gibt, in denen die Bootsdichte am Wochenende höher ist.
Reviere mit Ölsardienenfeeling gibt es noch einige in D. Da könnte ich z.B. die Alster empfehlen. Da kommt bei Regatten noch stressverschärfend hinzu das zwischen den Teilnehmern andere Vorfahrtsregeln gelten als gegenüber Unbeteiligten.
Aber Recht hast du natürlich. Was der Eine als guten Abstand ansieht, das erzeugt bei dem Anderen Angstschweiß. Alles eine Frage der Gewohnheit. Aber auch die Veranstalter von Regatten sollten die Bahnen so wähhlen, das die nicht beteiligten Segler möglichst wenig behindert werden. Das hat sich leider bei einigen Clubs noch nicht wirklich rumgesprochen.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

horstj

Lotse

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103

Montag, 14. Mai 2018, 10:53

Hallole,
also als Wettfahrtleiter kriegt man auch im Grundseminar durchaus zu hören, dass man lokale Gegebenheiten und Empfindlichkeiten bei der Organisation berücksichtigen muss. Die sind aber regional nunmal höchst unterschiedlich. Wenn das (vor welchem Hafen eigentlich?) jahrelang so ein "brutales" "Chaos" unter den Augen der Waschpo ist wie anfänglich beschrieben wunderst es mich schon, dass dies nicht längst dort breiter diskutiert wurde. Denn der Hinweis auf unterschiedliche Wahrnehmungen ist nunmal entscheidend und erfordert, dass man seine Sichtweise auch mal ausdrückt. Für den Wettfahrtleiter, die in der Regel alle auch erfahrene Regattasegler sind, mag eine Tonne im Fahrweg zur Hafeneinfahrt 50m vor der Einfahrt völlig entspannt aussehen, wenn der Fahrweg da vlt. schon 20m breit ist. Für einen Wochenendsegler, für den Optis schon schnell wirken, sieht das vlt. anders aus. Besonders wenn ihm vielleicht gar nicht klar ist, wie eng 30 Optis um eine Tonne drücken. Dann kann die Wettfahrtleitung beim nächsten mal halt ein Jury oder WL Boot über die Tonne legen und so die Ein/Auslaufenden Schiffe entspannt vorbeileiten. Möglichkeiten gibt es da viele.
Bei dem Aufwand, den die Durchführung einer Regatta auch im Jüngstenbereich bedeutet (alles Ehrenamt) würde ich aber nicht davon ausgehen, dass sich die Organisatoren in eine windlose uneinsehbare Ecke trollen werden. Vielmehr wird man - meines Erachtens völlig berechtigt - auch mal Rücksicht und Einschränkungen bei den anderen Seglern erwarten. Und es scheint hier ja nicht darum zu gehen, dass man den ganzen Tag dann nicht segeln soll, wenn Regatta ist (wie auf kleinen Binnenrevieren oft), sondern beim Ein/Auslaufen 5 Min aufpassen muss.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »horstj« (14. Mai 2018, 11:06)


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104

Montag, 14. Mai 2018, 11:23

Hi,

@hortij: In vielem, was Du schreibst kann ich Dir zustimmen, aber warum betonst Du so das ehrenamtliche? Das rechtfertigt keinesfalls rücksichtsloses Verhalten. Ob und in wie fern Rücksicht anderer Wassserflächennutzer eingefordert werden kann ist auch fragwürdig. Weil Rücksichtnahme kann man nicht einfordern man kann nur versuchen sie zu erlangen. Dazu gehört ggf. mal eine ordentliche Kommunikation. Ellebogenmentalität oder "Hoppla-jetzt-komm-ich" ist da wenig hilfreich.

Und zum Platz...anderes Beispiel: Was ich um 23.42 Uhr noch für eine angemessene Lautstärke halte kann bei meinen Nachbarn zu akuten Tobsuchtsanfällen mit Einschalten der Staatsmacht führen. Kommt immer auf den Standpunkt an und die Wahrnehmung des Anderen ist halt genauso subjektiv wie meine eigene. Ein richtig oder falsch gibt´s da nicht.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

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105

Montag, 14. Mai 2018, 11:49


@hortij: In vielem, was Du schreibst kann ich Dir zustimmen, aber warum betonst Du so das ehrenamtliche?


weil die Organisatoren da viel Herzblut reinstecken und entsprechend engagiert (oder heftig :rolleyes: ) diskutieren werden. Da sollte man (nach meiner Erfahrung) darauf vorbereit sein.... und lieber beim Kaffee als beim Bier besprechen. :shanty:
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106

Montag, 14. Mai 2018, 11:56


@hortij: In vielem, was Du schreibst kann ich Dir zustimmen, aber warum betonst Du so das ehrenamtliche?


weil die Organisatoren da viel Herzblut reinstecken und entsprechend engagiert (oder heftig :rolleyes: ) diskutieren werden. Da sollte man (nach meiner Erfahrung) darauf vorbereit sein.... und lieber beim Kaffee als beim Bier besprechen. :shanty:


Hi,

ah ok, das kann ich ebenfalls nachvollziehen :good2:

Grüße

Andreas
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107

Montag, 14. Mai 2018, 12:30

Was ich um 23.42 Uhr noch für eine angemessene Lautstärke halte kann bei meinen Nachbarn zu akuten Tobsuchtsanfällen mit Einschalten der Staatsmacht führen. Kommt immer auf den Standpunkt an und die Wahrnehmung des Anderen ist halt genauso subjektiv wie meine eigene. Ein richtig oder falsch gibt´s da nicht.



Oh doch, Gibt es!
Nennt sich "Gesetz" !
Schon mal von gehört?

Ab 22.00 Nachtruhe bundesweit.
Nix Empfindung oder Standpunkt.
Und auch nicht die "Entscheidung" des Nachbarn....
Gesetz.


:|
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

ruben7587

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108

Montag, 14. Mai 2018, 12:40

Es ist kaum zu glauben aber die Optisegler sind meistens erfahrene Profis .
Die schauen sich an , wann sie durch ein größeres Boot abgedeckt werden und bleiben weg .
Das können natürlich auch mal 2 - 5 Meter sein .
Wie oben bereits beschrieben , weiß die Regattaleitung meistens , wie eng die runden .
Da sind 50 Meter eine Welt . Auch dann , wenn 20 Optis zugleich an der Tonne runden .

Mir müssen mit 8 Meter Länge und 2,70 Meter Breite 20 Meter reichen , denn viel breiter ist die Uecker an ihrer Mündung eh nicht .

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109

Montag, 14. Mai 2018, 13:15




Oh doch, Gibt es!
Nennt sich "Gesetz" !
Schon mal von gehört?

Ab 22.00 Nachtruhe bundesweit.
Nix Empfindung oder Standpunkt.
Und auch nicht die "Entscheidung" des Nachbarn....
Gesetz.


Hi,

doch habe ich. Aber unter "Nachtruhe" fällt nicht null Lautstärke sondern "Zimmerlautstärke" und das wird von zwei Leuten unterschiedlich laut wahrgenommen. Hat aber nur sekundär was mit dem Trööt zu tun. Es ging primär um die unterschiedlichen subjektiven Wahrnehmungen.

Grüße

Andreas
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110

Montag, 14. Mai 2018, 13:34

Ganz genau!
Deshalb passte der Vergleich mit dem nachbarschaftlichen Lärm nach 22.00 Uhr ja auch nicht, da DIESER ja gesetzlich geregelt ist.
Bei den Optis und Regatten im Allgemeinen weiss ich nicht, ob es eine derartige Regelung gibt, die verbindlich ist.


"Zimmerlautstärke" ist etwas gänzlich anderes.
Die gilt in einigen Bundesländern ab 19.00 Uhr, in anderen ab 20.00, in weiteren - soweit ich weiss - gar nicht. Ähnlich der "Mittagsruhe".
Und auch DIE ist (halbwegs) exakt geregelt.
"Wahrnehmbarkeit" ist da das Kriterium, nicht "gestört fühlen"
Maximal Ordnungswidrigkeit

"Nachtruhe" ist da viel härter.
Die kann eingeklagt werden, da gibt es Unterlassungsverfügungen.

Das kann richtig weit gehen!
Bis zur richterlichen Anordnung von Teppichboden und / oder Bodendämmung oder Wegnahme von Verfliesungen gegen normalen Trittschall oder das Schließen von Fenstern während des Fernsehens, Gummis bei Zimmertüren, Abschalten von Standuhren, Verbot des Würfelns auf Glastischen....

Ausgenommen sind m.W. nur der Lärm von Kleinkindern und jünger sowie das Duschen und Kochen.

Selbst Hunde haben dann nicht mehr zu bellen oder zu jaulen.

"Recht auf Party" nach 22.00 Uhr hat gar niemand irgendwann irgendwo, sofern ein anderer es hören kann....
:S
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111

Montag, 14. Mai 2018, 13:51

Gute Güte,

damit das nicht ausartet...lassen wir das Beispiel Beispiel sein und kommen zur Kernaussage, dass ich nicht eine (meine) subjektive Wahrnehmung als alleinig richtige Hinstellen kann.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

112

Montag, 14. Mai 2018, 13:58

Ganz genau !!
:D

Interessant wäre, ob jemand weiss, ob es feste Regeln für das Legen von Regatta Bahnen in bezug auf angrenzende Fahrwege gibt.
Wir sind ja schliesslich in Deutschland, woll...?!?!
Da wird sich doch was finden lassen, oder?

:D
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113

Montag, 14. Mai 2018, 14:11

Gute Güte,

damit das nicht ausartet...lassen wir das Beispiel Beispiel sein und kommen zur Kernaussage, dass ich nicht eine (meine) subjektive Wahrnehmung als alleinig richtige Hinstellen kann.

Grüße

Andreas

Richtig. Und da es sich um eine offiziell ausgeschriebene Veranstaltung handelt, deren Durchführung (und damit auch mögliche Bahnmarkenpositionen) mit den Behörden abgestimmt wurde, und das ganze auch noch (wenn ich manche Beiträge hier richtig verstehe) unter den Augen der WaPo stattfindet, ist eigentlich alles geklärt.

Ich kann nach wie vor das Problem nicht wirklich erkennen. Hanser möchte ja nicht mit der Gorch Fock oder ner J-Class einlaufen, sondern mit nem Boot, was (wenn ich das Avartarbild richtig einschätze) so um die 8 - 8,5 m lang ist.

Die WaPo fragt bei Genehmigungen von Veranstaltungen nicht nach gefühlten Gefährdungen, sondern nach tatsächlichen. Irgendwer wird sich immer gefährdet oder belästigt oder sonstwas fühlen. Dem einen ist´s zu eng am Hafen, dem anderen zu weit weg,

Und, ja, ich find´s Mist, einen Streit um persönliche Befindlichkeiten auf dem Rücken der (meist) ehrenamtlichen Trainer, Betreuer, WL, Schiris... auszutragen. Freuen wir uns lieber dran, dass die Kinder nenn schönen Sport machen, und dass es Menschen gibt, die ihnen das unter Einsatz der eigenen Freizeit ermöglichen! Und nach paar Minuten ist der Pulk sowieso um die Marke und wieder weg
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horstj

Lotse

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114

Montag, 14. Mai 2018, 14:21


Interessant wäre, ob jemand weiss, ob es feste Regeln für das Legen von Regatta Bahnen in bezug auf angrenzende Fahrwege gibt.
Wir sind ja schliesslich in Deutschland, woll...?!?!
Da wird sich doch was finden lassen, oder?


Oh Gott du Armer. @nightfighter. Deiner Auflistung nach ist unsere Nachbarschaft ein gesetzesfreier Raum. Was bin ich darüber froh.

Wie oben schon geschrieben gibt es meines Wissen nichts "allgemeingesetzliches". D.h. es gelten in den jeweiligen Reihenfolgen: Seeschiffahrts, Binnenschifffahrtsordnung, Bodensee Verordnung, Rhein Pozileiordnung usw. sowie evtl. kommunale Bewirtschafts- und Nutzungsverträge oder Veranstaltungsordnungen mit den Vereinen. Das Stichwort Wettfahrt taucht da allenfalls in letzteren auf, generell wie Veranstaltungen halt behördlicherseits anmelden. Also reihum absprechen und machen.
Das ist auch anders als bspw. in NL, wo sich schnelle Motorboote bspw. von Wettfahrtgebieten generell frei halten müssen.
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115

Montag, 14. Mai 2018, 16:38

Nachbarschaft ein gesetzesfreier Raum


"Gesetze brechende Gemeinschaft oder Ansammlung gesetzebrecherischen Anwohnern", also wie die Einwohner von Gefängnissen beispielsweise.
Aha.

Denn ein

gesetzesfreier Raum


ist in Deutschland nicht existent, es sei denn, Du zähltest Dich zu den Reichsbürgern.

:S


Tja, also wenn es keine bindenden Vorschriften für die Auslegung von Tonnen gibt, die Anmeldung behördlich erfolgen muß, so sind meines Erachtens die Veranstalter berufen, so wenig wie möglich zu behindern und die Gesetzeshüter dazu, die Auslegung der behördlichen Genehmigung durch den Veranstalter zu kontrollieren und ggf zu widerrufen, oder?

Fazit:
Entweder ich rege mich (A) auf und rufe die Gesetzeshüter (B) oder ich lasse das Aufregen (C) und versuche mich, in meinem Langmut davon ab zu bringen, mit dem Ziel, zu einer Sen mäßigen inneren Ruhe zu gelangen (D).

Also A + B und C + D sind sinnhaft verbunden.
Alle anderen Kombinationen ergeben demnach in meinen Augen keinen Sinn....
Probiert es aus!

:P
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
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Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

116

Montag, 14. Mai 2018, 18:33

Ich kenne den Verein nicht, aber gut möglich, daß der Verein gerade mit (70?) Opti Kids, die noch nicht so erfahren sind, nicht weit auf den See (wie bei der anderen Regatta) hinaus will, da die Aufsicht/Absicherung dann schwierig wird. Kann mir gut vorstellen, dass die WaSchPo das genau so sieht bzw. will, dass die Regatta nah am Land stattfindet.

tritonator

Proviantmeister

Beiträge: 281

Schiffsname: Heleni

Bootstyp: Raptor26/Twister800

Heimathafen: Berliner Seen

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117

Montag, 14. Mai 2018, 18:52

Alter Schwede! Da findet gerade die absolut spannende Volvo Ocean Race statt, ein Pole umrundet mit einem ca. 7m Boot die Welt nonstop
und Kellinghusens "Varuna# steht vor dem ersten Regattasieg 2018 und hier wird über zig Seiten eine Optiregatta auf dem Bodensee diskutiert.

wassergenug

Salzbuckel

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Wohnort: Zürich

Bootstyp: Charter, mOcean

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118

Montag, 14. Mai 2018, 18:59

Ich kenne den Verein nicht, aber gut möglich, daß der Verein gerade mit (70?) Opti Kids, die noch nicht so erfahren sind, nicht weit auf den See (wie bei der anderen Regatta) hinaus will, da die Aufsicht/Absicherung dann schwierig wird. Kann mir gut vorstellen, dass die WaSchPo das genau so sieht bzw. will, dass die Regatta nah am Land stattfindet.

10m gegen links oder rechts verschieben, parallel zum Ufer - weg von der direkten Linie Richtung Hafen (und ja, WaschPo ist was das betrifft in den hiesigen Gebieten regelrecht giftig) - ist noch lange nicht “weit auf dem See hinaus”...

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

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Behinderung, Regattabahnen

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