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stgtklaus

Matrose

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1

Mittwoch, 14. Februar 2018, 15:06

Hilfsmotor für Fahrt in Kanäle oder Beiboot

Mein Segelboot hat ja einen Hilfsmotor :-)

Nun nöchte ich aber über holländische Kanäle + Flüsse fahren und habe etwas Angst das mein uralter Innenborder und die Berufsschifffahrt ein Problem werden könnte. Der Mast wird gelegt, als nichts mit Segeln.
Daher wollte ich irgendwie den Beibootsmotor an die Badeleiter klemmen. Das ist aber alles nur aufwendig lösbar. Ich habe hinter ein etwas schräges Heck, das dann erst 30cm über dem Wasser nach innen geht.
Daher müsste ich ein Brett basteln das erst man in die Nähe des Wasserskommt. Mein Heck hängt also in der Luft. Aus dieser Position bekomme ich aber weder den Motor an, noch kann ich lenken.

Oder soll ich das Beiboot hinterherziehen um mich selber abzuschleppen - alles Einhand. Wieviel PS sollte mein Beiboot haben (das gro0e hat ca. 3to) - wenn ich den nächsten Hafen irgendwie ereichen kann und den dicken Pötten ausweiche.

Ich will ein gutes Stück über den Waal. Sollte ich da einen Motorausfall haben.

Wer hat ne gute einfache Idee, muss nicht schön sein, wird vermutlich nie gebraucht.

Danke
Klaus
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HRler

Leichtmatrose

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2

Mittwoch, 14. Februar 2018, 15:21

Hallo Klaus,

hast Du schon mal an eine ganz andere Alternativ gedacht?: Vielleicht gibt es ein anderes Kielschiff das die Route auch fahren will und Ihr stimmt Euch ab. Dann wäre im Notfall Schlepphilfe gegeben.

Alternativ wirst Du nicht daran vorbei kommen eine Halterung für die Rettungsleiter zu bauen willst du zwingend einen AB einsatzklar haben. Das bedeutet Aufwand, aber ein Außenborder kann auch schon schöne Quer- und Längskräfte ausüben, es sollte also schon halbwegs vernünftig sein. Da du ja aber nur ein Provisorium benötigst könntest Du am Material sparen. Einfacher Baustahl oder Sperrholz statt Edelstahl und bootsbausperrholz genügen da das Teil ja nicht immer montiert bleiben soll.

Einhand abschleppen mittels Beiboot halte ich für kompliziert. Klar kann man theoretisch ein Schlauchi längseits nehmen und den Motor fernbedienen, praktisch wird das aber wohl eher zu leichter Hektik führen.

Ein einsatzbereits Ankergeschirr könnte auch noch etwas beruhigen.

Kannst Du nicht die Sicherheit des vorhandenen Innenborders mittels Wartung erhöhen?

Grüße, Oliver

jugocaptan

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3

Mittwoch, 14. Februar 2018, 15:40

Bevor man ein sicherlich nicht vollkommenes Gerödel da aussen dran macht, würd ich mich um meinen Innenborder kümmern. Was soll schon sein? Und wenn er jetzt schon Mandln macht, kann man nicht davon ausgehen, dass eine Fahrt überhaupt durchzuführen ist.
Herzlichen Gruß - Peter Jc. :jugo:

Neptun 25

Salzbuckel

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4

Mittwoch, 14. Februar 2018, 16:03

Selbst neue Motoren fallen zuweilen aus, da hilft kein kümmern, wenns nicht soll, dann tuts auch nicht.

Ich würde ein Gestänge bauen und in die Badeleiter einhängen.

Willy
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Kokopelli

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5

Mittwoch, 14. Februar 2018, 16:44

Oder soll ich das Beiboot hinterherziehen um mich selber abzuschleppen - alles Einhand.
Das klappt überhaupt nicht. Wer soll dann die Yacht steuern? Das klappt auch nicht im Längsseitsschlepp, denn da übernimmt das größere Boot die gesamte Steuerei. Mit dem daraus resultierenden Geeiere wirst du erst recht zum Opfer der Großen.

stgtklaus

Matrose

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6

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:25

Das gelbe Boot sieht doch gut aus. Nur kann man nicht viel erkennen.

Zitat

Das klappt auch nicht im Längsseitsschlepp, denn da übernimmt das größere Boot die gesamte Steuerei.
Ich würde vorne ziehen und im größeren das Steuer arretieren, dann folgt es. Wenn auch nicht schnell.
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F28

Salzbuckel

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7

Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:52

Du kennst den Waal? Die Strom- und Verkehrsverhältnisse dort, samt Wellenschlag durch die Frachter? Vergiss alle Experimente mit Beiboot und Außenborder und bring den Diesel auf Vordermann. Wenn das nicht gehen sollte, such dir eine andere Strecke. Ein Boot ohne zuverlässige Maschine hat auf dem Waal nix verloren.
Gruß
F28

8

Freitag, 16. Februar 2018, 20:42

Gerade wenn alles funktionieren soll hat man gerne einen Plan B.
Das Heck ist trotzdem für den AB-Betrieb nicht so günstig. Vielleicht ein Klappspiegel statt der Badeleiter? Zum Anreißen haben manche eine Umlenkrolle. Schalten und Gasgeben wäre auch nicht sehr ergonomisch, könnte aber klappen.
Solange es nur um Manövrierfähigkkeit geht und nicht darum gegen Starkwind anzusteamen, wären 4 oder 5 PS Langschaft und ein Schubpropeller okay. Dazu ein Klappspiegel mit genügend Hub.
Ab 8 PS gibts E-Start und Fernbedienung, wenn ich mich nicht irre, könnte aber zu aufwendig werden.

Chris

otto_motor

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9

Freitag, 16. Februar 2018, 23:29

Im Prinzip würde ja schon ein kleiner 2,5 PS AB, der an der Leiter hängt reichen. Damit kommst Du kontrolliert zu Tal aus der Fahrrinnne. Lenken ist bestimmt über das Hauptruder möglich. Die Herausforderung ist den Motor ohne EStart anzulassen und Gas zu geben,
Gruß Easy.
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Mein Name ist Guybrush Threepwood und ich will Pirat werden!

MERGER

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10

Samstag, 17. Februar 2018, 08:51

Ich bin mit meiner Bavaria 32 in 2009 von Lemmer nach Port-St.-Louis-du Rhône quer durch Europa gedieselt. Meine Backupstrategie für den Ausfall des Motors hieß Anker. Über Funk hätte ich dann jederzeit Schlepphilfe anfordern können. Ich musste nicht darauf zurückgreifen. Der VP 2020 erwies sich als äußerst zuverlässig und springt auch heute noch, selbst nach der Winterpause, beim ersten Mal an. Mein Tipp dazu ist Finger weg und nicht mehr als unbedingt nötig daran rumschrauben.

Martin
Schau mal rein bei merger & friends und SY MERGER. Da findest du Tipps und Tricks rund ums Boot.

Segelalex

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11

Samstag, 17. Februar 2018, 10:06

Investier das Geld in den Diesel. Sauberer Tank, ordentliche Filter umschlatbar für den Kraftstoff, neue Kraftstoffschläuche, Kühlsystem checken, gegef. mal spülen, Wasserfilter sauber? Neue Schläuche wenn nötig (Unterdruckfest!), Wasserpumpe checken/austauschen, neuer Impeller, Stopfbuchse (sofern vorhanden) neue Kordeln und gut Fett rein, dann neues Öl in den Diesel und eden Zahnriemen tauschen. Evtl. neuen Starterakku. Und mit einer zuverlässigenTemperaturanzeige erkennst du frühzeitig wenn es Probleme gibt und kannst in eine Buhne flüchten zum Ankern. Dann bist du finanziell genauso weit wie mit einem AB aber hast in einen soliden Antrieb investiert.

Du gehst auf dem Waal bein Installation und Start des irgendwie rangefriemelten ABs garantiert über Bord. Lass das lieber! Mit geschickter Streckenplanung musst du den Waal nie zu Berg. Das schont den Antrieb.

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

12

Samstag, 17. Februar 2018, 11:31

Im Prinzip würde ja schon ein kleiner 2,5 PS AB, der an der Leiter hängt reichen. ... Lenken ist bestimmt über das Hauptruder möglich.

Die Zweifünfer haben zu wenig Hubraum und es gibt nur einen Propeller. Legst Du einen Gang ein und das Boot setzt sich nicht recht zügig in Bewegung, würgt man ihn ab.
Wir wollen mal hoffen, dass das Haupruder nicht auch noch abbricht, das wäre ja was.

Investier das Geld in den Diesel. ... Dann bist du finanziell genauso weit wie mit einem AB aber hast in einen soliden Antrieb investiert.

Nach meiner eigenen nicht ausnahmslos guten Erfahrung bergen gerade alte Motoren, an denen was überholt wurde ein eigenes gewisses Risiko. Ein anderes Risiko hat man bei Motoren, die immer optimal laufen, aber selten länger als eine halbe oder eine Stunde. Wenn die im Dauerbretrieb richtig heiß werden, durchtemperieren, kann es zu Problemen kommen, die man vorher nicht hatte. Vieles betrifft die Dichtigkeit, einiges Ablagerungen, weiteres Pittings die sich lösen können, ... ein unkalkulierbares Risiko bei alten Motoren die nie geblasen wurden, sind Glutnester und andere Ölkohleablageerungen, aus denen was rausbrechen kann und sich mit etwas Pech im Sitz des Auslassventils festsetzt. Auch sonst kann ein leicht pfeifendes Auslassventil bei kurzer Betriebsdauer gut halten, bei langer aber ausglühen. Eine Schaftdichtung die sich verabschiedet sieht zwar spektakulär aus, schadet aber nur dem, der zu wenig Öl mithat. Um das und ein paar weitere, weniger wahrscheinliche Unzulänglichkeiten auszuschließen muss man den Motor zerlegen. Was man anschließend mit den Teilen macht, interessiert höchstens das boote-forum.de. Wenn man kein ausgesprochener Fan ist, ist ein neuer Motor erstens billiger und zweitens nicht schlechter.

Eine andere Methode kann sein, den Motor vor so einer Tour gut warmzufahren und mal 10 .. 12 Stunden oder eine Tankfüllung mit erhöhter Marschdrehzahl zu fahren. Hält er das aus, sind Überraschungen schon unwahrscheinlicher. Andererseits kann es sein, dass man einem Motor, der sonst noch ein paar Jahre gehalten hätte, den Rest gibt.

Es gibt - egal ob auf dem Wasser oder am Land - bei jedem Oldtimertreffen (Schlepper, Glastron, Corvette, Alfa, Harley, Guzzi, ...) gibt es ein oder zwei, deren Motor top gewartet ist, die aber nicht mehr aus eigener Kraft zurückkommen – trotz Ersatzteilhändler auf dem Treffen. Trailerqueens ausgenommen. Der Standpunkt "Kenn ich nicht, gibts nicht" oder "mein Ventilsitz ist das Loch im Captains-Chair" ist eher was für die Kuriositätenecke.
Zum Glück sind wir ja Segler und unser Hauptantrieb ist das Segel. Da kann man sich einen dritten Reserveantrieb normalerweise sparen. Wer ist am Auto schon mit doppeltem Ersatzrad unterwegs?

Was ich unabhängig von allen Überlegungen nie machen :booh: würde, wäre das unbemannte Boot vom Tender aus schleppen zu wollen. Wenn irgendwas schief geht, treibt der Dampfer führerlos ins Verderben.

F28

Salzbuckel

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13

Samstag, 17. Februar 2018, 13:07

Nach meiner eigenen nicht ausnahmslos guten Erfahrung bergen gerade alte Motoren, an denen was überholt wurde ein eigenes gewisses Risiko.

hört sich so an, als ob es hier noch mehr Leute geben würde, die ihre halbe Jugend damit verbracht haben, mit öligen Fingern irgendwo am Straßenrand zu hocken und zu versuchen, die verdammte Karre, die schon wieder verreckt ist, irgendwie wieder an's Laufen zu bringen.

Generelle Skepsis gegenüber alten Motoren halte ich aber nicht für angebracht. Hingegen ist aus meiner Sicht allergrößte Skepsis gegenüber UNBEKANNTEN Motoren angesagt, bei denen man zu wenig über das Vorleben (insbesondere die Sachkenntnis der Vor-Maschinisten) weiß. Ich habe bisher an 3 Überführungsfahrten teilgenommen und dabei 4 Maschinenausfälle erlebt:
2x Luft im Kraftstoffsystem <edit: hatte vorher "Luft im Ansaugsystem" geschrieben - ist natürlich völliger Stuss>
1x Tank leer (Tankanzeige funktionierte nicht so richtig....)
1x Vorfilter verstopft.
Alles Dinge, die man mit ein paar Stunden Vorbereitungszeit eliminieren kann. Der Rest ist halt Restrisiko.

Die Idee mit einer herzhaften Probefahrt finde ich aber sehr sinnvoll. Zuviel Mitleid mit der Maschine darf man dabei natürlich nicht haben, das ist nicht Sinn der Sache (wobei "fehlendes Mitleid" nicht mit "fehlender Sachkenntnis" gleichgesetzt werden sollte).

Meine Backupstrategie für den Ausfall des Motors hieß Anker.

in NL ist für diese Fälle übrigens eine rote Flagge an Bord mitzuführen und zu schwenken (steht irgendwo im BPR).
Naja, wenn's hilft....
Gruß
F28

Neptun 25

Salzbuckel

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Bootstyp: Neptun 25

Heimathafen: Steht daheim, wird bei Bedarf getrailert.

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14

Sonntag, 18. Februar 2018, 14:36

Moin,

um einen AB abzuwürgen bedarf es schon einiger Erfahrung.... :D ....

Hier nochmal das gelbe Boot, etwa 2-2,2T schwer, an dem Tag kein Wind, wie man sieht auch keine Welle und es schiebt der 2.3 Honda etwa mit halb bis dreiviertelgas.
(Viel schneller wird er auch mit Vollgas nicht)
Bei 8 Windstärken auf dem Ijsselmeer und gegenan geht das Tempo natürlich runter, er schiebt aber auch dann besser als nichts.

https://www.youtube.com/watch?v=i2hOYaKEbag

Als Vergleich unser Diesel an etwa der selben Stelle.

https://www.youtube.com/watch?v=ZA8-S_9S6Ak
Neptun 25 KS in Gelb

15

Sonntag, 18. Februar 2018, 23:05

um einen AB abzuwürgen bedarf es schon einiger Erfahrung

Erfahrung höchstens um zu wissen dass es passiert. Der Rest geht wie von alleine. Es ist ja nicht von einem x-beliebigen AB die Rede, sondern von den kleinen 60- oder 80-Kubikmotörchen. Ist der Leerlauf auf schaltfreundlichem Niveau, bleibt der Motor spätestens beim Versuch Aufzustoppen stehn.

hört sich so an, als ob es hier noch mehr Leute geben würde, die ihre halbe Jugend damit verbracht haben, mit öligen Fingern irgendwo am Straßenrand zu hocken und zu versuchen, die verdammte Karre, die schon wieder verreckt ist, irgendwie wieder an's Laufen zu bringen.

Da liegst Du gar nicht so weit daneben, aber ich meine richtig alte Motoren, zu denen ein Diesel aus den 70ern heute auch schon fast gehört - fast. Ist ein Motor erstmal 60 Jahre alt, oder älter, gehorchen die Teile anderen Gesetzen. Ganz oben stehen Relaxation, Federbrüche, Pittingbildung und ein Nachhärten der Metallteile, die dann auch bei nachweislich geringen Laufleistungen nicht mehr so belastet werden wollen. Gabs mal ne Untersuchung zu, die das wage Gefühl der Mechaniker auf feste Füße gestellt hat. Stand mal im Spektrum der Wissensschaft, ist aber locker 25 Jahre her.

16

Sonntag, 18. Februar 2018, 23:37

Und nebenbei:
Der Anker solle immer klar sein. Das kann auch schon viel ausmachen.

Der Tipp als Konvoi zu fahren war nicht schlecht. Hatten wir auch auf der Elbe als der Mast lag.
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

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