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macmark

Smutje

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21

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:04

- ausreichend Festmacher in überdimensionierter Länge

Mark, warum überdimensioniert? So elend lange Dinger können auch hinderlich sein, beim Werfen z. B.. Kommen auch leichter "in Tüddel". Zu kurz ist natürlich auch doof.

Gruß, Manfred
Hi Manfred, habe zwar wenig Erfahrung aber wurde auch schon in Schleuse überrascht. Hier konnte ich alleine unterwegs nur mit einem Festmacher hantieren, einfache Bootslänge hat hier nicht ausgereicht (Klampe vorn, Poller, Mittelklampe)

Daher würde ich mir zumindest einen wirklich langen Festmacher an die Plicht legen oder parat haben wenn ich unterwegs bin.

VG
Mark

Rüm Hart

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22

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:12

Daher würde ich mir zumindest einen wirklich langen Festmacher an die Plicht legen oder parat haben

Ja, das auf jeden Fall. Eine lange Leine habe ich auch immer parat liegen
Rüm Hart Blog: KLICK
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JürgenG

Seebär

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23

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:31

@Rüm Hart: @Heaven Can Wait:

Danke für die Aufklärung. Kannte ich noch nicht. Genialer Tipp.

Grüße Jürgen

Reepmann

Admiral

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24

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:36

Festmacher vorn max. Bootslänge. Wenn sie dir dann - vorn belegt - über Bord gehen, bekommst du sie nicht in die Schraube.

Hinten im Cockpit doppelte Länge für ordentliche Leinenmanöver.

Beim Festmachen vorbereiten führe ich die Vorleinen immer nach hinten ins Cockpit.
So komme ichimmer dran und nette Steghelfer auch.


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Nordlicht in NRW auf Reede

Reepmann

Admiral

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25

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:41

Zitat

Festmacher vorn max. Bootslänge. Wenn sie dir dann - vorn belegt - über Bord gehen, bekommst du sie nicht in die Schraube.

Hinten im Cockpit doppelte Länge für ordentliche Leinenmanöver.

Beim Festmachen vorbereiten führe ich die Vorleinen immer nach hinten ins Cockpit.
So komme ichimmer dran und nette Steghelfer auch.
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Bluis

Salzbuckel

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26

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:41

Es tut mir leid , aber wenn ich diese Frage in einem Forum stellen muss sollte ich an meiner
Segelpraxis arbeiten , dann kommt das irgendwann von alleine :S Nix für ungut ;(
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

Reepmann

Admiral

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27

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:46

Zitat

Es tut mir leid , aber wenn ich diese Frage in einem Forum stellen muss sollte ich an meiner
Segelpraxis arbeiten , dann kommt das irgendwann von alleine :S Nix für ungut ;(


Nicht so kritisch. Jeder muss doch Mal anfangen.
Nordlicht in NRW auf Reede

noopd

Lichtmaschinenerklärbär

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28

Dienstag, 18. Oktober 2016, 06:47

Einhand auf See: AP
Einhand Hafen oder Schleuse: Mittelklampe und Fender, Fender, Fender :huepf1:

+ Ruhe und Übung :baden:

Norbert
Prosecco kaltstellen ist irgendwie auch wie kochen. :wacko3:

Fahrtenskipper

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29

Dienstag, 18. Oktober 2016, 08:15

Neben dem AP halte ich die SELBSTWENDEFOCK für sehr empfehlenswert beim Einhandsegeln!

Spi40

Salzbuckel

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30

Dienstag, 18. Oktober 2016, 08:15

Wenn man beim Segeln Hilfen benötigt, sollte man nach einer zweiten Hand Ausschau halten....oder einem Segelvollautomaten!

Beim Einhandsegeln ist mir nur wichtig, das die Fallen leicht laufen....soll heißen, wenn ich im Wind bin diese nur löse und die Segel in einem Rutsch nach unten rauschen bzw. schnell nach oben gesetzt sind.

Schreibt einer ohne AP umd ohne Rollanlage aber mit Plotter.

Die eigene Einstellung zu einer bestimmten Sache ist dabei immer individuell. Du kannst viel Spaß und Erfolg haben mit nur dem notwendigsten zum Segeln oder es geht auch hin bis zur Bedienung eines in vollständiger Exklusivausstattung ausgerüsteten Segelvollautomaten (ob man den dann aber auch alleine bedienen/warten kann :ueberlegen: ).
Gruß Torsten

kis
keep it simple

JanD

Salzbuckel

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31

Dienstag, 18. Oktober 2016, 08:51

Es tut mir leid , aber wenn ich diese Frage in einem Forum stellen muss sollte ich an meiner
Segelpraxis arbeiten , dann kommt das irgendwann von alleine :S Nix für ungut ;(


nee, da bin ich nicht bei Dir - segeln mit Crew ist schon etwas anderes, egal, ob 1, 2 oder mehr Leute zusätzlich an Bord sind.

Als ich das erste mal mein Boot allein aus der Box geholt habe, habe ich ganz schön geschwitzt - alles war anders!

Einiges an Technik und Handwerkzeugs habe ich dann schon gelernt
- Bridle an Middelklampe (müsste an Klampe vorn eigentlich auch funktionieren),
- Vorleine über Bugkorbholm legen habe ich dieses Jahr so gemacht, hervorragend, du fährst stumpf auf den Steg zu (Besonders bei ablandig), aufstoppen genau vor der Hilfe an Land, der tüddelt fest
- Leinen sind die alten, also keine besonderen, vorne 8 m hinten 14 m, lange sind natürlich auch an Bord, für z.B. Landleinen im Päckchen, liegen aber nicht bereit
- bereit liegt genau eine normale im Heckbereich, damit gehe ich an einen Dalben und mach das Boot fertig, wenn draußen zu viel Welle war - im Hafen ist ruhig
- das habe ich auch erst gelernt: auch an einer Leine ist das Boot schon fest und fest ist fest und unter Kontrolle und gut ist, man treibt nirgendwo rum, hat aber Zeit in Ruhe den Rest zu machen und zu überlegen
- zwei dicke Fender vorn linkes und rechts vom Anker
- anlehnen egal an was ist ok! Dalben, andere Boot (natürlich gefendert) ...
- man muss auf dem Boot nicht rennen
- eine gewisse 3-dimensionale Vorstellungskraft hilft bei der Leinenarbeit, um in eine Box reinzukommen/einzudrehen
- man hat beim Anlegen kein Zeitlimit, das kann gerne auch ne virtel Stunde dauern, meinetwegen auch länger
- und die, die auf Fehler warten, ärgern sich auch länger, insbesondere, wenn du keinen machst - positives Hafenkino

Hab ich schon den Bridle erwähnt? Das ist genial, ich such mir mittlerweile die Boxen mit Seitenwind aus, das geht gebridelt noch besser...
Steuerrad ist kein Problem, beim Anlegen eigentlich besser.

Boot sollte man unter Motor natürlich beherrschen, beherrschen heißt hier: jederzeit bei jedem Wind auch auf engem Raum unter Kontrolle haben und zwar ohne lange darüber nachzudenken, was man machen in der jeweiligen Situation tun muss
Muss gehen wie Fahrrad fahren...
.
---
Gruß Jan

Bluis

Salzbuckel

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32

Dienstag, 18. Oktober 2016, 11:17

Sag ich doch Jan, Segelpraxis! Alleine klein anfangen und dann nach und nach immer mehr. Und die mußt du Dir erfahren, ersegeln und erlernen die kann man sich nicht erschreiben! :S
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

Chovihani

Proviantmeisterin

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33

Dienstag, 18. Oktober 2016, 11:31

Nachdem alle die Mittelklampe erwähnt haben (volle Zustimmung) werfe ich für die diejenigen, die wie ich keine haben, noch eine Möglichkeit in den Raum: Bucht aus Festmacherleine zwischen Fock- und Genua-Holepunkt-Umlenkrolle, das eine Ende belegt an der Winsch, das andere Ende dichtholen bzw. fieren um die Heckklampe. So habe ich dieses Jahr einhand geschleust, ohne Schleusenkino.

Außerdem: lange Leine (30 m in meinem Fall) zum Fieren aus der Box heraus bei Seitenwind, belegt an der Bugklampe, um die Klampe an Land, und geführt bis in die Plicht. So bleibt der Bug in der Spur, bis man sich um den Poller herum verholen kann.
Take me back to my boat on the river...

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34

Dienstag, 18. Oktober 2016, 13:33

Auch aus meiner Sicht sind das Wichtigste (neben der Fähigkeit zum Bootshandling) ein funktionierender AP und die Mittelklampe. Einen funktionierenden Motor, den man nicht erst für Hafenmanöver gut zureden muss, setze ich mal voraus.

Weiterhin sind im Cockpit ein Plotter und ein zweites Bedienteil für die Funke (damit ist nicht eine Handfunke gemeint) sehr hilfreich. Danach kommt dann noch die SW-Fock, die macht beim einhand Bergauffahren richtig Spaß. :D
Dietmar


-failure is always an option-

rondine

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35

Dienstag, 18. Oktober 2016, 14:13

Prima Diskussion. Den Stern Bridle kannte ich auch noch nicht, werde ich nächstens aber ausprobieren, vllt. noch vor dem Kranen (wenn auch ohne Mast).
Ich finde die Frage richtig, je nach Bootsgröße / Wetter / eigener Kondition / Wissen kann alleine Segeln doch zu einer Herausforderung werden.

Ich finde wichtig, dass man sich immer alles so zurecht legt, dass es schnell benutzbar ist.
Da zählt die Navigation dazu, der AP sollte gut sein und bei den allermeisten Wetterbedingungen zuverlässig funktionieren.
(Vor 3 Jahren, als der alte AP seinen Geist aufgab: Was war das für ein Theater, aufs Klo zu gehen?)
Sehr praktisch ist ein zweiter Schalter für die Ankerwinsch an der Steuersäule,
Lazyjacks, ein gut fallendes Groß (habe ich bisher noch nicht), Rollvorsegel, Generell muß Reffen einfach und sicher möglich sein.
Am Besten alle Fallen / Reffleinen ins Cockpit
Meine Fender sind an der Reling horizontal angebunden, so dass ich sie mit einem Zug am unteren Bändsel lösen und in Position bringen kann (sieht doof aus, ist aber praktisch)
Viele und Dicke Fender, evtl. Bumperline, wenn keine gute Scheuerleiste vorhanden ist
Praktisch ist, wenn man aus dem Bootsinneren nach vorn und zur Seite sehen kann, falls man in der Kombüse beschäftigt ist.
Videos anschauen, wie man einhand mit Wind anlegt
Wenn beim Anlegen was schief läuft, ruhig bleiben, einfach nochmal und nochmal probieren, bis es klappt.
(so leistet man denn erforderlichen Beitrag zum Hafenkino - ist ein Muß)

Grüße
Ernst
im Zweifel geht man besser segeln

36

Dienstag, 18. Oktober 2016, 14:21

(Vor 3 Jahren, als der alte AP seinen Geist aufgab: Was war das für ein Theater, aufs Klo zu gehen?)
Das Manöver nennt sich Beiliegen. Da kann man neben dem Klo auch viele andere Dinge unten erledigen.
Ein Vorschoter ist ein Mensch, der mit Dir segelt, obwohl er Dich kennt. :D

rondine

Kapitän

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37

Dienstag, 18. Oktober 2016, 14:25

ja, beiliegen geht natürlich, aber wer will schon auf See herumstehen :)
Ich habe dann festgestellt, dass das Boot für den erforderlichen Zeitraum seinen Kurs weitgehend hält,
und man spürt eigentlich auch schnell, wenn es seinen Kurs verläßt ...
im Zweifel geht man besser segeln

38

Dienstag, 18. Oktober 2016, 14:27

Meine Erfahrung (aus der VorPlotterZeit): HandGPS

setzt natürlich voraus das die notwendigen Wegepunkte vorher eingegeben wurden :rolleyes:

beruhigend wenn man bei Hack auf eine Leeküste abläuft und zum Zielen (auf die Hafeneinfahrt) nur EINEN Versuch hat :O
Gruß aus Mittelfranken
Peter

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Heimathafen: Kilada/ Griechenland

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39

Dienstag, 18. Oktober 2016, 14:28

Was ich habe und schätze: Autopilot, Facnor Rollreff, Lazybag, Plotter im Cockpit.
Nennt mich Weichei aber was auf der Wunschliste ganz weit oben steht fürs Mittelmeer sind hochwertige Edelstahlkette (staut sich sonst nur mit Hilfe), Fernbedienung el. Ankerwinde und wasserdichte Handfunke mit DSC.

JanD

Salzbuckel

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40

Dienstag, 18. Oktober 2016, 14:28

Technik muss funktionieren und man muss auch mit der Technik umgehen können

Alles muss gängig sein, am besten leichtgängig....
Aber auch den Plotter sollte man kennen, Bedienung, Parametereinstellungen und Bedeutung, AP Einstellungen, AP-Wende, AP-Halse etc
.
---
Gruß Jan

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