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181

Dienstag, 25. April 2017, 13:24

Nur 35m² am Wind auf 8,5m. Und nur 38m² Genni.
Die von mir oben genannte Impala 27 hat etwa 45/62.

Worauf basieren diese Daten? Damit hätte die Impala (2300) kg eine Segeltragezahl von ca. 5,0! So was war zu Zeiten der Impala nicht üblich. In Sailbootdata wird ihre Amwindsegelfläche auch mit ca 36,9 qm angegeben. Impala
Mit besten Empfehlungen
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

Beiträge: 672

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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182

Dienstag, 25. April 2017, 22:06

Die Zahlen kenne ich zumindest ungefähr, weil es bei uns in der Familie auch eine Impala 27 gab.
Schau mal in den Link, den ich oben genannt habe, da steht meine ich auch die Segelfläche drin.

Außerdem lagen die Impalas nach meiner Erinnerung real nie unter 2.450 kg.
Normal liegen die (vermessen) bei 2.500-2.600 kg. Manchmal sogar höher.

Dabei hat die auch keine große Genua, ähnlich wie Express u.a.
Ja, die Impala hat Power, kann mit einem Yardstick von 103 durchaus gewinnen.
Sie ist aber keine Regattazicke und hat innen reichlich Holz und Platz.

Und sie kommt eben mit 3,1m Breite, was trailern praktisch ausschließt.
Dafür aber reichlich Stabilität bringt.

Holger

183

Dienstag, 25. April 2017, 22:35

Amwindsegelflächen sollten zur besseren Vergleichbarkeit und bei der Berechung der Segeltragezahl immer auf das 100% Dreieck bezogen werden. Ich weiß nicht ob das auch bei der Viko die 100% Angabe ist oder nicht, aber nur die währen letztlich vergleichbar. Wenn nun jemand eine 130% Genua hat dann sind das real natürlich mehr. Was auffällt ist das in dieser Verkaufsanzeige das Groß deutlich größer ist als selbst die Genua, bei Sailbootdata sind die beiden 100% Werte etwa gleich groß und das Groß auch deutlich kleiner, das deutet auf ein anderes Rigg hin.
Übrigens ein Bootsgewicht von 2550 kg ändert bei gleicher Segelfläche die Segeltragezahl nur auf 4,9.
Mit besten Empfehlungen
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horstj

Seebär

Beiträge: 1 452

Wohnort: D - Meer - Berge = Münster

Bootstyp: Jeanneau Microsail

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184

Dienstag, 25. April 2017, 22:50

Verstehe nicht was das bringen soll, Boote in völlig unterschiedlichen Größen-, Gewichts- und Typklassen nebeneinander zu nennen.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/
Saison 2017 beginnt bald: Spinnaker 29m² unbenutzt neu für Condor 55, Varianta K4/65/VA, Neptun 20/22: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…223994-211-9362

185

Dienstag, 25. April 2017, 23:00

Die Zahlen kenne ich zumindest ungefähr, weil es bei uns in der Familie auch eine Impala 27 gab.
Schau mal in den Link, den ich oben genannt habe, da steht meine ich auch die Segelfläche drin.

Außerdem lagen die Impalas nach meiner Erinnerung real nie unter 2.450 kg.
Normal liegen die (vermessen) bei 2.500-2.600 kg. Manchmal sogar höher.

Dabei hat die auch keine große Genua, ähnlich wie Express u.a.
Ja, die Impala hat Power, kann mit einem Yardstick von 103 durchaus gewinnen.
Sie ist aber keine Regattazicke und hat innen reichlich Holz und Platz.

Und sie kommt eben mit 3,1m Breite, was trailern praktisch ausschließt.
Dafür aber reichlich Stabilität bringt.

Holger
Verstehe nicht was das bringen soll, Boote in völlig unterschiedlichen Größen-, Gewichts- und Typklassen nebeneinander zu nennen.
Nicht nur das, Segeltragzahlen usw. sind sowohl für die gemeine menschliche Logik schnell abstrakt , wie auch wenig aussagekräftig für die "praktische Leistung" eines Bootes ( Leistng auch hinsichtlich den eigenen Andorderungen/Bedürfnissen)
Analog beurteilt man die " Performance" eines Autos ja auch nicht allein nach max. Drehzahl und/oder Drehmoment(kurve)
Es gehört schon sehr viel mehr dazu, beim Boot noch mehr.
Moody 31 MkII Kimmkieler zu verkaufen https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…55527496-230-14
Moody 31 MkII

.....been there, done that....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »supra« (25. April 2017, 23:13)


Beiträge: 672

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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186

Donnerstag, 27. April 2017, 12:02

steggano, deshalb schrieb ich ja, dass die Impala auch keine große Genua fährt.
Genauso wie die Viko 26 (breite Salinge).
Also kann man das ziemlich gut vergleichen und braucht das mit den 100% nicht.
130% gibt es weder auf der Impala, noch auf der Viko.

Ich bin mit der Impala ziemlich gut vertraut, die kenne ich nur mit ein- oder zwei-Saling-Rigg (gleiche Mastlänge natürlich).
Ansonsten ist aber eigentlich immer alles gleich, weil die in Dk als Einheitsklasse beliebt war.
Solche Regatten sind wir damit auch gesegelt, außerdem bin ich damit zwei Wochen um Fünen
mit meiner (damals noch nicht segelnden) Frau.

Ich glaube, ich kenne die Zahlen einigermaßen.
Die Angaben auf Sailboatdata sind - falls es noch nicht aufgefallen ist - notorisch unzuverlässig.
Und der Eigner der oben angebotenen Impala ist damit viele Regatten (u.a. auch KiWo nach ORC) gesegelt.
Der kennt seine Segelflächen sicher genau. Regattasegler tun das.

horstj: Der Kollege Winterfalke interessiert sich für die Viko 26 und die ist zufällig recht ähnlich groß wie die Impala,
die ich mal als Vergleich ins Feld geführt habe. Einfach als Beispiel, weil ich das Boot gut kenne.

Holger

Beiträge: 2

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Kongo

Bootstyp: Viko S 21

Heimathafen: Römnitz Ratzeburger See

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187

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 21:41

Viko s21

Interessant, was die Autoren so kritisieren und (für alle?) verallgemeinern ("wir" brauchen das nicht usw. - wer ist "wir"?)
Ich bin jetzt einen Sommer (?) auf dem Ratzeburger See unterwegs gewesen. Mal mit mehr und mal mit weniger Wind. Das Boot ist prima gesegelt und bei viel Wind habe ich eben ein Reff reingefunden.
Mein Boot hat übrigens einen Hubkiel mit einer Kielbombe.

In dem Forum sind so ein paar Oberlehrer unterwegs, deren Geld wohl allenfalls für ein Gebrauchtboot reicht. Kommen mir vor wie Leute, die gebrauchte Mercedes kaufen, die aber objektiv nichts taugen. Die sich aber vormachen, jetzt prima ausgestattet zu sein .
Ich fahre z. B. ein Audi A5 Cabrio Neuwagen, das zweite inzwischen. Bin gerade am 30.09.2017 kurz vor der Autoverladung Niebüll mit Lenkungsausfall liegen geblieben - Steuergerät defekt nach 2,5 Jahren und 29.000 KM. Das Auto kostet 65.000 Euro. Soviel zu "Vorsprung durch Technik" und Premiumhersteller.

Wenn man beruflich wie ich (Rechtsanwalt) nur beschränkte Zeit zum Segeln hat, möchte ich nicht am Boot rumbasteln wie einige Frührentner hier.

Also ist die Viko s21 genau das Richtige und springt bei Wind auch an. Das reicht für den 10 Kilometer langen See. Und sieht nach meinem Geschmack gut aus und man kann bequem übernachten.

188

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 23:51

Ich bin jetzt einen Sommer (?) auf dem Ratzeburger See unterwegs gewesen. Mal mit mehr und mal mit weniger Wind. Das Boot ist prima gesegelt und bei viel Wind habe ich eben ein Reff reingefunden. <...>
Also ist die Viko s21 genau das Richtige und springt bei Wind auch an. Das reicht für den 10 Kilometer langen See. Und sieht nach meinem Geschmack gut aus und man kann bequem übernachten.


Und genau für solche Reviere ist sie gedacht.

In dem Forum sind so ein paar Oberlehrer unterwegs, deren Geld wohl allenfalls für ein Gebrauchtboot reicht. Kommen mir vor wie Leute, die gebrauchte Mercedes kaufen, die aber objektiv nichts taugen. Die sich aber vormachen, jetzt prima ausgestattet zu sein .
Ich fahre z. B. ein Audi A5 Cabrio Neuwagen, <...> Soviel zu "Vorsprung durch Technik" und Premiumhersteller.


Was möchtest Du uns jetzt damit sagen? Dass auch Neuwagen Probleme haben können? Das wird hier jeder unterschreiben, und das gilt auch für Neuboote...Und was ist Deine Konsequenz für den Bootskauf daraus?

Wenn man beruflich wie ich (Rechtsanwalt) nur beschränkte Zeit zum Segeln hat, möchte ich nicht am Boot rumbasteln wie einige Frührentner hier.


Na ja, einige Leute machen es einfach gerne, als Ausgleich. Ich denke, dass das auch für den Aston-Martin-Fahrer gilt, der im selben Schuppen liegt, wie ich und ebensowenig Frührentner ist. Andere Leute gehen statt dessen im Winter Ski laufen oder spielen Bratsche im Ärzteorchester. So what.

Interessant, was die Autoren so kritisieren und (für alle?) verallgemeinern ("wir" brauchen das nicht usw. - wer ist "wir"?)


Zustimmung. Das gilt aber bitte auch für die Leute, die Höhe am Wind für Tourensegler für nicht wichtig finden etc.

Boot und Revier passen zueinander und offenbar auch für Dich. Alles gut.

Lerigau

Admiral

Beiträge: 950

Wohnort: Oldenburg

Schiffsname: Slocum

Bootstyp: Segelyacht

Heimathafen: Oldenburg

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189

Freitag, 13. Oktober 2017, 01:07

Boot und Revier passen zueinander und offenbar auch für Dich. Alles gut.

Waaas, die Viko 21 kann man nur Binnen segeln????

Ja, alles gut, ich wollte nur diskret darauf hinweisen, dass ich groben Pauschalitäten abgeneigt bin ;)
(Falls das eine Rolle spielt: Wir fahren einen BMW 525i sowie einen Chevrolet Aveo, mein Aufsitzmäher ist ein Sabo mit Gartentorbreite)

Bisher habe ich die Vikos nur auf Bildern gesehen, nie in "echt", aber ich mag die irgendwie....

VG
Holger
„kommen sie, Rory, das ist keine Raketenwissenschaft! Das ist nur Quantenphysik“ (Dr. Who)

190

Freitag, 13. Oktober 2017, 01:23

Boot und Revier passen zueinander und offenbar auch für Dich. Alles gut.

Waaas, die Viko 21 kann man nur Binnen segeln????


Nö, aber das ist - zumindest ohne weitere "Basteleien", die Kongomueller ja nun gerade nicht wollte - das "Zielrevier" für's Produktdesign der 21er. Für irgendein Szenario mussten die Produktdesigner das Boot ja entwickeln. Für Ostsee, Unterelbe und Deutsche Bucht würde ich da doch noch ein paar Wochenende Arbeit nebst einigen Teilen ansetzen wollen, ohne dass das Boot dann anderen reviertypischen Booten überlegen wäre oder auch nur "gleichwertig".

Bisher habe ich die Vikos nur auf Bildern gesehen, nie in "echt", aber ich mag die irgendwie....


Da sind manche netten Ideen dabei, aber für mein Heimatrevier (deutsche Nordseeküste) gibt es bessere kleine Boote. Ansonsten - so mein Eindruck nach dem Ansehen - ist es ein bisschen wie mit dem Baumarktfahrrad: Erstmal auseinandernehmen und dann mit ein paar zusätzlichen Teilen sorgfältig wieder zusammenbauen.

191

Freitag, 13. Oktober 2017, 02:02

Hi

Ich würde mal sagen "jedes Boot" ist in vielen Bereichen ein Kompromiß. Egal für welches Revier, wenn es besser segelt und weniger Windangriffsfläche hat, dann wohnt man sicher mit weniger Platz oder Komfort schlechter an Bord. Was die Qualität betrifft gibt es natürlich besseres, das wieder anständig das Börsel belastet. Wenn ich aber mit einer Viko 21 zufrieden bin, warum soll ich mir dann eine Sunbeam 22 um mehr als den doppelten Preis zulegen? Ausserdem wer anständig Segeln kann, der kommt auch mit einer Viko 21 überall hin wo andere kleine Boote auch hinkommen, und sollte es etwas langsamer oder mit weniger Höhe sein, na und? Aber eines möchte ich trotzdem sagen, alle Hersteller kochen nur mit Wasser, egal ob es um Autos geht oder um Boote. Wer meint, dass alles was nicht seinem eigenen Anforderungen entspricht weniger gut ist, dann bitte nicht verallgemeinern. Denn wer hört schon gerne dass sein Auto oder sein Boot eine Fehlinvestition sein soll. Ich verstehe es wenn jemand der Meinung ist eine Viko 21 ist Ok, ebenso wenn umgekehrt eine Elan 210 für jemand das gelbe vom Ei ist. Eines sollte jedoch klar sein, Kleinboot ist Kleinboot, kentern können alle, beim Segeln müssen wir mit unseren ca 20 Fuß Booten alle aufs Wetter aufpassen.

Ich möchte nicht sagen dass ich mit einem Lamborghini besser 1000 km in den Urlaub fahre als mit einem Fiat Tipo. Denn zwischen sportlich sitzen und fahren und gemütlich sitzen und mit mehr Platz fahren ist eben doch ein Unterschied der für den einen egal ist und für den anderen nicht. Wenn es dann um ein Statussymbol geht, ja dann, dann ist der mit dem BMW, Audi oder Mercedes wieder vorne (grins), ist doch gut für unsere Wirtschaft, aber brauch ich es wirklich? Brauch ich auf unseren verstopften Autobahnen ein Auto das 400 Ps hat und 300 kmh fährt, Mann muss sowieso froh sein wenn man 120 Schnitt auf der Bahn schafft. Das selbige sehe ich bei den Booten, wer da die super Luxus- Wanne braucht, warum nicht, der Hersteller freut sich, bei 3 Meter Welle und 8 Bf sitzen sowieso alle Kleinbooteigner im Hafen und warten auf besseres Wetter (grins). Nur der in der Viko 21 sitzt dann gemütlicher.......

Herzliche Grüße

Harry
PS: "Lieber einen schlechten Segeltag als einen guten Arbeitstag" :D

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 566

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

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192

Freitag, 13. Oktober 2017, 09:12

In dem Forum sind so ein paar Oberlehrer unterwegs, deren Geld wohl allenfalls für ein Gebrauchtboot reicht. Kommen mir vor wie Leute, die gebrauchte Mercedes kaufen, die aber objektiv nichts taugen. Die sich aber vormachen, jetzt prima ausgestattet zu sein .
Oberlehrer ?? Wiso sollten Leute die eine Viko für einen faulen Kompromiss halten Oberlehrer sein ? Eine Viko ist nun mal ein sehr breit angelegter Kompromiss. Anders erreicht man nämlich nicht die Stückzahlen die für einen derart geringen Preis notwendig sind. Und ja, ich bekenne mich dazu ein Gebrauchtboot zu fahren. Aber dafür habe ich auch eine exakt auf die Notwendigkeiten Binnen ausgelegtes Boot. Und die sind neu eben ein wenig teuerer als eine Viko. Ein 25 Jahre alter 15er JK (z.B. von Fricke&Dannhus oder Dietrich) kostet eben 2 mal so viel wie eine neue Vico 21. Da könnten andere auch mal einfach so sagen das dein Geld blos für eine Viko gereicht hat. Nein, ich wollte jetzt keinen nieder machen und ich habe auch nichts gegen Vikos. (Dazu überhole ich die Dinger viel zu gerne huldvoll winkend) Nur denk mal über deinen Spruch nach. So etwas ist einfach total daneben.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

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