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Xtefan

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21

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 16:36

@Robst
@Tamako:
Willste das mehr mitmachen, musste Einstiegshürden abbauen.

Jedes Crewmitglied im Verein??? Die Regel führt zu neuen Mitgliedern in so Spezialvereinen wie Surfclubs oder SLRV. Der YCS wird kaum einen Mitgliederzuwachs erwarten.

Tamako

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22

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 16:41

.... Der YCS .....
... hat sich entschieden eine Regatta für seine Vereinsmitglieder und die aus seinem Verband auszurichten. Das ist zu akzeptieren und aus meiner persönlichen Sicht auch so in Ordnung. (Quallenschubser hat treffend auf den Aufwand der ehrenamtlichen hingewiesen)
Mens sana in Campari Soda

23

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 16:52

@Robst
Willste das mehr mitmachen, musste Einstiegshürden abbauen.

GPH 669 bei meinem Kahn. Und ist nun wirklich kein Rennboot. Da könnten wirklich viele mithalten. Müssten nur die Hürde von EUR 75 für eine ORC-Club-Vermessung auf sich nehmen ...

Ich denke, das Format ist für langsamere Boote ungeeignet. Einfach aus den bereits o.g. Gründen. Es muss ja nicht jede Regatta jeden ansprechen. Auch wenn natürlich möglichst viele Teilnehmer gewünscht werden. Nur müssen diese eben auch zum Format passen.

txg

Salzbuckel

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24

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 16:56

Was glaubt Ihr denn, mit welchem (weitgehend ehrenamtlichen!) Aufwand von der Wettfahrtleitung bis zum Schiedsgericht eine solche Veranstaltung betrieben wird? Melde- und Sponsorengelder tragen zu den direkten Kosten bei, aber nicht zur Anschaffung/Pflege des technischen Equipments, zum Zeitaufwand für Vorbereitung und Organisation, zur Aus- und Weiterbildung der Mitglieder des Race Committee und der Jury etc. Die machen das alle ehrenamtlich und das mindeste was man dafür erwarten kann ist, dass sich der Eigner eines 100k-Bootes dazu herablässt, wenigstens für die Schiffsführung irgendwo Vereinsbeiträge zu entrichten.


Das kann man so sehen, man könnte aber auch genauso sagen dass dann eben die Kalkulation nicht stimmt. Mir persönlich geht es bei sowas überhaupt nicht um die Vereinsbeiträge, sondern um das ganze Drumherum. Ich kenne das alles nur von außerhalb, aber mein Eindruck bisher war dass gerade von Neumitgliedern erwartet wird sich aktiv am Vereinsleben zu betätigen. Das betrifft nicht nur Mittwochsregatten sondern auch so abstruse Dinge wie Frühschoppen am Sonntag morgen. Ganz und garnicht mein Ding.

Wenn die Finanzen der Hauptgrund für Zwangs-Vereinsmitgliedschaft wären, könnte man auch einfach die oben genannten Zusatzkosten in die Meldegebühren einpreisen und dann z.B. 20% Rabatt für Vereinsmitglieder geben. Das wäre eine faire Lösung, diesen Mehrpeis würde ich gerne in Kauf nehmen wenn ich dafür am Sonntag morgen ausschlafen darf.

Xtefan

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25

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 16:59

@tamako
ja klar, ich will dem YCS bestimmt nicht ins Handwerk pfuschen, die sollen ihre schöne Veranstaltung gern so stricken wie sie es für richtig halten. Ist ja schön das sie überhaupt ausrichten.
Ich finds nur schade, wenn solche Veranstaltungen immer auf die vorhandenen Vereinssegler zielen und sich so gegenseitig kannibalisieren, statt offen für Neue/Vereinsfreie zu sein.

Und: Ich hatte mal ein deutsches Crewmitglied aus einem sehr namhaften Down-Under-Club. Das darf dann strengenommen nicht mit. Zum Glück wird so eine Regel meist nicht enforced.

Wenn Segeln exclusiv bleiben soll, sind solche Regeln nützlich.

Xtefan

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26

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 17:04

@Robst:
GPH geht schon in Ordnung. Sind immerhin 500 nm, das ist kein Pappenstiel. Rechnerisch 660 s/nm = 11 min /nm, also 5500 min = ca. 90 Stunden. Nichts für Weicheier.

27

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 17:08

Hier geht es ja - anders als bei den Challenges - um sportliche Regattasegeln. Und die allermeisten sportlichen Segler haben ihre Wurzeln ohnehin in irgendeinem Verein - bereits seit Optizeiten. Da kann man ja auch umgekehrt fragen, warum die ganzen Ehrenamtler ihre Zeit für einen Haufen Leute aufbringen sollten, die mit ihnen ansonsten nichts zu tun haben wollen. Etwas platt und provokativ, aber hoffentlich nachvollziehbar. Und eine Vereinsmitgliedschaft ist doch nun wirklich nichts exklusives mehr. Gibt doch genügend bodenständige Läden. Auch ohne Ringelpietz und Frühschoppen.

Tamako

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28

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 17:10

.... Gibt doch genügend bodenständige Läden. Auch ohne Ringelpietz und Frühschoppen.
Sehe ich auch so und so ein Zwangsfrühschoppenseglerverein (ZFSchSV) dürfte wohl die Ausnahme sein :D
Mens sana in Campari Soda

29

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 17:39

Da kann man ja auch umgekehrt fragen, warum die ganzen Ehrenamtler ihre Zeit für einen Haufen Leute aufbringen sollten, die mit ihnen ansonsten nichts zu tun haben wollen.
Ist das denn so schwer zu verstehen? Der YCS will sicher über die Regatta keine Mitglieder gewinnen (wie weiter oben vermutet).
Die Ehrenamtlichen wollen sicher nicht nur für die tätig werden, deren Nasenspitze sie persönlich kennen.

Segelvereine bilden eine Solidargemeinschaft. Man nimmt gegenseitig an Wettfahrten teil oder richtet diese aus. Man nimmt gegenseitig an Vorträgen, Führerscheinkursen, Festen teil.
Früher und sicher heute noch auf einigen Revieren besuchte man liegegeldfrei gegenseitig die Häfen.
Da fragt doch keiner nach dem eigenen oder richtigen Verein (Ausnahmen - geschenkt, gibt es immer)
Nur sich raushalten und nutznießen wollen ist - bäh.

Aufschlag für Nichtmitglieder wäre denkbar, müsste der YCS ventilieren. Machen wir auch zuweilen für bestimmte Aktivitäten. Der Aufschlag beträgt aber nicht 10 oder 20 % - sondern ist nahe an einem Vereinsbeitrag dran. Ein Verein ist ein Zusammenschluss auf Gegenseitigkeit und nicht nur eine Konsumgenossenschaft mit rabattierten Leistungen für Mitglieder - auch wenn es zunehmend schwer fällt, das zu unterscheiden. Die "Vereine" sind übrigens kein closed shop aus ein paar Blazerträgern, sondern die Summe ihrer Mitglieder. Wofür und von wem wir Geld nehmen und ob und wofür wir uns nach außen öffnen, bestimmen unsere Mitglieder - also Uwe Normalosegler. Nur um weiteren Stereotypen gleich vorzubeugen.

Das sollte jetzt reichen. Der YCS richtet aus und möchte am Ruder nur eigene und andere Vereinsmitglieder sehen. Nicht zu kritisieren und völlig normal.

Gruß
Andreas

30

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 17:49

@Quallenschubser:
Das war jetzt auch nicht explizit auf eine YCS-Mitgliedschaft, sondern auf eine Vereinsmitgliedschaft im Allgemeinen im Sinne der von dir genannten Solidargemeinschaft gemeint. Anscheined auch schwer zu verstehen ...

31

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 18:07

AFAIK hängt das Thema der Vereinsmitgliedschaft regelmäßig auch (jedenfalls teilweise) an Versicherungen, die die Landessportbünde abschließen etc. (z.B. https://www.arag.de/versicherungen/verei…rtversicherung/) Das alles für vielleicht 20 oder 30€ Familienzusatzbeitrag p.a. im Verein. - Beim Fußball darf ich als Nichtmitglied eines DFB-Vereins auch nicht an Pokal- oder Ligaspielen teilnehmen. (Und da kostet der Betrag deutlich mehr...)

Marinero

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32

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 19:42

Es ist doch gar kein Problem, dass der Schiffseigentümer / Skipper / Obermufti Vereinsmitglied sein soll.

Es geht darum, dass BEIDE an Bord befindlichen Personen Vereinsmitglied sein sollen.

Das ist in meinen Augen einfach bescheuert.

Und ich wollte ja eigentlich so gerne teilnehmen und den Peter Burling (:D) mitnehmen. Aber das geht ja nun nicht.

unregistriert

33

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 20:18

Vereinsmitgliedschaft: Gibts da nicht "Metavereine", wie beim Golfen? Wäre die Kreuzerabteilung nicht evtl. schon ausreichend?

AIS Bacon? Ist das irgendwo so definiert? Gerade die AIS-Transmitter hätte ich jetzt bei einer Ein-/Zweimann-Crew nicht erwartet? Da macht doch nen PLB mehr Sinn?!

VG

34

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 20:28

Der Klassiker ist wohl Sail-Lollipop. Kaum Beitrag. Kein Vereinsleben. Nur Mitgliedsnummer.

Ab zwei Leuten macht AIS ja schon Sinn, wenn der andere auf dem Bildschirm sieht, wo er suchen muss. Zusätzlich mit DSC wäre dann noch ein bisschen mehr ...

cmingus

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35

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 20:52

Ich versteh die Aufregung nicht. Wenn ihr die Strecke nonstop segeln wollt, setzt euch doch einfach auf euer Boot und segelt die Strecke nonstop. Ihr könnt euch ja noch ein, zwei Gleichgesinnte mit ähnlichen Ambitionen suchen, wenn ihr im Ankunftshafen noch mit jemanden Grillen wollt. :O ;)

36

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 21:02

Ich versteh die Aufregung nicht. Wenn ihr die Strecke nonstop segeln wollt, setzt euch doch einfach auf euer Boot und segelt die Strecke nonstop. Ihr könnt euch ja noch ein, zwei Gleichgesinnte mit ähnlichen Ambitionen suchen, wenn ihr im Ankunftshafen noch mit jemanden Grillen wollt. :O ;)
Moooment, jetzt werd mal nicht komisch hier.... :D Ohne einen Zettel mit berechneten Zeiten, der mir sagt, dass ich der geilste bin und dafür gefälligst einen Pokal und ne Randnotiz in der YACHT verdiene, macht das Segeln überhaupt keinen Sinn. Spaß eh nicht.

37

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 21:15

Vereinsmitgliedschaft: Gibts da nicht "Metavereine", wie beim Golfen? Wäre die Kreuzerabteilung nicht evtl. schon ausreichend?


KA alleine geht nicht, nur mit DSV-Verein. Es geht aber CKA (Club der KA), kostet 46€ p.a. und damit in etwa so viel, wie mein lokaler Verein p.a. Ok, Lollipop kostet mit 24€ nur ca. die Hälfte.

Witzig finde ich die Frage nach der Crew: Im Fußball findet es niemand komisch, dass nicht nur der Mannschaftskapitän Vereinsmitglied sein muss, oder? Da sind ja teilweise sogar die Fans Vereinsmitglied. (Nachtrag: Und die meisten Segelvereine hier oben kosten p.a. <= 3 Stehplatzkarten des HSV..., die Familienmitgliedschaft ist in der Regel billiger als eine einzige Stehplatzkarte)

Ansonsten darf ja jede(r) segeln, wie er/sie möchte.

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38

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 21:30

Ich verstehe nicht so ganz, warum man eine Veranstaltung auflegt und von vornherein Boote, die langsamer sind als YS 91 ausschließt. Wollen die möglichst wenig Teilnehmer?


Darauf hätte ich auch gerne eine schlüssige Antwort
Gruß Foo

Marinero

Salzbuckel

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39

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 21:37

:D Ohne einen Zettel mit berechneten Zeiten, der mir sagt, dass ich der geilste bin und dafür gefälligst einen Pokal und ne Randnotiz in der YACHT verdiene, macht das Segeln überhaupt keinen Sinn

:D :D :D

frank_x

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  • »frank_x« ist der Autor dieses Themas

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40

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 22:41

Die Antwort wurde ja oben weiter bereits gegeben. Wenn schon die Diskrepanz zwischen den schnellsten ( GPH um die 500..540 ) und den langsamsten ( 670 ) mehr als 20% ausmacht, dann wäre eine noch größere Erweiterung ( auf sagen wir 40% - also Dehler28 oder gar Folkeboot ) den anderen Teilnehmern überhaupt nicht mehr vermittelbar oder man müsste das Feld wieder in Gruppen unterteilen, wie bei Rund Bornholm, wo es aber auch eine YST-Gesamtwertung gibt. Das mag vlt. bei der ca 250sm langen RundBornholm noch gehen, für das wir 2017 mit der Rommel33 (auch für das Baltic500 zugelassen) ca 41h gebraucht haben, wobei es nicht wenige gab, die da (ohne große Flautenpassagen) auch mit YST<100-Schiffen die 60h gerissen haben. Ich überlege ja so schon, ob ich an der Siegerehrung teilnehmen würde, da ja das Schiff wieder nach Rostock zurück muss - wenn die dann noch 2 Tage später stattfindet, dann ... kann ich nach der Regatta auch gleich noch 1 Woche Urlaub in Kiel machen.

Also zurück zum Kontext - es handelt sich hier um ein Pendant zu Skagen-Rund/Edinburgh-Race/Fastnet, welches nur zeitweise in geschützten Gewässern verläuft. Die Welle auf der relativ flachen Ostsee kann genauso brutal ( weil steiler ) wie in der irischen See ( Fastnet ) oder der Biskaya sein - Die Volvo-Flotte hatte jedenfalls keinen großen Spaß bei Ihrer letzten Etappe. Die Veranstalter wollen da einfach ein relativ hohes Maß an Qualifikation bei den Skippern ( auch wenn der ISAF-Survival-Kurs nicht Pflicht ist ) sowie bei der Ausrüstung. Eine AIS-MOB-Bake ist da eher billig.

Und warum nur Vereinsmitglieder - nun, weil die Regatta unter ISAF-Regeln -also dem Zusammenschluss der Segelverbände, die wiederum als Dachverband für ihre Vereine firmieren - abgehalten wird. Es fragt ja auch keiner, warum nur Lizenzfahrer an Formel-1 oder Radrennen oder als Vereinsspieler in Tennisturnieren oder Fußball-Ligen antreten können.

Wer also Regatten segeln möchte - und nicht nur mehr oder weniger kommerzielle Challenges - der kommt um den Verein nicht umhin. Dass man da auch in oft netter Gesellschaft sehr gut segeln lernen kann, helfende Hände findet für diverse Probleme sowie eine Menge guter Freunde ist ein mehr als netter Nebeneffekt.

Und zu guter Letzt - wer von den Heldenskippern hier hat bereits schon einmal 500sm nonstop in einer DH-Crew unter Regattabedingungen zurückgelegt. Auch ich habe das erst einmal in einer Regatta und 2x als Solo-Qualifier gemacht. Das ist schon wesentlich anders als mal ein RundRügen oder RundFehmarn oder das oben genannte RundBornholm, bei denen es btw - auch keine Melderekorde gibt, selbst wenn sie sehr weiche Crewregeln haben.

Ich verstehe nicht so ganz, warum man eine Veranstaltung auflegt und von vornherein Boote, die langsamer sind als YS 91 ausschließt. Wollen die möglichst wenig Teilnehmer?


Darauf hätte ich auch gerne eine schlüssige Antwort

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