Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

41

Sonntag, 28. Februar 2016, 17:33

Tjaaaaaa, ich hab mal die "Kernbohrung" in der Backskiste gemacht: Der Schaum ansich ist sowohl nach Gefühl und nach Messgerät trocken - soweit so gut.
Aber die Fläche zwischen Schaum und Rumpf ist feucht, also hab ich definitiv Wasser im Boot. In der ersten Saison mit dem Boot war der untere Ruderbeschlag undicht, ich habe ihn dann provisorisch von außen abgedichtet und dann im nächsten Winter komplett neu eingedichtet. Seitdem ist Ruhe. Möglicherweise kommt das Wasser daher, wer weiß, wie lange der schon Undicht war. Weitere Lecks sind mir bisher nicht untergekommen.

Jetzt stellt sich mir die Frage: wie weiter machen? Ansich wollte ich die Saison ja segeln und nicht den kompletten Rumpf durchlöchern :rolleyes:. Von selbst verschwinden wird das Wasser wohl nicht. Hat wer ne Idee? Auseinanderfallen wird das Boot jedenfalls wohl nicht, wenn ich den Rumpf für die Saison erstmal fertig mache und segle, aber eine richtige Lösung ist das nicht...
Viele Grüße

Simon

rowed

Proviantmeister

  • »rowed« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 263

Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

  • Nachricht senden

42

Sonntag, 28. Februar 2016, 19:44

Hallo Simon,

da würde ich mir nicht allzu viele Gedanken machen - fertig machen, und die Saison bald starten. Wenn sich das Laminat nicht "wirft" wird es auch nicht so schlimm sein.

Wie wärs mal mit wiegen - ist aber auch keine gute Lösung, weil man genau mit gleicher Ausrüstung jetzt und am Ende der Saison wiegen müsste um eine evtl. Aussage zu bekommen.

Aber weiter viel Erfolg mit deiner Arbeit.

Gruß Rowed

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

43

Montag, 29. Februar 2016, 07:47

Hi Rowed,

ich denke auch. Das Wasser wird da nicht erst seid gestern drin sein. Ich werde mal an der tiefsten Stelle des Rumpfes einen kleinen Freiraum mit Wartungsdeckel schaffen und schauen, ob sich da etwas sammelt. Weitere Aktionen dann erst später...
Viele Grüße

Simon

44

Dienstag, 1. März 2016, 09:17

Hallo Simon,

welchen Vorteil hat denn das Unterwasserschiff naß in naß zu machen?

Mein Etap, wo ich die gekauft habe hatte kein U-Schiff. Mein Vorbesitzer hatte die Etap nur 2 Wochen im Jahr im Wasser sonst hat sie nur auf dem Trailer gestanden.
Ich habe darmals das U-Schiff machen lassen.

Guß Seefahrer

rowed

Proviantmeister

  • »rowed« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 263

Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

  • Nachricht senden

45

Dienstag, 1. März 2016, 10:32

Hallo Etapler,

mein Unterwasserschiff habe ich mit V17 gemacht obwohl das Boot, wenn nicht genutzt, an Land steht. Den Kiel (ausgebaut) hatte ich erst gereinigt, gespachtelt und geschliffen, danach mehrmals grundiert und auch mit V17 behandelt. Das hat sich gelohnt, weil alles noch topp erhalten ist.
Über Wasser im GFK würde ich mir nicht allzu viele Gedanken machen und nicht unbedingt Testbohrungen machen - das sind wieder Schwachpunkte.

Viele Grüße

Rowed

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

46

Dienstag, 1. März 2016, 10:42

Hallo zusammen,

der Vorteil von naß in naß bei Epoxy liegt wohl vor Allem in der schnelleren Verarbeitung und der besseren Haftung der Schichten untereinander.
Bohrungen möchte ich eigentlich auch nicht machen :)
Erstmal werde ich das Unterwasserschiff wieder aufbauen und mal sehen, ob ich den Schaum irgendwie von innen belüftet bekomme. Sonst ist der Zustand von dem Boot ja auch durchaus gut...
Viele Grüße

Simon

47

Dienstag, 1. März 2016, 22:28

Hallo Entensegler,

mit Bohrungen wäre ich sehr vorsichtig! :S

Mir hat damals jemand gesagt das auch Wasser in meinen Boot ist, weil der PU Schaum sich feucht anfühlte.

Habe es aber danach gewogen und kam auf ein Gewicht (Leer) von 720 kg. Mit 680 kg ist die Etap angegeben, also kann man mit 40 kg mehr gut leben.

Von der Firma Testo gibt es gute Feuchtigkeitsmessgeräte!

Gruß Seefahrer

rowed

Proviantmeister

  • »rowed« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 263

Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

  • Nachricht senden

48

Donnerstag, 3. März 2016, 17:41

Hallo,

meine Ente wollte ich auch mal wiegen, aber mit Ausrüstung und Trailer ist das sicher sehr ungenau.

Der Schaum (unter den Lüftungsdeckeln) fühlt sich feucht an, ist aber absolut trocken.

Grüße Rowed

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

49

Donnerstag, 3. März 2016, 18:54

Moin,

bei mir ist der Schaum - bis auf besagte Fläche zwischen Rumpf und Schaumkern - auch trocken. Ich werde jedenfalls jetzt erstmal das Unterwasserschiff in Epoxy wieder aufbauen und dann segeln gehen.
Heute habe ich endlich meinen neuen Spibaum fertig gemacht :D. Jetzt noch die Leinen und dann hab ich alles dafür fertig. Mal sehen, ob ich hier noch eine Spleißnadel auftreibe, ansonsten wird erstmal geknotet...
Viele Grüße

Simon

50

Montag, 7. März 2016, 09:19

Moin,

wo ich meine Ente gewogen habe, war keine Aüsrüstung drin. Der Trailer wurde nachher nach dem das Entchen im Wasser war, leer gewogen!

Beim Einbau des Echolotes mußte ich PU Schau bis auf dem Rumpf entfernen. Auf jedenfall war da alles Trocken.

Grüße Seefahrer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seefahrer« (7. März 2016, 22:09)


rowed

Proviantmeister

  • »rowed« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 263

Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

  • Nachricht senden

51

Dienstag, 8. März 2016, 10:37

. Jetzt noch die Leinen und dann hab ich alles dafür fertig. Mal sehen, ob ich hier noch eine Spleißnadel auftreibe, ansonsten wird erstmal geknotet...


Was willst du spleißen? Auch Knoten sollen geübt werden......
Gruß Rowed

rowed

Proviantmeister

  • »rowed« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 263

Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

  • Nachricht senden

52

Dienstag, 8. März 2016, 10:42

Moin,

wo ich meine Ente gewogen habe, war keine Aüsrüstung drin. Der Trailer wurde nachher nach dem das Entchen im Wasser war, leer gewogen!

Beim Einbau des Echolotes mußte ich PU Schau bis auf dem Rumpf entfernen. Auf jedenfall war da alles Trocken.

Grüße Seefahrer



Ist doch schön zu wissen, dass kein Wasser unkontrolliert eindringt.

Gruß. Rowed

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

53

Dienstag, 8. März 2016, 16:01

Hi Rowed,
die Schäkel für Toppnant, Niederholer und Fall hab ich erstmal geknotet mit einem Gordingstek.
Die Hahnepot für den Niederholer ist auch geknotet, wird wohl auch erstmal so bleiben...
Viele Grüße

Simon

54

Donnerstag, 7. April 2016, 06:27

:wickie: Moin,
ich habe lange von euch beiden nichts gehört!
Seit ihr denn mit euer Entelein schon im Wasser?

Gruß Seefahrer

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

55

Donnerstag, 7. April 2016, 07:39

Moin Seefahrer,
nein, bin leider noch nicht im Wasser ;( . Das Boot steht im Moment noch hoch und trocken in einer Halle und bekommt sein neues Unterwasserschiff. Aber ich muss nur noch primern und dann Antifouling auftragen. Ins Wasser gehts dann irgendwann gegen Ende des Monats...
Viele Grüße

Simon

56

Donnerstag, 7. April 2016, 09:14

Hallo Simon,

Leider bin ich auch noch nicht im Wasser! Ich warte noch auf mein neues Großsegel soll Mitte des Monats kommen. Meine Kabel für mein Solarpanel muß ich noch verlegen und anklemmen.

Bei dir sieht es noch nach Arbeit aus! Ich weis was das für Arbeit ist, ein Unterwasserschiff zu erneuern.

Gruß Seefahrer

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

57

Sonntag, 10. April 2016, 14:04

Hi Seefahrer,

die Arbeit ist schaffbar. Gerade den letzten Antifoulinganstrich für den Rumpf gerollt. Jetzt nur noch die Auflageflächen und dann wars das :D
Die Segel sind bei mir auch demnächst mal fällig, möglicherweise sogar noch der erste Segelsatz. Das Boot ist vom Voreigner nur als Sonntagnachmittagsboot und Badeboot eingesetzt worden, dabei sind die Segel wohl nicht arg verschlissen worden. Dennoch nagt der Zahn der Zeit...
Hast du ein neues "neues" oder ein neues "altes" Groß. Gute gebrauchte sind ja auch nicht so leicht zu finden...
Viele Grüße

Simon

58

Montag, 11. April 2016, 09:26

Hallo Simon,

schön das bei Dir ein Ende der Unterwasserschiffarbeiten in Sicht ist! :)

Ich habe mir ein neues Großsegel bestellt. Wie du es schon geschrieben hast ist es schwer gut gebrauchte Segel zu bekommen.

Wenn was brauchbares an Segel da war, waren diese noch recht teuer. Somit habe ich ein neues bestellt.

Ob mein Vorbesitzer die Segel schon einmal Ausgetauscht hat weiss ich nicht, denn er hatte das Boot nur 3-4 Wochen im Jahr benutzt.

Ich denke mal es müßte noch der Erste Segelsatz sein.

Gruß Seefahrer :)

SimonT

Bootsmann

Beiträge: 121

Wohnort: Münsterland

Bootstyp: Etap 20

Heimathafen: Sloten

  • Nachricht senden

59

Montag, 11. April 2016, 20:14

Hi Seefahrer,

ich bin echt froh, dass das jetzt wie geplant über die Bühne gegangen ist. Nur die Heizkosten der Halle waren etwas höher als erhofft - hier gab es nachts letzte Woche nochmal etwas Frost...
Im Moment schrecke ich noch etwas vor den Kosten für ein neues Segel zurück, zumal mir etwas der Vergleich fehlt, wie gut oder schlecht meine Segel sind. Das Budget für Bootsanschaffungen ist für dieses Jahr ohnehin nahezu erschöpft...
Viele Grüße

Simon

60

Mittwoch, 13. April 2016, 09:40

Hallo Simon,

Wenn du mit deiner Arbeit zufrieden bist, sieht man schnell über die Heizkosten hinweg!

Ich habe mir vor 3 Jahren vor der Anschaffung einer neuen Fock diverse Angebote auf der Boot Düsseldorf erstellen lassen, war danach erschrocken über den Preis.

Man muß sich mal vor Augen halten, den Wert des Bootes und was eine neue komplette Beseglung kostet.

Somit habe ich beide Segel bei AST SAIL in Polen gekauft.

Die Segelmacherei wurde in der Zeitschrift Segeln vor Jahren getestet und ist recht gut bewertet worden. Hier im Formun habe ich auch einiges darüber gelesen.

Die Segel sind in Polen der Regel ca. 20-25% güstiger.

Die Qualität von der Segelmacherei AST SAIL ist in Ordnung.

Wenn man sich eine neue Besegelung von Haase, Diekow, Moritz, Fritz usw kauft ist man durchschnittlich 2000,-€ dafür los. Und wenn man dann rechnet ist das 1/3, was dein Boot noch Wert ist.

Ob man die Bootsanschaffungen Annähernd bei einen Verkauf wieder bekommt ist fraglich.



Gruß Seefahrer

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Ähnliche Themen

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 53   Hits gestern: 2 471   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 4 013 364   Hits pro Tag: 2 337,9 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 379   Klicks gestern: 17 463   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 32 679 918   Klicks pro Tag: 19 036,99 

Kontrollzentrum

Helvetia