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Kuddel_2611

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1

Donnerstag, 6. Juli 2017, 21:58

Mooring Einhand

Moin,

Ich weiß, das es das Thema schon mal gab, aber keiner der Posts (28 Antworten) hilft mir wirklich weiter. Deshalb erneut die Frage: ....

Wie lege ich mit dem Bug voraus Einhand an, wenn vorne ein Steg ist und achtern eine Mooring? Bei wenig Wind ist das kein Thema, aber es geht hier um Barhöft und da kann schon mal etwas Druck sein. Auf dem Thuner See hab ich andauernd an Moorings gehangen, aber das war mit einem Yngling und zu zweit. Nun ist guter Rat erbeten :O

Danke!

LG
Kuddel
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


Spi40

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2

Donnerstag, 6. Juli 2017, 22:54

In Barhöft ist das so eine Sache! Wenn viel Wind ist lass Dir helfen! Die Helfer an Land nehmen den Bug in Empfang und halten ihn fest, du machst die Muring fest und dann wird vorne alles fest gemacht. Im Sommet kein Problem, wenn Du jemanden bittest Dir zu helfen. In Barhöft kannst Du auch längsseits, wenn was frei ist oder ganz vorne links den Quersteg wo die kleinen Motorboote liegen, vor dem Hafenmeistergebäude.
Gruß Torsten

kis
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3

Donnerstag, 6. Juli 2017, 23:18

mit dem Bug voraus Einhand an, wenn vorne ein Steg ist und achtern eine Mooring?

Warum willst Du das tun? Rückwärts ist die Sache einfach(er).

Gruß
Robert

fiete-34

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4

Freitag, 7. Juli 2017, 01:09

Moin,
viele, darunter auch ich, machen lieber vorwärts fest. Bei zuviel oder falschem Wind und Einhand würde ich erstmal woanders festmachen, notfalls im Päckchen an einem Fischkutter, oder ankern, um dann bei Wetterberuhigung auf den angestrebten Liegeplatz zu verholen.
Handbreit...! F.

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5

Freitag, 7. Juli 2017, 07:11

Meinst du Heckbojen oder Moorings? Bei Heckbojen gegen den Wind anfahren, Heckleine mit Karabiner einhaken und zum Steg (Fender vorher raus). Bei Moorings in eine Lücke mit Fendern und langsam gegen den Steg mit Motorkraft halten, Vorleinen locker belegen, Mooring nach hinten und durchsetzen, dann Motor aus.

Wenn keine Nachbarboote in Lee erstmal laengsseits.

Frank

6

Freitag, 7. Juli 2017, 07:20

...
Bei Heckbojen gegen den Wind anfahren, ...

Ich habe auf meinem Boot bisher vergeblich nach dem Schalter zur Einstellung der WIndrichtung gesucht. Vielleicht kann ich den Nachrüsten lassen...
:D :D

Beiträge: 1 307

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7

Freitag, 7. Juli 2017, 07:36

Das ist das große Rad oder der lange Stock im Cockpit, wenn man das verstellt kommt der Wind plötzlich woanders her. :verstecken:
Dietmar


-failure is always an option-

8

Freitag, 7. Juli 2017, 07:39

Das ist das große Rad oder der lange Stock im Cockpit, wenn man das verstellt kommt der Wind plötzlich woanders her. :verstecken:

hat nur den Haken dass die Mole anfängt zu rotieren :D
Gruß aus Mittelfranken
Peter

9

Freitag, 7. Juli 2017, 07:42

Ich nehme an, dass das Problem beim Einfangen der Boje liegt. Ich würde einhand auf das Einhaken von irgendwelchen Bojenhaken verzichten und stattdessen in Vorbeifahrt eine große Bucht über die komplette Boje werfen, dabei das schwimmfähige Tau so kurz halten, dass ich eindampfen kann.
Ich muss allerdings gestehen: probiert habe ich es noch nicht :O

Gruß Michael

Spi40

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10

Freitag, 7. Juli 2017, 08:09

Na gut, dann sage ich Euch mal was in Barhöft vorzufinden ist. Der Themenstarter meint keine Mooring sondern eine Heckboje.
In Barhöft gibt es 3 Möglichkeiten anzulegen.
1. Klassische Ostseedalbenliegeplätze.....sind als erstes belegt!!!
2. Die erwähnten Heckbojen mit einem Ring oben auf der Boje (man muss sich schon bücken, selbst auf meinem Boot, um dort an den Ring zu kommen.....ohne Bojenhacken)
3. Längsseits, werden meist von größeren Booten okupiert.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

11

Freitag, 7. Juli 2017, 09:26

Wie lege ich mit dem Bug voraus Einhand an, wenn vorne ein Steg ist und achtern eine Mooring?

Murings sind mir ja geläufig. Allerdings ausschließlich römisch-katholisch in der Adria. Mal die Variante "Bug voraus" und dann noch Einhand durchzudenken ist durchaus interessant und in der Praxis wohl ohne Helfer eine Challenge. Besonders dann noch mit ein paar Mützen Wind dabei.
Wenn ich mich in die Situation reindenke ...
Wenn ich eine "Garage" (einzelner freier Platz zwischen zwei Schiffen) finde, mag es noch gehen. Bug gut abfenden mit einem Platten-Fender oder besser noch - Fenderkissen. Nach dem Aufstoppen am Nachbarn mittschiffs zuerst mit einer Leine sichern. dann Muring fischen und lose auf der Heckklampe belegen. Dann wieder auf´s Vorschiff und Vorleinen fest belegen. Danach die Muring dichtholen und belegen.
Allerdings ist zu bedenken, dass ich beim Ablegen dann achteraus zwischen Muringleinen herumeiern muss. Daher würde ich doch lieber die römisch-katholische Variante bevorzugen. Egal, was ortsüblich ist. Und übersteigen ist auch einfacher.
Ahoi, Mario Falko.

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Kuddel_2611

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12

Freitag, 7. Juli 2017, 09:35

Moin,

Danke für die Antworten. Ja, ich meinte Heckbojen (sorry). Rückwärts anlegen dürfte beim übersteigen Probleme verursachen, da ich keine Badeplattform habe und der Abstand zum Steg durch den Spiegel doch etwas weit wäre.

Ich werde wohl in den Hafen rein fahren und wenn die Premiumplätze belegt sind wieder raus und nach Stralsund weiter düsen. Bei der Anreise aus Kühlungsborn, Warnemünde oder Gedser kommt es auf die 1,5 - 2h auch nicht mehr an.

Denke auch das Einhand an Heckboje und Steg nicht so ganz ohne ist, aber man kann ja mal drüber reden ;)


LG
Kuddel
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
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13

Freitag, 7. Juli 2017, 09:48

Rückwärts anlegen dürfte beim übersteigen Probleme verursachen, da ich keine Badeplattform habe und der Abstand zum Steg durch den Spiegel doch etwas weit wäre.

Nimm eine Brett als Gangway, kann auch als Fenderbrett Verwendung finden
Gruß aus Mittelfranken
Peter

wassergenug

Salzbuckel

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14

Freitag, 7. Juli 2017, 09:56

Das ist das große Rad oder der lange Stock im Cockpit, wenn man das verstellt kommt der Wind plötzlich woanders her. :verstecken:

:lol:

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

15

Freitag, 7. Juli 2017, 09:57

Ich kenne den Hafen nicht, daher weiss ich auch nicht genau wie die Bojen aussehen. Das Problem scheint ja zu sein, den Einpick-Ring so zu schnappen, dass man sich daran schnell festmachen kann, vor allem bei mehr Wind. Evtl. wäre es eine Möglichkeit, beim Anfahren da einfach ein Lasso über die Boje zu werfen, damit die Boje fangen und die Leine dann schnell über eine Winsch dicht zu holen, und gefühlvoll nach vorne zum Steg. Dann dort Vorleinen belegen und anschliessend in aller Ruhe eine Achter-Leine an der Heckboje richtig durch den Ring ziehen. Durch das Lasso hängt man ja dann zumindest erstmal an der Boje, das geht schnell drüber zu legen und richtig sortieren kann man alles dann später.
RYA-Ausbildung in Theorie und Praxis: www.under-sail.eu

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16

Freitag, 7. Juli 2017, 13:23

Ich kenne die (Platz-)Verhältnisse in Barhöft nicht, von daher etwas aus der Glaskugel beurteilt.

Ist es nicht möglich, zunächst rückwärts, möglichst gegen den Wind an die Heckboje zu fahren und eine Leine festzumachen? Dann das Boot Richtung Steg/Mole drehen und die Leine aus der Hand fahren bis die gewünschte Entfernnung zum Steg erreicht ist. Leine auf einer Heckklampe belegen und vorwärts eingekuppelt, mit entsprechender Ruderlage den Bug im Wind/am Steg halten. Nach vorne gehen und die Vorleinen belegen.
Die Heckleine darf natürlich bei dem Manöver nicht in die Schraube gelangen (Schwimmleine?)
Dietmar


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Kuddel_2611

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17

Freitag, 7. Juli 2017, 14:09

Ich kenne die (Platz-)Verhältnisse in Barhöft nicht, von daher etwas aus der Glaskugel beurteilt.

Ist es nicht möglich, zunächst rückwärts, möglichst gegen den Wind an die Heckboje zu fahren und eine Leine festzumachen? Dann das Boot Richtung Steg/Mole drehen und die Leine aus der Hand fahren bis die gewünschte Entfernnung zum Steg erreicht ist. Leine auf einer Heckklampe belegen und vorwärts eingekuppelt, mit entsprechender Ruderlage den Bug im Wind/am Steg halten. Nach vorne gehen und die Vorleinen belegen.
Die Heckleine darf natürlich bei dem Manöver nicht in die Schraube gelangen (Schwimmleine?)
Das dürfte nicht funktionieren. Falls sich die Verhältnisse nicht geändert haben, dann liegen die Heckbojen weniger als 8m auseinander, d.h. wenn ich rückwärts ran gehe und mich dann Richtung Steg drehen will, lande ich entweder beim Nachbarlieger oder auf der nächsten Heckboje. Ich war das letzte Mal so ca. vor 12 Jahren dort und kann mich nur noch daran erinnern, das der Hafen klein und gemütlich war.

Hier mal das Luftbild des Hafens: https://www.google.de/maps/@54.4339793,1…=!3m1!1e3?hl=de
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18

Freitag, 7. Juli 2017, 15:40

Ich fahre in solchen Fällen langsam dicht an der Boje vor bei in Richtung Kai/Steg. Wenn die Boje neben meinem Cockpit ist, kommt der hier zum Einsatz:



Natürlich mit angeknotetem Festmacher, der auch an Bord belegt ist.

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19

Freitag, 7. Juli 2017, 15:44

Ich habe mir vom Bootsbedarf einen Karabiner besorgt (leider weiß ich nicht mehr, wo, war auf einer Messe), den ich in eine 20m Leine gespleißt habe. Der Karabiner lässt sich dann auf den Bootshaken aufstecken, so dass man dann in langsamer Vorbeifahrt einfach den Haken in den Bojenring einhaken kann. Es gibt zu diesem Zweck ja auch die Edelstahlbojenhaken mit angespleißter Leine (s.o. Kokopelli war schneller!). Einfach in langsamer Fahrt voraus (wie gesagt am besten gegen den Wind, so möglich, notfalls muss man halt mal in der Gasse drehen....) an der Boje vorbei, einhaken und dann über Heck die Leine fieren. Wenn die Fender draußen sind und man zwischen die bereits angedockten Boote fährt kann auch nichts anderes passieren als bei Heckdalben. Sollte zumindest auch bei mittleren Windstärken kein größeres Problem darstellen. Ich gebe zu, dass ich es ab 7 Bft noch nicht versucht habe, ich würde dann vielleicht davon absehen....

Frank

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20

Freitag, 7. Juli 2017, 16:35

:klatschen: Jupp, Bojen-haken klingt gut. Da ich noch einigermaßen flink und beweglich bin, sollte das ganz gut klappen mit dem einhaken in langsamer Vorbeifahrt. Werde dann also mal meinen Ausstatter des Vertrauens beauftragen mir so ein Teil zu schicken ;)

Sind solche Heck-bojen eigentlich fest genug verankert, das man da auch mit ein der Maschine ein bisschen Last drauf geben kann? Das wäre ja z.B. notwendig bei Seitenwind, um den Bug gerade zu halten während man nach vorne geht um die Vorleinen an Land zu bringen. Allerdings, einen besonders hohen Pfahlzug entwickeln meine 18 PS mit 2-Flügel-Falter ja eh nicht.

Ablauf also wie folgt:
- Möglichst gegen den Wind anfahren (wie bei der Box ja auch)
- Boje in Luv einhaken
- Mit Achterleine und Maschine an den Steg
- Bei Wind von Achtern dann auskuppeln und nach vorne gehen, um Landverbindung herzustellen (bei vorlichem Wind wie üblich eingekuppelt bleiben bei niedriger Drehzahl und Pinne etwas nach Lee, damit der Bug nicht abtreibt)
- Aufräumen

Klingt soweit ja wie das normale in die Box, außer das man keinen Pfahl hat, an dem man sich ggf. mal anlehnen kann.

Na mal schauen ob sich die Gelegenheit dazu in knapp 2,5 Wochen ergibt. Ich werde dann berichten ;)


Kuddel
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