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Windstärken

Windstärkentabelle

21

Dienstag, 9. Januar 2018, 08:58

nochmal zu den Haarrissen am mastfuß. Ich habe bei vielen C32 gesehen, dass der untere Punkt der baumniederholertalje immer an der falschen Stelle befestigt wird. wie auf dem bild unten. Die talje gehört an den unteren beschlag des niederholerrohrs (roter Pfeil). Da wo der blau Pfeil hinzeigt, gehört nur die umlenkrolle ran, die die niederholerleine zu seite zu den weiteren umlenkern auf dem deck umlenkt. das Großsegel ist nicht klein und der baum lang. wenn man dann die volle kraft des niederholers direkt auf das decksauge (blauer Pfeil) bringt, kann es zu schäden kommen. kenne auch jemanden, der hat so das ganze auge abgerissen.







prinzipiell sollte es so aussehen:


Jannina

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22

Dienstag, 9. Januar 2018, 21:56

Der Beitrag ist zwar richtig, das falsche Anschlagen des Niederholers bringt das Deck der C32 aber garantiert nicht in Wallung..
Wichtig ist, wie bereits gesagt, dass das Deck gegen den durchgesteckten Mast richtig verspannt wird. An meiner Comfortina gibts diese Haarrisse allerdings auch - ich schätze sie als harmlos ein.

Bei mir werkelt ein 28 PS Volvo 2003. Ich mag den Motor trotz der negativen Berichte im Web. Die Probleme betreffen überwiegend die 2-Kreis-Version wegen der beschissenen Marinisierung in Form eingesteckter Kupferrohre.
Ich würde trotzdem nicht mit der Einkreisversion tauschen wollen. Mit ein wenig Aufmerksamkeit kann man die Zweikreisanlage gut in Schuss halten. Die neuralgischen Punkte (Frischwassereingang WTauscher und Einspritzung Auspuffknie) habe ich bei mir inzwischen bestens im Griff, Neuteile bekommt man immer noch gut bei z.B. Baguhn.
Der 28PS Motor hat natürlich seine Jahre und wird von mir nicht gern ausgereizt. Von daher hat sich bei mir das Gefühl breit gemacht, dass ein NEUER 18er vermutlich gut mithalten könnte gegen den alten 28er.
Da meiner jederzeit sofort anspringt, wenig raucht und ansonsten recht zivilisiert daher kommt, dazu noch einfachst zu warten ist, steht ein Wechsel demnächst nicht an....
@Toto7817:
Falls du andere Fragen zur C32 hast - jederzeit gern. Welches Baujahr hat dein Objekt der Begierde? Die Größe des Cockpits hat sich irgendwann um 89 geändert. Ich hab mir vorletztes Jahr für meine neue Polster von der Werft bestellt und prompt passten die Polster der Heckkabine nicht!

Viel Erfolg beim Bootskauf.

Gruß, Andreas
Wer nicht weiß, dass ein Segelschiff ein lebendiges Wesen ist, wird niemals etwas von Schiffen oder von der See verstehen.

Bernard Moitessier

23

Dienstag, 9. Januar 2018, 22:07

Bei der Frage der Motorisierung kommt neben der Marschfahrt eine für mich viel wichtigere Frage auf.
Reichen die 18 PS um auch bei schwierigen Bedingungen im Hafen unter Einfluss von viel Wind vernünftig Manövrieren. Schnelle Fahrtaufnahme für die Rückwärtsfahrt wäre mir wichtiger als Speed gegen den Wind.

Lille Oe

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24

Dienstag, 9. Januar 2018, 22:43

Zug und Schub ist eher eine Frage eines optimalen Propellers !

25

Donnerstag, 11. Januar 2018, 09:50

Zur 2000er Serie von Volvo.
Vor 15 Jahren, als ich mich auch über die Motoren informiert habe, bin ich auch über die Erfahrungsberichte einer frustrierten Charterfirma im Netz gestolpert. Das hatte mich sehr verunsichert.

Der 2002 und der 2003 dürften die Motorisierungsalternativen der Comfortina 32 gewesen sein.
Mittlerweile nach 6 Jahren VP 2002 und wegen Bootwechsels 9 Jahren VP 2003 musste ich feststellen, dass alle aufgetretenen Probleme fehlendem Service der Vorbesitzer oder Fehlbedienung geschuldet waren.

Was ich an den Motoren gut finde, ist die Erreichbarkeit aller Serviceeinrichtungen von der Frontseite (Dieselfilter, Ölfilter, LM, Zinkanode, Elektrik, Wasserpumpe, Dieselpumpe, Ölstutzen...) und dass die Motoren so einfach sind. Es ist fast alles mit etwas Nachlesen selbst zu erledigen und die Motoren waren bei mir zuverlässig.

Was wirklich nervt, ist die Wasserpumpe, die gerne ne tropfende Nase bekommt und die Problematik der im Block verpressten Hülsen für die Einspritzdüsen. Die Eindichtung der Düsenstöcke beim Service ist was für Fans. Da läuft zur Zeit auch ein anderer Thread zum Thema.

Ansonsten kann ich wenig Negatives zu den beiden Motorisierungsalternativen berichten. Der Dreizylinder läuft natürlich ruhiger. Er hat ggü den Yanmars der gleichen Zeit den Vorteil, dass er niedrigere Drehzahlen für entspanntes Fahren benötigt. Der Yanmar bei meinem Freund im baugleichen Schiff hat mich bei gleicher Geschwindigkeit total genervt, weil er locker 300 UPM höher drehen musste und damit lauter war als meine 2002er Rumpelkiste. Gleiches Ergebnis beim 2003 er zum Yanmar bei einem Freund mit ner Comfortina 35. Der drehte auch lautstärker höher als der 2003 in meiner alten Dehler 38. Das ist aber Geschmackssache.

Den Hauptvorteil sehe ich bei diesen alten Motoren an der Elektronikfreiheit. Im Urlaub 2011 lagen in unterschiedlichen Häfen 3 Yachten mit neuen Volvomotoren, denen die Motorelektronik die Weiterfahrt vollständig verweigert hat. Irgendein Bug in der Elektronik. Das Problem kann ich nicht haben. Kriegt er Diesel, Öl, Kühlwasser und Luft, dann läuft er.

Ein neuer anderer Motor bedeutet gleichzeitig auch neues Getriebe und mit Sicherheit auch neuer Propeller. Das sind allein beim Propeller in vernünftiger Ausführung 1500 EU.

Denn, wenn der Propeller nicht passt, brauchen wir uns über den Motor nicht zu unterhalten. Das gilt auch bei Hafenmanövern unter Motor.

Viel Erfolg und Spaß beim Bootskauf.

Herzlicher Gruß

Volker
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26

Donnerstag, 11. Januar 2018, 10:12

...achso. Und bei Ebaykleinanzeigen werden einige VP 2002er verkauft. Da wird bestimmt was dabei sein, was noch gut läuft.
Denn mal ehrlich: macht es Sinn, eine neue Motor-, Propeller- und Getriebekombination zu erwerben und einzubauen, deren Preis allein ca 1/3 des Wertes des Bootes ausmacht?

Zumindest der Wiedereinbau des 2002 war keine Raketentechnik. Meine verstorbene Frau hat den Motor auf seinen Pratzen zur Wellenanlage ausgerichtet. Ich habe alles andere angeschlossen und fertig.
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txg

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27

Donnerstag, 11. Januar 2018, 10:53


Denn mal ehrlich: macht es Sinn, eine neue Motor-, Propeller- und Getriebekombination zu erwerben und einzubauen, deren Preis allein ca 1/3 des Wertes des Bootes ausmacht?


Wieso nicht? Wenn das Boot strukturell in Ordnung ist macht das sicherlich Sinn. Wir haben in unsere günstig gekaufte Kiste 2015 einen kompletten neuen Antriebsstrang einbauen lassen, der Gesamtpreis dafür (durch eine Werft gemacht, bis auf den Dieseltank an sich ist komplett alles erneuert worden) lag nur 2000€ unter dem Kaufpreis des Bootes.

Fast drei Jahre später kann ich sagen dass ich die Ausgabe nicht bereue.

28

Donnerstag, 11. Januar 2018, 11:14

@txg

Natürlich wird Deine persönliche Entscheidung richtig gewesen sein.


Aber wirtschaftlich ist sie bei jemandem, der ein "Entwicklungsboot" erwirbt, nicht.

Nehmen wir an, das Objekt der Begierde kostet 30 tsd EU. Neuer Motor mit Propeller sind locker 10. Tsd Eu.

Jetzt wirf einen Blick auf die Boote die tatsächlich für 40 tsd EU verkauft werden und vergleiche die mit denen bis 30 tsd EU.

Das sind ganz andere Typen, Alter etc. Für 33 % mehr Kaufpreis erhalte ich ein Gesamtsystem Boot, dass insgesamt neuer ist und damit vermutlich leistungsfähiger bzw weniger reparaturanfällig etc.... Oder größer.
Was hilft mir der neue Motor, wenn die Versicherung schon nach dem Alter des Riggs fragt?

Je kleiner der Kaufpreis, desto größer wird der Effekt.

Habe ich meinen Gedanken verständlich ausgedrückt?
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txg

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29

Donnerstag, 11. Januar 2018, 11:30

@Skrollan:

Ich verstehe schon was du meinst, bin aber trotzdem der Meinung dass das so nicht unbedingt zutrifft.
Wenn man deinem Beispiel folgt bekommt man für 40k€ von mir aus ein 20 Jahre altes Boot und für 30k€ ein 30 Jahre altes. Bei beiden kann der Motor mit Glück vollkommen problemlos noch weitere zehn oder vielleicht sogar 20 Jahre laufen und bei beiden kann der Motor morgen hinüber sein. Und dass jemand ein älteres Boot mit frisch getauschtem Motor verkauft ist ausgesprochen selten, denn von der Investition bekommt man wenig wieder.

Wenn ich aber in das günstigere Boot eine neue Maschine einbauen lasse habe ich mit enorm hoher Wahrscheinlichkeit erstmal Ruhe. Vetus z.B. bietet 5 Jahre / 1000h Garantie auf Motoren. Bei einem Gebrauchtboot mit älterem Motor (egal ob 10 oder 30 Jahre) ist die Problemwahrscheinlichkeit viel höher.

Andere Dinge wie z.B. der von dir genannte Zustand des Riggs usw. sind im wesentlichen vom Pflegezustand des Boots abhängig, nicht vom Alter.

grauwal

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30

Donnerstag, 11. Januar 2018, 11:43

Zur Motorisierung
Ich habe vor vier Jahren einen 20PS gegen einen mit nur 16PS getauscht. Das Boot ist einen Jeanneau Rush, vergleichbar mit der C32, auch wenn diese schwerer ist.

Das Verhalten des Bootes unter allen Umständen ist in erster Linie vom Propeller und dessen Drehzahl abhängig.

Der Propeller dreht z.B. bei 2000U/min Motordrehzahl mit 800 U/min. Das ist völlig unabhängig davon, ob der Motor 18 oder 28PS hat, vorausgesetzt, der Motor ist in der Lage den richtigen Propeller über den Drehzahlbereich zu drehen.

Die Rush erreicht unter o.a. Drehzahl und einem Faltpropeller (Radice 17X15; i Getriebe 2,6:1) eine Geschwindigkeit von 5,9 kn. Bei Gegenwind und Welle geht die Geschwindigkeit bis zu einem Knoten (in extremen Fällen auch kurzzeitig mehr) zurück, dass würde sie aber auch tun wenn ein 100PS Motor arbeiten würde.
Die Montage eines überdimensionierten Motors ist unsinnig, ebenso wie die Argumente "Reserve" oder "Strömung"

Der Einbau eines Motors mit anderen Abmaßen ist kein Hexenwerk: Maßblätter von beiden Motoren sind zu bekommen und aufgrund dessen die maßliche Anpassung zu gestalten möglich. Ich habe mich der bewährten Methode mit einem Draht durch das Stevenrohr bedient und eine Sperrholzplatte als Motordummy verwendet. Die Vorbereitungen wie Planung, Erstellung der Hilfsmittel, Beschaffung der Fundamentschienen und des Kleinkrams hat ca. 30-40h und der Einbau 10h in Anspruch genommen.

Wie immer Du Dich entscheidest,
viel Erfolg
Franz
halber Wind reicht völlig

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grauwal« (11. Januar 2018, 11:59)


31

Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:04

@txg

Da bin ich komplett anderer Ansicht unter Berücksichtigung von Ausnahmen. Aber unsere Diskussion wird dem TE nichts nutzen.
Es gibt halt verschiedene Wege, die nach Rom führen.
Wenn ich das richtig gelesen habe, dann ist der TE 1,90 groß. Das bedeutet nach meiner Erfahrung, dass die Comfortina 32 nach sechs bis sieben Segeljahren gegen ein komfortgerechteres Schiff getauscht wird, gerade wenn man weiter heiß auf Segeln ist. Und beim Wiederverkauf wird der neue Motor vom potentiellen Käufer zwar billigend zur Kenntnis genommen. Aber bezahlen will er den nicht. Gerade nicht im aktuellen Markt für Gebrauchtboote.
kuckstu hier:

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grauwal

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32

Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:22

.......................
..... Und beim Wiederverkauf wird der neue Motor vom potentiellen Käufer zwar billigend zur Kenntnis genommen. Aber bezahlen will er den nicht. Gerade nicht im aktuellen Markt für Gebrauchtboote.


Da haben wir andere Erfahrungen gemacht.
Ein altes Boot mit einem alten Motor ist unverkäuflich, siehe die Riesenhalde an Gebrauchtbooten. Wenn schon ein junger Motor die Voraussetzung für einen guten Verkauf ist, sollte man sich den Spaß am Neuen selbst auch gönnen.
Unser Boot wurde vor ein paar Wochen innerhalb von 10Tagen verkauft, wobei wir obendrein vier ernsthaften Interessenten absagen mussten. Das Boot war in gutem Zustand und hatte einen jungen Motor.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

33

Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:57

Mag sein, dass dem mittlerweile so ist.
Gegen irrationales Verhalten kann man wenig machen, wenn es virulent wird.
Dass weniger das Alter an sich, sondern eher Pflegezustand und Ersatzteilverfügbarkeit eines Motors relevant sind, wissen die meisten hier aber wenn ein Überangebot von Gebrauchtbooten die Möglichkeit bietet, immer auch ein Exemplar mit bereits einmal ausgetauschter Maschine zu erwerben, ist natürlich klar wohin die Präferenzen gehen.

Bei unserem Yanmar ist der Zylinderkopf häufig langfristig zum Austausch fällig.
Für unseren (noch heute gebauten) 1GM10 auch nach 25 Jahren kein Problem. Neu gekauft und wieder 15-20 Jahre Ruhe.
Für das nur wenige Jahre ältere Vorgängermodell 1GM gibt es keine Zylinderköpfe mehr, dagegen regelmäßig Rumpfmotoren ohne Zylinderkopf in den Kleinanzeigen.
Logisch und auch schlüssig, dass ein Käufer bei einem Boot mit einem derartigen sagen wir 28 Jahre alten Motor selbigen gedanklich total abschreibt.
Bei dem unwesentlich jüngeren 1GM 10 bestünde hierfür auch nach 25 Jahren grundsätzlich kein Anlass - bestenfalls eine Überholung wäre einzukalkulieren.
Es gilt, diese Logik einem unkundigen Käufer zu vermitteln. Das ist nicht immer einfach.
Ist die Ersatzteillage gesichert, hätte ich bei einer gepflegten alten Maschine erstmal keine Bange (mit den Volvos kenne ich mich diesbezüglich nicht aus)
Wenn die Ersatzteilversorgung allerdings nicht mehr gewährleistet ist, fährt das Ding logischerweise auf Abruf. Kalkulatorisch ein anderer Schnack.
Ebenso die Frage nach dem Austausch. Warum einen Motor wegwerfen, der für einen Bruchteil überholt werden kann? Die Lebenslaufleistungen unserer Bootsmotoren sind doch ein Witz. Als Baustellenrüttler schaffen die gleichen Rumpfmotoren meist eine vielfache Laufleistung und werden kaum besser behandelt.

Gruß
Andreas

34

Donnerstag, 11. Januar 2018, 13:52

Ein altes Boot mit einem alten Motor ist unverkäuflich


tendenziell stimmt dies, nicht aber in der Absolutheit!

Meine aktuelle Kiste hatte damals einen gerade 7 Jahre alten Motor, zusätzlich stimmte der Preis.
Ein "Schwesterschiff" wurde mit einem 30 Jahre alten Motor angeboten, zudem lag der Fragpreis 3T€ höher, und als der Kaufpreis dann noch 7,500€ niedriger als beim Vergleichsangebot "Schwesterschiff" lag, griff ich zu. Das Schwesterschiff" wurde etwa 2 Jahre später verkauft, wobei der Kaufpreis sich dann auf meinem Niveau eingependelt hatte.

Die 10T€ des neuen Motors hat mein Verkäufer nicht realisiert, verkaufte aber 2 Jahre schneller! Das andere Schiff war minimal besser ausgestattet, das rechtfertigte aber nicht den höheren Fragpreis!
ciao

Andreas

35

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:45

Und dann noch ein Aspekt:
Wenn ich ein richtig gut gepflegtes älteres Schiff finde, dann hört die Einstellung des Eigner zur guten Pflege doch nicht beim Motor auf.

Warum sollte ich dann nen neuen Motor kaufen. Selbst nach 30 Jahren hätte mein Motor dann nur 2100 Motorstunden, wenn ich mir meine durchschnittlichen Motorzeiten zusammen rechne. Der ist dann noch nicht mal eingefahren. :)
kuckstu hier:

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