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1

Donnerstag, 1. Februar 2018, 07:50

Trailerbare Boote mit max. 1.2to zGG (gebremst) - welche Alternativen gibt es?

Moin zusammen,

sehe ich das richtig, dass es da ausser der Dehler Varianta 65 nicht viel gibt, was
halbwegs Platz für 2 Personen bietet (also schon so mindestens 6 Meter lang ist)
und mit einem Fahrzeug mit 1200 kG max. Anhängelast (gebremst) trailerbar ist?

Sind die Standard-Varianta-Trailer eigentlich alle gebremst?

Eine Varainata hatte ich mir vor Monaten schon mal angesehen - sie erschien mir aber
etwas "wabbelig" - aber das ist vermutlich der Preis für das geringe Gewicht.

Hat noch jemand Tipps für mich, was in Frage kommt oder worauf man achten muss?

(praktisch keine Segelerfahrung, Fahrgebiet Nordseeküste und Inseln, Erfahrung mit
Stahlbooten in diesen Gewässern)

handvoll.... aehhhhh... -breit... ;-)

rheiner

zooom

Lotse

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2

Donnerstag, 1. Februar 2018, 08:08

Anhänger ab einem bestimmten Gesamtgewicht müssen gebremst sein, afaik 750kg.
Alternativen bis 1200kg sind Schiffe mit Wasserballast, z.B. McGregor oder Hunter.
Gruß Thomas von ZOOOM

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

Kartoffelbrei

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3

Donnerstag, 1. Februar 2018, 09:35

Da fallen mir nur Jollenkreuzer ein. Die Hunter23,5 hat ohne Wasserballast 907Kg, (Prospektangabe) da wirds zusammen mit dem Trailergewicht schon knapp.
Allerdings, bei dem geplanten Fahrgebiet würde ich wohl auf die Trailerbarkeit verzichten und ein etwas größeres Boot wählen oder ein größeres Auto. 1,8t geht ja auch noch mit normalen PKWs der Mittelklasse. Ev. gibts für das vorhandene Auto ja auch eine Anhängelasterhöhung bei SK.
Gruß, Jörg!

Reepmann

Admiral

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4

Donnerstag, 1. Februar 2018, 09:52

Die gibt's wie Sand am Meer.

Was sind deine weiteren Vorstellungen?

Nur mal grob skizziert :
Lis Jollenkreuzer 6.0
Leisure 17
ETAP 20
Sailart 17
............
Nordlicht in NRW auf Reede

JALULETO

WALL·E

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5

Donnerstag, 1. Februar 2018, 10:07

Mit der Dehlya 22 könntest Du auch hinkommen, hat auch Wasserballast, Verdrängung knapp 900kg
Schöner kleiner van de Stadt Riss :yes:
Gruß Jan :segeln:

blue4us

Smutje

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6

Donnerstag, 1. Februar 2018, 10:15

Corsair Dash, Corsair 24 MKII,

wenn Du top segeln willst. Vergiß die multihull-Voruteile. Die Schiffe werden in der Entwicklung in Neuseeland brutal getestet.

Selbst 7 Jahre Erfahrung mit dem Corsair Dash. Bis Windstärke 7 u 2,5 m Welle problemlos gesegelt.

Sieh Dir den Link an: http://www.segel-filme.de/boote/test-tec…fuer-jedermann/

Gebraucht musst Du mit Trailer rd 40K Euro rechnen. Die Boot werden i.d.R. nur zum Segelurlaub gewassert und sind sonst in der Halle,
also meist in gutem Zustand.

Falls der Dash das Gewicht übersteigt als Daysailer den Corsair Pulse, der ist mit Trailer unter einer Tonne.

Seglerische Grüße

Robert

JALULETO

WALL·E

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7

Donnerstag, 1. Februar 2018, 10:20

Bevor das hier ausartet sollte sich @rheiner: vielleicht einmal zu seinem geplanten Budget äussern :O
Gruß Jan :segeln:

Bero

Proviantmeister

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8

Donnerstag, 1. Februar 2018, 11:33

Was sind deine weiteren Vorstellungen?

Nur mal grob skizziert :
Lis Jollenkreuzer 6.0
Leisure 17
ETAP 20
Sailart 17
Ich hänge noch mal die sailart 20 an die Liste mit dran. LüA 6,30 m; Gewicht incl. Ballast 820 kg; Schwenkkiel Tiefgang 0,60 - 1,40 m
Bernd
Ob ich "in" bin oder "reich" war mir früher völlig gleich. Wie gesagt - das war einmal,
heute ist es mir egal. (nach Frantz Wittkamp)


9

Donnerstag, 1. Februar 2018, 12:36


Bevor das hier ausartet sollte sich @rheiner: vielleicht einmal zu seinem geplanten Budget äussern :O


na, eine dragonfly muss es nicht sein....

ich versuchs mal zu umschreiben:
ernsthaft in betracht gezogen habe ich schon boote zwischen 2k (edel, wegu) und
50k (definitiv nicht trailerbarer stahl-motorsegler).

da sich die beschaffung eines genau meinen wünschen entsprechenden bootes doch
als sehr, sehr schwierig herausstellt (ich könnte schon n buch über bootsbesichtigungen schreiben),
dachte ich mir:
nimm sowas wie die varianta 65. die stelle ich mir einfach in die garage, wenn ich segeln auf dauer
doof finde. da frisst sie kein brot und rottet nicht.
von hier aus bin ich mit einem 80km/h-trailer in 10 minuten am rhein, in weniger als 2 h an der ems
und in 3h an der norseeküste.
verkaufen läßt sich das teil vermutlich auch deutlich besser als ein 15-meter- stahlsegler mit 190cm
tiefgang.

wenn ich meinen dokker auflasten wuerde, wuerde das nicht viel bringen: die zGM liegt dann immer
noch bei nur 3.3to. abzüglich 1.6to für den hänger und des eigengewichts habe ich dann nur noch
ein paar 100kg zulandung. das ist blödsinn.

dann lieber größeres boot und ab und zu ne lkw-zugmaschine mieten. oder halt ein stärkeres
fahrzeug, wenn ich es öfter brauchen sollte.
aber voher will ich erst mal wissen, ob mir bootfahren/segeln überhaupt (noch) spass macht.

also sollte es sich in der grössenordnung <10k bewegen.
(wenn mir aber jemand ne dragonfly für 20k anbietet, dann würde ich sie mir auf jeden fall
ansehen)
:rolleyes:

10

Donnerstag, 1. Februar 2018, 13:21

Micros (aber nur 5,5m lang), Waarschip 570 müssten auch noch in Gewicht und Budget passen.

11

Donnerstag, 1. Februar 2018, 13:23

Einen DF für 20 td würde ich mir auch ansehen, aber es müsset schon der DF 28S sein. :rolleyes:
DF's für 20 td gibt es. Es sind dann völlig runter gerockte DF 800 FW, die mit heftigen Investitionsbedarf. Da sollte man die Finger von lassen.
Der Tipp mit dem Corsair 24 war nicht der Schlechteste. Der mit der Dehlya 22 war weniger gut, denn diese Schiff haben ihr beste Zeit hinter sich und dürften überwiegend Sanierungsfälle sein.
Ich segle seit gut fünf Jahren einen Tri, Corsair 28 EC, und bin bestens zu frieden. Allerdings bringt der an die 2 to auf die Waage, da muss schon ein kräftiger Zugwagen her. Mit einem Vito als Leihwagen ging es immer gut.
Ein günstiger Corsair 24 MK II wird zz bei Ebay-Kleinanzeigen an geboten. Mit neuen Trailer, neuen Rigg, nur die Segel und der AB-Motor (?) fehlen.
Den würde ich mir anschauen und kräftig handeln.

Kartoffelbrei

Proviantmeister

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Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

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12

Donnerstag, 1. Februar 2018, 14:06

Tricat 22 Sport, währe das ev. etwas? Ich hab keine Ahnung von dem Boot, bin nur drüber gestolpert.
12K€
Gruß, Jörg!

Olaf_P32

Kapitän

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13

Donnerstag, 1. Februar 2018, 17:15

Also wenn du einen Hingucker mit wohnlicher Kajüte suchst, dann versuch es mal mit einen 20er Jollenkreuzer (auch als R-Boot) bekannt. Ist max 7,75m lang, 2,5m breit und segelfertig ab 730kg schwer. Je nach Ausführung kanns selbstverständlich schweerer werden. Wenn dir das zu viel Gewicht ist, dann versuchs mit einem 15er Jollenkreuzer. Der ist nur 6,5m lang bei 2,5m Breite oder den 16er. Der liegt Längenmäßig zwischen den beiden. Die Boote sind schnell (eine Varianta18 oder Dehlya 22 z.B. ist Verglichen mit einem P-Boot eher langsam). O.K. es sind Schwertboote. Also besteht die Möglichkeit wenn man sich sehr ungeschickt anstellt das Boot auf die Seite zu legen. Allerdings braucht es dazu schon etwas mehr Wind und vor allen Dingen Welle. Bei den notwendigen Verhältnissen macht es mit Kielschiffen deutlich weniger Spass zu segeln. Oder wie kann man erklären warum (zumindest auf Binnengewässern) bei steigender Windstärke bei 5 zuerst die Kielschiffe am Stag bleiben, dann die Jollenkreuzer, später die Jollen und wenn die Windstärke bei 7 liegt nur noch die Surfer auf dem Wasser sind ?
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

14

Donnerstag, 1. Februar 2018, 18:06

Tricat 22 Sport, währe das ev. etwas? Ich hab keine Ahnung von dem Boot, bin nur drüber gestolpert.
12K€



bestimmt ein feines teil, für jemand, der gern flott und alleine unterwegs ist.
aber ich habe keine eile. möchte aber bei brauchbaren wetterverhaeltnissen
z.b. von emden nach borkum oder juist kommen koennen. und das auch mal
zu zweit.
und nach meiner einschätzung sollte eine varianta 65 das schaffen koennen.

mir ist diese trailer-mit-slipwagen-lösung auch recht sympathisch.
davon werden recht viele angeboten und sie scheint auf den ersten blick
auch vom platz so das mindeste zu bieten, was ich haben will:
eine ecke zum pennen, die man nicht wegraeumen muss, wenn man unter deck
sitzen will.

oder gibt es einen grund, dass ich das lieber lassen sollte?

Beiträge: 741

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Heimathafen: Kiel

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15

Freitag, 2. Februar 2018, 17:47

Ich würde über eine leichte Erhöhung der Anhängelast nachdenken und mal eine Waarship 570 ansehen.
Sehr schönes, leichtes aber auch seetüchtiges Boot, das perfekt in das Revier passen müsste.

Holger

Fmarx

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16

Freitag, 2. Februar 2018, 18:30

Wenn day Budget eine untergeordnete Rolle spielt, dann würde ich mir bei deinen Anforderungen die Boote der Sailart Werft anschauen. Die Sailart 19 müsste z.B. genau auf deine Anforderungen passen und liegt sogar noch in deiner Region. Da kann man eigentlich auch vom Wiederverkaufswert kaum was falsch machen.

Diese Trailer-Slipwagen von Dehler sind theoretisch tatsächlich ne feine Sache, aber in der Praxis ist das nicht so leicht wie man denkt. Fast alle Varianta- und Dehlerbesitzer die ich kenne, kranen, wenn sie die Wahl haben.
__________________________________

Microcupper - Der kleine sportliche Cruiser-Racer für Binnenseen

www.micro-ger.de

17

Freitag, 2. Februar 2018, 21:25

Moin,
auf Grund der Gewichtsbegrenzung sind mir als erstes die Waarschips eingefallen. In erster Linie die 570.
Wenn der Riss älter sein darf auch die 600.
Sonst bei mehr Platz die 660.

Wo wir gerade dabei sind. Hat schon jemand hier die relativ neue 21LD gesehen/gesegelt und kann dazu berichten? Sie soll ja quasi in direkter Linie der 570 stehen.

Gruß Peter

beduine

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Heimathafen: Weiße Wiek

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18

Freitag, 2. Februar 2018, 21:40

Der Trailer von Dehler mit Delanta78 hat statt der 1,9 to mind 2,1 to . Eine Lanaverre 590 wiegt mit Trailer 1 to

19

Samstag, 3. Februar 2018, 11:52

vielen dank fuer die vielen antworten - bislang hat mir aber noch niemand sagen koennen,
ob ich eine varianta 65 fuer meine zwecke nehmen kann oder ob das eine dumme idee ist.

die sailart 19 finde ich eher haesslich, der "salon" ist zu klein und das offen heck ist
nicht mein fall. und ich muss ja auch ein bisschen an frau und kind denken - so ein
offenes heck wirkt nicht eben vertrauenerweckend ;-)

die waarships sind aus holz - und bei holz muss ich immer an die felicitas denken
http://erste.de/felicitas/
und an den stress, den sich die holzbootbesitzer bei uns immer angetan haben.
und wie die schaeden bei den holzbooten aussahen, wenn sie mal ne tonne
geknutscht hatten.

ich hatte sogar schon mal mit einer viko geliebaeugelt - aber dann schnell wieder
davon abstand genommen. (es wurden zu viel fast neue angeboten, dass es mehr
als verdaechtig ist). und auf eine rueckmeldung des deutschen vertriebs auf eine
anfrage (irgendwann anfang oktober) warte ich bis heute...


dass das mit dem varianta-slipwagen nicht so einfach ist, wie es scheint - das ist mir
schon klar. aber ich denke mir, um das mal fuer ein paar monate auszuprobieren ist
das das richtige.
zumindest hat bislag noch keiner gesagt: "lass das bloss sein - das ist schwachsinn."

alternativ wuerde ich mich irgendwann zum saisonstart aufs moped setzen und die
einschlaegigen haefen abklappern, bis ich irgendwo jemand finde, der genau in diesem
moment die schnauze voll hat vom boot fahren und es ihm abkaufen ;-)

Beiträge: 741

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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20

Samstag, 3. Februar 2018, 12:22

Ich würde an deiner Stelle trotzdem die Waarship probesegeln.
Das mit der Erhaltung ist aus meiner Sicht (hatte öfters mit Waarships verschiedener Größen zu tun) eine Fehleinschätzung.
Eine aus unserer Crew hat eine 570 und die macht jetzt keine wilden Sachen für die Instandhaltung.
Ist ja auch Sperrholz.

Da geht es eher darum, keinen großen Rückstand aufzubauen.
Wenn die Kiste halbwegs ordentlich ist, ist der Unterschied zu einem GFK-Boot älter 20 Jahre erstaunlich gering.
Gelegentliches Lackieren (mit 1K) ist keine Kunst, dafür spart man polieren.

Zur Festigkeit: Ich kenne keine GFK-Serienboote, die bei gleicher Größe und halbwegs leicht gebaut so fest sind wie Waarships.
Wir hatten damals mit der großen 1220 eine Ramming in einer Vorstartphase.
Bei uns nicht mal Kratzer im Lack, bei der X eine kaputte Rumpf-Deck-Verbindung (Ramming Seite auf Seite).

Die Karre konnte auch Kräfte auf den Backstagen ab, von denen man bei GFK fast nur träumen kann.
Als das Boot bei uns als Vereinsschiff fuhr, galt die bei den Crews als unzerstörbar (nicht, dass sie es nicht versucht hätten...).

Ich finde ja, die 570 hat deutlich mehr Charme als ein GFK-Boot je haben könnte.
Und im Gegensatz zur Varianta ist sie für das vorgesehene Revier konstruiert.

Hier an der Ostsee scheinen die alten Variantas aber gerade schwer im Trend zu liegen.
Als Familienboot finde ich sie aber schon sehr klein.

Holger

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