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rowed

Proviantmeister

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Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

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1

Freitag, 15. Januar 2016, 22:30

Kleinkreuzer, Etap 20 "Entensegler"

Hallo, Freunde des Segelsports

Vor kurzem habe ich meinen ersten Beitrag (Bootstausch-Mistegeln) geschaltet und bin von dem großen Interesse und den positiven Beiträgen überrascht; dafür vielen Dank.
Durch die Aufmerksamkeit von "REEPMANN" (20 Etap 20 im Forum) konnte ich die Besitzer von diesen "Enten" ausfindig machen.
Gerne würde ich mich mit diesen Etap 20-Seglern austauschen über alle möglichen Themen wie: Bootstechnik, Ausrüstung, Erfahrungen, Problemen usw....
Freue mich auf interessante Themen.

Viele Grüße Rowed

Reepmann

Admiral

Beiträge: 827

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2

Samstag, 16. Januar 2016, 00:14

Na denn man los.

Vorschläge:

Besonderheiten der ETAP 20
Worauf beim Kauf achten
Schwachstellen
Schwachstellen wie beheben
Interessante Links
Trailer - ein Thema, welches hier im Forum bislang eher wenig Beachtung findet. Warum bloß :-D
Elektrik (Solar, Lichtmaschine)
Ausrüstung (Toilette,...)
....
Nordlicht in NRW auf Reede

SimonT

Bootsmann

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3

Samstag, 16. Januar 2016, 11:06

Austausch ist immer gut ;)

Ich kann ja mal anfangen in der Kategorie Elektrik:

Habt ihr, wenn ihr Strom an Bord habt, einen Landanschluss?
Bei mir ists im Moment ein Anschlusskasten mit LS+FI aus dem Campingbereich, der mehr lose als fest nach Bedarf im Boot positioniert wird.
Ein fester Anschlusspunkt wäre aber nicht schlecht, ist einfacher am Steg zu verkabeln. Wie/wo ist das bei euch gelöst?
Viele Grüße

Simon

rowed

Proviantmeister

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Beiträge: 263

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4

Samstag, 16. Januar 2016, 11:48

Austausch ist immer gut ;)

Ich kann ja mal anfangen in der Kategorie Elektrik:

Bei meiner Etap habe ich den Stromanschluss im Ankerkasten (am Deckel befestigt) und von dort unter das ""Spülbecken"" zum Verteiler ( Ladegerät) gelegt. Da ich meist mit dem Bug anlege kann ich vom Steg das Landkabel anschliessen.

Viele Grüße
Rowed

SeaMechanic

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5

Samstag, 16. Januar 2016, 14:27

Hi,

da wir bisher nur Wochenend-Daysailer waren (wir haben eine feste Behausung in der Nähe des Hafens) haben wir noch nie Landstrom benutzt....
An Bord befindet sich, man weiß ja nie, eine Wasserdichte Box (wie von Simon beschrieben mit FI/LS und drei Steckdosen) an 25m Kabel und blauem CEE Stecker. Unseren Strombedarf (Funk, Instrumente, Licht, Telefon aufladen) hat bisher erfolgreich eine 30Ah Batterie mit einem 20W Solarpanel gedeckt. Für die im letzten Jahr angeschaffte Kühlbox gibt es eine zweite Batterie, die wir abends mit ins Haus nehmen und dort nachladen könnten. Ein Ladegerät ist an Bord aber dafür hätte es ja Landstrom gebraucht....

Da wir kurz vor Jahresende eine neue Kühlbox (mit 28 Füßen Schiff daran) gekauft haben, sind alle weiteren Ideen zu längerfristigen Törns mit der kleinen Ente erst mal erledigt....

Frank
If you're not part of the solution, you're part of the problem!

Guelch

Bootsmann

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6

Samstag, 16. Januar 2016, 15:03

Ente statt Gans

Moin,
Ich habe den Vogel auf den Etaps bisher immer für eine Gans gehalten. Enten waren eigentlich Autos für mich. Nun denn, dann habe ich als eine Ente und keine Gans.
Gruß aus Hamburg,
Hermann

SimonT

Bootsmann

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7

Samstag, 16. Januar 2016, 16:19

Moin,

als Stromversorgung hab ich 65Ah an Bord, die wollen auf Touren bis zu 2 Wochen dann doch mal nachgeladen werden...
Bei mir setzt sich langsam die Idee durch, die - bis jetzt mobile - Strombox am Küchenblock zu befestigen und dann einen Anschluss in den Ankerkasten zu legen. Muss mir jetzt mal überlegen, wie ich das Kabel unsichtbar und möglichst ohne Umbauten dorthin bekomme. Bis jetzt hab ich im Innenraum (fast) keine sichtbaren Kabel und dabei würde ich es gern belassen...

Das Boot ist vom Voreigner nur als Daysailer genutzt worden und daher komplett ohne Elektrik und Beleuchtung gewesen. Das DIY-Schaltpanel hab ich an den Mastfuß gesetzt, die Kabel laufen vom Akku unten neben dem Kielkasten unter der Verkleidung des Kielkastens zum Mastfuß. Vom Schaltpanel dann zwischen Innenschale und Außenschale nach Achtern zum Anschluss des Pinnenpiloten. Für die Beleuchtung werde ich das analog machen.

@SeaMechanic:
Ein Meter mehr hätte schon was, ist mir im Moment noch zu unhandlich ;) Auf den Trailer und ab nach DE zum Arbeiten oder in ein anderes Revier hat einfach was...
Viele Grüße

Simon

jo68

Bootsfrau

Beiträge: 150

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8

Samstag, 16. Januar 2016, 16:45

Ausrüstung

Kleiner Tipp für die lauschige Sommernacht an Bord ohne Kuchenbude: Bei der Etap 20 muss man sich entscheiden, Niedergang auf oder Niedergang zu. Das wissen auch die Mücken. Deshalb habe ich aus einer alten, feinmaschigen Gardine, die sowohl die waagerechte, als auch die senkrechte Öffnung abdeckt, einen Insektenschutz genäht. Damit das ganze an Ort und Stelle bleibt, habe ich den Rand gesäumt und Bleiband, ebenfalls Gardinenzubehör, eingezogen. Im Übergang von der Waagerechten zur Senkrechten ist ein Tunnel eingenäht, dort ein Tampen durchgezogen und in den Curryklemmen der Fockschot befestigt. So kann der Niedergang auch nachts offen bleiben, ohne dass die Crew zum Insektenfutter wird. Das Ding ist in demontiertem Zustand nicht größer als eine Apfelsine - nicht ganz unwichtig, denn Stauraum ist bekanntlich kostbar. Das Konstukt hat Nachahmer gefunden, scheint also nicht ganz überflüssig zu sein.

Susanne
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

rowed

Proviantmeister

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Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

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9

Samstag, 16. Januar 2016, 17:06

Solch einen Mückenschutz habe ich auch, allerdings einen Gummizug eingenäht und spanne über die Winschen und Profilgummi. So kann ich auch, je nach Witterung, noch das " Steckschot " nutzen.

Nicnac

Matrose

Beiträge: 61

Schiffsname: iKat

Bootstyp: Etap 20

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10

Montag, 18. Januar 2016, 07:40

Elektik
Der Vorbesitzer hat einen Landstromanschluss verbaut, mit
dualem Laderegler, damit der die 45Ah Batt im Heck für den E-Mixer schön laden
kann. Zusätzlich ist noch ein Solarpanel mit Dual-Laderegler an Bord. Für den
Mixer sind am Heck Hochstromsteckdosen für die Kabel vom Schweissgerät verbaut.
Das ist unheimlich praktisch und sehr dezent. Dank Polfett ist auch bei Salzwasser
Korrosion kein Thema.

Das Solarpanel schafft es, von Wochenende zu Wochenende die
Akkus zu laden, daher habe ich den Landstrom noch nie benutzt. Mittlerweile
fahre ich auch nicht mehr elektrisch, so dass die Sache mit dem Strom bei WE-Fahrten
nicht so wichtig ist.

Eigentlich ist die ganze Elektrik ziemlich verbastelt. Ich
würde am liebsten alles rausreisen und neu machen. Aber da weder mein Steg noch
mein Winterstellplatz vor der Haustür ist …

Diesen Winter mache ich da nix mehr drann, erstmal müssen
die Segelpersenninge nachgenäht werden und einen neuen Lazybag will ich auch
noch machen. Der letzte ist nicht so optimal geworden, funktioniert zwar, ist
aber zu schmal.

Hubkiel
Hubkielinspektion war im November in Hamburg. Ich habe
zugeschaut, aber selber machen – nee! Raus ging der Kiel ja noch einigermaßen,
aber rein… Die Jungs haben zeitweise zu dritt drangehangen bis er wieder
eingefädelt war. Man braucht zwei Flaschenzüge, damit der Kahn im richtigen
Winkel hängt.

Ich würde gern mal erfahren, wie ihr das mit der Kurbelei
macht. Ich hatte bisher mit Hand 200 Umdrehungen gekurbelt. Da ist aber noch
kein Anschlag zu spüren. Das Handbuch ist in dieser Sache etwas dämlich
geschrieben. Der Mechaniken hatte bei, glaube ich 260 Umdrehungen, den unteren
Anschlag erreicht. Mein Vorbesitzer hatte einen Adapter für den Akkuschrauber mitgeliefert,
das war mir aber zu gruselig. Wenn man bedenkt wie schwammig der obere Anschlag
ist, da kann es nicht gut für das Gewindestück sein, in dem die Spindel läuft.

Trailern.
Habe eine 100km/h Zulassung. Bis zu Adria brauche ich für 1200km
ca. 17h zuzüglich Pausen. Wenn der Kahn schön fest sitzt liegt das Gespann auch
bei 120 wie ein Brett auf der Straße ( ähh, habe ich gehört). Wenn jedoch schon
bei 80km/h der Trailer mit schlingern anfängt, stimmt was nicht. Manchmal reicht
es schon, an der Winde den Bug etwas straffer anzuziehen.

Rig
Während des ersten Urlaubs in HR sind wir eine fiese Dünung
geraden. Nach eine halben Stunde hart am Wind auf die Wellen geklatscht sind,
hat es einen Wantenspanner zerlegt. Die Gewindestange wurde durch das Gewinde
gezogen. Ich bin gleich auf den anderen Bug um den Mast nicht zu verlieren,
dann Segel runter und heim unter Motor. Das war nicht lustig. Gottseidank war
der Urlaub sowieso fast rum, denn mit Segeln war‘s dann vorbei. Daraufhin habe
ich alle 4 Wanten erneuert. Die alten sind als Ersatz an Bord. Werde ich sicher
nie brauchen.
Ein echter Seeman hält Musto für ne Sosse, Gaastra für ne Krankheit und Helly Hansen für ne Prostituierte....

Beiträge: 1 043

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Heimathafen: Grevelingenmeer

Rufzeichen: DB 4858

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11

Dienstag, 9. Februar 2016, 22:39

Hallo,

ich hatte auch mal eine ETAP 20...feines schnelles Boot.
Leider ein wenig flach vor der Kiel.. dadurch schlägt sie in der Welle hart auf.

Der Hubkiel hat es in sich.. die Spindel läuft in einem Kunststoffblock mit Innengewinde (deswegen auch schnell kaputt)
also immer schön vorischtig und vor dem Hochkurbeln ordentlich säubern !!

100 Km/h mit Trailer...naja ich hatte einen 1 Achs Kipptrailer gebremst.
Da war bei 90 km/h Sense...sonst Abflug....

Das Rig ist sehr filigran gebaut aber gut trimmbar...achtet nur unten auf die Einleitpunkte im Rumpf.
Nie zu fest die Wanten spannen... das gibt auf Dauer Risse im Gelcoat.

bei Beschädigungen im Kielbereich neigt das Boot dazu Wasser zu ziehen.

Gruß

Chris

rowed

Proviantmeister

  • »rowed« ist der Autor dieses Themas

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Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

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12

Dienstag, 9. Februar 2016, 22:58

Hallo,

den Kiel hatte ich schon ausgebaut, alles entrostet und gespachtelt, 3 mal grundiert, dann Antifouling und Schienen etca. gut geschmiert. Ausserdem einiges (im Forum zu lesen) modifiziert. Für den Bodensee für mich ein völlig ausreichendes Boot wenn ich nicht irgendwo am Meer surfe. :)

Viele Grüße

Rowed

13

Mittwoch, 10. Februar 2016, 08:41

Hab einen 100 Km/h Trailer mit Anti- Schlinger Kupplung, die Geschwindigkeit ist mit einem Octavia kein Problem. Den Lenk-Assistent schalte ich aber ab ;)

Ich hab 45Ah mit 50W Solar Panel, das hat fürs Wochenende gereicht und bin ohne Landanschluss am Stek ausgekommen. Da ich mit einem Win 10 Tablet Navigiere und das gerafell ~7,5W Zieht langt das nicht für eine Woche. Landanschluss ist im Ankerkasten.

Etap 20 Cockpit Refit

Den Kiel hab ich auch selber ausgebaut, ist eigentlich kein Thema, im Thread auch beschrieben, die neuen Gleitlager habe ich selber gebaut. Beim einfädeln braucht man einfach Geduld und etwas ruhe.

Das mit dem Moskitonetz ist mal ne Super Idee 8o gibt es da mal Bilder? Ich hab die Vorschoten auf den Süll gelegt, die kleine kann man ja ohne Winschen fahren...

Ich hab gerade das Problem das sich im Bereich unter dem Kasten im Vorschiff über die Saison ~1L Wasser gesammelt hat. Regenwasser etwa Salzig, also denke ich mal es kommt von oben, ich vermute die Rehlingstützen oder Ankerkasten... Bei Regen waren die Wände etwas Feucht, und durch eine Stütze Tropfte es Definitiv am Anfang der Saison, die erste Stütze im Vorschiff. Mal schauen ob man da mit dem Gartenschlauch was sieht...

Grüße Malte

rowed

Proviantmeister

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Bootstyp: etap 20

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14

Mittwoch, 10. Februar 2016, 11:00

Hallo Malte,

eine Reelingstütze musste ich auch abdichten und den Stecker am Mast. Über den Stecker und Kabel habe ich einen Fahrradschlauch geschoben bis in den Mast.

Kann das Wasser evtl. vom Ankerkasten kommen? Es kann sein, dass die Ablaufbohrung verstopft ist und dann das Wasser ins Innere läuft.

Noch eine Möglichkeit des Wassereintritts kann die vordere Luke sein. Prüfe mal den Gummi, ob der am "Stoß" zusammen ist. :alleswirdgut:

Viel Erfolg

Gruß Rowed

ZimboZ

Smutje

Beiträge: 11

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15

Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:08

Viva la Etap 20

Hallo miteinander

Tolle Idee, hierzu einen Beitrag zu verfassen.
Zur Elektrik: (Einer?) der Vor-Eigner hatte bei meinem Boot eine Solar-Anlage (Werte leider unbekannt) verbaut; optisch aus den 90-ern, funktioniert aber noch ... - betrieben wurden ein Top-Licht, ein Auto-Radio und ein Raymarine ST 40 (Geschwindigkeit und Temperatur).
Da ich einen Pinnenpilot (Raymarine ST 1000) gekauft habe und man mir gesagt hat, dass der recht viel Strom verbraucht, will ich dieses Jahr einen Landanschluss machen lassen (Anm.: bei uns am Bodensee muss das zumindest von einem behördlich geprüften Profi abgesegnet werden, damit auch alles seine Ordnung hat ...); die notwendigen Einzelteile habe ich - bis auf die Kabel selbst - schon besorgt; der Einbau soll - sehr ähnlich wie oben von Rowed beschrieben - erfolgen. Betrieben soll in erster Linie auch eine Kühlbox - nach dem letzten tollen und langen Sommer freue ich mich noch mehr auf kühle Getränke an Bord ...

Zum Hubkiel: Die "Kurblerei" versuche ich dieses Jahr etwas zu vermeiden; habe mir von einem Kollegen einen Aufsatz für einen Akku-Bohrer machen lassen; ich lass mich (vorsichtig) überraschen, ob das gut geht - vor einem Ausbau habe ich doch etwas Respekt. Gibt es "Warnzeichen", die ich beachten sollte, um einen Schaden zu vermeiden - oder ist es ratsam, dass ich dem Hubkiel sicherheitshalber schon einmal ausbaue und ggf. Teile austausche?

Zum Mast: letztes Jahr hatte ich ein neues Grossfall eingezogen, doch dann hat das Kabel für das Top-Licht plötzlich auch bei der geringsten Bewegung an Bord - extrem nervig - angefangen zu klimpern; ich habe dann ein neues Kabel eingezogen und zuvor im Abstand von jeweils ca. 30 cm immer Kabelbinder eingezogen (diese waren ca. 20 cm lang; 3 Stück direkt untereinander und jeweils um 120 Grad verdreht); diese "Girlande" habe ich dann wieder bei liegendem Mast eingezogen: ein Kollege hat das Kabel am Mastfuss von unten in den Mast geschoben und ich habe von oben gezogen; ging eigentlich recht gut (auch an der Saline vorbei); nun klappert nichts mehr und das ist sehr gut so!

Soweit mein bisheriger bescheidener Beitrag ...

Beste Grüsse vom Bodensee,
ZimboZ

16

Donnerstag, 11. Februar 2016, 23:25

Hallo Entensegler,

ich brauche mal euern Rat!

Hat jemand eine Idee wo ich eine Solarplatte (Größe 30x50 cm) am besten befestigen kann.
Das einzige, was wohl noch ist das ich eine Persenning über die Etap habe.

Ich habe vielleicht gedacht die Solarplatte am Heckkorb zu befestigen!

Viele Grüße
Seefahrer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seefahrer« (11. Februar 2016, 23:50)


rowed

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17

Freitag, 12. Februar 2016, 00:37

Hallo,

den Hubkiel bediene ich auch mit dem Akkuschrauber - muss aber entsprechende Leistung haben. Meiner ist von DEWALT. Das Teil von der originalen Kurbel nachgebaut und am Ende einen Sechskant. Dieses Teil läuft durch ein Zählwerk, damit ich die Endanschläge sanfter angehe. Ich kann mal ein Bild davon machen wenn ich wieder am Boot bin.

Ich habe auch den gleichen Pinnenpilot und kann nicht sagen, dass er viel Strom braucht. Kommt auf die Batt. an wie lange er arbeitet. Nutze aber nach dem Segeln meist den Landanschluss.

Eine Solarpaneel nutze ich beim Segeln wenn ich lange unterwegs bin und keinen Landanschluss habe - liegt auf der hinteren Klappe bzw. dort wo es nicht stört und die Sonne gut einfängt.

Viele Grüße
Rowed

SimonT

Bootsmann

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18

Freitag, 12. Februar 2016, 06:20

Hallo Rowed,

hast du das Solarpanel nur bei Bedarf auf den Backskistendeckeln liegen oder fest montiert?
Noch eine weitere Frage zum Landanschluss: Wie kommt das Kabel vom Ankerkasten bei dir zum Ladegerät? Gibt es da eine einfache Möglichkeit, das verdeckt zu verlegen?
Viele Grüße

Simon

rowed

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19

Freitag, 12. Februar 2016, 11:13

Hi Simon,

das Paneel liegt lose je nach Bedarf und Situation auf Deckel oder Sitzbank. Anschluß ist in der Plicht neben Pinnenpilotanschluss. :O

Zum Stromkabel: bei meiner 20er ist ein Spalt vom Ankerkasten in den Innenraum. Die Kupplung abmontieren, durchschieben und unter den Polstern oder seitlich in der Ablage zum Ladegerät. Im Bug innen ist eine Holzverkleidung die evtl. ab muss. Den Stecker habe ich am Ankerkastendeckel befestigt - Deckel auf - sofort griffbereit. ;)

Mit freundlichen Grüßen :havefun:

Rowed

SimonT

Bootsmann

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20

Freitag, 12. Februar 2016, 17:47

Hi Rowed,

dann muss ich bei mir den Ankerkasten nochmal genauer untersuchen, bis jetzt ist mir da noch kein Spalt aufgefallen. Und eigentlich sollte der Ankerkasten zum Innenraum doch auch dicht sein :S
Die Holzplatte im Bug werde ich bei Gelegenheit dann auch mal abnehmen, die sitzt bei meiner Ente ohnehin nicht so richtig fest.
Viele Grüße

Simon

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