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1

Freitag, 26. Januar 2018, 08:55

Spezial-Segelbot für Weltumsegelung

Hallo zusammen,
wir haben folgende Vision:
Kurzbeschreibung: Weltumsegelung mit Windsurf-Material um an die besten Windsurfspots zu kommen, wo andere nur schwer oder gar nicht hingelangen.
Bevor wir aber den Hochseeschein machen, mit allem drum und dran, möchten wir wissen, ob das überhaupt möglich ist, oder ob dies ein Traum bleiben wird.
Nachdem wir an der boot in Düsseldorf waren, sind wir etwas ernüchtert, was diese Idee angeht, weil die Segelyachten natürlich nicht dafür gebaut sind. Ausserdem wurden dort vor allem Boote ausgestellt, welche 3 und mehr Schlafräume haben, was wir zu zweit überhaupt nicht benötigen, dafür aber gut zugänglichen Stauraum (grosses Material).
Die Grundidee war die, dass wir ein Segelboot mit grosser Badeplattform hätten, und seitlich hinten, da wo sonst meist ein Schlafraum ist, wir die Bretter und Segel durch eine Türe/Luke von hinten reinschieben könnten. Das Material ist recht gross: Bretter ca. 2.5m x 0.6m, Segel/Masten ca 2.5m x 0.3m. Man kann dies also schlecht um die Ecke in einen Raum schieben.
Diese Vision hat fogende Anforderungen:
- Bootsgrösse ca. 14m (Hochseetauglichkeit/Komfort/Preis)
- Grosse Badeplattform o ä. zum Aufriggen der Windsurfsegel. Ein solches Segel hat einen 4.5m Mast und einen etwa 1.6m Baum, um die Grössenangaben etwa darzustellen. Dabei würde es wohl reichen, wenn wir eine Plattform von etwa 2 x 1m hätten, der Rest des Segels könnte über die Plattform rausschauen, sollte aber möglichst nicht ins Wasser kommen (nicht zu nah am Wasser). Dabei sollte diese Fläche frei/flach sein (keine Seile zum runterlassen, keine Badetreppe die mehr wie 10cm hochschaut.
- Aufriggmöglichkeit möglichst in Lee, da es zum Windsurfen mindestens 4.5Bft. Braucht und es dann in Luv zu schwierig wird.
- Stauraum, um sperriges Material von 2.5m x 0.6m verstauen zu können. (3 Bretter, 6 Segel)
Fragen:
- Sind diese Anforderungen überhaupt machbar oder ist das nur eine dumme Spinnerei?
- Sind die Boote wie an der Boot Düsseldorf nur auf Charter ausgelegt oder gibt es auch Boote für zwei Personen? (Weniger Schlafräume, mehr Komfort)?
- Könnte man so ein Boot mit vernünftigem Aufwand auch umbauen lassen? Wer macht so was? (Bootsbauer selbst, Werft)?
Vielen Dank für Eure wertvollen Einschätzungen.

PS: Die Idee kam uns von der Itoma, natürlich ist die für rund 18 Personen gedacht und viel zu gross. Auch die Segel würden wir wohl nicht aufgeriggt stehen lassen (können). Ausserdem möchten wir segeln und nicht motoren:
http://www.itoma.at/windsurfen/surfstation.html

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Manawa« (26. Januar 2018, 09:15)


zooom

Salzbuckel

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2

Freitag, 26. Januar 2018, 09:00

Mit den Anforderungen würde ich mir auch mal Katamarane anschauen.
Gruß Thomas



Passionierter Segelsommerverbastler

Vodies

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3

Freitag, 26. Januar 2018, 09:04

Möglich wäre es wahrscheinlich mit einem Katamaran, wenn man einen Bug als Stauraum ausbaut und im anderem Bug schläft. Das Problem wird das Geld sein. Der umgebaute Kat wird mehr oder weniger unverkäuflich werden. Ein Kat selbst auch gebraucht ist nicht ganz billig + Umbau. Bei einem Kat hättest du Plattformen im Bug und am Heck zum Aufriggen.
Franz
Viele Gruesse aus Rosenheim

4

Freitag, 26. Januar 2018, 09:12

Danke erst mal für eure Antworten,
an einen Kat hatten wir auch schon gedacht, vor allem weil vor allem die neuen Boote meist zwei Steuer/Ruder haben, was es fast unmöglich macht in dieser grösse das Material hinten seitlich reinzuschieben.
Aber eigentlich hätten wir schon lieber ein Segelboot ;-) ...

5

Freitag, 26. Januar 2018, 09:20

Hi!

Das sind doch eher geringe Anforderungen. Habt ihr, wenn ihr schon auf der Boot wart, keinen der Bootsbauer angesprochen?

Bretter, ich gehe davon aus ihr habt Sinker und keine 3,60 langen Bügelbretter. Ab in die Dinghigarage die in der 14 Meter Klasse mit über drei Meter zu haben ist. Für die Masten ein Mastrohr von Dinghigarage in eine hintere Koje einbauen. Macht euch jede ordentliche Werft. Achterkabinen kann man leer lassen und sich eine Werkzeugbank reinsetzen um Reparaturen usw. Materiallager - ihr werdet Harz und Matten usw brauchen was nicht überall zu haben ist. Dinghi braucht ihr bei so nem Vorhaben. Also das müsste dann bei Passagen aufs Boot und sonst hinten dran (Davids). Oder Bretter rausräumen und in die zweite Achterkabine. Die ist immer groß genug für 6-8 Bretter bis 3 Meter.

Oder sich eine „Durchreiche“ in die Achterkabine bauen lassen.

Also so ein Umbau dürfte überhaupt kein Problem sein. Aber wie wollt ihr das machen? Am Diamond Head mit dem Segelboot hinter dem Riff ankern? Da brauchste 2000 Meter Kette :-) Ich geh mal davon aus, ihr legt euch irgendwo nebenan in ruhiges Gewässer und dann .. .

Badeplattform ist eben so breit wie das Boot und soch tief wie der Freibord hoch. Ausfahrbaren Verlängerung? Klar, gegen den Einwurf von Scheinen ....

Bei einer hochseetauglichen Yacht sind das doch, im Verhältnis, nur minimale Aufwände.
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

6

Freitag, 26. Januar 2018, 09:46

Hallo zusammen,
wir haben folgende Vision:


Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen :D

7

Freitag, 26. Januar 2018, 09:58

Danke erst mal für deine Ausführungen.
Bretter, ich gehe davon aus ihr habt Sinker und keine 3,60 langen Bügelbretter.
Ich sehe schon da ist ein Windsurf-Kenner. Ja, heute sagt man da eher wave bretter ;-) sind 2m50.

Ab in die Dinghigarage die in der 14 Meter Klasse mit über drei Meter zu haben ist.
Hab nach Dinghigarage gegoogelt und nichts gefunden. Was ist das Werkstatt/Werft?

Habt ihr, wenn ihr schon auf der Boot wart, keinen der Bootsbauer angesprochen?
Haben wir, aber die haben da nur mit der Achsel gezukt, oder dumm reingeschaut. Ist narürlich nicht ihr Hauptmarkt.
Oder sich eine „Durchreiche“ in die Achterkabine bauen lassen.
Genau das haben wir gedacht. Auf der einen Seite von hinten reinschieben. Aber da ist meist das Cockpit im Weg, auch bei 14-15m Yachten.

Aber wie wollt ihr das machen? Am Diamond Head mit dem Segelboot hinter dem Riff ankern? Da brauchste 2000 Meter Kette :-) Ich geh mal davon aus, ihr legt euch irgendwo nebenan in ruhiges Gewässer und dann .. .
Na ja, wir können wohl nicht ganz jeden Spot anfahren, aber an den meisten Spots, sollte man doch in der nähe einen Ankerplatz finden können. Wir können ja mit den Brettern auch ein bisschen fahren/aufkreuzen.
Badeplattform ist eben so breit wie das Boot und soch tief wie der Freibord hoch.
Das hatte ich auch gedacht, aber die Boote an der Boot hatten alle nur Plattformen mit vielleicht der Hälfte, der Bootsbreite. Wohl konstruktionsbedingt.

8

Freitag, 26. Januar 2018, 10:23

Sinker waren es vor 30 Jahren noch :-) und meine waren 2.55 lang. Also no Problem uwecks quer hinten (Dinghi Garage) rein...

Also wenn ich nach „Dinghi Garage“ suche bekomme ich sofort massig Bilder und Ergebnisse.

Habt ihr wahrscheinlich nicht mot Bootsbauern sondern mit Messe-Standpersonal gesprochen.
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

9

Freitag, 26. Januar 2018, 10:39

Eine Dinghigarage ist ein Stauraum unter dem Cockpitboden, der von der Badeplatform aus zugänglich ist und dafür gedacht ist, ein Schlauchboot zu verstauen. Ist diese groß genug, gehen auch Surfbretter rein.

Eine Durchreiche vom Cockpit in eine Kabine könnte eventuell die Klassifikation des Schiffs für Hochsee (Kategorie A) kosten, da kenne ich mich aber nicht im Detail aus.

Ihr werdet bei so einem Törn aber häufig das Problem haben, dass ein Wave-Surfspot keinen Ankerplatz abgibt und anders herum. Da haben es die Freestyle-Kiter einfacher, wenn sie mit Flachwasser glücklich sind. Vor einem Riff, also außerhalb der brechenden Wellen könnt ihr nicht ankern, Euer Referenzschiff oben kann vermutlich viel leichter 200m Kette dabei haben als ihr auf einem Segelschiff. Ab und zu findet ihr vielleicht mal ein Riff mit Durchfahrt und ihr könntet innen ankern.

Überhaupt: Kiten macht alles einfacher: Einfach eine Kabine als Stauraum für Bretter und Schirme und Zubehör verwenden.

Segler ankern aus gutem Grund meistens auf der Leeseite der Inseln, vor allem im Passat. Keine Wellen, keine Gefahr aufs Land zu treiben etc.
Beim Wellenreiten ist Eure Idee sehr üblich, aber die haben halt meistens ablandigen oder keinen Wind und Ankern auch nicht außerhalb des Lineups, sondern lassen jemanden an Bord, der das Schiff kontrolliert.

Und vielleicht noch eine kleine Vorwarnung: Segelyachten mit Dinghigarage gibt's selten unter einer halben Million, als Kat in gleicher Größe 50% mehr.

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10

Freitag, 26. Januar 2018, 11:03

Man soll Träume haben und diese auch verwirklichen……aber…….

Ich persönlich würde mal sagen, bei dem Vorhaben, da wackelt der Schwanz mit dem Hund.

Ihr wollt in eine 12-14m Yacht investieren – nicht Standard, sondern Sonderwunsch – um dann an den Hotspots der Surfwelt zu surfen.
Du weißt aber schon über welche Größenordnung in € du da redest.
Und du weißt auch, das der Erwerb eines „Hochsee-Segelscheins“ dich nicht zum erfahrenen Segler macht, der die Weltmeere bereisen kann.
Ihr glaubt aber auch nicht wirklich, dass ihr bei Windstärke 6 (und ggf. mehr) z.B. bei Tarifa ankert, um das Schiff als Surfbasis zu benutzen („Aufriggen in Lee“ :-) ).

Natürlich kann man solche Segelschiffe erwerben.
Dem Surfer würde hinsichtl. Geschwindigkeitspotential sicher ein Tri gut zu Gesicht stehen, z.B. eine Dragonfly 35, die hat seitlich die Trampoline (Plattform) und in die Schwimmer kannst du jeweils ein Kajak reinschieben, dann gehen auch 3 Surfbretter plus Zubehör:
Guckst du hier: http://dragonfly.dk/dragonfly-35
Kostet gebraucht ca. ab 220T€ bis 350T€

In meinen 12m Kat bekomme ich durch das hintere Decksluk (70 x 70 cm) locker mein Großsegel in den Steuerbordrumpf gestaut und das ist gerollt satte 5,5m lang, Durchmesser 50 cm und wiegt locker 50 kg.
Also ein Kat mit Schlafplätzen f. 2-4 Pers. und Waschraum in dem einem Rumpf und komplettes Surfmaterial im anderen geht auch ………. ohne großen Umbau.
Katamarane sind aber auch relativ teuer – auch gebraucht.

Für 220 bis 350 T€ könnt ihr eine ganze Weile – auch mit Surfgedöns im Gepäck - durch die ganze Welt jetten, euch vor Ort komfortabel einquartieren und euch mit dem Taxi und Boot direkt zu den Hotspots fahren lassen. Für denjenigen, bei dem das Surfen im Vordergrund steht vielleicht die bessere Alternative.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

11

Freitag, 26. Januar 2018, 11:08



Für 220 bis 350 T€ könnt ihr eine ganze Weile – auch mit Surfgedöns im Gepäck - durch die ganze Welt jetten, euch vor Ort komfortabel einquartieren und euch mit dem Taxi und Boot direkt zu den Hotspots fahren lassen. Für denjenigen, bei dem das Surfen im Vordergrund steht vielleicht die bessere Alternative.


A. haben sie vielleicht sogar eine Million dafür "übrig" und B. gehört da der Weg zum Ziel.

Wenn man sich auf die Suche nach neuen Spots acht oder Empfehlungen von Insidern folgt, da ist meist nix mit einquartieren. Da ist meist nicht einmal ne Straße dorthin. Die Variante von See aus gibt ganz andere Möglichkeiten. Ich finds cool. Wenn man die Zeit hat - perfekt. Und Segelboote solle es ja durchaus auch gebraucht geben :-)
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

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12

Freitag, 26. Januar 2018, 11:12

Ich rede von Gebrauchtbooten,
hier z.B. 9 Jahre alt: http://www.yachtworld.com/boats/2009/Dra…ds#.Wmr-2KjiY2x
Gruß

Martin

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13

Freitag, 26. Januar 2018, 11:20

Also ein Kat ....

an einen Kat hatten wir auch schon gedacht (...) Aber eigentlich hätten wir schon lieber ein Segelboot

:lachen:

F28

Salzbuckel

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14

Freitag, 26. Januar 2018, 11:25

Die Variante von See aus gibt ganz andere Möglichkeiten.

Darüber haben wir in unseren Surferzeiten auch schon spekuliert. Z.B. sich weit draußen absetzen lassen, dann genussvoll eine Stunde raumschots die Wellen runterheizen und sich irgendwann vom Kreuzer samt Geraffel wieder einsammeln lassen. Höhe laufen mit Waveboards ist halt ähnlich doof wie mit Skiern den Berg hochklettern ;)

Im übrigen gebe ich "Heaven can Wai"t mit seiner Einschätzung recht:
Ich persönlich würde mal sagen, bei dem Vorhaben, da wackelt der Schwanz mit dem Hund.

Das Unterbringen von Surfkrams für 2 (?) Personen auf einem 14-Meter-Boot ist das wirklich geringste Problem bei dem Vorhaben. Da muss man halt den richtigen Leuten erklären, was man vorhat. Das Messestandpersonal von Bavaria z.B. dürfte da überfordert sein.
Und vergiss das mit dem Hochseeschein. Investier die Zeit lieber darin,
a) Segeln zu lernen
und genauso wichtig
b) alles über Bootstechnik (z.B. Diesel) zu lernen. Das wirst Du nämlich brauchen.

Allerdings habe auch Probleme, mir das Ankern an vielversprechenden Spots vorzustellen. Schöne Welle (> 2m) sideshore und passend dazu >5 Bft ist so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was man beim Ankern gerne hätte. Soll jetzt aber nicht heißen, dass ich das Vorhaben als unsinnig einstufen würde.
Gruß
F28

15

Freitag, 26. Januar 2018, 11:29

Moin,

der TE schreibt er möchte die Welt umsegeln und benötigt für seine Surfspots mind. 4-5 Windstärken. Wann segelt denn der gemeine Weltumsegler? Die Route wird nach Wind, Wetter, Strömungen, Jahreszeiten etc. geplant. Also mehr als Wind 6 gilt es zu vermeiden. Da fängt der Surfspass für den TE vermutlich erst an. Wo ankert man denn ? Max. in der Regel auf 15 Meter und in LEE, also windgeschützt. Da kommt der TE (braucht ja mind. 4-5) nicht vom Ankerplatz weggesurft zu seinem Hotspot. Und, und, und.......das ist nicht logisch und wird so nicht funktionieren.

Gruß

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16

Freitag, 26. Januar 2018, 11:39

Na gut, sagen wir mal der Surffreund hier hat eine voll gefüllte Kriegskasse.
Dann sollte er sich eine Arrow 1280S bauen lassen, spezialisierte Werften dafür gibt es in D, Südafrika, Australien, Asien.
Dann wäre er bei Schiffsübernahme auch gleich mitten in der Weltumsegelung.

Mit dem Schionning-Design bekommt er was richtig Schnelles (Topspeed bis 25 kn) mit wenig Tiefgang (0,4m) und kann damit die Kollegen am Strand besuchen.
Zum Segeln was richtig Schickes ….und ja, die Schionning-Designs sind „richtige“ Segelschiffe guckst du:
https://www.youtube.com/watch?v=U7f1slQmq5w
..............und vielleicht will man dann gar nicht mehr surfen :-) .

Individuelle Anpassungen im Entwurf sind immer problemlos möglich.
Guckst du hier die Arrow 1280 S (kann man auch komplett selber bauen!):
http://www.schionningdesigns.com.au/1280-s
http://www.schionningdesigns.com.au/upl/…tudyPlansA4.pdf
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heaven Can Wait« (26. Januar 2018, 11:50)


grauwal

Admiral

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17

Freitag, 26. Januar 2018, 11:48

........wir haben folgende Vision:
.................mindestens 4.5Bft. Braucht und es dann in Luv zu schwierig wird.


Schöne Vision, aber
wie sagte der alte Surflehrer Bert Brecht? ... doch die Verhältnisse, die sind nicht so!

So ein Bord braucht ein Häppchen Wind. Je nach Revier und Können des Surfers dürfen es schon 5-7Bft. sein.
Bei dem Wind und der entsprechenden Welle wirst Du keinen Spaß an Deiner Basis haben. Die Bewegungen sind so heftig, dass ein lässiges Aufriggen, erst recht nicht auf einer Badeplattform, möglich ist.

Schöne Idee, aber wen sie realistisch wäre hätten andere sie schon vor vielen Jahren umgesetzt.

Gruß Franz

PS: Wir haben auf den IJsselmeer bei <5 mal ein Surfboard geborgen. Nicht nur dass die Crew es nicht sicher gezurrt hatte, sie war auch nicht in der Lage das Brett zu bergen. ... und das war auf dem IJsselmeer, welches nicht berühmt ist für seine mächtigen Wellen.
halber Wind reicht völlig

18

Freitag, 26. Januar 2018, 13:26

Hallo zusammen.
Es freut mich dass ihr so zahlreich mitdiskutiert. Und ja, ich bin da natürlich ein bisschen ein Greenhorn. Aber sonst müsste ich solche Dinge ja nicht fragen. Aber besser fragen, als auf die Schnauze fallen ;-)
Das mit dem Wind ist natürlich schon eine schwierige Sache. 5-8Bft. sind bei diesen Spots halt schon gängig. Aber ich sehe schon, dass ein Mehrrumpf-Boot sicher die bessere Wahl wäre. Und wahrscheinlich sind diese sicher auch ein bisschen windresistenter, oder irre ich mich da? Jedenfalls würde das an board holen wohl auch einfacher....
Und bevor die Wogen, pardon Seen zu hoch geschlagen werden, nein so eine pralle Kriegskass hab ich leider nicht, da warte ich noch immer auf einen edlen Spender ;-). So bei ca. 300k ist die Schmerzgrenze erreicht.

CarstenWL

Admiral

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19

Freitag, 26. Januar 2018, 13:32

... bei 5-8 Bft und ENTSPECHENDER Welle holst Du nichts mehr sicher an Bord. Weder Gerät noch Mensch.

Gruß

Carsten

20

Freitag, 26. Januar 2018, 13:36

Ich meine vor einiger Zeit mal ein Video von ein paar Surfern gesehen zu haben, die mit einer Segelyacht zu ihren Spots fahren und auf dem Boot leben. Vielleicht ist es in der Praxis nicht ganz so einfach wie in der Vorstellung (zum Spot fahren, Anker runter und rauf aufs Brett), aber irgendwie wird man das schon hin bekommen. Vielleicht mit dem Dingi und Bretten im Schlepp vom Ankerplatz dahin oder wie auch immer. Ein Kat wäre dabei bestimmt eine feine Sache. Aber es muss ja nicht alles perfekt sein. Warum nicht die Bretter für längere Passagen durch den Niedergang unter Deck und in eine der Achterkammern damit. Wenn man vor Ort ist oder für kleine Passagen können die Dinger ja auch an Deck gestaut werden. Alles vermutlich eine Frage des Geldes oder der Kompromissbereitschaft.

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