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21

Dienstag, 2. Januar 2018, 11:02

Es ist halt ein typischer Vertreter von "Stehhöhe auf 7m". Die polnischen Entwickler sind bei sowas ja auch nicht untätig. MMn. durchaus auch mit ähnlichen Ideen.

Die Tischanordnung ist ja jetzt auch nicht komplett neu. Nur wird sie hier im Forum meist als "nicht buttentauglich" abgetan – um gleichzeitig dem genauso angeordneten Navitisch nachzutrauern. Allerdings wirds an so nem Tisch nix mit "Familie" (außer im abgesenkten Modus :D ). Da passen nur max. 2 Personen dran.

Den asymmetrischen Niedergang finde ich persönlich fast immer eine Bereicherung, weil er mehr Optionen eröffnet und hier wurde das ja auch konsequent umgesetzt.

VG


"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)


horstj

Lotse

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22

Dienstag, 2. Januar 2018, 11:39

Hallole,
also wenn die abgebildete Dame nicht extra klein gewählt wurde, ist doch die Zugänglichkeit der Schaps, die Aufteilung, Geh-, Steh + Sitzräume überragend und mit keinem mir bekannten Boot im Kleinkreuzersegment vergleichbar (außer vlt. den Haber Yachts, aber das ist etwas anderes). Dazu das äußerst (!) geringe Gewicht (da ja wohl mit Ausbau und Mastlegevorrichtung) und das effiziente Rigg. Der Vergleich mit den durchaus guten, aber völlig anders aufgezogenen polnischen Tourenbooten scheint mir hier gar nicht zu passen.
Was SQ 25 oder Bente nur behauptet haben, Boote wie die Seascapes oder die Sarch zeigen, wie Innovationen in Bautechnik oder Gestaltung wirklich aussehen.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

23

Dienstag, 2. Januar 2018, 12:01

Aha. Du meinst, weil die Unterbauschränke durch (höhere?) Sideboards ersetzt wurden? Oder weil die Dame aufrecht am Tisch sitzen kann?!

Also, ich will Dir auf keinen Fall Widersprechen! Nur woran machst Du das denn fest? Ich z.B. finde die Idee mit der tiefen Heckliege auch nicht übel. Aber nicht jeder will/kann "auf dem Boden schlafen". Zudem gibt es drunter keinen Stauraum.

VG


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (2. Januar 2018, 12:48)


Marinero

Seebär

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24

Dienstag, 2. Januar 2018, 12:52



Für den Freibord ist das Boot schlicht einige Meter zu kurz.


Und wenn es auch noch so schnell ist, oder geräumig, ich würd da lieber auf ner Shark sitzen


25

Dienstag, 2. Januar 2018, 13:17

Das offene Heck verspricht die Familie zu verkleinern.
Jupp, die Weltmeere sind fast nicht mehr zu befahren, weil überall Leichen herumtreiben.
Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

Kassebat

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26

Dienstag, 2. Januar 2018, 13:24

Das offene Heck verspricht die Familie zu verkleinern.
Jupp, die Weltmeere sind fast nicht mehr zu befahren, weil überall Leichen herumtreiben.


:lautlachen:


Küstennah geht's da wird regelmäßig abgefischt :whistle2:

Mal ehrlich, ich persönlich mag auch keine offene Heck Varianten - aber bisher kenne (kannte) ich niemanden der sich darüber verabschiedet hat.
Das ist halt Geschmackssache und wie man an den wachsenden Angeboten sehen kann, wird es nachgefragt - also was soll's
Handbreit
Torsten
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Kaie

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27

Dienstag, 2. Januar 2018, 14:13

auf Deutsch gibtes die ersten infos hier, wird aber gerade noch dran gebastelt:


"Detailligent und Anderstatement" ...wie großartig ist denn dieser Claim? Gut ausgedacht!!
Mein Interesse ist mehr als geweckt und ich werde - exakt wegen diesem Boot - auf der gleichnamigen Messe auftauchen. Was sonst nicht passiert wäre.
Ab Mittwoch. Auch, wenn ich keinen Kaffee trinke :D

28

Dienstag, 2. Januar 2018, 14:42

Schaut durch das nach vorn gezogene Kajütdach aus wie ein Hausschuh. Aber warum müssen alle Boote immer gleich aussehen? Finde es gut wenn man sich über verkrustete Konventionen hinwegsetzt oder es wenigstens versucht. Auch wenn mir das Boot, hauptsächlich wegen unter Deck, nicht gefällt. Anschauen werd ichs mir auch, wenn die Zeit reicht :-)

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29

Dienstag, 2. Januar 2018, 18:53

Jein, die Domain hat sich geändert.


Ich hab den Eingangsbeitrag entspr. angepasst, gleich auf english:

http://www.sarch.eu/s7---en.html
Grußß Svenning

30

Dienstag, 2. Januar 2018, 19:28

Jein, die Domain hat sich geändert.


Ich hab den Eingangsbeitrag entspr. angepasst, gleich auf english:

http://www.sarch.eu/s7---en.html

Dieser Link führt bei mir zu einem 404-Fehler.

pf

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31

Dienstag, 2. Januar 2018, 20:45

Also den Polenvergleich finde ich völlig unpassend bei einer Stehhöhe von 1,60 m... Da geht bei den Polen mehr :D
Werde mir auf der Boot das Boot aber auf jeden Fall ansehen, wenn es nicht dauervollbelagert ist. Aber die 10er-Variante würde mein Interesse aktuelle mehr wecken.

P.s.: Bei unserem Boot ist noch nie jemand über das Heck unbeabsichtigt über Bord gegangen. Aber jeder schätzte bisher die bequeme Möglichkeit, über das offene Heck von und an Bord zu gehen ;)
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

32

Dienstag, 2. Januar 2018, 21:01

Also den Polenvergleich finde ich völlig unpassend bei einer Stehhöhe von 1,60 m... Da geht bei den Polen mehr :D

:D
Vielleicht sind die Franzosen einfach nen Ticken kürzer? Aber all diese Längsstreifen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass für die Höhe 2-3 m Länge fehlen ;-)

VG


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horstj

Lotse

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33

Dienstag, 2. Januar 2018, 23:47

Jo, die Spanier sind etwas kleiner im Schnitt, aber fuchteln mehr rum. :rolleyes:
Ob man da unten schon mal vom KIM AR Jollenkreuzer gehört hat? :D
Entscheidend für eine denkbare Zielgruppe dürften auch die letztlichen Segeleigenschaften sein. Ob man das Kajütdach über der Back so weit hochziehen musste oder auch ein fließenderer Übergang möglich gewesen wäre wird sich dann ja in Düsseldorf diskutieren lassen.
Gerade Bordwände wurden bei Motorbooten auch verspottet und haben sich dann in kurzer Zeit als erfolgreiche Designlinie durchgesetzt.
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34

Mittwoch, 3. Januar 2018, 00:05

Jo, die Spanier sind etwas kleiner im Schnitt, aber fuchteln mehr rum. :rolleyes:

Ups, stimmt ja ... Soweit ist es schon. Breiter Arsch = France ;(

Ob man da unten schon mal vom KIM AR Jollenkreuzer gehört hat? :D
Entscheidend für eine denkbare Zielgruppe dürften auch die letztlichen Segeleigenschaften sein. Ob man das Kajütdach über der Back so weit hochziehen musste oder auch ein fließenderer Übergang möglich gewesen wäre wird sich dann ja in Düsseldorf diskutieren lassen.
Gerade Bordwände wurden bei Motorbooten auch verspottet und haben sich dann in kurzer Zeit als erfolgreiche Designlinie durchgesetzt.

Du meinst wirklich, die Segeleigenschaften stehen bei diesen typischen Bootskäufern im Vordergrund? Na, wer weiß. MMn. gereicht die kantige Optik der sowieso schon pummeligen Erscheinung nicht unbedingt zum Vorteil ... sagen wirs mal diplomatisch. Und die "Trends" der Motorbrazen-Fraktion als "Entschuldigung" anzuführen ... das könnte einige auch als Knieschuss bezeichnen :D

Dabei ist doch "schönes" oder zumindest gefälliges Design so einfach: http://www.jboats.com/j88. ;)


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horstj

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35

Mittwoch, 3. Januar 2018, 00:50

Hallole,
kann nicht erkennen, dass ein 9m Boot mit fast 2,5t und Festkiel etwas mit der Sarch7 vergleichbares aufweist. Und in einer J70 saß ich noch nie am Tisch, obwohl ich kurioserweise finde, dass man da sogar ganz gut drin schläft.
Ich denke, es bringt auch bei Autos nichts, Cabrios gegen Kompaktwagen, oder Limousinen gegen Vans zu vergleichen. Weder von den funktionalen Ansprüchen noch bei ästhetischen Eindrücken.
Vergleicht man das Boot aber gegen Phopos 22, Fabola Campus, Maxus 24, Fan 22, Neptun 22, Sportina 620, Nexo Third usw... sieht das schon ganz anders aus.
Denke, dass sich die Macher über Interesse an ihrem Boot auf der Messe freuen können und der Rest werden Tests zeigen.
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36

Mittwoch, 3. Januar 2018, 01:22

Ja, anschauen werde ich sie mir auf jeden Fall, auch wenn ich von den Bildern und Daten nicht gerade vom Hocker gerissen werde.
Ich mag einfach die kleinen unkomplizierten Dinger bis 8m :)

Aber ein Kauf steht bei mir aktuell eh nicht an.
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

37

Mittwoch, 3. Januar 2018, 06:53

Hallole,
kann nicht erkennen, dass ein 9m Boot mit fast 2,5t und Festkiel etwas mit der Sarch7 vergleichbares aufweist. Und in einer J70 saß ich noch nie am Tisch, obwohl ich kurioserweise finde, dass man da sogar ganz gut drin schläft.
Ich denke, es bringt auch bei Autos nichts, Cabrios gegen Kompaktwagen, oder Limousinen gegen Vans zu vergleichen. Weder von den funktionalen Ansprüchen noch bei ästhetischen Eindrücken.
Vergleicht man das Boot aber gegen Phopos 22, Fabola Campus, Maxus 24, Fan 22, Neptun 22, Sportina 620, Nexo Third usw... sieht das schon ganz anders aus.
Denke, dass sich die Macher über Interesse an ihrem Boot auf der Messe freuen können und der Rest werden Tests zeigen.

Nicht nur 9m sondern noch nicht mal 150 cm Bückhöhe. Es ging aber letztlich nur ums "Streckungsverhältnis" von Höhe zu Länge und den - ich gebs offen zu - ästhetischen Eindruck (deswegen "gefälliges Design).

Ich hatte extra kein J/70 oder P-Boot genommen obwohl die J/70 sogar unter 800 kg (real, segelfertig!) wiegt. D.h. der Carbonvorteil der S7 geht ausschließlich ins Beinahe-Steh-Klo :D

Habe ich das richtig verstanden? Diese motorbootähnlichen senkrechten Seitenwände und dieses Containerdesign aus Carbon für kleinere, horizontal gestikulierenden Spanier ist sozusagen das Innovative, was Bente in Deinen Augen verpasst hat?! (7,55 m, 1.200 kg, knapp 500 kg Kielgewicht) ?(

Ehrlich gesagt, finde ich aber den Entwurf dann in Bezug auf umbauten Wohnraum irgendwie inkonsequent. Denn gerade die Motorbootfraktion holt ja traditionell viel Raum aus der Bugsektion. Hier hätte man konsequenter Weise auf den Plattbug setzen müssen. In der Umsetzung, wie das bei Riechers mit dem "Bente-Knick" gemacht wurde, wäre das auch optisch etwas gefälliger als in der Vergangenheit.

Immerhin haben sie angeblich den "Waterflow studiert", die effektive Wasserlinie optimiert, nen Kiel mit Bombe und sind "virtuell(!) unsinkbar". Na denn, warum ist da nur vorher nie jemand drauf gekommen. ?(

Spaß beiseite, die Riggkonstruktion ist im Detail bestimmt interessant!
Viel Spaß auf der Messe!


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Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (3. Januar 2018, 07:36)


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38

Mittwoch, 3. Januar 2018, 08:58

Die Optik ist mit sicherheit ncht jedemanns Geschmack. In "Natur" geviel es mir tatsächlich besser als auf den Fotos. Generell finde ich es toll, dass jemand mal andere Wege geht und versucht innovativ zu sein. Ich denke, dass ist hier gelungen. Gerne würde ich mal einen Vergleich Bente / Sarch 7 machen. Vielleicht ergibt es sich ja mal. Auch die Bente fand ich sehr spannend.

Ich durfte das Ding im Dezember in Spanien probesegeln und war sehr überrascht, wie gut es zu handeln ist. Ich selber konnte Baunummer 1 mit Baunummer 6 vergleichen, da sind schon viele Verbesserungen durchgeführt worden.

Es gab bereits einen Vorgänger, mit 6,5 m, der dann aber überarbeitet wurde und nun als 7 Meter Variante erhältlich ist.

Auf der Boot wird die Baunummer 0, also der erste Prototyp zu sehen sein, der noch ohne Laminierform gebaut wurde, mittlerweile wird mit Formen gebaut, wodurch das Boot im Detail noch deutlich besser ausieht.

Unser Vorführmodell wird jetzt gebaut, und wird wohl ca. im März fertig sein. Dann ist auch ein Probesgeln in Deutschland möglich.

Da jedes Boot einzeln auf Bestellung gefertigt wird, können auch individuelle Anpassungen durchgeführt werden, dieses müsste dann im Vorfeld besprochen werden.

Wenn ihr mit mir sprechen wollt, könnt ihr euch gerne ab Mittwoch, den 24.01. bei mir melden, ich werde hauptsächlich auf unserem anderen Stand, Halle 12 / Stand D18 zu finden sein, kann aber dann gerne mit zur Halle 16 kommen.

39

Mittwoch, 3. Januar 2018, 09:33

Ich will mal erwähnen, dass ich das richtig gut finde, dass Du hier sozusagen aus erster Hand berichten kannst, Hintergrundinfos hast und Dich einbringst! :thumb:


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horstj

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40

Mittwoch, 3. Januar 2018, 12:37


Habe ich das richtig verstanden? Diese motorbootähnlichen senkrechten Seitenwände ... ist sozusagen das Innovative, was Bente in Deinen Augen verpasst hat?!!


Nein und wurde so auch nicht gesagt. Auch bei Bente wurde ja eine Konstruktion aus Platten gewählt und flächige gerade Bordwände realisiert.
Geht man aber den Entwurf der Sarch durch lässt sich doch schon sagen, dass hier mehr neue Ideen oder Kombinationen von Ideen verwirklicht wurden, als bei den anderen Kleinkreuzern der letzten Jahre (und bei Bente nur behauptet wurden). Was davon gut ist, muss sich natürlich noch zeigen. Vermuten lässt sich allerdings, dass das Boot durch den tragenden Innenausbau nur aufwendig und sehr teuer zu produzieren ist.
Das Vorschiffsvolumen erscheint mir groß, man dürfte bei 25% doch schon eine Breite von 1,50m haben. "virtually unsinkable" bedeutet übersetzt "praktisch unsinkbar". Wie so oft muss man sich die Boote aber natürlich jenseits von Marketinggeklüngel genau anschauen. Da ist es vlt. keine gute Idee, einen Prototyp/Testversion auf die Messe zu stellen. Die Segeleigenschaften wären meines Erachtens vor allem verglichen mit guten aber konventionellen Konstruktionen wie einer Phobos 22 sport interessant.
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