Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

vlinder

Seebär

Beiträge: 1 012

Wohnort: unterer Niederrhein

Schiffsname: Tamino

Bootstyp: Victoire 822

Heimathafen: Enkhuizen

  • Nachricht senden

21

Samstag, 6. Januar 2018, 20:18

Schau mal wie Jaguar 28 oder Kievit zu dir passen
Südreede

Jaguar 28? soll sein 27
sehr schmales Gangbord ((Sicherheit und Komfort)
ansonsten ein guter Typ

Auch die Friendship 28,aber kaum unter 10000€ . Vielleicht die 26 iger

oder eine anderer Koopmans Entwurf Victoire 26 oder besser 822
Und dann Delanta 75 76 78 oder 80
In Enkhuizen lag neulich eine super Halcyon 27 mit Yanmar 18ps für 5000 !!! vielleicht noch da
Contest 25 27 oder 28

Albin Vega


achte bei den Einbaumaschinen an die Zugänglickeit der Servicepunkte,vor allem Filter und Impeller!!!!

für welches Fahrgebiet ? Wer wird sonst noch mitfahren?


Gruß
jürgen

  • »Hörnsche« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 82

Wohnort: Scheeßel

Schiffsname: TBD

Bootstyp: TBD

Heimathafen: TBD

Rufzeichen: TBD

  • Nachricht senden

22

Sonntag, 7. Januar 2018, 11:35

....

........für welches Fahrgebiet ? Wer wird sonst noch mitfahren?

Moin
das Fahrgebiet wird sich im Ostfriesischen sein deshalb ist wenig Tiefgang auch wichtiger als die Stehhöhe
entweder alleine oder halt zu zweit selten mehr.
Backdecker schließe ich mal Grundsätzlich aus, auch wenn sie relativ viel Wohnraum bieten, muss ich sagen das ich die die ich bis jetzt so gesehen habe alle ausgesprochen hässlich finde ;)
schönen Gruß Hannes
__/)___/)________/)___


take time and make yourself feel good.
Meer-Segler.de

23

Sonntag, 7. Januar 2018, 13:45

"das Fahrgebiet wird sich im Ostfriesischen sein deshalb ist wenig Tiefgang auch wichtiger als die Stehhöhe" Dazu vielleicht noch einen legbaren Mast?
Du näherst Dich einem Sneekermeer (1.10) oder einem kleinen Domp (minimal 0.95). Die größeren Domps haben auch 1.10 - teils sogar bis 1.20. Wibo 740 ebenfalls 1.10
Der kleine Domp kreuzt nicht sonderlich gut. Er erzeugt zwar nicht diesen enormen Ruderdruck, den man mit der 740er Wibo hat, aber am Wind fährt er einfach schöner.

Hier was zum großen Domp auf deutsch. Die große Spannbreite der Motorisierungen zeugt von teils konservativen bzw. preisbewussten Seglern. Der kleine 740er ist mit einem 5-PS-Schachtmotor bestens aufgestellt.

Das Gewicht wird gerne als Argument angeführt, spielt aber in meinen Augen keine dermaßen große Rolle: Ein Sneekermeer 800 (2,4 to + Motor) ist fast so lang wie ein IF-Boot (2,2 to + Motor), aber ein Stück breiter. Natürlich ist das IF ein viel besserer Segler, aber an den 200 Kilo liegt das nicht. Den Grund sieht man, wenn sie im Winterlager mal nebeneinander auf dem Bock stehen.
Ein Stahlrumpf ist auch unempfindlicher beim Trockenfallen. Wenn es Dich ins Land der Zugbrücken zieht, wirst Du Dich über die serienmäßige, quasi immervorhandene Mastlegevorrichtung freuen. Masten über 10 Meter Durchfahrhöhe sollten legbar sein, weil man sich binnen sein Revier sonst erheblich verkleinert.

Weniger Tiefgang (60 - 80 cm), deutlich mehr Wohnraum und ähnlich rustikale Segeleigenschaften, aber optimales Trockenfallen hättest Du in einem Plattboden. Man sagt den Booten alles möglich nach. V.a., dass sie nicht kreuzen, dass sie kippen können und dass sie lahm sind. Bei den Kleineren ist je nach Typ da zwar grundsätzlich was dran, aber es ist ist nur die halbe Wahrheit und sie stammt überwiegend von Seglern, die das vom Hörensagen her kennen oder mal so ein Boot gesegelt sind und nicht damit zurecht kamen. Das Gaffelsegeln und das Segeln mit Seitenschwertern ist zwar einfach zu erlernen, hat aber wenig mit dem auf einem Piraten oder einer Dyas gemein, die der eine oder andere vom Segelschein her kennen wird. Ein viel gewichtigerer Nachteil ist das stattliche Preisniveau, dem man bei gepflegten und oft überkomplett ausgestatteten Booten begegnet.

Chris

Lille Oe

Kapitän

Beiträge: 650

Wohnort: an Land

Schiffsname: Caritas

Bootstyp: HR 36 MK2

Heimathafen: Heiligenhafen

  • Nachricht senden

24

Sonntag, 7. Januar 2018, 14:52

da würde doch eine Fellowship 28 gut passen

Dauphine

Offizier

Beiträge: 177

Wohnort: Wachtberg/Bonn

Schiffsname: Morgenstern

Bootstyp: Contest 29 MK 2

Heimathafen: Bensersiel

  • Nachricht senden

25

Sonntag, 7. Januar 2018, 15:17

Moin,

ich segle eine Contest 29 MK II, Fahrtgebiet Ostfriesische Inseln/Nordsee. Das Boot erfüllt alle von Dir genannten Kriterien. Wäre sicher auch eine gute Wahl für Dich.

Beste Grüße
Heiko
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. :segeln:

26

Sonntag, 7. Januar 2018, 15:21

Habe nur den Eingang gelesen...

Beneteau Evasion 22

Einfach mal gucken
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

27

Sonntag, 7. Januar 2018, 15:35

Moin,
die Bumerang 28 erfüllt eigentlich alle deine Kriterien 8,6m x 3m x 1,25m , Kiel ist nicht gebolzt sondern im laminat mit leichter bombe angeformt super stabil, Ruder mit kleinem Snek, Raumwunder, sehr steif, gutmütig, schnell, super Seeverhalten, ca 186 cm im Salon, 180 cm im Vorschiff.

In Deuschland von Harle Yachtbau Esens vertrieben ab ca. 1975 und später gingen die Formen nach Bremen ca. 150 Einheiten wurden produziert.

In Holland gab es Sie als Alter 28 oder so ähnlich.
Gruß

28

Sonntag, 7. Januar 2018, 16:09

Moin,
die Bumerang 28 erfüllt eigentlich alle deine Kriterien 8,6m x 3m x 1,25m , Kiel ist nicht gebolzt sondern im laminat mit leichter bombe angeformt super stabil, Ruder mit kleinem Snek, Raumwunder, sehr steif, gutmütig, schnell, super Seeverhalten, ca 186 cm im Salon, 180 cm im Vorschiff.

In Deuschland von Harle Yachtbau Esens vertrieben ab ca. 1975 und später gingen die Formen nach Bremen ca. 150 Einheiten wurden produziert.


Viele wurden in Fischtown bei den Wulsdorfern gebaut. Sie segelt nicht unbedingt schneller als eine Emka 28/29, ist aber als Seeboot gut und hat mehr Platz. Meist liegen die aber über dem genannten Preislevel. Hier ist noch eine: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…09471237-211-54, die geht aber 145 tief (was AFAIK auch normal war).

Bruk

Offizier

Beiträge: 175

Wohnort: Flensburg

Bootstyp: Marieholm 32E

Heimathafen: Augustenborg

  • Nachricht senden

29

Sonntag, 7. Januar 2018, 17:01

Ich will Dir keinen bestimmten Bootstyp vorschlagen, aber Du solltest folgende Überlegungen in die Wahl einbeziehen:

Legst Du größeren Wert auf das Wohnen oder die Segeleigenschaften? Boote zwischen 25 und 28 ft. mit der von Dir geforderten Stehhöhe haben grundsätzlich keine besonders guten Segeleigenschaften, da die Stehhöhe nur durch Hochbordigkeit zu bekommen ist.

Mit meinem früheren If-Boot bin ich allen hier angebotenen Typen weggesegelt. Das gilt besonders für Fellowship, Westerly und Wibo.

Gruß

Klaus

Chovihani

Proviantmeisterin

Beiträge: 356

Wohnort: Berlin

Schiffsname: Le Rêve

Bootstyp: IF-Boot

Heimathafen: Berlin-Tegelort

Rufzeichen: DC8675

MMSI: 211 714 660

  • Nachricht senden

30

Montag, 8. Januar 2018, 14:18

IFs sind geil (habe selbst eins), aber sie können a) nicht gut trockenfallen und haben b) nur im Niedergang unter der Sprayhood Stehhöhe. ;)

Außerdem haben sie serienmäßig keine Mastlegevorrichtung und sind bei TG 1,20 schon in Berliner Gewässern grenzwertig.

Ich werfe mal LM 27 (TG unter 1 m) in die Runde. Segelt verglichen mit dem IF wahrscheinlich grottig, dafür wird man bei Regen nicht nass dank Innensteuerstand, und sie haben Stehhöhe unter Deck bis ins Vorschiff. Liegt in meiner engeren Wahl für mein zukünftiges Rentnerboot. :)
Take me back to my boat on the river...

zooom

Lotse

Beiträge: 1 483

Schiffsname: NANA

Bootstyp: Gib Sea 312

Heimathafen: Mytilene / Lesbos

Im Marktplatz: 4

  • Nachricht senden

31

Montag, 8. Januar 2018, 14:28

Ich weiß, daß ich mich wiederhole: Grinde?
Sorry Kommando zurück, ich hab das Preislimit aus den Augen verloren.
Gruß Thomas von ZOOOM

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

32

Montag, 8. Januar 2018, 15:55

und dann erst der Tiefgang!
Watt mutt, dat mutt.

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 623

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

  • Nachricht senden

33

Montag, 8. Januar 2018, 16:25

Fahrgebiet Ostfriesland, keine Rennziege aber viel Wohnraum und Innenborder ?. Hast du bei den Anforderungen mal an ein Plattbodenschiff gedacht ? Die Teile sind schließlich exakt für das Fahrgebiet konstruiert.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

Südwind

Bootsmann

Beiträge: 106

Wohnort: Reichelsheim

Schiffsname: Decision

Bootstyp: Maxi 84

Heimathafen: Enkhuizen

Rufzeichen: DF2057

  • Nachricht senden

34

Montag, 8. Januar 2018, 16:27

Noch ein paar Infos zur Maxi84. Https://SY-Decision.de

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 4 725

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

  • Nachricht senden

35

Dienstag, 9. Januar 2018, 06:43

Sorry, aber für 5-8 t € bekommt man kein segelbares Plattbodenschiff der gewünschten Größe. Selbst mit schlechtem Motor und viel Rost nicht. Da fangen die Überlegungen bei mäßigen Exemplaren zwischen 15- 20 € an und da ist dann mit erheblichen Investitionen in naher Zukunft zu rechnen und Arbeit. So sehr ich Plattboden ausgesprochen mag, vor allem Vollenhovense Bol's (die dann nochmals deutlich teurer sind).

Da ist er mit alten englischen Entwürfen wohl besser bedient, die bei dem Preisgefüge optisch wahrscheinlich etwas leidend aussehen, aber einen extrem robusten Ruf haben.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

36

Dienstag, 9. Januar 2018, 09:12

Weniger Tiefgang (60 - 80 cm), deutlich mehr Wohnraum und ähnlich rustikale Segeleigenschaften, aber optimales Trockenfallen hättest Du in einem Plattboden. ... Ein viel gewichtigerer Nachteil ist das stattliche Preisniveau, dem man bei gepflegten und oft überkomplett ausgestatteten Booten begegnet.

Hast du bei den Anforderungen mal an ein Plattbodenschiff gedacht ? Die Teile sind schließlich exakt für das Fahrgebiet konstruiert.

Sorry, aber für 5-8 t € bekommt man kein segelbares Plattbodenschiff der gewünschten Größe. Selbst mit schlechtem Motor und viel Rost nicht. Da fangen die Überlegungen bei mäßigen Exemplaren zwischen 15- 20 €


Auch sorry: Stand 9.1.: 8 Boote, Plattboden über 6 Meter, bis 8000 €. Man wird mit größter Wahrscheinlichkeit bei einer Schouw landen. Knickspanter mit einfachen Ausbauten und evtl. Schachtmotor sind relativ erschwinglich. Mit 8000 bewegt man sich zugegeben am untersten Ende. Topgepflegte Rundspanter mit Top-Ausbauten und überkompletter Ausstattung kosten richtig Geld – keine Frage.

Falls es doch was anderes wird: mit 50 ... 60 cm Tiefgang hast Du die Freiheit fast überall zu fahren, wo du Wasser siehst. Mit 90 cm bist Du noch relativ frei, kannst viele Kanäle befahren und schaffst es auch dann noch über das eine oder andere Wattenhoch, wenn es für andere zu knapp ist. Mit 1,20 wird das alles schon herbe eng, geht aber noch eben. Im Grunde kein empfehlenswerter Tiefgang mehr. Mit spätestens 1,40 fährst Du fast immer innerhalb der betonnten Fahrwasser und musst Binnen und in der Wattensee 90% der für andere (60 cm und legbbarer Mast) befahrbaren Wasserfläche meiden, weil Du sonst sitzt oder erst garnicht hinkommst. Trockenfalllen mit einem Plattboden muss gegenüber dem Gebrauch von Wattstützen kaum kommentiert werden. Ist das Ergebnis aus eigenen Erfahrungen mit 4 unterschiedlichen Tiefgängen.

Eine Maxi 84 für unter 8000 wird allerdings auch die besten Zeiten gesehen haben. Mit einem Tiefgang von 1,60 (!) in der ostfriesischen und hollländischen Wattensee etwa so geeignet wie eine Strechlimu in einer italienischen Altstadt. Es geht schon. Man fährt halt immer außen rum und die Hälfte der Häfen nicht anlaufen zu können, heißt ja auch, dass man die andere Hälfte durchaus anlaufen kann. Würde ich mir trotzdem gründlich überlegen.

Chris

37

Dienstag, 9. Januar 2018, 09:23

Bzgl der Seetüchtigkeit auf der Nordsee kenne ich mich nicht aus. Das müssen/können die Revierkenner hier wohl eher einschätzen... Wohl letztlich eine Frage der Routenwahl/des Wetters..
Aber wie wäre es mit einer gut erhaltenen unverbastelten Neptun 22?
Tiefgang gering. Schätze real max 70cm. Kielschwerter.
Stehhöhe durch Hubdach.
Günstig. Selber trailerbar.

38

Dienstag, 9. Januar 2018, 13:42

Seetüchtigkeit Nordsee <...> Neptun 22


Nee, eher nicht. Wenn schon Kielschwerter, dann reviertaugliche. Die gibt es auch, keine Frage.

Beiträge: 1 448

Wohnort: OWL-zu weit weg vom Wasser

Schiffsname: Farewell

Bootstyp: Friendship 28

Rufzeichen: Gibt´s nur auf Anfrage

MMSI: die auch

  • Nachricht senden

39

Dienstag, 9. Januar 2018, 14:35

Hi,

ich weiß nicht wie´s bei den anderen 28gern ist, nur für ´ne 28ger Friendship ist bei 5-8k€ definitiv ein erheblicher Reparaturstau (nicht nur ein bisschen "saubermachen") und nur minimalste Ausrüstung zu erwarten.

Als ich meine 2011 kaufte (auch da wurde schon vom Käufermarkt gesprochen) waren alle unter 15k€ Kernschrott, bis 17,5 k€ hatten mindestens einen erheblichen Mangel (Maststütze schrott, Getriebe Schrott, Motor Schrott...) und erst ab da lohnte eine Besichtigung wirklich.

Da nun ein paar Jahre in´s Land gezogen sind kannste mal so 5k€ von den genannten Preisen abziehen und das ist die traurige Realität.
5-8 k€ halte ich für die Größe 28ger für die meisten genannten Typen als etwas zu wenig.

Ansonsten kann ich den Wunsch nach "Stehhöhe" als großer Mensch nachvollziehen. Beim Segeln ständig in devoter Haltung durchs Boot zu krabbeln ist blöde und verdirbt den Spaß.

Ansonsten wäre eine Empfehlung zu sehr von subjektiven Empfindungen geprägt, als das ich eine abgeben würde. Laufe mal durch die Yachthäfen, insbesondere durch die, bei denen ein Yachtmakler seinen Verkaufssteg hat und schaue Dir die dortigen Boote auch von innen an. Dann bekommst Du schnell ein Gefühl für das was Du dann willst.

Grüße

Andreas
Pfusch ist erst wenn man´s sieht ;)

Immer schön nach rechts blicken, von dort nähert sich die Gefahr! Lernt man schon beim Führerscheinkurs ;)

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 623

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

  • Nachricht senden

40

Dienstag, 9. Januar 2018, 14:58

Nee, eher nicht. Wenn schon Kielschwerter, dann reviertaugliche. Die gibt es auch, keine Frage.
Da stellt sich schon wieder die Revierfrage. Für das Watt ist die Neptun nicht falsch. Mal kurz nach Edinburg rüber würde ich damit eher nicht raten. Aber im Watt wäre auch ein Jollenkreuzer nicht schlecht (Blitz und größer). Der hat dann allerdings keine wirkliche Stehhöhe. Es ist eben immer ein Kompromiss und die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 008   Hits gestern: 2 284   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 3 386 452   Hits pro Tag: 2 344,88 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 8 549   Klicks gestern: 19 379   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 28 278 304   Klicks pro Tag: 19 580,7 

Charterboote

Kontrollzentrum