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21

Freitag, 15. März 2019, 14:27

'ne Dufour T7 - komme aber auch nicht mehr zum Segeln als vorher :-/

Nachtrag: Aber das ist möglicherweise auch so ein netter YS-Fall: Da kannn man vorsegeltechnisch noch was machen (Std ist die Selbstwendefock), der AB ist eigentlich im Schacht, ... Egal, diesen Sommer könnten wir endlich mal Zeit haben.

22

Freitag, 15. März 2019, 14:37

Personifizierte YS-Werte halte ich für bedenklich. Wenn eine Crew gut ist, dann ist sie eben gut.


Ist schon richtig, aber viele Crews haben bei IOR häufig auch ihre Boote innerhalb des Rennwerts etwas modifiziert. Es geht in den Fällen, die mir konkret vorschweben, um +/- 1. Ich weiß jetzt nicht, wie die Regattaobleute die YSs ermittelt haben, aber die Boote mit dem niedrigeren YS sind gut, in vielen Details optimiert (ohne dass sich dies unbedingt im IOR niedergeschlagen hätte) und die Leute segeln immer noch vorne.

hoerbi

Matrose

Beiträge: 67

Schiffsname: Sun Dancer

Bootstyp: Aphrodite 101

Heimathafen: Wallhausen / Bodensee

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23

Donnerstag, 28. März 2019, 11:02

Ich versteh da mal wieder was nicht.

Warum ist die YS Tabelle vom BSV (Bodensee Segler Verband) anders als die vom DSV?
Unser Boot (Aphrodite IOI) hat am Bodensee ein YS von 95, in der DSV Liste von 97.
In meiner Naivität habe ich immer gedacht, es gibt eine Formel zur Berechnung, egal welches Revier.
Im Voraus vielen Dank für eine Erleuchtung (Erklärung)....

24

Donnerstag, 28. März 2019, 15:37

Andere Revierbedingungen: typischerweise Leichtwind / Starkwind. YS selbst ist empirisch ermittelt, ohne Formel,

25

Donnerstag, 28. März 2019, 15:48

Noch genauer: YS wird auf konkreten Wettfahrten nicht durch die jeweiligen Wetter- und Windverhältnisse modifiziert, sondern bildet einen Einheitsrennwert für alle Verhältnisse ab.


Der Bodensee weist im Saisondurchschnitt ganz sicher keine typischen (typisch wären hier wohl Küsten- oder küstennahe Reviere) Windbedingungen auf, sondern gilt als relatives Leichtwindrevier (desgl. auch der Chiemsee, soweit ich weiß). Leichtfüßige Boote mit hohen Riggs und vergleichsweise viel Segelfläche würden hier wesentlich öfter in einem für sie günstigen Bereich segeln, als auf anderen Revieren, und sind deshalb gegenüber anderen, eher geringer besegelten Bootstypen im Vorteil. Diese erreichen vielleicht ab 4 Bft ihre Rumpfgeschwindigkeit, die leichtfüßigen schon ab 3 oder 3-4 Bft - aber mehr als 3 Bft kommen aber seltener als sonst vor. Deshalb korrigiert man vor Ort die Yardstickwerte der "Leichtfüßer" etwas nach unten, um deren spezifischen Reviervorteil auszugleichen.

Gruß
Andreas

Beiträge: 1 133

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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26

Donnerstag, 28. März 2019, 15:57

Im Zweifelsfall mal nach DSV und Yardsticktabelle googeln.
Da gibt es nicht nur die Zahlen, sondern auch die Erklärung, wie es funktioniert.

Holger

hoerbi

Matrose

Beiträge: 67

Schiffsname: Sun Dancer

Bootstyp: Aphrodite 101

Heimathafen: Wallhausen / Bodensee

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27

Montag, 1. April 2019, 10:03

Danke für die Erklärungen.

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