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scalar

Admiral

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Heimathafen: Kappeln

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41

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 22:51

Die Antwort wurde ja oben weiter bereits gegeben. Wenn schon die Diskrepanz zwischen den schnellsten ( GPH um die 500..540 ) und den langsamsten ( 670 ) mehr als 20% ausmacht, dann wäre eine noch größere Erweiterung ( auf sagen wir 40% - also Dehler28 oder gar Folkeboot ) den anderen Teilnehmern überhaupt nicht mehr vermittelbar oder man müsste das Feld wieder in Gruppen unterteilen, wie bei Rund Bornholm, wo es aber auch eine YST-Gesamtwertung gibt. Das mag vlt. bei der ca 250sm langen RundBornholm noch gehen, für das wir 2017 mit der Rommel33 (auch für das Baltic500 zugelassen) ca 41h gebraucht haben, wobei es nicht wenige gab, die da (ohne große Flautenpassagen) auch mit YST<100-Schiffen die 60h gerissen haben. Ich überlege ja so schon, ob ich an der Siegerehrung teilnehmen würde, da ja das Schiff wieder nach Rostock zurück muss - wenn die dann noch 2 Tage später stattfindet, dann ... kann ich nach der Regatta auch gleich noch 1 Woche Urlaub in Kiel machen.
GPH 670 heisst in etwa YST 99 und nicht 91, Minitransat sind ja erwünscht, aber nach Yardstick wären sie ausgeschlossen

Zitat

Lieber in der Hölle regieren als im Himmel dienen.

-John Milton-

frank_x

Salzbuckel

  • »frank_x« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 037

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Rostock

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42

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 23:04

Das hatten wir ja schon - vlt. geht es ihnen auch darum, den "gemeinen" Fahrtensegler mit der Dehler32 auszuschließen, der dann den Tracker erst 2 Tage nach Zielschluß zurückgibt, aber die Teilnahme eines regattaerfahrenen Skippers mit einem ordentlich vermessenen Schiff + Segel zu erlauben, der sein Schiff halbwegs am Linit fahren kann. Müsste ich halt Andreas mal fragen, wie es dazu gekommen ist. Ich hätte eher mit einer Begrenzung von 650 gerechnet ( parallel zum Sydbank-Cup) und YST gar nicht zugelassen. So teuer ist die ORC-C-Vermessung auch nicht und man braucht auch nicht alle Segel vermessen zu lassen sondern nur die größten.

Und zum Thema Mini - die Dinger sind zwar auf Up&Downs nicht vewendbar und sowohl YST wie auch ORC nicht passend. Aber bei Rundregatten und insbesondere bei Langstrecken-Shorthanded sind sie auch sehr einfach kontinuierlich am Limit zu fahren. Darüber hinaus kommen ein Teil der Regatta-Orgas aus der Mini-Szene oder hatten zumindest mal einen.

Xtefan

Offizier

Beiträge: 381

Wohnort: Hamburg

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43

Freitag, 21. Dezember 2018, 10:49

@Quallenschubser:

Andreas, deine Bemerkungen
"Ist das denn so schwer zu verstehen? ...Das sollte jetzt reichen. ... Nicht zu kritisieren und völlig normal." finde ich persönlich völlig daneben. Arrogant.
Ich respektiere Deine am angesprochenen Punkt m.E. falsche Meinung. Erwarte das aber von Dir auch andersrum.

Gruß und schöne Weihnachten,
Stefan

unregistriert

44

Freitag, 21. Dezember 2018, 11:33

@Quallenschubser:

Andreas, deine Bemerkungen
"Ist das denn so schwer zu verstehen? ...Das sollte jetzt reichen. ... Nicht zu kritisieren und völlig normal." finde ich persönlich völlig daneben. Arrogant.
Ich respektiere Deine am angesprochenen Punkt m.E. falsche Meinung. Erwarte das aber von Dir auch andersrum.

Gruß und schöne Weihnachten,
Stefan

Jetzt habe ich mir den Post von Quallenschubser extra nochmal durchgelesen?! Wo liegt das Problem?
Auch wenn ich die Club-Thematik etwas lockerer sehe. So dramatisch sind seine Formulierungen nun wirklich nicht.

Sonst fangen wir am Ende noch an über getroffene Hunde zu philosophieren :D

45

Freitag, 21. Dezember 2018, 11:49

Ich finde die Idee super und wünsche den Durchführenden viel Erfolg.
Es ist deren Recht, die Regeln festzulegen. Die vorgeschriebenen Sicherheitsregeln finde ich auch nicht übertrieben. Das müssen die schon aus Versicherungsgründen tun, was eigentlich gute Seemannschaft wäre. Die ISAF-Regeln sind ja aus gutem Grund entstanden. Manchmal ist das wenig nachzuvollziehen, wie z.B. der zweite Eimer bei Singlehanded, aber man wird gezwungen die Sichheit zu überdenken.

Wenn jemand eine andere Regatta segeln möchte, organisiert das doch bitte selber. Das fände ich auch interessant. Diese Baltic 500-Regatta kann ich mit meinem Schiff nicht segeln. Aber das ist o.k. und kein Grund die Veranstalter so anzugehen. Vor allem, da diese Kritiker die Regatta wahrscheinlich nicht segeln würden.

Ich werde die Regatta verfolgen.

Der Beitrag von »excos48« (Samstag, 22. Dezember 2018, 07:51) wurde vom Autor selbst gelöscht (Samstag, 22. Dezember 2018, 07:52).

excos48

Lotse

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47

Samstag, 22. Dezember 2018, 08:10

..Und zu guter Letzt - wer von den Heldenskippern hier hat bereits schon einmal 500sm nonstop in einer DH-Crew unter Regattabedingungen zurückgelegt. Auch ich habe das erst einmal in einer Regatta und 2x als Solo-Qualifier gemacht. ...

Der Absatz klingt ein wenig hochnaesig.
Gerade der an Baltic500 interssierte aber gem. Regeln ausgeschlossene Anteil der (Fahrten)Segler wird hier womoeglich ueber mehr Erfahrung verfuegen, als viele selbsternannte "Regatta-Fuzzies".
"Regattabedingungen" heisst ja wohl das Material bis zum Aeussersten zu belasten, Bruch ist einkalkuliert und wird toleriert. Wer sein Boot kennt, wird auch gut gerefft Rumpfgeschwindigkeit fahren und dabei noch Kaffee kochen oder Wuerstchen braten. Auch das sind "Regattabedingungen" und ggf ist man mit YS100 auch nach 3,5 Tagen im Ziel, wenns gut laeuft. Erfahrungen eben ;)

Gruss
excos48

frank_x

Salzbuckel

  • »frank_x« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 037

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Heimathafen: Rostock

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48

Samstag, 22. Dezember 2018, 18:19

Was soll ich sagen - es gibt sogar eine ganze Menge Regatten an denen ich auch als Vereinsmitglied ohne Mitgliedschaft in der Klassenvereinigung nicht teilnehmen darf. Das muss ich so hin nehmen wie auch dass ich - obwohl seit mehr als 30 Jahren im Besitz eines Führerscheins weder an Paris-Dakar noch an den 24h von LeMans noch ... teilnehmen darf.

Also - ich nehme es einfach hin, dass der Sport ( nicht das Freizeitvergnügen ) in Vereinen und Verbänden und Klassenvereinigungen organisiert ist und nur der da mitmachen darf, der auch die entsprechende Mitgliedschaft besitzt.

Und zum Thema Fähigkeiten - ich glaube weiterhin, dass die übergroße Mehrzahl der Skipper, die eine DH-Regatta über 500sm nahe am Limit des Bootes ( und ohne sich dabei zu überschätzen ) fahren kann, auch Mitglied eines Segelvereines ist.

49

Samstag, 22. Dezember 2018, 22:00


Und zum Thema Fähigkeiten - ich glaube weiterhin, dass die übergroße Mehrzahl der Skipper, die eine DH-Regatta über 500sm nahe am Limit des Bootes ( und ohne sich dabei zu überschätzen ) fahren kann, auch Mitglied eines Segelvereines ist.


... jupp - und vermutlich sogar die Mehrzahl der Fahrtensegler, die 500sm nonstop fahren, auch ...

Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 9 991

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

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50

Sonntag, 23. Dezember 2018, 17:31

Ich verstehe die ganze Aufregung an den vom Veranstalter gesetzten Bedingungen nicht.
Wer ohne Vereinsmitgliedschaft und ohne Handicapbeschränkungen ein Langstrecke unter Wettbewerbsbedingungen auf der Ostsee segeln möchte hat doch hier die Möglichkeit dazu. Diese Veranstaltung wird seit einigen Saisons hier beworben und diverse SF-Skipper haben mit Freude und auch Erfolg teilgenommen.
Denken ist wie googeln - nur krasser!

51

Montag, 24. Dezember 2018, 13:51

Sowohl Midsummersail als auch die Baltic 500 sind tolle Formate.
Wir sollten eher froh und dankbar sein, dass es Menschen gibt, die das für uns potentielle Teilnehmer organisieren.

Zu den Sicherheitsbestimmungen:
Seit der Organisation der ersten Schleimünde Anholt Challenge weiss ich, was es heißt, im Ziel auf einen Teilnehmer zu warten und dabei zu lächeln und nach außen Ruhe und Zuversicht zu verbreiten. Innerlich sich aber zu verfluchen, dass man nicht mehr Augenmerk auf passende Ausrüstung und Qualifikation gelegt hat.
Die bei der Baltic 500 vorgeschriebene Ausrüstung ist technisch machbar, sinnvoll, vertretbar und schließt auch niemanden aus, der sich ein Boot zur Teilnahme leisten kann.

Meine größte Hürde ist eher von einhand auf doublehanded umzustellen. Und zwar nicht wegen des Segelns, sondern weil die Dauer der Veranstaltung im Erschöpfungsbereich schon die volle soziale Kompetenz fordert.
Was hilft es, wenn das Boot zwar ankommt, aber durch ne blöde Situation die Freundschaft im Arsch ist.

Das würde ich gerne vorher trainieren und das doublehandteam drauf vorbereiten. Das wird eng bei dieser ersten Ausgabe.
kuckstu hier:

Paikea.eu

52

Montag, 24. Dezember 2018, 14:04



Seit der Organisation der ersten Schleimünde Anholt Challenge weiss ich, was es heißt, im Ziel auf einen Teilnehmer zu warten und dabei zu lächeln und nach außen Ruhe und Zuversicht zu verbreiten. Innerlich sich aber zu verfluchen, dass man nicht mehr Augenmerk auf passende Ausrüstung und Qualifikation gelegt hat.

Das du noch immer an meine Teilnahme denkst.......
Du hast jedoch recht......war mir damals gar nicht so bewusst......

Beste Wünsche und guten Rutsch aus Bayern
Thomas

53

Montag, 24. Dezember 2018, 15:15

...Nichts ist so schlecht, dass nicht ganz Hervorragendes dabei rauskommen kann.
Dafür hast Du den besten Beweis geliefert.

Ich wünsche Dir ein erholsames Weihnachtsfest lieber Tom.
Den andern natürlich auch.

Hohoho...
kuckstu hier:

Paikea.eu

Beiträge: 1 811

Wohnort: Pinneberg

Schiffsname: Lekker

Bootstyp: Dehler 35 SV

Heimathafen: Fahrensodde

Rufzeichen: DA2049

MMSI: 211683610

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54

Dienstag, 25. Dezember 2018, 10:10

Schade, das wieder Hürden in Form von Mitgliedschaft und diesen persönlichen AIS-Dingern eingebaut werden.

Erstmal frohes Fest und so...
Meine persönliche These ist ja, dass weder die Sicherheitsausstattung noch die geforderte Vereinsmitgliedschaft die Teilnehmerzahl begrenzt, sondern die gesellschaftliche Realität im 21. Jahrhundert. Dafür müssen es gar keine 500 sm sein; der Effekt findet sich schon bei weit weniger anspruchsvollen Veranstaltungen.

Nun bin ich seit vier Jahren Besitzer eines eigenen Bootes, und es ist mir noch nie gelungen, beispielsweise an Aeroe Rund teilzunehmen. Wir liegen in Flensburg, also fast vor der Tür - was also ist das Problem? Es ist schlicht das fragmentierte Arbeits- und sonstige Leben. Man müsste die Jahresplanung mit den Regatten und sonstigen Veranstaltungen beginnen, aber das ist bei uns wegen der Arbeit illusorisch.Dabei genießen sowohl meine Frau als auch ich schon erhebliche Freiheiten hinsichtlich der Planung. Wenn man dem Segeln nicht ganz konsequent die Priorität einräumt kommt das eben so.

Das sind m.E. die gleichen strukturellen Gründe, die auch dazu führen, dass nur noch 1 % einer Alterskohorte Bootsbesitzer wird und nicht mehr 2,5 % wie vor einer Generation.

Gruß
Robert

55

Dienstag, 25. Dezember 2018, 11:43

Für so eine Nummer wie die 500nm double muss man schon ordentlich segelverstrahlt und leidensbereit sein. Der Segelei einen großen Stellenwert in seinem Leben einräumen. Dann klappt das auch mit der Terminplanung. Ich denke einfach, von der Sorte gibt es nur eine begrenze Anzahl potentieller Kandidaten. Viele segeln gern, aber dann doch eher innerhalb der eigenen Komfortzone. Und viele segeln gern, machen aber auch noch viele andere Dinge genauso gern. Und das ist glaube ich typisch für unsere Zeit. Vielleicht mehr als früher, wollen die Leute nichts auslassen. Ein oder vielleicht max. zwei echte Hobbies reichen nicht. Das sind dann die mit den echten Terminkonflikten, für die die Anschaffung eines eigenen Bootes nicht sinnvoll erscheint.

Natürlich völlig legitim. Nur in meinen Augen völlig daneben, wenn die eigene Komfortzone oder andere Prioritäten eine Teilnahme verhindern, an den Regularien des Veranstalters herum zu nörgeln, als hätten die etwas damit zu tun ...

Erlkönig9-5

Proviantmeister

Beiträge: 407

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Speedster Competition

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56

Dienstag, 25. Dezember 2018, 13:28

@Robst: und @Robert M: ihr habt es schön auf den Punkt gebracht.
Ich möchte auch gerne die eine oder andere Regatta segeln und muss diese aber terminlich lange vormerken und dann andere Verpflichtungen blocken.
Der Reiz einer solchen Veranstaltung sind die enormen körperlichen und psychischen Herausforderungen, gepaart mit den seglerischen und taktischen Ansprüchen.
Alles andere sind lediglich überwindbare Hürden.
Euch allen besinnliche Festtage.

Ansgar

frank_x

Salzbuckel

  • »frank_x« ist der Autor dieses Themas

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Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Rostock

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57

Dienstag, 25. Dezember 2018, 19:57

Vor meiner Zeit in der ClasseMini war es immer extrem schwierig, in der Familie das notwendige Verständnis dafür zu bekommen auch mal 2 Tage am Stück ohne Familie segeln zu gehen. Erst als (leider) die Familie zerbrach ( nicht am Segeln ) wurde das Familienschiff verkauft und ich hatte den notwendigen Freiraum dafür - aber bei weitem noch nicht die notwendige "Härte"

Erst durch die 2..3 Jahre ClasseMini (500sm DH in der Biskaya und bis zu 800...1000sm solo ) hat sich meine Komfortzone extrem verschoben. Und so sehr ich damals geflucht habe - ich würde die Zeit heute nicht mehr missen wollen und bin auch froh darüber, damals in Situationen geworfen worden zu sein, die ich mir freiwillig heute immer noch nicht aussuchen würde. Aber ... man gewinnt Souveränität dabei und so schrecken nicht mehr die 5 Tage Segeln oder Unwägbarkeiten oder Schlafmangel etc. sondern eher die Frage, ob wir mit so wenig "Training" halbwegs konkurrenzfähig gegen die Red oder die neue Gingko etc. bestehen können ... Es geht ja nicht nur um's Ankommen ...

Und ja - das Rennen bringt auch meine Terminplanung mächtig in's Schleudern, selbst wenn ich - sehr zum Leidwesen meiner Familie - erst bis zur Terminbekanntgabe der üblichen Regatten - mit Urlaubs/Wochenend- etc. Planung warte - sprich den 1..2 Regatten pro Jahr schon eine recht hohe Priorität einräume ... Von der Priorisierung in der Ausgabengestaltung habe ich dabei noch gar nicht gesprochen ...

Habt noch ein paar schöne Feiertage und kommt gut in's Neue Jahr, Frank

58

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 09:04

Acht Meldungen nach ORC Club und eine in der Classe Mini seit Heiligabend. Auch wenn ich der Veranstaltung noch reichlich weitere Meldungen wünsche, finde ich das schon mal ganz beachtlich für so ein neues und anspruchsvolles Format.

frank_x

Salzbuckel

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Heimathafen: Rostock

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59

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 10:31

Ja - das Format scheint einen Nerv getroffen zu haben auch wenn es die Nordseewochen-Langsrecken sowie (nur halb so lang) Rund Bornholm etc. schon lange auch als DH-Wertung gab. Aber es ist doch etwas Anderes, da nur DoubleHand am Start zu haben.

Wir werden sicher auch noch auf der Liste auftauchen.

Acht Meldungen nach ORC Club und eine in der Classe Mini seit Heiligabend. Auch wenn ich der Veranstaltung noch reichlich weitere Meldungen wünsche, finde ich das schon mal ganz beachtlich für so ein neues und anspruchsvolles Format.

60

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 11:40

Ich finde die Strecke super und stelle mir vor wie toll das laufen könnte bei einer schönen stabilen Westwind-Lage.

Zur Anregung: Man hätte für die langsameren Schiff noch Streckenverkürzungen rund Anhold oder auch nur rund Seeland einbauen können.

Viel Spass und Erfolg den Teilnehmern !
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

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