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  • »catsailor« ist der Autor dieses Themas

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Bootstyp: Wird noch gesucht

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1

Dienstag, 19. April 2016, 21:03

Albin Viggen und die anderen Alten Schweden

Wie ich schon in meinem Ich bin neu hier Vorstellungsthread angekündigt habe, bin ich auf der Suche nach einem robusten günstigen Trailerboot.


"Verguckt" habe ich mich in die "alten Schweden" Eine Albin Vega wäre ein Traum. Da sie aber zu schwer zum eben mal schnell an`s Mittelmeer Trailern ist, habe ich den kleinen Bruder nämlich die Albin Viggen ins Auge gefasst. Vorteile: 900 kg leichter als die Vega, 30 cm schmaler auf dem Hänger und keine Einbaumaschine. Mit 7,10 m Länge und 1400 kg sollte sie sich gut auf dem Hänger machen. Der Platz für eine 4-köpfige Familie ist zwar begrenzt aber mit unserer VW-Bus Camper Vergangenheit wird es bestimmt nicht all zu viel Probleme mit den beengten Verhältnissen geben. Ich tendiere zu den Schwedischen Booten, da sie robust konstruiert sind, in grosser Stückzahl gebaut wurden und auf dem Gebrauchtmarkt sehr erschwinglich sind. Es gibt eine Menge Angebot von segelklaren Albin Viggen unter 2.000,- €. Das passt ganz gut in mein Budget. Dann habe ich noch etwas Geld übrig für einen neuen Trailer für ca. 3.500,- € und bin fahrtechnisch gut unterwegs. Der Überführung auf dem Trailer sehe ich gelassen entgegen. Ich finde es ganz nett durch Schweden zu gondeln.... ein bisschen Urlaub ist ja auch dabei. Natürlich bin ich mir im Klaren, dass man bei so einem alten Boot viel Arbeit reinstecken muss. Das macht mir bis zu einer gewissen Grenze auch Spass. So kann ich erstmal zu einem günstigen Kurs meine ersten Erfahrungen als Eigner machen und in das Thema Gebrauchtboote hinein schnuppern.

Nun meine Fragen:
Teilweise habe ich hier schon von Forum-Mitgliedern gelesen die eine Albin Viggen besitzen oder mal besessen haben. Könnt Ihr über Schwachstellen oder ganz allgemein Eure Erfahrungen mit dem Boot berichten?
Hat von Euch schon jemand ein Gebrauchtboot in Schweden erworben und kann darüber berichten?

Mir ist bekannt, dass es in Schweden eine Albin Viggen Klassenvereinigung gibt mit einer informativen Webseite sowie Gebrauchtteile-Shop. Da muss ich wahrscheinlich mal meine bessere Hälfte zum Übersetzen bewegen (Meine Frau kann ganz gut schwedisch).

Eventuell gibt es ja auch Gleichgesinnte, die ähnliches vorhaben?

Henning

Salzbuckel

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2

Dienstag, 19. April 2016, 22:24

Bei einem Boot in der Größe für unter 2000€ wirst du allerdings neben vielen Arbeitstunden auch noch den einen oder anderen Euro ins Boot investieren müssen.
Zwischen dem deutschen "segelklar" und dem schwedischen "segelklar" können auch Welten liegen.

Die Viggen bin ich noch nie selbst gesegelt, wenn man unterwegs mal eine gesehen hat, war die aber icht unbedingt langsam unterwegs
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

  • »catsailor« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Bootstyp: Wird noch gesucht

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3

Mittwoch, 20. April 2016, 11:45

Bei einem Boot in der Größe für unter 2000€ wirst du allerdings neben vielen Arbeitstunden auch noch den einen oder anderen Euro ins Boot investieren müssen.
Zwischen dem deutschen "segelklar" und dem schwedischen "segelklar" können auch Welten liegen.

Die Viggen bin ich noch nie selbst gesegelt, wenn man unterwegs mal eine gesehen hat, war die aber icht unbedingt langsam unterwegs
Es ist mir schon klar, dass es Unterschiede in der Definition segelklar gibt.
Deutsche Eigner pflegen in der Regel Ihre Boote besser und statten sie hochwertiger aus. Aber brauche ich das? Mein Boot muss nicht am Steg liegen und dort ne` gute Figur machen. Die Segelganitur muss nicht High-Tech sein, Einbaudiesel brauch ich nicht, gut ausgestattete Pantry, Bordtoilette, GPS, AIS, Plotter, Autopilot, mehrere Bordbatterien inkl. Ladegeräte, Solar und diverses Ankergeschirr brauche ich zum Anfang auch nicht. Ich will einfach erstmal Segeln. Auf was ich dann noch an Gimmicks Lust habe sehe ich dann und kann es evtl. nachrüsten. Natürlich kostet es mich auch dann eine Stange Geld und viel Zeit. Das ist aber alles Hobby und deshalb halb so wild.

Wahrscheinlich muss ich doch selber noch schwedisch lernen und bei der Klassenvereinigung (http://www.viggenklubben.com) nach mehr Info`s suchen.
2 Forenmitglieder ("Schwabenschwede" und "Entenretter") habe ich als Albin Viggen Besitzer identifiziert, mal sehen ob sie noch hier aktiv sind?
Eigentlich müsste der Bootstyp bei ca. 1.500 produzierten Einheiten noch häufig an zu treffen sein. In Schweden ist das Angebot scheinbar groß.

Orage

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4

Mittwoch, 20. April 2016, 12:42


wenn man unterwegs mal eine gesehen hat, war die aber icht unbedingt langsam unterwegs

Möchte mich nicht erneut unbeliebt machen, aber Yardstick 118 ist nicht "unlangsam" sondern ziemlich lahm.

Zum Vergleich die etwas größere Schwester Albin Express: Yardstick 105, viel mehr Segelspaß und auch noch trailerbar. Hier müsste allerdings das Budget etwas aufgeblasen werden :S.
procul negotiis

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5

Mittwoch, 20. April 2016, 13:59

Felix, teilweise würde ich dir - als Express-Segler - beipflichten.
Aus heutiger Sicht sind Viggen und Vega gemütliche Youngtimer mit eigenständiger Optik.
Deren Preisgefüge eben - vor allem angesichts ihres recht guten Rufs - recht genau zeigt, wie gefragt diese Art von Boot noch ist.
Nämlich wenig.

Aber wenn sich jemand in ein Boot verliebt hat, geht nix mehr.
Und eine brauchbare Express ist für das Geld einfach nicht zu haben
und - ganz wichtig - auch nicht für ein Taschengeld vernünftig instand zu halten.
Letzteres gilt aber ja für alle familientauglichen Boote dieser Größe.

An Stelle von Catsailor würde ich auch nicht gerade einen relativ schweren Langkieler zum Trailern wählen.
So ein Gespann (und seine Zugmaschine) wird ja schon sehr über das Gewicht definiert.
Insofern bieten sich leichtere Boote da viel eher an.
Man wundert sich ja auch, was Boote an Übergewicht und Zuladung mit sich herumschleppen.

Und in dem Fall würde ich eher nach etwas schauen, was gerade noch groß genug ist für die Familie.
Vom praktischen Standpunkt her wäre in Schweden wohl so etwas wie eine Maxi 68 angeraten.
Ich finde aber, auch die Franzacken und Italos haben da nette Sachen gebaut.
Cometino 701 fällt mir ein. Oder die von mir oft empfohlene holländische Oceaan 22.

Alles wohl für den Zweck besser geeignet.
Aber viele fahren ja auch in der Stadt mit dem Mountainbike... :rolleyes:

Holger

Meeresfee

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6

Mittwoch, 20. April 2016, 16:48

Bei uns im Hafen liegt ne Viggen. 1973 gebaut. Erster Eigner. Absolute 0 Pflege. Wird benutzt und dann an Land gestellt. Thats all. Keine Osmose. Kiel ertwas rostig. Rigg immer noch brauchbar. Der Aussenborder ist kein Muster an Zuverlaessigkeit, kein Wunder bei dem Alter. Das Deck hat er mal mit Interdeck gepoent. Haette er auch lassen koennen. Fazit. Dieses Boot verdient den Namen Anasthasia. Unsterbliche. Carsten

Orage

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7

Mittwoch, 20. April 2016, 19:30

Langkieler






Hätte ich auch spontan gedacht. Im Gegensatz zur Vega ist die Viggen aber ein Finnkieler mit Skeg-Ruder (musste auch erst nachgucken):

http://sailboatdata.com/viewrecord.asp?class_id=3221

Da könnte dann speedmäßig tatsächlich etwas mit einem (gebrauchten) A1- oder A2-Gennaker mit 30-35 qm gehen.
procul negotiis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Orage« (20. April 2016, 20:31)


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8

Mittwoch, 20. April 2016, 20:41

Hier ist eine für ganz kleines Geld

http://www.blocket.se/helsingborg/Albin_…7.htm?ca=15&w=3
Gruß Foo

  • »catsailor« ist der Autor dieses Themas

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9

Mittwoch, 20. April 2016, 21:58

Hier ist eine für ganz kleines Geld

http://www.blocket.se/helsingborg/Albin_…7.htm?ca=15&w=3
Genauso was meine ich. Schaue schon seit einiger Zeit auf blocket.se. Es scheint mir jetzt im Frühjahr werden mehr Boote angeboten als gegen Ende der Saison.
Mehr brauch ich erstmal zum Einsteigen nicht.

Christian_der_Segler

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10

Mittwoch, 20. April 2016, 22:13

Ich möchte ja nicht als Miesmacher dastehen, aber ich ganz persönlich sehe das so- es kann mir ja auch gerne jeder wiedersprechen : Ein Boot auch eine Viggen kostet im Jahr mindestens 5000,-€. Wenn du sie Trailern willst brauchst du ein Auto Was 2500 kg ziehen darf. - 1500Kg Boot + 250kg Ausrüstung + 500kg Trailer. Wenn man ehrlich ist hast Du wirklich mehr zeit als im Sommer drei Wochen + 4 Wochenenden? Wovon dann mindestens zwei für instansetzung abgehen. Ich würde einfach im Sommer ein Boot für 2 oder drei Wochen Chartern für 3000,*- -4000,-€ hätte noch 1000,-€ gespart und gut isss. Hab mir auch schon mal eine Viggen angeschaut nachdem ich im Sommer mit einer Bav.38 unterwegs war und hab nur gedacht ich bin 30 Jahre zu alt für sowas ...
Schau Dir einfach mal eine an und bild Dir Deine Meinung ..
LG Christian

11

Mittwoch, 20. April 2016, 22:21

Ein Boot auch eine Viggen kostet im Jahr mindestens 5000,-€.

... Wie kommst Du zu dieser Kostenrechnung ? ?(
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Henning

Salzbuckel

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12

Mittwoch, 20. April 2016, 22:24

Ein Boot auch eine Viggen kostet im Jahr mindestens 5000,-€.

... Wie kommst Du zu dieser Kostenrechnung ? ?(

6 in Mathematik?
:D
Vieleicht versenkt er auch pro Ausfahrt ein Boot?
Bei den Viggenpreisen könnte er dann schon ein paar Mal im Jahr los!
:verstecken:
Versteckt den Rum! :sparrow:


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(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

13

Mittwoch, 20. April 2016, 22:39


Vieleicht versenkt er auch pro Ausfahrt ein Boot?
Bei den Viggenpreisen könnte er dann schon ein paar Mal im Jahr los!

:lachtot:

.. so kann man sich die Charterkosten aber auch klein rechnen..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Henning

Salzbuckel

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14

Mittwoch, 20. April 2016, 22:46

Am überzeugendsten ist für mich sein Argument, das 2 Wochenenden für Überholungsarbeiten draufgehen! :D
Denk nach, McFly, das ist ein Trailerboot!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das stellst du dir im Winter neben dein Haus oder in eine günstige Halle in der Nähe!
Da hast du dann mehr als zwei Wochenenden für Überholungsarbeiten.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

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Orage

Kapitän

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Heimathafen: "Hamburg"

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15

Mittwoch, 20. April 2016, 23:39

Für den "normalen" Eigner, (ohne Regatta und permanentem upgrade):

1 Fuß Segelboot kosten pro Jahr ca. 100 EUR
procul negotiis

unregistriert

16

Donnerstag, 21. April 2016, 07:22

Hmmm,

wenn man den Wertverlust mal aussen vor läßt, den hat man bei einem Boot für den Anschaffungspreis eigentlich nicht, kommt man in meiner Gegend zur Not sogar mit 1500,- im Jahr aus. Und diese Summe nicht mal auf einaml sondern in Raten:

Liegeplatz und Vereinsbeitrag 350,--
Winterlager 250,--
Versicherung (Kasko) 250,--
Farbe, Material, Ersatzteile,mal ein neues Segel 650,--

Wenn man dann damit in den Urlaub trailert hat man natürlich noch Krankosten, Spritkosten und Liegeplatzgebühren, aber ein Ferienhaus in Dänemark gibt's auch nicht für gutes Aussehen.

Bleiben wir mal auf dem Teppich. Das ist eine gute Einstiegsdroge, wenn man bescheiden ist. Mit einem 35 Fuß Hochhaus ist das natürlich natürlich nicht zu vergleichen, aber die Polster riechen dann nach eigenem Mief. :D

Das teuerste bei der Anschaffung wird der Strassentrailer. Die sind gebraucht völlig überteuert.

Bei der Anschuffung bitte min. 300 Euro für die Brücken einkalkulieren.

Grüße

Lothar

PS: Blocket ist gefährlich, die Angebote dort haben Suchtpotential.....

Beiträge: 890

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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17

Donnerstag, 21. April 2016, 10:44

Langkieler






Hätte ich auch spontan gedacht. Im Gegensatz zur Vega ist die Viggen aber ein Finnkieler mit Skeg-Ruder (musste auch erst nachgucken):

http://sailboatdata.com/viewrecord.asp?class_id=3221

Da könnte dann speedmäßig tatsächlich etwas mit einem (gebrauchten) A1- oder A2-Gennaker mit 30-35 qm gehen.


Hast völlig Recht - war Quatsch.
Ich war in Gedanken bei der Vega.
Trotzdem gibt es - aus meiner Sicht - bessere Boote für den Zweck.
Aber das heißt wie gesagt ja nix, wenn man ein Faible für ein Boot oder eine Art von Boot hat.

Was die Kosten angeht:
Ich schätze den Catsailor so ein, dass er gerne mit kleinem Budget und viel Eigenleistung arbeiten will.
Habe ich das so richtig verstanden? Dann geht das wohl für deutlich unter 5.000, wenn man es richtig anfängt.

Ob die Familie da dann auch drauf steht, ist eine andere Sache.
Und wenn am Boot mal etwas größeres passiert (Mast ab, Ruderbruch o.ä.) ist man immer mindestens am Rande des Totalschadens.
Wird Catsailor aber wohl auch wissen.

Und das beim oben genannten Angebot kein Motor dabei ist, man nicht weiß, ob der "Vagga" straßentauglich ist und man damit rechnen muss,
dass das Boot innen total verwarzt und schimmelig ist, ist auch klar. Vielleicht ja auch einfach Zufall, dass da kaum Fotos gezeigt werden... :D

Aber eine Gegenrechnung zum Chartern bringt auch einfach nix, wenn man Lust auf ein eigenes Boot hat.
Also: Wenn so eine alte Schwedin das richtige ist, dann her damit.
Wenn man weiß, worauf man sich da einlässt, kann man glaube ich gar nicht so viel falsch machen.

Holger

Meeresfee

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Im Marktplatz: 1

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18

Donnerstag, 21. April 2016, 11:13

7500 skr für ein Boot. das sind unter 1000,- Euro. Dazu AB kaufen.
Ich würde mit dem Eigner mal telefonieren. Englisch können die meist ganz gut. Und falls interessant, mal hinfliegen/fahren. Das Boot liegt in Schonen, das ist die Malmö Gegend. Also sehr südlich. Passt schon.

Christian_der_Segler

Proviantmeister

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19

Donnerstag, 21. April 2016, 11:14

Wie gesagt ich wollte ihm das Boot ja auch nicht vermiesen, wäre aber auch nicht das erste und letzte Refit Objekt was erst angeschaft wird, viel Zeit investiert wird und man nachher feststellt das man es entweder aus Zeit oder Geldmangel abbrechen muss. In der Zeit hätte man dann schon viele schöne Stunden auf dem Wasser verbringen können.

milchcow

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20

Donnerstag, 21. April 2016, 11:29

Für den "normalen" Eigner, (ohne Regatta und permanentem upgrade):

1 Fuß Segelboot kosten pro Jahr ca. 100 EUR
Sorry für OT, aber da kommt man in meinen Augen nicht mal mit viel selber machen hin.
Mag auch am Revier liegen, aber für uns hier passt das mit 26' in Holland definitiv nicht.

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