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41

Mittwoch, 3. Januar 2018, 13:07

Wie so oft muss man sich die Boote aber natürlich jenseits von Marketinggeklüngel genau anschauen. Da ist es vlt. keine gute Idee, einen Prototyp/Testversion auf die Messe zu stellen. Die Segeleigenschaften wären meines Erachtens vor allem verglichen mit guten aber konventionellen Konstruktionen wie einer Phobos 22 sport interessant.

Deshalb ja auch: Viel Spaß auf der Messe.
Wenn Du schon da bist, würde ich den Ankerkasten nicht auslassen. Auf der Innenseite im Bug ist ja ne ziemlich große Abstufung drin (und im Deck ziemlich weit zur Luke). Vielleicht versteckt sich da ja noch etwas ;-)

VG

(PS: Und Du bist wieder nicht konkret geworden, was bei Bente fehlt, was so gut umgesetzt wurde bei der Sarch, usw.)

"What 'n Drama mit dem Karma"
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42

Mittwoch, 3. Januar 2018, 13:57

Da ist es vlt. keine gute Idee, einen Prototyp/Testversion auf die Messe zu stellen


Sehe ich ähnlich, leider ist die Baunummer 6, die egentlich auf die Messe sollte, verkauft und der neuen Eigentümer wollte diese leider auch schon vorher haben (war mal anders besprochen, aber das ist ein anderes Thema).

Die Boot ist leider schon jetzt im Januar, ein ganzes Jahr zu verschenken ist kaufmännisch betrachtet auch nicht so schlau. :rolleyes:

Ein endgültiges Boot, kann aber bald live gesegelt werden, ich denke, daß das ein gangbarer Kompromiss ist. Auf der Hanseboot hatten wir das Boot schon mal vorsichtig mit Flyern angeküdigt, ist aber ncht so wirksam, wie ein Boot live stehen zu haben, auch wenn es "nur" ein Prototyp ist. Das Boot ist ziemlich identisch mit dem endgültigen Produkt, das Finish ist nur leider nicht so, wie ich es mir vorstelle. Das ist bei den Neubauten sehr gut, und wird beim Bau auch von uns überwacht.

horstj

Lotse

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43

Mittwoch, 3. Januar 2018, 21:38


Wenn Du schon da bist, würde ich den Ankerkasten nicht auslassen. Auf der Innenseite im Bug ist ja ne ziemlich große Abstufung drin (und im Deck ziemlich weit zur Luke). Vielleicht versteckt sich da ja noch etwas ;-)


Laut Beschreibung ja eine Crashbox.

a propos Messe: ist wohl Ente oder launisches Marketing, denn Boot ist weder bei Presseinfos noch bei Ausstellern gelistet. Für Kleinkreuzerfans dürfte sich die Messe dieses Jahr kaum lohnen.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »horstj« (4. Januar 2018, 00:51)


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44

Donnerstag, 4. Januar 2018, 08:41

ist wohl Ente oder launisches Marketing, denn Boot ist weder bei Presseinfos noch bei Ausstellern gelis


Kann ich Dir relativ einfach erklären, wir sind als Aussteller sehr wohl gelistet. Allerdings haben wir den Stand erst in letzter Minute gebucht, da wir erst im Dezember die endgültige Entscheidung getroffen haben, das Boot in Deutschland zu vermarkten und auszustellen. Bevor entsprechende Verträge nicht unterzeichnet sind, buche ich keinen Messestand. Leider waren da einige Abgabefristen bereits abgelaufen, so dass nur die Gesamtübersicht übernimmen wurde.

https://www.boot.de/vis/v1/de/search?oid…1&_query=Ditoma

45

Donnerstag, 4. Januar 2018, 09:38

Konzeptionell ein spannendes Boot. Sieht zwar alles irgendwie alles ein bisschen performancemäßig aus, ich vermute aber, das Boot richtet sich eher an echte Tourer, die ein leicht zu handhabendes und dabei noch gut segelndes Boot suchen.

Das Ausbaulayout finde ich im Vergleich zur SSC 24 deutlich gelungener. Bei der Bordwandhöhe und dem Innenausbau frage ich mich aber, wie die auf das angegebene Gewicht von 850 Kg kommen wollen. Aus den Bilder war für mich auch nicht ersichtlich, wo der Kiel im aufgeholten Zustand unter kommen soll. Ob die sich mit dem festen Bugspriet einen Gefallen getan haben, scheint mir bei der sonstigen Tourenausrichtung des Bootes fraglich. Höhere Kosten in Halle und Hafen, höheres Bruchrisiko bei engen Manövern im Hafen, schlechtere Erreichbarkeit des Furlers auf See beim Segelwechsel.

Squirrel

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46

Donnerstag, 4. Januar 2018, 09:43

Ob die sich mit dem festen Bugspriet einen Gefallen getan haben, scheint mir bei der sonstigen Tourenausrichtung des Bootes fraglich.


Der Bugspriet ist nicht fest, er kann herunter geklappt werden:

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Fmarx

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47

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:43

Und Du bist wieder nicht konkret geworden, was bei Bente fehlt, was so gut umgesetzt wurde bei der Sarch, usw.
Deine Aussage war zwar nicht an mich gerichtet, da ich aber diesen Threat in Bewegung gesetzt habe und dort auch die Bente erwähnt habe, antworte ich da mal kurz drauf, auch wenn das vom Thema weg führt.

Die Bente ist ein in der Konstruktion konservatives Schiff. Weder bei den Grundabmessungen, noch bei Cockpitlayout oder Innenraum wurde hier irgendwas anders gemacht als bei den anderen. Selbst Kiel und Ruder sind extrem konervativ in der Klasse der Performanceboote. Das Schiff ist ein mehr oder weniger typischer auf Performance ausgelegter Daysailer/Weekender ohne dabei aber ein wirkliches Regattaschiff zu sein. Das ist auch nicht wirklich schlimm, denn eine Werft muss Boote an ein möglichst großes Nutzersprektrum verkaufen können und sie kaufen mit der Bente wahrscheinlich auch kein schlechtes Boot. Sie verkaufen aber auch in der reinen Konstruktion kein wirklich innovatives Boot. Innovativ ist die Bente aber dennoch in zwei Punkten. 1. Design: Das Schiff sieht modern und damit "anders" aus, ohne dabei allerdings Grenzen des Geschmacks zu überschreiten. Das liegt auch an den relativ konservativ gewählten Grunddimensionen. 2. Marketing: Da waren die Jungs echt originell. Das fängt schon damit an, dass man einen "Dodger" als etwas Neues verkauft und geht dann über ein gelungenes "Guerilla-Marketing" durch alle Kanäle bis zum Verkaufskonzept über das Internet oder die Idee der "Green Bente". Hut ab dafür, auch wenn es mich damals irgendwann ziemlich genervt hat.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Bente "netter Standard" in "neuer Verpackung" ist, meiner Meinung nach. Ich halte das nicht für einen Nachteil, aber auch nicht für Innovativ.
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48

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:27

Der Bugspriet ist nicht fest, er kann herunter geklappt werden:


Lustig. Wenn man damit mal gegen den Steg dröhnt, kann man gleich ne Großbestellung (Spriet & Segel) aufgeben.... :rolleyes:

Squirrel

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49

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:32

Das macht nichts, vorher hat man ja ernorm an Liegegeld gespart. :D










Vor allem, wo man die Häfen, bei denen die kleinste Klasse "bis 8m Länge" überhaupt noch geführt und nicht schon alles bis 10m über einen Kamm geschoren wird, heute mit der Lupe suchen muss! :phil_25: :D :D
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50

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:34

und es erhöht ungemein die Adrenalinausschüttung beim Anlegen :verstecken:
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Winston Churchill wurde zu seiner Goldenen Hochzeit gefragt, ob er je an Scheidung gedacht hätte.
Antwort: An Scheidung nicht, aber öfter an Mord !

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51

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:37

und es erhöht ungemein die Adrenalinausschüttung beim Anlegen


Ja, das ist der Gewinn bei diesen neuen und innovativen Desings: Pures Adrenalin! :D
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wassergenug

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52

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:41

und es erhöht ungemein die Adrenalinausschüttung beim Anlegen :verstecken:

Ich weiss nicht. Ich versuche eigentlich immer, in totaler Umabhängigkeit der Bugform und -ausrüstung, jeglicher Berührung des Stegs zu vermeiden. Du nicht? :runner:

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Kassebat

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53

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:49

Ich versuche eigentlich immer, in totaler Umabhängigkeit der Bugform und -ausrüstung, jeglicher Berührung des Stegs zu vermeiden. Du nicht?


Doch, und vor allem hat das bei mir bisher immer geklappt. :whistle2:

Aber der Gedanke nicht nur 'ne Schramme in den Rumpf zu fahren, sondern auch gleichzeitig die Vorsegelgarderobe zu zerlegen, könnte für den einen oder anderen doch der Ansporn sein, kein Rennen in die Box zu fahren :blind:
Handbreit
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54

Donnerstag, 4. Januar 2018, 12:09

Wenn sich der Bugspriet, wie die Teile von Trogear, auch nach oben klappen lassen sollte, fänd ich das eine recht gelungene Sache. Gerade auch für das Thema Segelwechsel unterwegs.

Klick

horstj

Lotse

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55

Donnerstag, 4. Januar 2018, 12:24

Hi,
ich vermute mal, dass man den Bugspriet auch nach oben klappen kann. Zumindest haben die Hersteller der v-förmigen Sprieten immer damit geworben.

@Pamfilius: alles klar, dann findet man das Boot auch. Viel Glück beim Bewerben!

@Bente: sollte gar kein bente bashing sein, aber natürlich vergleicht man neue Kleinkreuzer gegenüber den Mitbewerbern. Und die Bente Macher haben ganz viel mit ihren tollen neuen Ideen und Innovationen geworben und werden natürlich auch im Vergleich daran gemessen. Segeleigenschaften wären auch noch ein Punkt.
Bei der Sarch ist ja immerhin die Idee mit dem verschobenen Niedergang konsequent umgesetzt. Man hat einen geraden Durchgang mit einer ganzen Schrankzeile, die von oben bis unten zugänglich ist, eine abgetrennte Schlafkammer (!) und eine abgetrennte Sitzecke. Deren Größe scheint ja der Querbank/Dinette einer Neptun 22 zu entsprechen, an der man durchaus zu viert sitzen kann, während noch jemand am Kocher hantiert.(bei Bente: ebenfalls verschobener Niedergang, der schwer zu verschließen ist, aber keinen weiteren Nutzen hat (auch beim Kochen fand ich nicht und man steht sich gegenseitig auf den Füßen).

Das Segment zwischen 18 und 24 Fuß ist doch traditionell der Bereich, in dem sich Ideen austoben, weil Eigenschaften wie Gewicht, Größe, Raumangebot und Segeleigenschaften große Spannung erzeugen. Entsprechend werden neue Boote in diesem Bereich ja auch viel besprochen, egal ob Pointer 22, Baycruiser, Fareast usw.

Das Gewicht halte ich auch für unwahrscheinlich, aber mal sehen halt.
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56

Donnerstag, 4. Januar 2018, 13:57

Keine Ahnung, wie viel Prozent an Gewicht sich mit der Carbonbauweise einsparen lassen. Eine gemessene Gewichtsangabe würde mich schon mal interessieren.

Mir unklar ist, wieso die Sitzbänke nicht bis zum Heck durch gezogen wurden. Was soll das breite Cockpit auf die letzten Zentimeter. Es wird doch hoffentlich niemand auf die Idee kommen, noch eine Doppelradsteuerung da hin quetschen zu wollen ... :zus(4):

Außer der kleinen Winsch neben dem Niedergang konnte ich auf den Bildern keine entdecken. Für die kleine Selbstwendefock wird man wohl auch keine benötigen. Aber wie sieht es bei einem Code 0 und anderen interessanten Segeln aus? Schot einmal quer durch`s Cockpit auf`s Dach gespannt?

57

Donnerstag, 4. Januar 2018, 14:53

Hinten im breiten Bereich kannst Du unterschiedliche Module nach der Sitzbank anfügen. Thermomixmodul, Töpfertisch für die Therapie oder eben einen einfachen dampfbetriebenen Autopiloten.

Spaß beiseite, das schafft bei der Breite Raumgefühl und Platz um an den Ruder, motor usw. rumzufingern und dem römisch katholischen Anlegen. Raum um ein/auszusteigen.

Der Bugspriet ist gedacht um nach oben geklappt zu werden. Geht aber auch nach unten. Wenn man auf der Seite die Presseberichte anschau5 werden in den Bildern einige Fragen beantwortet.

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58

Donnerstag, 4. Januar 2018, 15:49

]
....Mir unklar ist, wieso die Sitzbänke nicht bis zum Heck durch gezogen wurden. Was soll das breite Cockpit auf die letzten Zentimeter.


Ich finde das gut. So kleine Boote neigen ja dazu, sich mit dem Heck festzusaugen. So werden die 100kg des Steuermanns schon mal 50cm nach vorn verlagert. Macht aus meiner Sicht und Erfahrung durchaus Sinn.
Gruß, Jörg!

59

Freitag, 5. Januar 2018, 02:14

@horstj: @Fmarx: Danke fürs erläutern.

Ja, das Thema Gewicht würde mich auch mal interessieren. Mein Eindruck ist ja, dass das eher überschätzt wird, weil der Anteil der Carbonanteile (und hier doch auch nur der Faser, nicht des Harzes?!) am Gesamtgewicht gerade bei Cruiser/Racern als zu groß eingeschätzt wird. Und zu dünn darf man die Rümpfe doch auch nicht fertigen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe sind zwar Zugkräfte usw. perfekt ... aber die Schlagabsorption ist eher problematisch. Was bei Rümpfen ja nicht völlig irrelevant ist.

Im Fahrradbereich gibt man zwar ein (kleines) Vermögen für den Vorteil Carbon (gegenüber Alu) aus, anschließend Schraube ich aber mehr oder weniger die selben Komponenten dran und habe letztlich wenn überhaupt nur minimal Gewicht gespart ... vom evtl. Übergewicht des Fahrers mal ganz abgesehen ;)

Zudem sehe ich auch hier wieder die Problematik der Chines, die ja ursprünglich für etwas anderes entwickelt wurde. Sie stabilisieren und zeigen eher das Ende des optimalen Krängungsbereichs an ... deshalb sind sie normalerweise auch höher angesetzt.
In diesem Fall hier, sieht es so aus, als ob ich das Boot aber über die Chines kippe, damit ich überhaupt das flache Unterwasserschiff raushebe bzw. Benetzung sparen kann.

VG

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60

Freitag, 5. Januar 2018, 04:22

Habe lange überlegt , an welches Schiff mich der Bug erinnert .
Es ist die " Dresden " aus dem ersten Weltkrieg . Die " SMS Ariadne "
hat auch so einen Bug . Muss wohl eine deutsche Erfindung sein . :D

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