Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

41

Dienstag, 24. Juli 2007, 20:10

Testfahrten werden ein absolutes Muss sein. Habe dazu einen interessanten Link gefunden.

http://www.bayacht.com/mono-cat.htm
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

42

Mittwoch, 25. Juli 2007, 10:15

Hi Sebastian,

ich finde auf Langfahrt vorallem mit Frau und Kindern hat der Kat unbestrittene Vorteile. Kannst du auch unter HP Bobby Schenk nachlesen (wie bereits vorgenannt)

Hier noch zwei Infoseiten:

Piracy attacks
Multihull
CU Chris

Wer chartert hat mehr vom Leben!

unregistriert

43

Mittwoch, 25. Juli 2007, 14:15

Ich hatte zwar nur einen Hobie-Cat aber trotzdem. Mit dem bin ich in alle Richtungen "geflogen": vornüber und seitlich. Ich möchte keinen mehr, auch nicht als seegängiges Schiff. Aber damals war ich ja noch jung und wollte ein anderes Segeln als heute.

Vor-/Nachteile:

+ mehr Platz
- teure Liegeplatzgebühren
- Kentergefahr zumindest größer als bei einem Mono
+ schneller
- teurer in der Anschaffung als ein vergleichbarer Mono

Jetzt könnte man noch die Punkte gewichten - und dann geht bei mir die Bewertung eindeutig in Richtung eines Mono.

.. und außerdem gibt´s einen Cat nicht in Stahl, und ich wollte unbedingt ein Stahlschiff, aber das wäre wieder eine andere Diskussion.....

44

Mittwoch, 25. Juli 2007, 14:17

Zitat

Original von joefloki
und ich wollte unbedingt ein Stahlschiff, ..



:thumb::thumb: würd ich auch wollen
Gruß
der Michael

:D

jugocaptan

Gott der Flaute und Quoten-Ösi

Beiträge: 10 423

Wohnort: Wien

Schiffsname: Gipsy, alle, I - III

Bootstyp: O-Jolle, Motorzille, Mobo Fiberline

Heimathafen: Wipfinger Lucke, Donau

  • Nachricht senden

45

Mittwoch, 25. Juli 2007, 14:59

Wollt Ihr in die Nordsee oder zumindest den Schrottpreis? :D
Herzlichen Gruß - Peter Jc. :jugo:

46

Mittwoch, 25. Juli 2007, 21:12

Lasst uns die Diskussion in 5 Jahren mal wieder lupfen. Evtl habe ich dann ja eine Amel und andere einen Kat :-)

unregistriert

47

Mittwoch, 25. Juli 2007, 21:54

Da muss ich jetzt auchmal...

Nach 30 Jahren Monosegeln und 6 Wochen Charterkat Lagoon 380 und Tobago 35 ist meine Entscheidung im Sinne Sebastians (wenn ich ihn richtig verstehe, will er in Thaliand Langfahrtsegeln betreiben)klar: einmal Kat, immer Kat!!

Warum:

- bei Langfahrt 80% Ankern/Bucht/Hafen - vieeel mehr Lebens- und Stauraum (und grössere Tanks), der bei Dünung nicht bis zur Scheuerleiste rollt, sondern nur ein wenig nickt

- grosser Vorgarten und überdachte Terasse vor/hinter dem Wohnzimmer mit Panoramablick

-Kabinen mit durchgängiger Stehhöhe und sehr viel Privatsphäre - zumindest bei Achtercockpit-Monos nicht der Fall

- das Dinghi kann ich jeden Abend bequem in die Davits zwischen die hinteren Beams ziehen, ohne dass es mir beim römisch-katholischen im Wege wäre

- dasselbige - und viele andere - Manöver kann ich dank zweier Maschinen viel genauer, entspanter und damit auch sicherer, als mit einem Mono fahren

- bei raumen/achterlichen Kursen ist das Gennacker/Parasailor- Handling ohne Baum/Geschirr/ viel einfacher - und ich brauche das Grossegel nicht dazu, weil das Vorwindsegel durch die Schiffsbreite viel grösser ausfällt

- am Wind habe ich kaum Krängung

...und noch diverse Vorteile mehr

Zu den angesprochenen Nachteilen:

- ja, er kann kentern, und dann ist Schicht...aber zum einen sind die Fahrtenkats a la Lagoon eher untertakelt und der Mast im Vergleich zur Schiffsbreite eher niedrig, und zum anderen ist es natürlich eine Frage von guter Seemannschaft, die Reffanleitung zu befolgen - der Kat zeigt nämlich NICHT durch zunehmende Krängung/Luvgierigkeit/Ruderdruck an, dass es ihm zuviel wird...da gilt die alte Weisheit-beim ersten Gedanken ans Reffen sollte man es auch tun...dann kentert er auch nicht

- eine Lagoon oder was vergleichbares segelt im Vergleich zur Wellengeschwindigkeit immer noch recht langsam, sodass unter "normalen" Bedingungen ein koppheistergehen eigentlich ausgeschlossen werden kann..
Wer natürlich damit bei 11 Bft achterlich eine 15 Meter hohe Welle runtersurft, kann Pech haben-aber bei solchen Bedingungen hilft eh nur beten...

Ich persönlich würde nicht wie meine Schulkameraden Sprungalla/Radtke im Winter mit einem Kat nach Westen um Kap Hoorn segeln wollen, auch nicht nach Osten - aber auch das scheint zu gehen...

-die Liegeplatzprobleme/Preise dürften bei einer Langfahrt in Thailand eher untergeordnete Bedeutung haben

-die geringere Höhe am Wind gleicht zumindest die Lagoon 380 durch höhere Geschwindigkeit aus - die Tagesregatta im Golf von Korinth gegen W 5-6 und eine Trintella 40 ging unentschieden aus...

Lange Rede, gar kein Sinn:

Klares Votum FÜR den Fahrtenkat!!

Und Micha-DU in 5 Jahren in einer Maramu-nie*GG*!!!

48

Mittwoch, 25. Juli 2007, 23:39

Zitat

Original von joefloki
Ich hatte zwar nur einen Hobie-Cat aber trotzdem. Mit dem bin ich in alle Richtungen "geflogen": vornüber und seitlich. Ich möchte keinen mehr, auch nicht als seegängiges Schiff. Aber damals war ich ja noch jung und wollte ein anderes Segeln als heute.


Na ja, ob man Erfahrungen mit Strandkats zu diesem Thema so einfach als Vergleich benutzen kann......

Wohl wissend das ich hier eh keinen eingefleischten Mono-Segler zur Fahnenflucht überzeugen kann ( was mir eigentlich auch sehr recht ist ,denn ich mag Kats, aber eben nicht 3 oder4 in jedem Hafen:D )
Trotzdem muß ich zu den angeblichen Vor/Nachteilen mal meine Sicht der Dinge dazugeben.

Zitat


Vor-/Nachteile:

+ mehr Platz
- teure Liegeplatzgebühren
- Kentergefahr zumindest größer als bei einem Mono
+ schneller
- teurer in der Anschaffung als ein vergleichbarer Mono


Mehr Platz?
Mehr Platz als was?
Wenn ich natürlich einen 12 Meter Kat mit einem 12 Meter Mono vergleiche hat der Kat sicherlich mehr Platz, was ein Wunder!
Aber ich geh doch nicht hin und kaufe mir ein Schiff rein nach der Länge,oder?
Wenn ich einen 30er Schärenkreuzer kaufe kommt doch auch keiner an und vergleicht den mit einer 30 Fuß Charteryacht, weil alle wissen das man das eine Boot mit dem anderen überhaupt nicht vergleichen kann.
Ich jedenfalls würde mir ein Boot passend zu dem was ich damit vorhabe aussuchen, das heißt wenn ich mit 8-10 Leuten und diversem Freizeit- und Reisegepäck bequem unterwegs sein will lande ich warscheinlich bei einem Mono irgendwo mindestens bei 14 Meterr, ein vom Raumgefühl sicherlich besserer Kat könnte da aber durchaus noch unter 12 Meter sein.
Insofern ist die Aussage " mehr Platz" so wie sie hier offenbar im Vergleich zweier gleichlanger Boote gemeint ist Unsinn.
Da sind wir dann auch schon am beliebten Punkt "teurer Liegeplatz".
Auch hier sollte man nicht Äpfel mit Nüssen vergleichen, wenn ich den Liegeplatzpreis für einen vielleicht 39 Fuß Kat mit dem eines 46 Fuß Mono vergleiche ist da der Unterschied nicht mehr soo groß.
Andererseits kaufe ich mir keinen Kat, weil ich jeden Abend in der Box liegen möchte, sondern ich habe dieses für sein Platzangebot kurze Boot weil ich eben auch gern vor Anker liege und weil ich mich in Gegenden herumtreibe, wo es eben nicht an jeder Ecke Marinas gibt.
Einen Kat kaufe ich auch weil er viele Möglichkeiten bietet unabhängig zu sein; problemlos Platz für Solarpanels,Tauchzeugs, Beiboot, Wasserspielzeug und gewaltiger Stauraum auf einem doch noch handlichen 12 Meter Boot mit lächerlichem unter ein Meter Tiefgang und dann noch perfekte Rangiereigenschaften durch den Doppelantrieb .
Abgesehen davon, mit einem Kat findet man fast überall noch ein Plätzchen, ich bin noch aus keinem Hafen wieder raus gefahren weil da für uns kein Platz mehr war ( allerdings fahr ich auch nicht rein wenn schon von draußen Spargelwald zu sehen ist).
In den meisten Häfen findet man mit einem Kat noch Platz, weil man eben da liegen kann, wo sonst kein Mono hinkommt.

Kentergefahr größer als beim Mono?
Das bezweifle ich.
Tatsache ist, das man den Punkt wo es kritisch wird nicht oder nur schwer bemerkt.
Tatsache ist aber auch, das man schon mehrere Sachen gleichzeitig falsch machen muß, damit ein Kat umfällt.
Und dieselbe Seemannschaft, die bei mir auf dem Mono dafür sorgt das ich nicht in Gegenden herumfahre die flacher als mein Tiefgang sind sorgt auf dem Kat dafür das ich eben rechtzeitig reffe, den passenden Kurs wähle und genauso vorsichtig bin wie auf Einrumpfbooten.
Was mir am meisten an dieser Mono-Multi Diskussion stinkt ist das ständige herumreiten auf der angebliche Kentergefahr, den einzigen Vorteil den ein Mono beim kentern hat ist das er ( vielleicht ) wieder hochkommt, nebenbei scheint das mit den Durchkenterungen ja offenbar ein allgegenwärtiges Problem zu sein, wenn
dieser Punkt ständig einen solchen Stellenwert bekommt.
Also dazu meine Frage: Wer ist denn schon wie oft durchgekentert?

Andererseits wird darüber, das Monos mit Bleiballast bei einem Leck von der Größe eines Tennisballs absaufen wie ein Stein kaum ein Wort verloren, da wird dann vielleicht noch diskutiert, welche Handlenzpumpe man kaufen sollte. :tongue:
Ein vernünftig konstruierter Kat hat dieses Problem nicht: abgerissenes Seeventil?....ärgerlich, aber mehr auch nicht.

Zitat


.. und außerdem gibt´s einen Cat nicht in Stahl, und ich wollte unbedingt ein Stahlschiff, aber das wäre wieder eine andere Diskussion.....


Na glücklicherweise gibt es Kats ( noch) nicht in Stahl, denn das würde ja die meisten der guten Eigenschaften zunichte machen, außerdem, ein Boot was relativ sinksicher ist muß auch nicht aus Stahl sein.
Wobei der Begriff " Stahl" hier natürlich die Solidität eines Panzerkreuzers suggerieren soll, für mich ist aber ein " Stahlschiff" auch eigentlich nur ein Boot aus (relativ dünnem) Blech....

Die Frage, ob Multi oder Mono stellt sich für mich nicht, wenn ich sportlich segeln will mit Camping- Komfort und Abstrichen an die Ziele die ich anlaufen kann wähle ich sicherlich den Mono und wenn es geht auch noch ein klassisches Boot, wenn ich mit vielen Freunden/ Hunden/viel Gepäck /Spielzeug komfortabel reisen will in Gegenden wo nicht so viel los ist und wo ich weite Strecken zurücklegen will/muß und wenn ich hauptsächlich ankere dann ist der Kat meine erste Wahl.

Insofern, einen Kat kauft man nicht aus wirtschaftlichen Gründen, sondern weil eben dieses Boot bei dem was man vorhat am geeignetsten ist, hat übrigens unter anderem auch ewas mit dem Lebensgefühl zu tun.

Gruß,Norbert

49

Donnerstag, 26. Juli 2007, 00:07

Hallo @all, ein ganz großes Dankeschön für die zahlreichen und äußerst informativen Beiträge.
Lese sehr interessiert mit!!

Beste Grüße
Sebastian
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

50

Donnerstag, 26. Juli 2007, 09:05

Zeeland & libertee


super Beiträge.
Da kann man noch ins Umdenken kommen.

Ich wollt aber noch was richtigstellen.
Es ging mir (und den anderen?) nicht drum Kats schlecht zu reden. Nur sollten auf so eine Frage halt alle Punkte angespürochen werden. Auch die Möglichkerit des Kenterns. Ich habe ja auch immer mit erwähnt, dass es dagegen wohl auch Mittel und Wege gibt. Habe ja auch Hausner (pro Kat) erwähnt.

Nur sah ich mich nicht als derjenige der das wirklich beurteilen kann. Deswegen sind ja auch eure Beiträge so wichtig.

Vielleicht scheinen die (scheinbar) Kat-contra geruichteten Beiträge in anderem Licht, wenn ic h dir sage dass ich schon immer mit Kats liebäugele....


Der Hinweis auf die Sinkbarkeit/mehr/weniger.... ist natürlich auch wichtig. Das wurde wohl von den Monofahrern schlicht vergessen (Betriebsblind durch Gewohnheit) nicht etwa verheimlicht. ;)
Gruß
der Michael

:D

51

Donnerstag, 26. Juli 2007, 09:38

Zitat

Original von Zeelandfan
Da muss ich jetzt auchmal...
......
Zu den angesprochenen Nachteilen:

- ja, er kann kentern, und dann ist Schicht...aber zum einen sind die Fahrtenkats a la Lagoon eher untertakelt und der Mast im Vergleich zur Schiffsbreite eher niedrig, und zum anderen ist es natürlich eine Frage von guter Seemannschaft, die Reffanleitung zu befolgen - der Kat zeigt nämlich NICHT durch zunehmende Krängung/Luvgierigkeit/Ruderdruck an, dass es ihm zuviel wird...da gilt die alte Weisheit-beim ersten Gedanken ans Reffen sollte man es auch tun...dann kentert er auch nicht
......
Lange Rede, gar kein Sinn:

Klares Votum FÜR den Fahrtenkat!!

Und Micha-DU in 5 Jahren in einer Maramu-nie*GG*!!!


Hallo zusammen,
habe (leider:-) keine praktischen Erfahrungen mit einem Kat.
Bei W. Hausner habe ich mal gelesen, das er sich eine Art Sollbruchstelle in die Großschot eingebaut hat, so das bei entsprechend viel Wind das Groß aufgeht und weiter nichts groß passiert.
Bin mal mit nem 10m Mono mitgesegelt, da war eine Art Expander zwischen der Großschot und dem Haltepunkt der Großschot am Baum. Je nach Windstärke konnte man den Expander einstellen. Der Vorteil war, das das Groß bei einer Bö selber leicht aufging und danach wieder automatosch dicht geholt wurde, das Schiff lief wie auf Schienen, deutlich ruhiger und weniger Krängung.
Denke solch ein System würde die Riggbelastung bei nem Kat auch gut verringern.

Gruß Renéko
Gruß Reneko

wer rächtschreibfähler findet, darf sie behalten :-)

unregistriert

52

Donnerstag, 26. Juli 2007, 14:59

Noch einen...

Ja, er ist üblicherweise unsinkbar-und dann treibe ich lieber auf einem gekenterten Kat und komme noch teilweise an Wasser und Futter, als in einer Rettungsinsel, wenn der Mono längst abgesoffen ist...

Zum Platzangebot: auf der Lagoon 380 in Charterversion (4 Kabinen, 2 Bäder) ist erheblich mehr Platz( Kabinen- und Kojenmaße, keine Doppelstockbetten, Stauraum, Tanks, Cockpit/Trampolin/Decksfläche) als auf den zuletzt von mir gesegelten Bavaria 44 und 46 Cruiser in 4-Kabinen.Layout (und das sind ja doch recht geräumige Charterbomber, ohne das jetzt werten zu wollen). Selbst die zitierte Amel Super Maramu, 53 ft, (ein tolles Schiff, keine Frage!!! Habe es oft besichtigt, leider noch nicht gesegelt...) bietet weniger Stau-und Lebensraum...wers nicht glaubt, hier die Rechnung:

Amel:; ca 16 x 4,60 = 73,6 Quadratmeter Grundfläche, an den Enden monotypisch abgerundet, bleiben vielleich 55 qm, wenn überhaupt. Dies auf einer Ebene + Mittelcockpit (ca 5 qm)

Lagoon 380: 11,55 x 6,60 = 76,2 qm, rechteckig, voll nutzbar incl Panorama-Deckssalon, dazu auf der "unteren Ebene" in den Rümpfen etwa 7 x 2 x 2 Rümpfe = 28qm (+Stauraum vorne und Motorraum achtern), macht insgesamt ca 100 qm nutzbarer Raum

Zu den Kosten: wenn obige Rechnung stimmt, kostet der Liegeplatz für die Lagoon bei etwa gleichen Quadratmetern Grundfläche etwa dasselbe, wie für eine Maramu (ohne arg tiefgangsbehindert zu sein). Antifouling, Rumpfpolitur und andere Kosmetika sind etwas teurer und auch zeitintensiver, keine Frage...
ABER: eine komplette Lagoon kommt etwa 300-350 Teuro neu (gebraucht ab 200), eine Super Maramu etwa 880 neu und bei gleichem Alter und Zustand gebraucht 400-500 Teuro...für die Differenz kann ich viel polieren lassen...
NB.: Selbts eine Langfahrt-komplette Bavaria 46 Cruiser kommt neu ca 270Teuro...

Zugestandenermaßen ist diese Rechnung ein wenig provokant, aber nicht grundlegend falsch...

Ich kann nur jedem Zweifler (ich war auch einer!!) raten, mal eine Woche einen Kat zu chartern oder mitzusegeln - es wird euch überzeugen!!

Geldzurück-Garantie gebe ich natürlich keine ;)

53

Donnerstag, 26. Juli 2007, 16:55

Hi Sebastian,

ich habe hier auch mal fleißig mit gelesen ;) und da ich kein Boot mein Eigen nenne auch wertfrei. :-)
Ich kann mich der Meinung von Zeelandfan nur anschließen und Dir raten eigene Erfahrungen zu sammeln.
Wenn ich wieder die Möglichkeit habe Kat zu segeln, jeder Zeit gern wieder.....

die abtauchende Elke

Schoner

Crazy-Ijsselmeer-Skipper

Beiträge: 11 552

Wohnort: Wuppertal

Schiffsname: Crazy

Bootstyp: Schoner, Rijns Oever 34

Heimathafen: 52.851021, 5.68602

Rufzeichen: DD5453

MMSI: 211440140

  • Nachricht senden

54

Donnerstag, 26. Juli 2007, 17:20

ich glaube die ganze Diskussion hat weniger einen sachlichen Hintergrund als vielmehr einen psychologischen. Handling und Feeling sind auf einem Kat so anders als auf jedem Mono, dass viele Vorbehalte haben. Fast alles ist anders, als man es gewöhnt ist. Meine (Mitfahr)Erfahrung war jedenfalls beeindruckend. Erhöhte Kentergefahr kann ich miti einem größeren Fahrtenkat bei verantwortungsvoller Schiffsführung jedenfalls nicht erkennen. Für mich macht lediglich der erhöhte Platzbedarf im Hafen einen Kat uninteressant. Aber dass gilt nur für mich in meinem Heimatrevier.
Gruß


Volker


55

Donnerstag, 26. Juli 2007, 19:16

Jetzt interessiert mich die Sache doch ein bisschen mehr. Welche Hersteller gibt es denn? Sind das alles Plastikschüsseln a la Bavaria oder gibt es auch qualitativ hochwertigere Fahrtenkats a la HR? Wer hat ein paar Internetadressen zur Hand?

Gruß
Meteor
Gruß Meteor
:segeln:

56

Donnerstag, 26. Juli 2007, 19:27

Hi Meteor,

ich selbst schaue ;) gern unter diesem Link:

http://www.nauticexpo.de/boot-hersteller…maran-1660.html

die abtauchende Elke

57

Donnerstag, 26. Juli 2007, 19:32

Drago Fly ist ein Dänischer Trimaran der Edelklasse, ich glaube bis 35 Füße. Tolle Dinger.
Auf den kleinen bin ich schon einmal gesegelt. Klasse, aber nicht mein Ding.
:kedde: Kedde, der Nordmann war`s.

Für Eile fehlt mir die Zeit.



Kedde`s Bogenblog

58

Donnerstag, 26. Juli 2007, 19:45

Zitat

Original von Nordmann
Drago Fly ist ein Dänischer Trimaran der Edelklasse, ich glaube bis 35 Füße. Tolle Dinger.
Auf den kleinen bin ich schon einmal gesegelt. Klasse, aber nicht mein Ding.


Danke Kedde. Hast Du dich vielleicht vertippt? Unter "Drago Fly" habe ich nichts gefunden.

Gruß
Meteor
Gruß Meteor
:segeln:

59

Donnerstag, 26. Juli 2007, 20:00

Keine Ahnung, die haben als Logo eine riesige Libelle. Versuch es mal mit Dragon Fly. Auf alle Fälle heißen die so und ich denke sie schreiben sich so.
:kedde: Kedde, der Nordmann war`s.

Für Eile fehlt mir die Zeit.



Kedde`s Bogenblog

60

Donnerstag, 26. Juli 2007, 20:06

Gehe mal auf Dragonfly Trimaran bei Google, da ist er. ;)
:kedde: Kedde, der Nordmann war`s.

Für Eile fehlt mir die Zeit.



Kedde`s Bogenblog

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 2 190   Hits gestern: 2 564   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 4 589 548   Hits pro Tag: 2 344,5 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 13 190   Klicks gestern: 16 904   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 36 593 770   Klicks pro Tag: 18 693,37 

Kontrollzentrum

Sailsquare

Mitsegelangebote finden bei Sailssquare