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Spi40

Salzbuckel

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21

Freitag, 7. Juli 2017, 18:47

Übrigends die Bojen westlich in dem Luftbild oben sind wesentlich näher am Steg wie die östlichen, im Bild unten.

Mach Dir mal nicht so einen Kopf wegen dem Einhand anlegen dort. Wenn Du dort ankommen wirst, gibt es genug Helfer, welche Dir den Bug abhalten werden.
Gruß Torsten

kis
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Kuddel_2611

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22

Freitag, 7. Juli 2017, 18:59

Torsten, ich mach mir immer 'nen Kopp - Ablegen, Anlegen ... egal. Ich spiele den Törn gerne im Kopf vorher durch, um dann festzustellen, das eh Alles anders ist. Hat aber bestimmt schon manchen Bruch verhindert. Ich bin kein Zauderer, sondern treffe gerne Entscheidungen. Aber Vorsprung durch Information ist mir wichtig. Möglichst viel vorher klar machen und dann trotzdem flexibel sein ;)
Wird schon schief gehen
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


Spi40

Salzbuckel

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23

Freitag, 7. Juli 2017, 19:01

Folgendes geht auch bei den östlichen Bojen.
Fahre ganz langsam an die Boje und mache eine Heckleine durch den Bojenring fest und blei so liegen. Gehe an den Bug und werfe den anderen Yachten eine Leine auf deren Heck und lass Dich langsam nach vorne ziehen.
Sieht zwar Anfängermäßig aus....aber passieren wird nichts :D
Gruß Torsten

kis
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24

Freitag, 7. Juli 2017, 19:11

Ich hab nun keine Erfahrung mit Bojen, aber ich versuche immer gegen Wind anzulegen.
Ich fahr einfach bis zum Steg, hops rüber mit Leine und mach erstmal fest.
Dann lass ich mich nach achtern treiben, mach da alles klar und bring das Schiff in Endposition.

Hat den eindeutigen Vorteil das ich mich absolut nur auf vorne konzentrieren brauch.
Und ja, ich such mir tatsächlich auch die Häfen danach aus ! (aber ich bin ja auch höchstens alle 10 Tage mal im Hafen)

Spi40

Salzbuckel

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25

Freitag, 7. Juli 2017, 19:11

Barhöft ist übrigends Mückenparadies, hat einen Badestrand, Kiosk mit Frühstückmöglichkeit oder Brötchen, Restaurant, Dusche ist frei, Zugang zu Sanitär mit Chipkarte, Fischstand (geräuchert oder beim Fischer Frischfisch), fast Internetfrei Zone selbst D1 geht fast gar nicht, aber WLAN (gegen bares), Strom und Wasser am Steg
Gruß Torsten

kis
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26

Freitag, 7. Juli 2017, 19:39

Ich war vor kurzem das erste mal in Barhöft. Mücken waren (noch) keine da. Ich habe den Bojenhaken mit Festmacher versehen und bin (selbstverständlich ) vorwärts an den Steg wo ich dann in Empfang genommen wurde. Wenn niemand da ist, einhaken, Boje dicht holen und eindampfen. Rückwärts würde ich mir 2 x überlegen. Dann rennst Du vielleicht öfter über Deck.

27

Montag, 10. Juli 2017, 07:19

einhaken, Boje dicht holen und eindampfen.

Ich kenne das Revier und die Anlegearten ja nun nicht. Wie und wozu dampft man in eine dichtgeholte Boje ein? :eeek:
Ahoi, Mario Falko.

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

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28

Mittwoch, 12. Juli 2017, 15:49

Mooring Einhand

Moin,

jaja, ich weiß, dass der Thread-Titel eigentlich unzutreffend ist, weil hier in Wirklichkeit Bojen gemeint waren.
Aber da er nun mal so heißt, erlaube ich mir, das Thema noch einmal aufzugreifen, zumal ich im Forum dazu sonst nichts gefunden habe.

Zitat

Von Kuddel_2611
Torsten, ich mach mir immer 'nen Kopp - Ablegen, Anlegen ... egal. Ich spiele den Törn gerne im Kopf vorher durch, um dann festzustellen, das eh Alles anders ist. Hat aber bestimmt schon manchen Bruch verhindert. Ich bin kein Zauderer, sondern treffe gerne Entscheidungen. Aber Vorsprung durch Information ist mir wichtig. Möglichst viel vorher klar machen und dann trotzdem flexibel sein ;)
Wird schon schief gehen


Geht mir auch so, vor allem mit den Gegebenheiten vor Augen:
In einigen dänischen Häfen sind tatsächlich Moorings (keine Bojen - u. a. auf Bornholm) ausgebracht, an denen aber wegen der hohen Kaimauer vorwärts angelegt werden muss. (Es sei denn, man hat eine Teleskop-Leiter dabei) Die Einhand-Tipps zum Anlegen im Mittelmeer helfen mir deshalb da nicht weiter, und natürlich war kein Helfer in der Nähe und kein Wind von vorn. Weiter oben wurde eine Lösung für die Situation bei einer (engen) Lücke genannt (Havelsegler), doch die Mooring-Plätze waren fast leer. Mein Gedanke war, zunächst die Heckklampe des einzigen dort schon liegenden Bootes zu nutzen, hatte dann aber Sorge, dass ich auch bei vorsichtigem Vorausfahren seinen Bugkorb gegen die Kaimauer drücke und habs gelassen. ?(

Wäre schön, wenn dazu jemand eine Idee hätte...
Grüße, Manfred


I en lille båd der gynger, sidder jeg og synger...

29

Mittwoch, 12. Juli 2017, 16:24

wenn der Steg quasi leer war: Kannst Du nicht erstmal parallel ran, Heckleine provisorisch überwerfen, vorne festmachen, und dann das Schiff mit Maschine oder Mooring auf Winsch drehen? Darf natürlich keine Mooring in die Schraube kriegen.

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30

Mittwoch, 12. Juli 2017, 16:37

Ja, die letzte vorgeschlagene Möglichkeit führt zum Ziel: Längsseits festmachen, Bug gut abfendern, dann die Mooringleine von der Kaimauer aufnehmen, nach achtern bringen und dort dichtholen (Winsch falls nötig). Was ich mal aus Unkenntnis gemacht habe, aber nicht weiterempfehlen kann: Heckanker raus, zum Steg fahren und vorne belegen, später dann habe ich gesehen, dass eine Mooring dran war. Ging nochmal gut, kann aber in einer bösen Wuhling enden (Heckanker kommt in Mooring unklar)....

Frank

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31

Mittwoch, 12. Juli 2017, 16:44

Für DEN Fall (genügend Platz) wirklich eine gute Idee!
Hier mit "fast" meinte ich, dass 2 Boote dort lagen, dazwischen war Platz für (gedrängelt) 3, aber nicht genug für mich "quer".

Mit "einziges Boot" meinte ich das für mich einzig relevante, lang genug, die Heckklampe nutzen zu können. Sorry, war unpräzise... :(
Grüße, Manfred


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Kuddel_2611

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32

Mittwoch, 12. Juli 2017, 16:54

Barhöft ist übrigends Mückenparadies, hat einen Badestrand, Kiosk mit Frühstückmöglichkeit oder Brötchen, Restaurant, Dusche ist frei, Zugang zu Sanitär mit Chipkarte, Fischstand (geräuchert oder beim Fischer Frischfisch), fast Internetfrei Zone selbst D1 geht fast gar nicht, aber WLAN (gegen bares), Strom und Wasser am Steg
Kann ich nur bestätigen. Toller, kleiner Hafen, aber die Mücken sind echt abartig. Vor 12 Jahren haben wir da getankt und wollten dann anlegen, aber ich hatte in 5 Minuten gefühlte 100 Stiche und das bewog uns nach HST weiter zu fahren. War dann meine erste Sturmfahrt mit Gewitter :O , aber lieber Wind und Regen, als diese fiesen Mücken. Ansonsten ein schöner Hafen.

LG
Kuddel
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33

Mittwoch, 12. Juli 2017, 17:10

So, meine Gedankenexperimente zum Thema "Einhand Heckboje" sind inzwischen abgeschlossen und die Entscheidung steht (natürlich wissenschaftlich korrekt sind diese flexibel je nach Bedarf).

1. Habe mir den Bojenhaken gekauft (Tipp, bei Amazon für 25€ anstatt 85€ bei den Fachläden - gleiches Fabrikat)
2. Alle Fender raus (ist ja kein Poller im Weg)
3. Erstmal nach besseren Plätzen (längsseits, box etc.) schauen
Wenn nicht verfügbar,
4. Um Hilfe rufen
5. Vorne zuerst ran und die Vorleine Luv auf Slip nehmen
6. Eindampfen in die Vorleine bis zur Boje
7. Einpicken und dicht holen
8. Wieder an den Steg und dabei Heckleine (zur Boje) sachte fieren
9. Vorleine Lee belegen / Vorleinen dicht holen
10. Heckleine zur Boje maximal dicht holen
11. Bier auf machen und trinken

Jegliche Versuche die Boje beim anlegen im vorbeifahren zu fangen sind mit zu hohem Risiko behaftet sie nicht zu erwischen ... und dann wird's doof.

Bin allerdings überrascht, das es anscheinend kaum Einhandsegler gibt, die das mal gemacht haben, oder ein Manöver dafür parat haben ;) - Wird das im SKS, SHS, SSS nicht gelehrt :O


LG
Kuddel
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34

Mittwoch, 12. Juli 2017, 19:49

Ja, die letzte vorgeschlagene Möglichkeit führt zum Ziel: Längsseits festmachen, Bug gut abfendern, dann die Mooringleine von der Kaimauer aufnehmen, nach achtern bringen und dort dichtholen (Winsch falls nötig). Was ich mal aus Unkenntnis gemacht habe, aber nicht weiterempfehlen kann: Heckanker raus, zum Steg fahren und vorne belegen, später dann habe ich gesehen, dass eine Mooring dran war. Ging nochmal gut, kann aber in einer bösen Wuhling enden (Heckanker kommt in Mooring unklar)....

Frank
Sowohl längsseits und Heckanker geht in Häfen mit Muringleinen häufig nicht, soweit ich sie kenne. Manchmal ist durch Schilder direkt sichtbar, daß mit dem Bug angelegt werden soll. An der Pier kann es flach sein, muß man also vorsichtig austesten falls unbekannt. Da wo Murings liegen oder auch Bojen ist ebenfalls Heckanker nicht ratsam. Die Befestigung am Grund der Murings ist zum Teil durch den ganzen Hafen laufende schwere Ketten hergestellt. Außerdem kann da viel altes Zeugs, alte Anker, Bojensteine usw liegen.
Ich habe einhand auch keine Idee und habe einmal im leeren Hafen richtig Glück gehabt, daß gerade jemand kam und meine Vorleine nahm und mir die Muring übergeben konnte. Sonst habe ich mich auch schon in eine Lücke gequetscht.

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35

Mittwoch, 12. Juli 2017, 20:47

Gedankenexperimente zum Thema "Einhand Heckboje"

Gedankenexperimente finde ich gut:
  1. Schwimmleine an den Bojenhaken, diese über Bugklampe ziehen
  2. den Bojenhaken legt man am Cockpit bereit, das andere Ende der Schwimmleine legt man eine Windung über eine passende Winsch
  3. Man steuert mit genug Anlauf rückwärts die Boje an und hängt betont lässig den Haken ein.
  4. Während man weiter auf den Steg zusteuert holt man die Lose aus der Vorleine, ggf kann man darüber auf aufstoppen.
  5. Am Heck ist in Lee der dickste Fender, und mit der Luvheckleine steigt man über und belegt sie (oder lässt sie von einem Schaulustigen um einen Poller legen).
  6. Dann steigt man zurück aufs Boot, holt die Bugleine dicht und schaut sich beifallheischend um ist fertig.

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36

Mittwoch, 12. Juli 2017, 20:56

So, meine Gedankenexperimente zum Thema "Einhand Heckboje" sind inzwischen abgeschlossen und die Entscheidung steht (natürlich wissenschaftlich korrekt sind diese flexibel je nach Bedarf).

1. Habe mir den Bojenhaken gekauft (Tipp, bei Amazon für 25€ anstatt 85€ bei den Fachläden - gleiches Fabrikat)
2. Alle Fender raus (ist ja kein Poller im Weg)
3. Erstmal nach besseren Plätzen (längsseits, box etc.) schauen
Wenn nicht verfügbar,
4. Um Hilfe rufen
5. Vorne zuerst ran und die Vorleine Luv auf Slip nehmen
6. Eindampfen in die Vorleine bis zur Boje
7. Einpicken und dicht holen
8. Wieder an den Steg und dabei Heckleine (zur Boje) sachte fieren
9. Vorleine Lee belegen / Vorleinen dicht holen
10. Heckleine zur Boje maximal dicht holen
11. Bier auf machen und trinken

Jegliche Versuche die Boje beim anlegen im vorbeifahren zu fangen sind mit zu hohem Risiko behaftet sie nicht zu erwischen ... und dann wird's doof.

Bin allerdings überrascht, das es anscheinend kaum Einhandsegler gibt, die das mal gemacht haben, oder ein Manöver dafür parat haben ;) - Wird das im SKS, SHS, SSS nicht gelehrt :O


LG
Kuddel



Hatte ich nicht geschrieben wie ich es allein gemacht habe?

Wenn Du wirklich alleine anlegen müsstest sehe ich das Problem wie willst Du die Vorleine um die Poller bringen? Dein Bug ist hoch und die Poller fast auf Wasserniveau!

Empfehlung: Hacke im langsamen Vorbeifahre in die Boje und lass den Bug von den Hilfeleistenden festhalten. Die Vorleinen liegen für die Helfer über den Bugkorb. Der Hafen ist jetzt nicht leer sondern Gleichgesinnte ( Segler) sind anwesend! ;)
Gruß Torsten

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37

Mittwoch, 12. Juli 2017, 20:59

Mein Gedankenspiel zum einhand, vorwärts anlegen bei Mooringleinen wäre:

Vorwärts an die Pier und luvseitige Vorleine belegen
Rückwärts einkuppeln und den Bug von der Pier weghalten.
Luvseitige Mooringleine aufnehmen und dichtholen (ev. per Winsch), dann belegen
Leeseitige Vorleine und Mooring in Ruhe belegen
Motor aus
Nachdem man dem aufbrandenden Applaus von der Pier gehuldigt hat, zu einem verdienten Anleger im Cockpit niederlassen :D

Soweit die Wunschvorstellung, wie das bei mehr Wind und ungünstiger Windrichtung funktioniert bleibt abzuwarten. ;(
Dietmar


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38

Mittwoch, 12. Juli 2017, 21:13

Wenn da schon ein ganzer Hafen Dir applaudiert, warum lässt Du Dir nicht helfen ?( .... falscher Stolz??? :O
Gruß Torsten

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39

Mittwoch, 12. Juli 2017, 21:16

Oh ich würde mir schon helfen lassen, die Frage bezog sich aber auf Einhand Manöver. ;)
Dietmar


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40

Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:10

Vorwärts an die Pier und luvseitige Vorleine belegen
Dazu mußt Du über den Bugkorb auf die Pier/Steg. In der Zeit treibt das Heck ab, bevor Du wieder an Bord bist, die Muringleine aufnimmst und achtern festmachen kannst. Bei Holzstegen dampfe ich auch bei anderen Liegplätzen auch schon mal mit dem Bug gegen den Steg.
Bei achterlichen Wind geht es fast nicht, ohne daß man gegen den Steg fährt.
Ich habe auch schon mal bei einer kniffligen Pfahlbox Situation solange gewartet und auch laut gerufen, bis jemand kam, der wenigstens den Bugkorb festhalten oder eine der immer über den Bugkorb liegenden Vorleinen festhalten konnte.
Eine Heckboje ist dagegen eine viel leichtere Angelegenheit, da man achtern schon mal was hat, woran man ziehen kann.
Das Einfachste zum Anlegen ist ein Heckanker, finde ich jedenfalls.

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