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Sail67

Bootsmann

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1

Dienstag, 30. Januar 2018, 09:34

hoch gelobte Najad 395AC

Hallo zusammen,

auf der boot habe ich mir die Najad 395AC angesehen. Ich war unter Deck von der Größe der Kabinen und vor allem der Verarbeitung und Auswahl der Materialen nicht begeistert. Zum Abschluß der Besichtigung fragte mich ein Najad Vertreter wie mein Eindruck war. Meine Enttäuschung habe ich kundgetan und 2-3 Punkte angeführt. Er war sichtlich irritiert. Das Interesse der Besucher an der 395AC war riesig....

Ich war erstaunt über die Bewertung der Yacht-Redaktion auf der Yacht-Webseite, die direkt vor mir das Schiff besichtigt haben, über das Schiff: "Die Najad 395AC schöpft aus dem Vollen"

Im Salon waren die Boardwände mit einer Schaumstoffunterfütterten Kunstofffolie verkleidet, die sich gräßlich anfühlte und da jeder Besucher fühlte und drückte überall Dellen waren, weil der Schaumstoff sich nicht wieder ausdehnte wenn man ihn drückt. Ein NoGo für mich. Das Gleiche in den Kabinen. Die Betten der Achterkabinen (3 Kabinen-Version) kamen mir recht klein vor. Der Fußboden ist mit Socken nicht begehbar, der ist so rutschig, dass ich mich zweimal fast hingelegt habe. Passierte mir auf anderen Schiffen nicht.
Die Holzarbeiten fand ich für die Traditionswerft nicht herausragend. Waren gut aber nicht sehr gut.

Diese 2 Punkte sind doch mit minimalen Mehrkosten oder einfach andere Materialauswahl zu vermeiden.

Als Compromis Besitzer habe ich mir die C-Yacht 12.50 angesehen. Ein Traum an Handwerkskunst, Materialauswahl, Verarbeitung.... leider auch 500.000€ teuer, also knapp 140.000 € mehr als die Najad, die jedoch auch 3 Fuss kleiner ist. Für den Mehrpreis könnt eman sich noch ein 30 Fuss Beiboot kaufen. *ggg*

TillM

Maat

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2

Dienstag, 30. Januar 2018, 09:51

Ich segel selber eine Najad. War auch sehr enttäuscht von der 395AC. Erinnerte mich ehr an ein Mittelmeer Partyboot als eine Hochseeyacht.

Die schon beschriebenen Schaumstoffverblendungen und die Rutschbahnbahn als Boden - geht gar nicht, es gibt auch fast keine Festhaltemöglichkeiten unter Deck und alles sehr kantig ausgebaut. Da freut man sich schon auf die blauen Flecken. Aber tendentiell find ich, gehen leider viele Boote in diese Richtung.

Grüße
Till

dolphin24

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3

Dienstag, 30. Januar 2018, 10:23

.Die schon beschriebenen Schaumstoffverblendungen und die Rutschbahnbahn als Boden - geht gar nicht, es gibt auch fast keine Festhaltemöglichkeiten unter Deck und alles sehr kantig ausgebaut. Da freut man sich schon auf die blauen Flecken. Aber tendentiell find ich, gehen leider viele Boote in diese Richtung.

Grüße
Till
Wie lautet doch der Gestaltungsgrundsatz von Designern und Innenarchitekten, seit Jahren auch schon im Boots(aus)bau: "form follows function"
Das muss man einfach akzeptieren. Die wenigstens Boote werden heute für Blauwasserfahrten oder einkalkulierte Schwerwetterfahrten genutzt.
Dem wird Rechnung getragen.

4

Dienstag, 30. Januar 2018, 11:07

Das mit dem Rutschen mit Socken war bei komplett allen von uns besichtigten Booten. Mal mehr mal weniger aber immer so das man eben nicht mit Socken segeln sollte :-) Bei der Hanse und Benneteau wars irgendwie spiegelglatt Ok, wenn man auf dem Boot lebt sollte man sich arrangieren.

Die Verblendungen aus Stoff oder Kunststoff an den Wänden gabs auch fast überall. Trend!? Schön damit sich der Muff reinsetzt so direkt neben der Pantry. Kann man aber weglassen :-)

Was mir auffiel, je klassischer das Boot desto weniger Lüftungsmöglichkeiten. Die Contest 42 CS hatte grad mal zwei kleine Fensterchen im Salon. Die Frage "geht da mehr", man kann doch in der Bugkabine das Luk öffnen für Durchzug. Aha, schonmal auf nem Boot gekocht oder gar bei Regen lüften wollen? Inkompetenz oder einfach nur faul.....

txg

Salzbuckel

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5

Dienstag, 30. Januar 2018, 11:13

Das mit dem Rutschen mit Socken war bei komplett allen von uns besichtigten Booten. Mal mehr mal weniger aber immer so das man eben nicht mit Socken segeln sollte :-) Bei der Hanse und Benneteau wars irgendwie spiegelglatt Ok, wenn man auf dem Boot lebt sollte man sich arrangieren.


Dieses Problem erübrigt sich meiner Erfahrung nach ziemlich schnell von selbst. Durch das viele Hin-und Herlaufen wird die Oberfläche stumpf und weil einem andauernd was runterfällt sind bald auch soviele Macken drin dass eine optimale Antirutsch-Oberfläche entsteht. :S

Klaus13

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6

Dienstag, 30. Januar 2018, 11:38

Die Holzarbeiten fand ich für die Traditionswerft nicht herausragend. Waren gut aber nicht sehr gut.

Diese ... Punkte sind doch mit minimalen Mehrkosten oder einfach andere Materialauswahl zu vermeiden.

Zu Najad weiß ich nichts, aber die Auffassung von gut zu sehr gut mit minimalen Mehrkosten zu kommen, kann ich nicht bestätigen. I.d.R. musst Du für die letzten 10% Verbessrung nach ganz oben die Hälfte der bisherigen Leistung zusätzlich nochmal erbringen. Der Aufwand ist meist überproprtional. Ist zumindest bei den Gewerken so, mit denen ich im allg. zu tun habe.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Marinero

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7

Dienstag, 30. Januar 2018, 12:22

Was mir auffiel, je klassischer das Boot desto weniger Lüftungsmöglichkeiten. Die Contest 42 CS hatte grad mal zwei kleine Fensterchen im Salon. Die Frage "geht da mehr", man kann doch in der Bugkabine das Luk öffnen für Durchzug. Aha, schonmal auf nem Boot gekocht oder gar bei Regen lüften wollen?

Wenn es jetzt wie aus Kübeln regnet, kann ich dann mit 8 Luken besser lüften als mit einer? :ueberlegen:

Sail67

Bootsmann

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8

Dienstag, 30. Januar 2018, 12:31

Zu Najad weiß ich nichts, aber die Auffassung von gut zu sehr gut mit minimalen Mehrkosten zu kommen, kann ich nicht bestätigen. I.d.R. musst Du für die letzten 10% Verbessrung nach ganz oben die Hälfte der bisherigen Leistung zusätzlich nochmal erbringen. Der Aufwand ist meist überproprtional. Ist zumindest bei den Gewerken so, mit denen ich im allg. zu tun habe.
Naja....beim Fussboden einen anderen Lack nehmen.... das können auch andere auch.... sollte nicht nochmal 50% Mehrkosten verursachen. Bei der Wandverkleidung sehe ich das genauso.. Wo ich dir recht gebe sind Holzarbeiten....Da hier die Lohnkosten extrem zuschlagen, wenn ich besseres Finish oder kompliziertere Rundungen haben möchte.

zooom

Lotse

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9

Dienstag, 30. Januar 2018, 12:33


Was mir auffiel, je klassischer das Boot desto weniger Lüftungsmöglichkeiten. Die Contest 42 CS hatte grad mal zwei kleine Fensterchen im Salon. Die Frage "geht da mehr", man kann doch in der Bugkabine das Luk öffnen für Durchzug. Aha, schonmal auf nem Boot gekocht oder gar bei Regen lüften wollen? Inkompetenz oder einfach nur faul.....


NANA hat eine Lukenabdeckung, die Regen und Mücken bei voll geöffneter Luke abhält, hatte ich vorher noch nicht so gesehen.
»zooom« hat folgende Datei angehängt:
Gruß Thomas von ZOOOM

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

10

Dienstag, 30. Januar 2018, 12:42

Was mir auffiel, je klassischer das Boot desto weniger Lüftungsmöglichkeiten. Die Contest 42 CS hatte grad mal zwei kleine Fensterchen im Salon. Die Frage "geht da mehr", man kann doch in der Bugkabine das Luk öffnen für Durchzug. Aha, schonmal auf nem Boot gekocht oder gar bei Regen lüften wollen?

Wenn es jetzt wie aus Kübeln regnet, kann ich dann mit 8 Luken besser lüften als mit einer? :ueberlegen:


Nein aber dann mach ich nicht das Luk auf wo es mir das Bett einnässt. Geht nicht nur ums Nasse. Wenn ich Knoblauch anbrate will ich die Türe zu den Kojen lieber geschlossen halten und dann brauch ich eben im Salon die Möglichkeit zum ordentlichen Lüften (auch bei Regen)! Aber ja, ich weiß das der Mief einigen (ich spreche aus Erfahrung) egal ist *würg* :-)

Ich weiß auch nicht warum Boote um 500.000,- nicht mal ne kleine Abzugshaube über dem Herd einbauen..... Nur Dosen aufwärmen?

zooom

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11

Dienstag, 30. Januar 2018, 13:13



Ich weiß auch nicht warum Boote um 500.000,- nicht mal ne kleine Abzugshaube über dem Herd einbauen..... Nur Dosen aufwärmen?


Die gehen essen, zumindest in den Vorstellungen der Yachtdesigner.
Bei Regen kochen: Mach ich das Schiebeluk am Niedergang auf, da ist bei manchen Schiffen ne Sprayhood drüber :D
Gruß Thomas von ZOOOM

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

12

Dienstag, 30. Januar 2018, 13:35

@zooom: zooom, du machst es dir zu einfach :D

Gruß Odysseus

13

Dienstag, 30. Januar 2018, 13:37



Ich weiß auch nicht warum Boote um 500.000,- nicht mal ne kleine Abzugshaube über dem Herd einbauen..... Nur Dosen aufwärmen?


Die gehen essen, zumindest in den Vorstellungen der Yachtdesigner.
Bei Regen kochen: Mach ich das Schiebeluk am Niedergang auf, da ist bei manchen Schiffen ne Sprayhood drüber :D


Bei entsprechenden Bootsgrößen oder Layouts liegt die Pantry nicht zwingend rechts vom Niedergang :-) Aber eh egal, lasst es muffeln! :-)

zooom

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14

Dienstag, 30. Januar 2018, 14:02

@Peterchen: Ich bin weit davon entfernt, Dir zu widersprechen, Kochen ist das halbe Segeln und daß Pantries sehr oft nicht zu Ende gedacht werden, ist Binse. Aber wir mit unseren Spielzeugbooten sollten uns doch nicht darüber aufregen, daß keine Magnum Flasche Veuve Cliquot in die Kühlbox der 500.000.- Schiffe paßt.
Und dann haste evtl. Rumpffenster zum Öffnen, aber die gehen nach innen auf und sind oben angeschlagen, schon wieder Sch... bei Regen.
@odysseus: Der Zen Meister sagt: "Hüte Dich vor allzu großer Klugheit!"
Gruß Thomas von ZOOOM

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

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15

Dienstag, 30. Januar 2018, 14:05

Erinnerte mich ehr an ein Mittelmeer Partyboot als eine Hochseeyacht.
und alles sehr kantig ausgebaut.
Zu beidem fällt mir ein: dann ist ja der Markt gut bedient. Mehr als Partyboot bzw. Hafenhüpfer ist doch kaum noch gefragt, also wird es auch nicht angeboten. Und die neue Kantigkeit gilt als stylish. Man schaue sich das Interieur fast aller neuen Serienyachten an: Kante dominiert, Rundung ist altbacken.

TillM

Maat

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16

Dienstag, 30. Januar 2018, 14:35

Schade, das mein Geschmack bei Booten, nicht marktkonform ist :(

17

Dienstag, 30. Januar 2018, 14:41

Erinnerte mich ehr an ein Mittelmeer Partyboot als eine Hochseeyacht.
und alles sehr kantig ausgebaut.
Zu beidem fällt mir ein: dann ist ja der Markt gut bedient. Mehr als Partyboot bzw. Hafenhüpfer ist doch kaum noch gefragt, also wird es auch nicht angeboten. Und die neue Kantigkeit gilt als stylish. Man schaue sich das Interieur fast aller neuen Serienyachten an: Kante dominiert, Rundung ist altbacken.


Das kann ich so nicht bestätigen. Abgerundet wo es rund sein muss ist immer noch unter Deck. Obgleich die Radien wahrscheinlich kleiner werden. Ich hätte gerne ein Boot im Look eines klassischen Segelbootes aber unter Deck etwas Moderne inklusive sicherheitsrelevanten Elemente wie eben gute und intuitive Festhaltemöglichkeiten. Gibts leider nicht. Traut sich wohl keiner. Also dann muss ich ja nen eckigen Kahn nehmen..... und die neue HR 340 ist nicht was ich moderne Innenausstattung nenne :-(

Aber, die Verkaufszahlen und die Modellnachfrage bei den Charterern zeigt, die (also viele) Menschen wollen (warum auch immer) diese neuen Boote. Die Wahl haben sie ja noch immer.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Peterchen« (30. Januar 2018, 16:14)


Sail67

Bootsmann

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18

Dienstag, 30. Januar 2018, 14:42

Um Kosten zu senken entwickle ich langsam aber stetig mein Produkt in die Richtung, die ich haben muss um Kosten zu sparen. Das Marketing wird eingespannt und probagiert die Kantigkeit als das neue Lifestyledesign. Ich muss Bedarf wecken...bzw. generieren. Nach dem Motto: du Kunde weisst noch garnichts davon was gut für Dich ist und was Du haben willst.

Schön gebogene Umleimer / Abschlussleisten /Griffleisten erzeugen Herstellungskosten, die ich durch einfache Kanten / 90 Grad Winkel reduzieren kann.... oder ich lasse sie gleich ganz weg.

Eigentlich müsste man bestimmte Dinge unter Deck als Anforderung in die CE Klassifizierung aufnehmen. Unter Deck ist Seegängigkeit vernachlässigt worden in der Yachtentwicklung. Auf meiner Compromis kann ich mich in der Pantry in den umlaufenden Edelstahlhandlauf mit Lifebelt einpiken. Sowas sieht man kaum noch.

jugocaptan

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19

Dienstag, 30. Januar 2018, 15:41

Wie viele von uns kaufen ein neues Schiff? Die Anzahl ist marginal!!
Was zählt daher heutzutage? Der Chartermarkt! Da geht's wirklich ins Volle.
Und hat der Charterer, wenn er wie ich seit 40 Jahren damit unterwegs ist irgend eine Ahnung was praktikabel ist! Nein und noch mal nein.
Sonst gäbe es keine nach innen öffnenden Luken (wer kam eigentlich auf diesen Schwachsinn?)
Fetzen an Wänden und Decken sind für die Laufzeit eines Charterbootes wurscht, bis dahin ist es eben einfach urschic!
Auf den lackierten Flächen geht jedermann sowieso mit Straßenschuhen, wird in kurzer Zeit urgriffig.

Verkauft eure Häuser, kauft euch was gescheites!
Von der heutigen Stange wird es da nicht geben, musst du das Haus von Oma noch mitverkaufen.....
Herzlichen Gruß - Peter Jc. :jugo:

Squirrel

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20

Dienstag, 30. Januar 2018, 15:53

Sonst gäbe es keine nach innen öffnenden Luken (wer kam eigentlich auf diesen Schwachsinn?)


Das ham'wa immer schon so gemacht... :D



There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

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