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1

Sonntag, 9. Oktober 2016, 12:43

X-99 einhand

Hallo,

ich bin verliebt, und zwar in eine X-99. Ein Boot, das erschwinglich ist (gibt es schon ab 27000€) und trotzdem super segelt. Und das möchte ich: segeln (im Hafen dann natürlich auch schlafen und was essen, mit etwas mehr Komfort als nur Camping auf dem Wasser).
Um unabhängig von Mitseglern zu sein möchte ich aber auch alleine lossegeln können. Nun liest man zu den Einhandqualitäten der X-99 alles mögliche: vergiss es, zu rank, braucht Gewicht auf der Kante, hat Backstagen.
Andererseits: dann refft man halt früh. Die Salinge sind ganz leicht gepfeilt, der Mast kommt also nicht sofort runter wenn man die Backstagen mal etwas zu spät bedient. Mit einem guten Pinnenpilot ist alles kein Problem. Nur aus dem Hafen muss man rauskommen. Und da ist es von Vorteil ein Boot mit geringem Gewicht zu haben.
Beim Silverrudder waren sehr viele X-99en mit dabei. So schlecht scheint einhand und X-99 also gar nicht zusammenzupassen?
Sind hier X-99 Eigner die mir mit ihren Erfahrungen weiterhelfen können?
Viele Grüße
Seeelefant

2

Sonntag, 9. Oktober 2016, 13:47

Die X99 beim Silverrudder waren nicht nur einhand unterwegs, sondern die gut gesegelten von denen auch richtig schnell dabei. Das Boot wird als Ausrede also wenig taugen, wenn es nicht so läuft ;-)

Leichter allein segelt es sich sicherlich auf den dafür konzipierten breiten Franzosenkisten. Um die 10m dürften die für den Preis der X aber wohl kaum zu haben sein.

Hier wird sich aber bestimmt noch jemand melden, der dir da mehr aus eigener Erfahrung zu sagen kann.

Robert

3

Sonntag, 9. Oktober 2016, 21:08

etwas OT, bin kein X99-Eigner:

Leichter allein segelt es sich sicherlich auf den dafür konzipierten breiten Franzosenkisten. Um die 10m dürften die für den Preis der X aber wohl kaum zu haben sein.


Figaro 1 ?

4

Sonntag, 9. Oktober 2016, 22:09

...So schlecht scheint einhand und X-99 also gar nicht zusammenzupassen?...


Passt sehr gut zusammen - sofern man sehr gut segeln kann. Eine Club-Kollegin hat das seit Jahren so praktiziert, ist jetzt aber auf einen 36-Fuß-Racer umgestiegen.

Wenn man eine X-99 in die engere Wahl nimmt, nur weil man diese recht günstig bekommen kann, dann lieber ein anderes Boot auswählen.

5

Sonntag, 9. Oktober 2016, 23:33

Moin,
ich hab ne 99, und segel die ab und an auch mal einhand. War auch beim Silverrudder dabei dieses Jahr, das war übrigens einfach nur klasse mit so vielen 99ern :)
Also erstmal: Ja, sie ist rank, und ja, sie braucht Gewicht auf der Kante, wenn man ihr Potential voll ausnutzen will.
Trotzdem ist sie auch allein gut zu handhaben.
Du musst halt früh von der Genua auf die Fock wechseln, und früh reffen, dann geht das schon. Auch die Backstagen sind nicht so das Problem, wie Du schon sagst, der Mast fällt nicht gleich um, wenn das Backstag nicht in der Sekunde nach der Halse wieder dicht ist.
Ich hab mich an das Einhandsegeln mit der 99 in den letzten Jahren immer weiter rangetastet und geübt, mittlerweile geht das ganz gut. Wir hatten neulich bei uns in Greifswald ein Einhandrennen über ca. 20 Meilen bei konstant 20, in Böen 25 Knoten Wind. Früher hätte ich mir das mit der 99 nie zugetraut, aber es ging ganz gut (Fock und zwei Reffs). Spi fahre ich aber bei solchen Bedingungen auch nicht mehr, da hab ich einfach zuwenig Vertrauen in meinen Pinnenpiloten. Gar nicht mal so so sehr wegen dem Wind, eher wegen der Welle. Während Du den Spibaum anbaust und den Spi hochziehst oder runternimmst, muss ja zwangsläufig der Pilot steuern, und das kann meiner bei entsprechender Welle nicht mehr so ganz genau.
Also: viel üben, und dann geht das. Ich halte die 99 immer noch für einen tollen Kompromiß aus Regattaschiff, das man sehr gut zu sechst oder eben auch einhand fahren kann, und schnellem Urlaubsboot mit dem nötigen Grundkomfort.

Gruß, Micha

6

Sonntag, 9. Oktober 2016, 23:43

Moin Seeelefant,

dann frag doch hier im Forum mal direkt @micha571: oder auch die hier (KLICK).

EDIT: Oh, Teil 1 hat sich zwischenzeitlich erledigt ;)

Gruß
Andreas

7

Montag, 10. Oktober 2016, 06:55

...So schlecht scheint einhand und X-99 also gar nicht zusammenzupassen?...


Passt sehr gut zusammen - sofern man sehr gut segeln kann. Eine Club-Kollegin hat das seit Jahren so praktiziert, ist jetzt aber auf einen 36-Fuß-Racer umgestiegen.

Wenn man eine X-99 in die engere Wahl nimmt, nur weil man diese recht günstig bekommen kann, dann lieber ein anderes Boot auswählen.

Nein, es ist nicht hauptsächlich das gute Angebot, sondern dass ich mich bei ner X99 an die Pinne gesetzt habe und wohl gefühlt habe. Man fühlt sich wieder wie auf ner Jolle. Und genau das ist für mich segeln. Klar, wenn das Budget doppelt oder dreimal so groß wäre würde ich auch andere Boote in Betracht ziehen und vielleicht mal in Richtung J gucken. Das ist es aber nunmal nicht :-)


Ich mag auch die "Wohnlichkeit" der x99. Mir ist dieses leicht spartanische offene Innere lieber als das dunkle, leicht beklemmende Mahagonigefühl das ich in vielen anderen Booten ähnlichen Baujahres bekomme.

8

Montag, 10. Oktober 2016, 09:12

Moin,
ich hab ne 99, und segel die ab und an auch mal einhand. War auch beim Silverrudder dabei dieses Jahr, das war übrigens einfach nur klasse mit so vielen 99ern :)
Also erstmal: Ja, sie ist rank, und ja, sie braucht Gewicht auf der Kante, wenn man ihr Potential voll ausnutzen will.
Trotzdem ist sie auch allein gut zu handhaben.
Du musst halt früh von der Genua auf die Fock wechseln, und früh reffen, dann geht das schon. Auch die Backstagen sind nicht so das Problem, wie Du schon sagst, der Mast fällt nicht gleich um, wenn das Backstag nicht in der Sekunde nach der Halse wieder dicht ist.
Ich hab mich an das Einhandsegeln mit der 99 in den letzten Jahren immer weiter rangetastet und geübt, mittlerweile geht das ganz gut. Wir hatten neulich bei uns in Greifswald ein Einhandrennen über ca. 20 Meilen bei konstant 20, in Böen 25 Knoten Wind. Früher hätte ich mir das mit der 99 nie zugetraut, aber es ging ganz gut (Fock und zwei Reffs). Spi fahre ich aber bei solchen Bedingungen auch nicht mehr, da hab ich einfach zuwenig Vertrauen in meinen Pinnenpiloten. Gar nicht mal so so sehr wegen dem Wind, eher wegen der Welle. Während Du den Spibaum anbaust und den Spi hochziehst oder runternimmst, muss ja zwangsläufig der Pilot steuern, und das kann meiner bei entsprechender Welle nicht mehr so ganz genau.
Also: viel üben, und dann geht das. Ich halte die 99 immer noch für einen tollen Kompromiß aus Regattaschiff, das man sehr gut zu sechst oder eben auch einhand fahren kann, und schnellem Urlaubsboot mit dem nötigen Grundkomfort.

Gruß, Micha
Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Er nimmt mir ein bisschen die Skepsis bezüglich der x99. Es sind hauptsächlich Bekannte mit Segelboot, die mir vom Kauf einer x99 abraten aufgrund der fehlenden Einhandtauglichkeit und der damit verbundenen Abhängigkeit von Mitseglern. Aber diese Warnungen basieren hauptsächlich auf einem Hörensagen und nicht auf eigener Erfahrung.
Backstagen kenne ich nur von kleineren Booten und da finde ich sind sie kein Problem, da zieht man halt kurz an der entsprechenden Leine. Aber da geht das auch "per Hand", ohne Winsch und so.

excos48

Seebär

Beiträge: 1 102

Wohnort: Kiel

Bootstyp: HR34

Heimathafen: Wendtorf

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9

Montag, 10. Oktober 2016, 09:27

Einhandtauglichkeit wird oft von Leuten bewertet, die selbst keine haben.
Und dann wird noch über Boote geredet, die sie selbst nicht kennen.
Tatsächlich sollte hier die reine Statistik vom Silverrudder aussagekräftig genug sein, neben dem Beitrag von Micha.

Gruss
excos48

10

Montag, 10. Oktober 2016, 11:31

Was soll man da auch antworten - die X99 wurde nicht konzipiert für einhand -nicht wegen der Backstagen - die haben wir auch, sondern wegen der geringeren Stabiltät. Das führt dazu, dass sie einhand eben sehr früh gerefft werden muss - es gibt schlimmeres ...

Gibt es Alternativen im 10m-CR-Bereich - wenig oder gar nicht. Vlt. solche Schiffe, die damals ebenso ohne IOR-Anleihen gebaut wurden - also Dynamic/Diamant 3000 oder ... Alle schnellen Shorthand-Racer im 10m+Bereich kamen erst viel später und sind demzufolge in ganz anderen Preisregionen zu Hause ...
Rommel 33 zu verkaufen
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11

Montag, 10. Oktober 2016, 20:05

Auf jeden Fall sollte man sich einige Hilfen einbauen, damit die Einhandtauglichkeit verbessert wird. Dann muß man die Manöver vorher einmal mental durchspielen.
Die Sicherheit muß dabei im Vordergrund stehen, da niemand an Bord ein MOB-Manöver fahren kann.

Das Erlebnis, alleine auf seinem Schiff unterwegs zu sein, ist schon cool. Auch Spi segeln (ohne Bergeschlauch) macht dabei Spaß, erhöht die Bildung von Endorphinen. :D

12

Montag, 10. Oktober 2016, 21:48

Ich bin dieses Jahr mit meiner X-312 auch zum ersten Mal Einhand unterwegs gewesen. Das Gute bei meinem Boot (vermutl. ist das auch bei der X-99 so, ähnliches Rigg): wenn Du das zweite Reff einbindest, kannst Du die beiden Backstagen stehenlassen (das Segel geht unten durch). Mit den zwei Reffs bin ich dann z.B. recht easy bei West 5-6 einhand von Vitte nach Lubmin gesegelt (außenrum). Hat 10,5 Std. gedauert, wobei ich das enge Fahrwasser von Vitte bis Ausgang am Dornbusch gemotort bin (das war mir dann doch zu heikel...).

Ich denke auch darüber nach, mir einen besseren Pinnenpiloten zu kaufen. Der ST2000, den ich habe, kann es bei Welle irgendwie nicht gut genug (für Tipps welches Modell ich wählen sollte, wäre ich dankbar).

X

13

Montag, 10. Oktober 2016, 21:50

Das Gute bei meinem Boot (vermutl. ist das auch bei der X-99 so, ähnliches Rigg): wenn Du das zweite Reff einbindest, kannst Du die beiden Backstagen stehenlassen (das Segel geht unten durch).
X


Stimmt, das ist bei der 99 auch so.

14

Montag, 17. Oktober 2016, 05:10

Winkellaminat

Hallo,
ich habe mir die von mir favorisierte X99 nochmal angeguckt und da ist mir aufgefallen, dass sich am vordersten Schott (dieses Halbschott vor dem Mast, also nicht das Hauptschott an dem die Püttinge ansetzen) das Winkellaminat etwas gelöst hat. Das sei wohl schon so seit dem er im Besitz des Bootes ist und habe sich seitdem nicht verschlechtert. Findet ihr sowas bedenklich? Oder sind derartige Blessuren bei nem über 20 Jahre alten Boot normal und sollten, wenn der Rest stimmt, kein Kaufhinderungsgrund sein?
»Seeelefant« hat folgende Dateien angehängt:
  • DSC_2175_1.JPG (73,55 kB - 72 mal heruntergeladen - zuletzt: 19. November 2017, 10:08)
  • DSC_2176_1.JPG (68,09 kB - 55 mal heruntergeladen - zuletzt: 19. November 2017, 10:08)
  • DSC_2172.JPG (80,04 kB - 57 mal heruntergeladen - zuletzt: 19. November 2017, 10:09)
  • DSC_2171_1.JPG (86,25 kB - 56 mal heruntergeladen - zuletzt: 19. November 2017, 10:09)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seeelefant« (17. Oktober 2016, 08:26)


Kieler Jung

Wiesensechler

Beiträge: 6 956

Wohnort: ut'n Norden

Heimathafen: an de Waterkant

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15

Montag, 17. Oktober 2016, 08:43

Guten Morgen,

mmmh.... die Risse scheinen relativ klein zu sein. Und befinden sich an einer vglw. unkritischen Stelle. Ein Stückweit arbeitet jedes Boot und nach 20 Jahren sind solche Risslein auch durchaus üblich. Bei vielen Booten allerdings gar nicht sichtbar, da von Innnenschalen verborgen.

Andererseits, wir haben solche Ablösungen an unserer 99 gar nicht. Ist das besichtigte Boot schon eine mit Stahlrahmen? Das war mir damals wichtig. Die Holzrahmen können schon mal Probleme machen resp ihre aussteifende Wirkung verlieren, wenn sie viel Nässe gesehen haben. Ansonnsten ist die 99 eigentlich bekannt dafür ein "steifes "Boot zu sein. "Weichsegeln" durch die Rahmen nicht möglich.
Beste Grüße,
Arne


"Genieße dein Leben, es könnte dein letztes sein."

:segeln:

16

Montag, 17. Oktober 2016, 08:44

Die Frage wollte ich auch stellen... welches Baujahr bzw. welche Baunummer ist das?

17

Montag, 17. Oktober 2016, 09:17

Guten Morgen,

mmmh.... die Risse scheinen relativ klein zu sein. Und befinden sich an einer vglw. unkritischen Stelle. Ein Stückweit arbeitet jedes Boot und nach 20 Jahren sind solche Risslein auch durchaus üblich. Bei vielen Booten allerdings gar nicht sichtbar, da von Innnenschalen verborgen.

Andererseits, wir haben solche Ablösungen an unserer 99 gar nicht. Ist das besichtigte Boot schon eine mit Stahlrahmen? Das war mir damals wichtig. Die Holzrahmen können schon mal Probleme machen resp ihre aussteifende Wirkung verlieren, wenn sie viel Nässe gesehen haben. Ansonnsten ist die 99 eigentlich bekannt dafür ein "steifes "Boot zu sein. "Weichsegeln" durch die Rahmen nicht möglich.
Die X-99 ist Baujahr 1993 und hat nen Stahlrahmen. Wurde auch nicht zum Regattasegeln verwendet (jedenfalls nicht in den letzten 18 Jahren) sondern als Familienboot, eine Aussage die ich dem jetzigen Eigner auch glaube. Der jetzige Eigner hat die Risse auch als unkritisch empfunden und deshalb nichts daran gemacht. Und wenn man sich das Boot als "Gesamtwerk" anguckt dann sieht man dass er nicht der Typ ist der irgendwelche anstehenden notwendigen Reparaturen lange vor sich herschiebt.

18

Montag, 17. Oktober 2016, 09:54

Der ST2000, den ich habe, kann es bei Welle irgendwie nicht gut genug (für Tipps welches Modell ich wählen sollte, wäre ich dankbar).



@x-Kölln:

Ich habe bei mir den EVO Pinnenpiloten jetzt 2 Saison im Einsatz und bin sehr zufrieden. Das Steuerverhalten unterscheidet sich von der STxxxx Serie (die ich auch vorher genutzt habe) dramatisch.
Ich vertraue dem Ding mittlerweile auch bei stärkerem Wind und Welle.
Fahren nach Wind geht auch gut, Kursübernahme und Bedienung am Ray-Plotter - alles OK.

Ich benötige nichts anderes ...

19

Montag, 17. Oktober 2016, 10:03

Moin,

man sieht den Rissen - soweit auf dem Foto erkennbar - durchaus an, dass sie älter sind und zumindest akut nicht arbeiten.
Trotzdem kannst Du das Laminat natürlich reparieren wenn sie Dich stören. Ansonsten beobachten, z. B. Markierungen anbringen und nach einer Saison oder der nächsten Hackkreuz schauen ob sich was getan hat.
Alternativ auch mit Topcoat überstreichen und prüfen, ob sich wieder ein Riss bildet.
Die Reparatur ist einfach und wäre eine schöne Übung zum Einstieg in GfK-Arbeiten.

Also, nichts weltbewegendes, und wenn sonst nichts auszusetzen ist, nicht mal einen Kaufpreisabschlag wert (naja, vielleicht symbolisch, damit sich beide Parteien auf so etwas wie einen Grund dafür einigen können. Das ist zuweilen gut für die Pschöschologie ;-) )

Gruß
Andreas

20

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 15:55

Ich habe nun schon öfter gehört, dass der Unterschied zwischen Holz- und Stahlrahmen doch sehr deutlich sein soll.
Auch soll es wohl unterschiedliche Kielgewichte zwischen MK1 und MK2 geben. Weiß da jemand mehr?
Ab welcher Baunummer wurde das Stahl Strongback denn verbaut?

VG

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