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Windstärken

Windstärkentabelle

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21

Freitag, 26. Januar 2018, 13:38

Hallo Manawa,

mach doch mal irgendwo einen Törn mit damit Du mal eine kleine Vorstellung vom Segeln bekommst.

22

Freitag, 26. Januar 2018, 13:39

Vielleicht mit dem Dingi und Bretten im Schlepp vom Ankerplatz dahin oder wie auch immer.
So sehe ich das auch. Und mit 300k geht einiges - zumindest gebraucht.
Gruß, Norman

grauwal

Kapitän

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23

Freitag, 26. Januar 2018, 13:51

............ 5-8Bft. sind bei diesen Spots halt schon gängig. Aber ich sehe schon, dass ein Mehrrumpf-Boot sicher die bessere Wahl wäre. ........


Unbedingt!!! :)

Allerdings ziehen die Profis ihre Mehrrumpfboote (siehe Anhang) bei 8 auf die Innenpositionen zurück.


Gruß Franz
»grauwal« hat folgende Datei angehängt:
  • TenderDoese.jpg (929,68 kB - 7 mal heruntergeladen - zuletzt: 6. Februar 2018, 01:02)
halber Wind reicht völlig

24

Freitag, 26. Januar 2018, 14:01

Ist ganz einfach.
Die Dingigarage einer Hanse 575 nimmt bestimmt locker 4 Surfbretter samt Zubehör auf, verschlossen wird die Garage mit einer wirklich großen Badeplattform, die elektrohydraulisch ausgefahren kurz über dem Wasser liegt.
Der hintere Teil der Garage kann zusätzlich noch oben geöffnet werden, durch hochklappen des Cockpitbodens, was den Bewegungsbereich auf Wasserebene noch vergößert.
Für noch mehr Stauraum kann man ja leicht eine der hinteren Kabinen nach hinten öffen.
Den langen Großbaum kann man zur Seite schwenken, und zusätzlich eine weitere aufblasbare Insel anhängen.
Der Salon ist groß genug, um unterwegs noch ein Brett zu laminieren. :D
Auf dem großen Vordeck der Yacht ist genug Platz, 2 komplette Surfriggs aufzubauen und abzulegen.

Ist jedoch nur etwas länger als 14m:O, dafür muß man nicht zwingend etwas umbauen. :)

Pat

Matrose

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25

Freitag, 26. Januar 2018, 14:01

Moin,

eine tolle Idee / ein toller Traum.

Und wahrscheinlich auch bzgl. des Schiffes für um die 300k (mit Eigenarbeit, früher konnten die meisten Surfer mit Glasmatten/vlies und Harz umgehen :) :) ) realisierbar.

@Manawa: Wie ist denn Euer seglerischer Hintergrund bezüglich Seesegeln (Ostsee, Nordsee etc.) oder Hochseesegeln (Atlantik, Pazifik etc.)?

Ich persönlich sehe die viel größere Hürde in: (bewusst übertrieben) "Mal eben Hochseeschein machen, und dann um die Welt segeln....".

Beschreibe doch mal Deinen/Euren Hintergrund, was Hochseesegeln auf "Dickschiffen" angeht.

Falls dieser gar nicht, oder nur marginal vorhanden ist, würde ich dazu raten zuerst an diesem Punkt anzusetzen.

Und dieser Punkt ist zunächst auch nur mit geringen Kosten verbunden. :) :)

Viele Grüße,

Dirk

26

Freitag, 26. Januar 2018, 14:02

Wenn die Segelei nur Mittel zum Zweck und vielleicht eine kleine Dreingabe ist, würde ich mich nach einer alten, langweiligen Großserienyacht um die 40 bis 45 Fuß umschauen. Vielleicht mit ein paar Annehmlichkeiten wie Generator und Klimaanlage. Eine ausgemusterte Charterkiste oder so. Bekommt man bestimmt auch besser wieder verkauft als irgend was schwer individuelles. Wenn es für das Budget einen Kat mit ähnlichen Eigenschaften gibt, dann den. Das mit der Segelei bekommt man als Surfer schon irgendwie geregelt. Muss ja nicht die Jungfernfahrt gleich über den Atlantik gehen.

F28

Salzbuckel

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27

Freitag, 26. Januar 2018, 14:08

bei 5-8 Bft und ENTSPECHENDER Welle holst Du nichts mehr sicher an Bord. Weder Gerät noch Mensch.

um es noch deutlicher zu formulieren:
das Rumplanschen in der Nähe einer Badeplattform bei den typischen Surferwellen ist schlichtweg lebensgefährlich.
Man muss sich zur Veranschaulichung nur mal das knallende Geräusch in Erinnerung rufen, das jedesmal entsteht, wenn die Plattform von oben auf das Wasser donnert.
Das ist ja genau der Grund, warum es so verdammt schwer ist, im Seegang MOB's wieder in's Boot zu bekommen.

Wenn der TE über ca. 300 KEuro verfügt, würde ich die Frage nach dem passenden Boot erstmal als vorläufig erledigt abhaken, das ist in jedem Falle irgendwie machbar. Ob mit 1, 2 oder 3 Rümpfen sei dahingestellt.
Viel wichtiger ist aus meiner Sicht die Frage, wie sich Segeln und Starkwind/Brandungs-Surfen vereinbaren lassen. Wenn ich so an die Spots denke, die ich von der Antlantik- und Mittelmeerküste kenne (naja, von früher) - da ist weit und breit nix, wo ich ankern wollte bzw. könnte. Z.B. Tarifa: da geht die Wassertiefe vor der Küste sofort auf >40 m. Bei Faktor 5 sind das schon 200 Meter Kette/Leine, die man stecken müsste. Die muss man erstmal haben.....und selbst wenn, ist das Geschaukel im Schwell sicher alles andere als ein Vergnügen.

Das sind die Punkte, über die ICH nachdenken würde.
Gruß
F28

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28

Freitag, 26. Januar 2018, 14:08

Wenn Geld eine untergeordnete Rolle spielt wäre die Dragonfly 35 eine Option. Der Trimaran hat in den beiden Auslegern Platz für Seekajaks, das sollte für Eure Ausrüstung locker reichen. Siehe Foto 3 auf der Produktseite.

http://dragonfly.dk/dragonfly-35
Liebe Grüße
Marcel

Warum gibt es nur zwölf Windstärken ? Als Herr Beaufort bei zwölf angekommen war hat er aufgehört zu zählen und angefangen zu beten...

txg

Salzbuckel

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29

Freitag, 26. Januar 2018, 14:49

Zur Vereinbarkeit von segeln und surfen:

Bezogen auf Wellensurfen geht das gut, machen viele. Was wie hier schon richtig erkannt wurde nicht geht ist neben dem surfspot zu ankern. Der übliche Lösungsweg dafür ist ein Surfbretthalter am Klapprad.
Ist die Frage ob man sowas auch mit der umfangreicheren Ausrüstung und Mast hinbekommt. sollte eigentlich zu machen sein.

F28

Salzbuckel

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30

Freitag, 26. Januar 2018, 15:00

Ist die Frage ob man sowas auch mit der umfangreicheren Ausrüstung und Mast hinbekommt. sollte eigentlich zu machen sein.

na, ich weiß nicht. Minimum-Ausstattung ist ja üblicherweise
1 x Waveboard (aka Sinker oder sonstwas)
1 x Mast - gibt es einteilig oder 2-teilig (naja, früher jedenfalls)
1 x Gabelbaum (verstellbar in Grenzen)
2 bis 3 x Segel (je nach erwarteter Windstärke in den passenden Größen plus Reservesegel, wenn es mehr oder weniger wird)
1 x Neopren
1 x Trapezgurt
1 x Beutel mit Kleinkrams für's Aufriggen, also Mastfuß etc.

Das alles auf'm Klapprad? Ich würde dann eher über ein ordentliches Schlauchboot nachdenken, dass man als Weltenbummler ja ohnehin braucht.
Gruß
F28

31

Freitag, 26. Januar 2018, 15:16

300K sind doch ein Traumbudget wenn man sich ein 10 Jahre, also taufrisches, Segelboot holt bekommt man was ordentliches. Laufende Kosten nicht vergessen.

Aber es stimmt natürlich, Windsurfer bei schöner Welle macht ab 4 Bft Sinn und ab 5 Bft Spaß. Da sollte man sich mit seinem Boot, egal ob richtiges Segelboot oder Rollstuhl ;-) nicht reinlegen.

32

Freitag, 26. Januar 2018, 15:24

Ist die Frage ob man sowas auch mit der umfangreicheren Ausrüstung und Mast hinbekommt. sollte eigentlich zu machen sein.

na, ich weiß nicht. Minimum-Ausstattung ist ja üblicherweise
1 x Waveboard (aka Sinker oder sonstwas)
1 x Mast - gibt es einteilig oder 2-teilig (naja, früher jedenfalls)
1 x Gabelbaum (verstellbar in Grenzen)
2 bis 3 x Segel (je nach erwarteter Windstärke in den passenden Größen plus Reservesegel, wenn es mehr oder weniger wird)
1 x Neopren
1 x Trapezgurt
1 x Beutel mit Kleinkrams für's Aufriggen, also Mastfuß etc.

Das alles auf'm Klapprad? Ich würde dann eher über ein ordentliches Schlauchboot nachdenken, dass man als Weltenbummler ja ohnehin braucht.


Nee iss klar......bei 7-8 die der TE bevorzugt mit dem Schlauchi durch die Brandung mit dem ganzen Geraffel noch im Beiboot. Ich glaube das wird nicht einfach. 8o

33

Freitag, 26. Januar 2018, 16:02

Für sowas gibt es board carts zum Ziehen die es auch mit offroad Bereifung gibt. Der Mast solte aber teilbar sein. Damit gehen auch längere, flache Strecken.

F28

Salzbuckel

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34

Freitag, 26. Januar 2018, 16:03

Nee iss klar......bei 7-8 die der TE bevorzugt mit dem Schlauchi durch die Brandung mit dem ganzen Geraffel noch im Beiboot. Ich glaube das wird nicht einfach. 8o

doch doch. Als brandungserfahrener Surfer sollte es kein Problem sein, mit einem gutmotorisierten Schlauchi auf dem Vorderhang der Wellen durchzurutschen.
Klappt natürlich nur an Spots, wo die Wellen nicht knallhart auf den Strand donnern. Aber "Dumping Shorebreak" mögen die Brandungs(Wind-)surfer ohnehin nicht, das macht den Start zu stressig.
Gruß
F28

35

Freitag, 26. Januar 2018, 16:16

Denke, für solche Fragen wird es bei entsprechendem Willen immer Lösungen geben. Sei es der wilde Schlauchiritt durch die Brandung oder das Schlauchi um die Ecke außerhalb der Brandungszone geparkt. Das bereits erwähnte Klapprad, vielleicht noch mit einem faltbaren Hänger dran, der auch als Handkarre benutzt werden kann. Oder mit dem Taxi einmal quer über die Insel. Alles egal. Irgend etwas wird schon gehen. Auch ein "Spezial-Segelboot" mit extra Surfbrett-Ladeluke wird man zum Surfen nicht brauchen. Je mehr man sich an solchen Detailfragen abarbeitet, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass all diese Überlegungen niemals relevant werden werden. Das wichtigste sind doch die erforderliche Zeit und das Budget, das ja ausreichend vorhanden zu sein scheint.

F28

Salzbuckel

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36

Freitag, 26. Januar 2018, 17:04

Kurzbeschreibung: Weltumsegelung mit Windsurf-Material um an die besten Windsurfspots zu kommen, wo andere nur schwer oder gar nicht hingelangen.

das dürfte im Regelfall implizieren, dass keine mit Anhänger befahrbaren Radwege gemäß dt. StVO vorhanden sein werden :D
Und ohnehin wird ja zu 99% geankert. Also dürften Klapprad und Anhänger als Lösung eher ausscheiden. Infrage kämen wohl nur Kübelwagen, Jeep etc. (kleiner Scherz...)

Anstelle des TE würde ich mir auf Google (oder besser bei Navionics) mal ansehen, wie es im Umfeld der angepeilten Spots denn so aussieht. Und dann sollte er sich besagtes Umfeld mal auf Ankertauglichkeit hin ansehen, d.h.:
- Wassertiefe nicht mehr als vielleicht 15 Meter (20 Meter ergeben schon 100 Meter Ankerkette/Leine)
- Schutz vor Schwell, um das Ankergeschirr zu schonen
- möglichst auch Schutz vor Wind.

Die elegante Überwindung des systemimmanenten Widerspruchs zwischen "vernünftig Ankern" und "geil Surfen" ist aus meiner Sicht das einzige echte Problem, wenn man 300 kEuro für das Vorhaben in der Kasse hat.
Gruß
F28

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »F28« (26. Januar 2018, 17:21)


grauwal

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37

Freitag, 26. Januar 2018, 18:08

...
............

Die elegante Überwindung des systemimmanenten Widerspruchs zwischen "vernünftig Ankern" und "geil Surfen" ist aus meiner Sicht das einzige echte Problem, wenn man 300 kEuro für das Vorhaben in der Kasse hat.


Selbst wenn man Ankern durch Beiliegen ersetzt gibt das nix.
Siehe 17; 19; 27; ... und andere. Bei 8Bft. auf einem Schiff ohne Fahrt lockern sich die Zahnfüllungen, da kann man nicht mal auf dem Bauch liegen ohne sich mit beiden Händen festzuhalten :)

.... und wenn die Vision noch so velockend ist - vergiss sie.

Gruß Franz
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38

Freitag, 26. Januar 2018, 18:24

systemimmanenten Widerspruchs zwischen "vernünftig Ankern" und "geil Surfen"

So ist es. Yachtsegeln und Windsurfen passen nicht sonderlich gut zusammen, weil sie jeweils andere Bedingungen erfordern. Bei der angepeilten Bootsgröße kann man das Geraffel zwar stauen, aber dort, wo die doch ganz stattliche Yacht liegt mag man nicht Windsurfen. Einen Wellenreiter mag man sich noch unter den Arm klemmen und einige 100 m laufen, mit Windsurfmaterial wird das schon nervig. Es gibt Ausnahmen (z.B. Anholt), aber im Regelfall sind die attraktiven Windsurfspots eben nicht direkt an den Häfen.
Die Idee, vom ankernden Boot windsurfen zu gehen ist m.E. komplett abwegig (wir reden hier ja vom Waveriding...). Der Windsurfer hat ein recht entspanntes Verhältnis zu 25 kn Wind und 2 m Welle und gar kein Problem damit, wieder aufs Brett zu kommen. Derselbe Mensch ist bei denselben Bedingungen, wenn er zurück an Bord einer Yacht will, ein ernster Seenotfall (wie schon beschrieben). Vielleicht zu viele Videos vom Tow-in-Surfen gesehen? ;) Tue ich auch gerne :P
Viele Windsurfer sind ja mit Campingbussen und Wohnmobilen unterwegs, was sehr gut zu diesem Sport passt. Da kann man, wenn man noch nie auf einem größeren Segelboot unterwegs war, schon auf die Idee kommen, das Womo durch eine Segelyacht zu ersetzen. Dem liegt eine grundlegende Fehleinschätzung zugrunde, was das Reisen mit einer Segelyacht bedeutet. Man ist sehr wetterabhängig und muss sich laufend um die Sicherheit seines Schiffes Gedanken machen. Einfach so den Anker werfen wie man ein Womo parkt ist nicht...

Hang loose!
Robert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Robert M« (26. Januar 2018, 18:35)


zooom

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39

Freitag, 26. Januar 2018, 18:31

Ich hab das Gefühl, da besteht noch Nachjustierungsbedarf, was die Planung anbelangt.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

Kokopelli

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40

Freitag, 26. Januar 2018, 22:47

Robert hat es haargenau auf den Punkt gebracht. Fazit: Dat wird nix!

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