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1

Samstag, 30. Januar 2016, 23:51

Spannende neue Boote wie Pogo 10.50 / 12.50 / 30, RM 1060 / 1070, Salona 35, Sun Fast 3200 / 3600, JPK 10.10 / 10.80, Dehler 34sv / 35sq - Träumerei und allgemeine Diskussion

Ja, es ist der Winterblues. In der Politik als Sommerloch bekannt. Denn ziemlich absehbar, werde ich mir den nächsten fünf bis zehn Jahren keines dieser schicken neuen Boot anschaffen. Aber trotzdem darf man ja wohl mal liebäugeln, schöne Augen machen und diskutieren.
Also, wer Lust hat, ist herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Über Vorteile, Nachteile, (den Wandel der) Ästhetik, Bau- und Segelqualität.

Zunächst aber ein bisschen, wie ich zu diesen Booten (gedanklich) kam.
Ich segel derzeit ein wunderbares Schiff, tolles Design von Ende der 70er, mein Exemplar gebaut Ende der 80er, 32 Fuß, über alle Zweifel der Seefestigkeit erhaben, fantastisches Wellenverhalten, ab 15kn Wind durchaus flott, auch bei viel Wind immer gut zu kontrollieren, mit einem tollen Raumangebot unter Deck, schönes warmes Holz und dazu fantastische Qualität.

Aber irgendwann will ich weiter, hin zu einem neuerem Design, von den Vorteilen neuere Entwicklungen profitieren, hin zu mehr Speed bei weniger Wind. Nachdem ich Jahrelang die neuen Entwürfe wenig attraktiv fand, hat sich dies (oder ich mich?) in den letzten Jahren geändert. Besonders die teilweise bestehende Mögichkeit des variablen Tiefgangs macht für mich (überwiegend dänische Südsee, teils aber auch 3-4 Wochen (das heißt auch entsprechende Staumöglichkeiten) von Kiel in Richtung schwedische Ost- und Westküste) Sinn, da die aktuell 1,7m Tiefgang bereits einige niedliche Häfen ausscheiden lässt und mit deutlich mehr viele Liebgewonnene wegfielen.
Ziel wäre das Segeln auch einhand möglich wäre, obwohl im Normalfall (hoffentlich :S ) die Familie mitkommt, evtl. dazu ein-zwei sehr gute (das heißt nicht-Platz-verwöhnte :D Freunde mitkommen) und alternativ ohne Familie mit insgesamt 4-5 Erwachsenen (die aber hinsichtlich nötiger Privatsphäre auch nicht verwöhnt sind - ein Bad reicht :P ).
Weiterhin erforderlich absolute Souveränität bei aufbrausendem Wind und dem üblichen Ostseehack, dazu mittleren Komfort unter Deck Klo mit fester Tür, Heizung, Kühlschrank, Backofen. Die absolute Geschwindigkeit ist mir deutlich wichtiger als das Regatta-Rating, obwohl ich vermutlich mit so einem schnellen Boot dann doch (wieder) auch mehr Regatten segeln würde. Rein aus finanziellen Gründen würde ich gerne auch (überwiegend) bei Nicht-Laminaten bleiben, d.h. das Groß sollte nicht größer als 30 bis max 35m² sein (auch wenn ich mir sicher bin, dass sich allein aufgrund dieser Aussage einige "Ich-geh-Mal-Popcorn-holen Situationen" ergeben werden ;) )

Optisch und vom Gesamtkonzept ein Traum wäre auf jeden Fall die J-109, aber ich hab mir die Grenze von 2m Tiefgang gesetzt (und die 1,75m Variante ist so selten, dass es wohl seine Gründe hat :huh: ).

Was meint ihr prinzipiell zu den neuen "Tortenstücken" und Hackwelle gegenan? Sobald ein Schrick in den Schoten ist und das Wasser glatt, vermute ich mal kein Problem, aber wirklich gegenan und mit Welle? Ist das nur noch Gebolze?

Manege frei :D Auch neue Vorschläge sind stets willkommen.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »jackwidu« (31. Januar 2016, 00:46)


2

Samstag, 30. Januar 2016, 23:54

Rm 1070

Damit Ihr wenigstens optisch ein wenig belohnt werden für das freundliche Mitdenken/-schwärmen/-diskutieren füge ich ab und zu ein paar Beiträge mit Fotos und Kommentaren ein, allesamt theoretisch, da ich keines dieser Boot je gesegelt bin.

Aus Sperrholz, was ich gleichermaßen interessant finde und mich mißtrauisch stimmt. Die 1250 war mal Yacht des Jahres, also konzeptuell kann die Werft wohl überzeugen. Dazu die Möglichkeit des Schwenkkiels (1,2m - 2,9m). Enorm breit achtern.
»jackwidu« hat folgende Dateien angehängt:
  • RM1070_1.jpg (93,62 kB - 105 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. August 2018, 10:33)
  • RM1070_2.jpeg (230,57 kB - 90 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. August 2018, 10:33)

3

Sonntag, 31. Januar 2016, 00:06

Pogo 10.50

Seglerisch wohl ein Traum, zumindest solange der Wind von Querab oder achtern einfällt. Die große Frage ist natürlich, wie es gegenan geht. Vermutlich aber von der Struktur unter hiesigen Bedingungen weitgehend unkaputtmar.
Mir optisch hinten aber doch eigentlich zu breit.
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  • Pogo 10.50_2.jpg (57,17 kB - 89 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. August 2018, 10:33)
  • Pogo10.50.JPG (55,31 kB - 85 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. August 2018, 10:33)

4

Sonntag, 31. Januar 2016, 09:26

Habe ähnliche Vorstellungen...... bisheriger Favorit ist Sun fast 3200.......da eben noch erschwinglich......und auf der Bahn noch entsprechend schnell......mit Familie genug Platz und etwas Komfort.

grummel

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5

Sonntag, 31. Januar 2016, 09:30

Ich habe mir die neue Jeanneau34 genauer angesehen.
Macht einen guten Eindruck. :thumb:
Preislich nicht billig, aber scheint ihr Geld wert zu sein. Bei Gelegenheit werde ich mir mal eine schnappen und schauen wie sich segelt.
von nix Ahnung, aber glücklich.
Mein Marktplatzeintrag

6

Sonntag, 31. Januar 2016, 11:13

oder doch eher traditionell?

Für die Ostsee finde ich Schiffe wie die Comfortina 35, die HR342, X332, X34 oder die Faurby 360 sehr gut geeignet.
Es sind alles Schiffe mit guten Amwind Eigenschaften, ohne Extreme, passend für Ostseeboxen. Dazu bieten sie allesamt sehr guten Komfort an und unter Deck.
Die Franzosenschiffe sind eher reach oder downwindoptimiert und vom Tiefgang abgesehen, ist die Breite immer noch ein wesentliches Kriterium in der westlichen Ostsee.
In das Ostseeschema passen aus der Liste noch am ehesten die Salona 35 oder die Dehler.
Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »janni« (31. Januar 2016, 14:14)


micha571

Kapitän

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7

Sonntag, 31. Januar 2016, 11:53

Ich mag diese Art Schiffe auch sehr. JPK 10.10, 10.60 oder die SunFast 3600 wären meine Favoriten, die SunFast 3200 soll dagegen bei Leichtwind ziemlich "sticky" sein.
Die Archambault A35 wäre auch eine meiner Favoriten ;)

Kieler Jung

Wiesensechler

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8

Sonntag, 31. Januar 2016, 12:46

Hi Jack,

hab die Boote im Winterblues auch schon alle durch. :D Die Pogo 12.50 ist schon sehr sehr geil. Könnte mir gut gefallen. Allerdings wäre mir das Boot viel zu teuer. Auch ist der Wertverlust für solche Kisten meist dramatisch. Dem Gros der Segler sind die einfach doch noch zu extrem. Da dürfte ne Comfortina, X oder Faurby doch die deutlich sichere Bank sein. Zwar auch teuer in der Anschaffung, aber bei guter Pflege auch deutlich besser in Wiederverkauf. Hätte ich dann noch so 2 süße Kids würde ich zusätzlich pro "Ostseeboot" tendieren. Langsam sind die Cs, Xen oder Fs ja nun auch nicht.

Auf meiner Winterbluesliste fehlt noch die J 111 ( in memoriam "alte J 80 Zeiten" ;) ) . Momentan noch reichlich (über)teuert, wird diese in den nächsten Jahren aus o.g. Gründen sicher schnell preislich attraktiver. Ohne dieses fette Rad und in der SH Version würde sie mir auch richtig gefallen. - Fehlte nur noch die alte Gang. - Interesse ? :D :D
Beste Grüße,
Arne


"Genieße dein Leben, es könnte dein letztes sein."

:segeln:

micha571

Kapitän

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9

Sonntag, 31. Januar 2016, 12:53

J-111 mit Pinne... lecker.
Hab mir beim Silverrudder 2014 die J-111 Blur von dem Schweden Gustafsson angesehen, der den Blur.se Blog betreibt, der lag in Svendborg neben mir.
Schon ein wirklich heißes Gerät, und auch optisch noch "schiffig". Und auch von innen halbwegs wohnlich. Aber in der Tat viel zu teuer....

10

Sonntag, 31. Januar 2016, 13:46

wobei die J-109 unter Deck ja doch deutlich gemäßigter ist als die J-111. aber der Tiefgang..

11

Sonntag, 31. Januar 2016, 13:56

@grummel: Hast du da mal einen Link? Ich finde nur eine von 1986..

@janni: guter Punkt, den hatte ich noch gar nicht so auf dem Schirm. Andererseits muss man dann halt eine lange Box nehmen ;-) wobei du natürlich recht hast, dass in kleinen Häfen wohl nur die Variante irgendwo längsseits bleibt..

X 332/362 oder auch Faurby waren lange Zeit für mich (oder sind es eigentlich auch immer noch) optisch das, woran andere sich messen lassen müssen. Aber sie sind vom Design/Konzept halt noch eine ganz andere Generation.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jackwidu« (31. Januar 2016, 14:06)


12

Sonntag, 31. Januar 2016, 14:09

Was macht die neuen Designs aus?
- breite Boote / Hecks von >3,5m bei 10m Bootslänge
- Doppelsteuerräder / Doppelruder
- Chimes
- Senkrechter Bug

Die Glitschfähigkeit hängt sehr stark von der Segeltragezahl bzw. dem Bootsgewicht ab.
Die allermeisten Boote sind im Urlaubsmodus zu schwer, um anhaltend ins Glitschen zu kommen.

Viele Touren in der Ostsee erfordern einen Rückweg gegen den allgegenwärtigen Südwest Wind, daher sind die "alten" Designs hier eher beliebt.
Es laufen auch etliche X332 im Tourenmodus durch die Ostsee. Mit denen kann man eben auch bei SW6 noch gut gegenan vorankommen.
Jan

grummel

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13

Sonntag, 31. Januar 2016, 14:11

@grummel: Hast du da mal einen Link? Ich finde nur eine von 1986..

@janni: guter Punkt, den hatte ich noch gar nicht so auf dem Schirm. Andererseits muss man dann halt eine lange Box nehmen ;-) wobei du natürlich recht hast, dass in kleinen Häfen wohl nur die Variante irgendwo längsseits bleibt..

X 332/362 oder auch Faurby waren lange Zeit für mich (oder sind es eigentlich auch immer noch) optisch das, woran andere sich messen lassen müssen. Aber sie sind vom Design/Konzept halt noch eine ganz andere Generation.


@jackwidu: Sicher, sicher Jeanneau 349
von nix Ahnung, aber glücklich.
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Danziger

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14

Sonntag, 31. Januar 2016, 15:00

Die SO 34 ist als schwerer Verdränger fürs Hafenhopping eine völlig andere Bootskategorie als die anderen hier genannten Performance Cruiser (Pogo 10.50) und Racer/Cruiser wie z.B. die J-111.

Aus der Perspektive des Wassertouristen (bin ich 80% meiner Segelzeit) bestimmt ein interessanter Entwurf, in dem Segment ist ebenfalls viel Bewegung.

Hans

Kieler Jung

Wiesensechler

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15

Sonntag, 31. Januar 2016, 15:25

wobei die J-109 unter Deck ja doch deutlich gemäßigter ist als die J-111. aber der Tiefgang..


Das kann ich gut verstehen. Prinzipiell sind mir die 1.80m vom neuen Boot auch schon zu viel. Die ersten schönen Ecken (z.B.Albuen) kann man damit schon knicken. Ich mag auch unseren Sandwichrumpf nicht. Mir wäre ein massive Gelege viel lieber. (Hätte auch gerne nen Ankerkasten oder nen größeren Wassertank etc p.p..)
Aber so ist es eben, wer performant segeln will, kann kein Fahrtenpanzerrumpf mit Steinhudermeerkiel erwarten. Wenig Gewicht ist das A&O. Der Kiel spielt da eben eine große Rolle. Man kann zwar viel (Anfangs-)Stabilität über die Breite rausholen (bis hin zum Cat /Tri), aber wenn das Boot gewichtsstabil bleiben soll, braucht es Gewichte im Keller. Und die können eben umso leichter ausfallen, um so weiter unten die hängen.

Performante Boote mit abgeschnitten Kielen gab es ja alles schon. Das Boot ist dann weder wohnlich noch schnell. Nicht immer machen Kompromisse Sinn.
Beste Grüße,
Arne


"Genieße dein Leben, es könnte dein letztes sein."

:segeln:

16

Sonntag, 31. Januar 2016, 16:45

Völlig richtig was ihr sagt. Das spannende an diesen Booten ist meiner Meinung zum einen aber die Gewichtsreduktion unter Beibehaltung von Komfort durch moderne Technik (Vakuum Infusion, neues Sandwich) und zum anderen den genialen Variablen Tiefgang (bei 2,8m Tiefgang können eben auch viele Kilo Blei gespart werden).
Zu den Amwind-Eigenschaften suche ich nachher noch ein paar Zitate raus, die werden teilweise auch sehr gelobt!

norbaer

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Bootstyp: J 111

Heimathafen: Colijnsplaat

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17

Sonntag, 31. Januar 2016, 19:51

Kauf dir ordentlich Tiefgang, der Meeresspiegel steigt doch. ;)

18

Sonntag, 31. Januar 2016, 20:58

Salona 35

Die Salona wäre sicherlich in der sehr engen Wahl, wenn ich jetzt direkt ein neues Boot kaufen müsste/dürfte/sollte/könnte.
Vermutlich das beste Preisleistungsverhältnis, von den hier angeführten Booten das jenige mit dem meisten Komfort, mit drei unterschiedlichen Kielen, u.a. 1,75m. Sehr attraktiver Preis. Dafür bin ich gespannt, was von der Bauqualität nach 10 Jahren übrig ist.
Punktabzug wegen Steuerrad, und dann gleich zwei. :O
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  • Salona 35_2.jpg (117,61 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. August 2018, 16:16)

19

Sonntag, 31. Januar 2016, 21:07

Die Salona wäre sicherlich in der sehr engen Wahl, wenn ich jetzt direkt ein neues Boot kaufen müsste/dürfte/sollte/könnte.
Vermutlich das beste Preisleistungsverhältnis, von den hier angeführten Booten das jenige mit dem meisten Komfort, mit drei unterschiedlichen Kielen, u.a. 1,75m. Sehr attraktiver Preis. Dafür bin ich gespannt, was von der Bauqualität nach 10 Jahren übrig ist.
Punktabzug wegen Steuerrad, und dann gleich zwei. :O
Optional gibt es das Boot auch mit einem Steuerrad, die Option auf Pinne habe ich nicht gefunden.
Jan

20

Sonntag, 31. Januar 2016, 21:12

Dehler 34 sv / 35 sq

Kann mir bitte irgendjemand erklären, wo die Unterschiede zwischen den Modellen sind? Offensichtlich ist, dass die 34er nur ein Steuerrad hat und ich hab auch keine Fotos gefunden, mit Rumpffenstern, aber der Rest ist unklar und die sehr unangenehme Dehler-Homepage hilft überhaupt gar nicht. Ist nur das Heck leicht verändert? Oder hat sich auch am Rumpf was getan
Ansonsten, für mich, ein wirklich schönes Boot, besonders von vorne und von Lee, spricht bei wenig Wind gut an. Im Internet hab ich häufiger gelesen, dass sie recht rank sei, die Erfahrungen von dem von mir ausführlich gelöcherten @rundhuhn: sind wohl durchgehend positiv. (Er schreibt übrigens von seiner Dehler 35 sv ??)

Nachtrag: Bei der Recherche für meinen nächsten Post habe ich diese Seite gefunden, die die Unterschiede zwischen den Varianten erklärt:
http://www.yachtinglife.co.uk/spacious-t…to-dehler-35sq/
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jackwidu« (31. Januar 2016, 22:10)


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