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1

Freitag, 20. April 2018, 13:51

Uups?! Bavaria-Yachtbau vor dem Aus?!

http://www.yacht.de/aktuell/panorama/bav…us/a116720.html ;(

Was ist das denn wieder für ein Husarenstück der Heuschrecken ähh "Finanzinnovatoren"?!

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
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Tamako

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2

Freitag, 20. April 2018, 14:32

Das ist ja echt eine Hammerneuigkeit und wird den Markt für Serienboote ordentlich aufmischen. Wenn ich mich recht entsinne haben die ursprünglichen Eigentümer die Werft auf dem Hochpunkt (vor der Finanzkrise) für ca. € 1 Mrd. (!!!!) verkauft. "Üblicherweise" belasten Finanzinvestoren die gekauften Unternehmen mit Krediten für den Kaufpreis und der damalige exorbitante Preis hat nun wohl dem Unternehmen das Genick gebrochen.
Mens sana in Campari Soda

3

Freitag, 20. April 2018, 14:35

Wer hätte das gedacht? Hoffentlich haben sich die aktuellen Käufer gut abgesichert.
Das zeigt mal wieder eindrücklich das Größe nicht gleich Vertrauenswürdigkeit ist,
und das Finanzinvestoren oft der Tod sind.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

zooom

Salzbuckel

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4

Freitag, 20. April 2018, 14:43

Größe schützt vor Fehlentscheidungen nicht. Daß 65ft Boote keinen Massenmarkt bedient, dürfte klar sein. Bis da allein die Vorlaufkosten wieder reingeholt sind, vergehen Jahre.
Bei den ausufernden Unterhaltskosten wird der Markt sicher schwieriger, denn was m.E. grundsätzlich fehlt, ist ein Konzept, das die junge Käuferschicht erreicht. Und das schafft man nicht mit Schiffen 45ft+. Die Kundschaft ist überaltert.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

5

Freitag, 20. April 2018, 15:26

Naja. Sich gegen "größer", "schneller", "weiter", "mehr" zu entscheiden ist ja auch nicht unbedingt etwas, was erfolgreichen "Führungskräften" im Blut liegt. Noch dazu, wenn sie den Atem der Shareholder im Nacken spüren. :D

VG

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Hanser

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6

Freitag, 20. April 2018, 16:30

Hab mich ja auch gerade mit dem Kauf eines Neuboots beschäftigt. Wäre mein erstes werftneues Boot und ich habe über Bankbürgschaft und co. intensiv nachgedacht.

Wer hätte das von Bavaria bei deren Präsenz im Markt gedacht? Ich hätte (wenn's um Bavaria gegangen wäre) möglicherweise Größe mit Solvenz verwechselt - obwohl ich es beruflich besser wissen müsste. Da kann man allen aktuellen Käufern nur viel Glück wünschen! Ich drücke die Daumen!!!

Volker

7

Freitag, 20. April 2018, 16:39

Das ist ja echt eine Hammerneuigkeit und wird den Markt für Serienboote ordentlich aufmischen. Wenn ich mich recht entsinne haben die ursprünglichen Eigentümer die Werft auf dem Hochpunkt (vor der Finanzkrise) für ca. € 1 Mrd. (!!!!) verkauft. "Üblicherweise" belasten Finanzinvestoren die gekauften Unternehmen mit Krediten für den Kaufpreis und der damalige exorbitante Preis hat nun wohl dem Unternehmen das Genick gebrochen.


ja, 2007 wurde vermutlich 1,1-1,3 Mrd von Bain Captial bezahlt, finanziert u.a. über Kredite auch der Comerzbank (?). Den Schuldenschnitt haben wir über den Fiscus im Rahmen der Bankenrettung mitfinanziert, die neuen Eigner / Hedgefonds haben das Ganze dann zu 30-50% der Kaufsumme übernommen, reichte wahrscheinlich im Rückblick nicht aus!

Wenn ich das noch richtig zusammen bekomme, wurden 2007 mehr als 3000 Boote produziert, heute etwa 1200, schon ein Einschnitt.
Da der Kauf von Grand Soleil Dufour und Nautitech Catamarans ein Teil des Sanierungskonzeptes war, wird sich zeigen, was übrig bleibt.

Auf der letzten Boot hatte ich mir einige Bavs angeschaut, vom Hocker haben die mich nicht gerissen, aber der Innenausbau im Design von Billigküchen mit Pflegeleichten Kunststoffbeschichtungen ist ja zum Standard geworden, schade
ciao

Andreas

Tamako

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8

Freitag, 20. April 2018, 16:42

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/…ch/3207434.html

Zitat

Wenn man keine Lösung findet, kommt es wohl zur Insolvenz.“ Zwei weitere Insider bestätigten, die Beteiligten versuchten mit Hochdruck, sich auf eine Bilanzrestrukturierung zu einigen. Jährlich muss Bavaria Branchenkreisen zufolge Zinslasten von 60 bis 70 Mio. Euro schultern. Bavaria Yacht und Bain Capital lehnten eine Stellungnahme ab.
Die Bavaria-Yacht-Transaktion steht wie kaum eine andere für die Exzesse der Finanzinvestoren in Deutschland. Getrieben durch billige Kredite, hatten Finanzinvestoren 2006 und 2007 ihren Übernahmezielen immer höhere Schulden aufgehalst. Angesichts der drastischen Rezession ist bei vielen dieser Firmen nun der Eigenkapitalpuffer für Verluste knapp. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) warnte bereits im Dezember 2008, dass die Zahl der Insolvenzen bei Firmen im Eigentum von Finanzinvestoren steigen wird..........Die Bavaria-Yacht-Übernahme war der letzte größere Private-Equity-Deal vor dem Ausbruch der Finanzkrise. Bain zahlte dem Unternehmensgründer Winfried Herrmann rund 1,1 Mrd. Euro, was mehr als dem 12-Fachen des operativen Gewinns (Ebitda) entspricht. Konkurrenten wie CVC Capital oder Doughty Hanson hatten bis zuletzt mitgeboten. Andere waren ausgestiegen, weil sie die Höhe des Kaufpreises für unvertretbar hielten. Bavaria, 1978 gegründet, gilt operativ im Vergleich zu Konkurrenten sogar noch als relativ gut aufgestellt. Dennoch droht die Firma unter der Schuldenlast zu kippen. „Das war aus heutiger Sicht viel zu aggressiv“, räumte ein Insider ein
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Tamako

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9

Freitag, 20. April 2018, 16:57

...ja, 2007 wurde vermutlich 1,1-1,3 Mrd von Bain Captial bezahlt, finanziert u.a. über Kredite auch der Comerzbank (?). Den Schuldenschnitt haben wir über den Fiscus im Rahmen der Bankenrettung mitfinanziert, die neuen Eigner / Hedgefonds haben das Ganze dann zu 30-50% der Kaufsumme übernommen, reichte wahrscheinlich im Rückblick nicht aus!


Aus dem gleichen Handelsblatt Artikel (die sind wohl von Insidern gut gefüttert worden). Mir gefällt die schöne Umschreibung "wertberichtigt" für das versenken meiner Steuergelder ;(

Zitat

....Finanziert wurde der Deal damals von der Dresdner Bank sowie Goldman Sachs. Die Rede ist von einem Kreditvolumen von gut 800 Mio. Euro. Der Eigenkapitalanteil von Bain lag angeblich bei nur etwa 20 Prozent. Goldman trennte sich nach dem Ausbruch der Kreditkrise unter hohen Verlusten von seinem Finanzierungsanteil. Als Käufer agierte vor allem der Hedge-Fonds Oaktree. Die Dresdner, heute Teil der Commerzbank, setzte auf eine Werterholung. Aktuell könnte sie die Kredite aber nicht mal für 25 Prozent des ursprüglichen Wertes verkaufen. Die Commerzbank lehnte eine Stellungnahme ab. Oaktree reagierte auf eine Anfrage nicht.
Beteiligte gehen davon aus, dass die Commerzbank ihr Engagement von rund 400 Mio. Euro weitgehend wertberichtigt hat. Im Insolvenzfall drohe eine mittlere zweistelliger Millionenbelastung, hieß es.
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10

Freitag, 20. April 2018, 18:35

Das ist ja echt eine Hammerneuigkeit und wird den Markt für Serienboote ordentlich aufmischen

Aufmischen? :ueberlegen:

Die 1.000 Schiffchen, die in Giebelstadt gebaut wurde, würden sich m.E. nur auf die anderen bekannten Großserienhersteller verteilen. Die kleinen und/oder teuren Werften würden bei komplett Wegfall von Bavaria kein Stück mehr verkaufen.




Aber es muss doch weitergehen..... des deutschen GS-Seglers (GS = gute Seemannschaft) liebstes Feindbild kann doch nicht einfach so verschwinden. :Kaleun_Crying:

Rübezahl

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11

Freitag, 20. April 2018, 20:08

Ha- die Heuschrecke Oaktree war auch bei Beluga eingestiegen. Beluga ist weg - Bavaria sicher auch.

Gesendet von meinem PRA-LX1 mit Tapatalk
Der Bremer Ostseeveteran
Ralf

Wenn oben mehr Wind weht als unten, warum segelt mein Schiff oben nicht schneller ?( 8o

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12

Freitag, 20. April 2018, 20:23

Wie immer in solchen Insolvenzfällen habe ich nur Mitleid mit den Beschäftigten, die die Fehler des Managements und der Investoren ausbaden müssen.

Zu dem Heuschreckenthema wurde ja schon einiges Richtige gesagt. Zum Management: Ich kann mich an das Interview in der Seglerbravo mit dem neuen Bavaria-Chef erinnern, der von Ford kam und (wie er zugestand) nichts von Booten büverstand, sondern vom Autobau, aber das habe ja viele gemeinsame Elemente. Unter dessen Ägide wurden die häßlichen hochbordigen Boote mit den kleinen Schießscharten (Luken) gebaut. Der Anfang vom jetzigen Ende.

Handbreit, Skokiaan

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13

Freitag, 20. April 2018, 20:25

Dass übernommene Unternehmen gezwungen werden Kredite aufzunehmen, deren Tilgung sie kaum stemmen können zur Refinanzierung des Kaufpreises, den gehört unbedingt gesetzlich ein Riegel vorgeschoben.
Für mich ist dieses Gebahren der Heuschrecken eine unglaubliche Sauerei.

Dass hier bis heute nichts geschehen ist zeugt wohl von einer "guten Lobbyarbeit" dieser "Investoren".
Jeder ist käuflich, es ist eine Frage des Preises.

Tamako

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14

Freitag, 20. April 2018, 20:29

[
Aufmischen? :ueberlegen: :


Mit einem Kampfpreisanbieter weniger kann der Restliche, bzw. Beneteau die Preise anziehen
Mens sana in Campari Soda

15

Freitag, 20. April 2018, 21:12

[
Aufmischen? :ueberlegen: :


Mit einem Kampfpreisanbieter weniger kann der Restliche, bzw. Beneteau die Preise anziehen
Naja,
Viko hat eine 40er und eine 50er angekündigt.
Azuree hat eine 33er, 41er, 46er,
More mit einer 40er,

da gibt es schon eine Menge "Nachwuchs" im Günstig-Charteryacht Segement - oder auch zu viel Konkurrenz für Bavaria

Spi40

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16

Freitag, 20. April 2018, 21:13

[
Aufmischen? :ueberlegen: :


Mit einem Kampfpreisanbieter weniger kann der Restliche, bzw. Beneteau die Preise anziehen[/quote

Da gibt es noch genügend die Kampfpreise...äh marktgerechte Preise aufrufen. Osteuropa, Südosteuropa. Nach Bav. jetzt, vor kurzem Oyster, der nächste ist Bene....Hans......nee nur Spekulation. Kein Schwein muss schneller, höher, weiter......Schuster bleib bei Deinen Leisten und meide den Shareholder Value....nur der profitgierige Manager muss es. Wie @Skokdiaan schon schrie, auf der Strecke bleiben nur die Angestellten.....erstmal.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

Trouw

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17

Freitag, 20. April 2018, 21:27

Na ja, gedacht hätte das so schnell wohl keiner. Das hängt auch nicht mit der Modelpolitik zusammen. Bei solchen Übernahmen geht es nur um das schnelle Geld. Wenn das Eigenkapital bei Übernahme so gering ist, hier etwa 20%, wird die Schuldenlast irgendwann mal zu groß und sicher dann, wenn die Zinsen steigen. Der letzte, der sich die Taschen voll macht, ist der Insolvenzverwalter und danach ist die Tür zu. Aber das wußte der ehemalige Eigentümer, der sich die 1,1 Mrd eingesteckt hat. Er ist sich seiner sozialen Verantwortung nicht gerecht geworden.

Gruß "TROUW"

Meeresfee

Salzbuckel

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18

Freitag, 20. April 2018, 21:27

Unabhängig von all dem, was bisher gesagt wurde und was sicher auch stimmt. Gefühlt tuts mir echt leid. Ich habe Bavaria gemocht, ja bewundert, so wie zuvor auch Dehler. Das war so echt deutsch, so voller Ingenieursgeist und Kaufmannswagemut. In Franken, bei Würzburg, Segelboote bauen, das bis zur Weltspitze auszuweiten, traditionelle Schweden, Dänen und Finnen den Stinkefinger zeigen, we do it better, cheaper, smarter, Bootsbau als Industrieproduktion zu begreifen, eine Yacht als Produkt, das bezahlbar und für seinen gedachten Zweck bestens gerüstet ist, die Mikrowelle statt des Petroleumblökers, all das wird mir fehlen, all das hab ich bei Bavaria gemocht.
Es war ein in GfK laminiertes yes we can. C.

Hanser

Salzbuckel

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19

Freitag, 20. April 2018, 21:43

Guter Post, Carsten.

Volker

20

Freitag, 20. April 2018, 21:48

Ich habe Bavaria gemocht

Schon interessant, das ist der erste Beitrag der so etwas wie Bedauern äußert, das war bei anderen Werften hier etwas anders.
Nun musst ich zugeben das mir an Bavarias Booten persönlich nicht viel liegt, trotzdem hatte die Werft sicher dazu beigetragen Segeln für viele erschwinglich zu machen, und auf den Messen würde was fehlen ohne sie. Und da sind wir dann beim nächsten Punkt Comfort, Najad, Dehler, deren Insolvenz ich viel mehr bedauert habe, gibt es ja wieder, auch bei Winner tut sich wohl was, warum sollte das wohl bei Bavaria anders sein? Ich hoffe daher das im Herbst trotzdem Bavarias auf den Messen stehen und die Leute anziehen, so dass ich mir in Ruhe die anderen Schiffe ansehen kann. ;)
Vor allem hoffe ich das aber für die Arbeitnehmer dort.
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