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PhyshBourne

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21

Dienstag, 8. Mai 2018, 07:07

danke.
was würde denn da wohl auf mich zukommen, falls ich mich dafür entschiede?
g–ttes sind wogen und wind, segel aber und steuer, dass ihr den hafen gewinnt, sind euer.
(johann wilhelm kinau – aka gorch fock)

22

Dienstag, 8. Mai 2018, 07:33

Du kannst zu älteren Booten im Yacht Archiv häufig noch Artikel suchen und finden und das sogar kostenfrei.
Zum Marvin kommt ein Artikel über eine Probefahrt zum Vorschein.

Sollte sich das Balsa im Deck zu Torf verwandelt haben, muss das Deck entfernt werden. Dann werden die Balsareste entfernt und durch Bootsbausperrholz o.ä. ersetzt - das wird einlaminiert. Danach kommt ein neues Deck per Glasfasermatter und Epoxi drauf, am Ende spacheln, polieren und lackieren....
DerKollege Mads hat bei seiner Athena 38 das gesamte Deck neu aufgebaut .....sehenswert. Das ist eine Aufgabe für einen Winter in einer hoffentlich beheizten Halle.
Jan

PhyshBourne

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23

Dienstag, 8. Mai 2018, 07:46

danke sehr!!
also doch eher ein ein voll–gfk–bot, vorzugsweise aus den 70ern…
g–ttes sind wogen und wind, segel aber und steuer, dass ihr den hafen gewinnt, sind euer.
(johann wilhelm kinau – aka gorch fock)

24

Dienstag, 8. Mai 2018, 07:53

danke sehr!!
also doch eher ein ein voll–gfk–bot, vorzugsweise aus den 70ern…
Die allermeisten Boote haben zwar einen massiv laminierten Rumpf, jedoch aber ein Sandwich Deck. Nun gibt es Decks mit geschlossenporigem Schaum - die sind nicht so anfällig für die Torfbildung.
Ich würde mich vom Sandwich Deck nicht abschrecken lassen, jedoch sehr genau prüfen, ob der Zustand akzeptable ist.
Wenn es keine Wassereinbrüche (z.B. an den Beschlägen und am Mastfuss) gibt und das Deck. nicht nachgibt, ist das Risiko gering. Eine begrenzte weiche Stelle ist auch kein Drama und kann mit überschaubarem Aufwand restauriert werden.
Es gibt auch Boote mit Sandwich Rumpf (z.B. X-79), die ich ohne nachgewiesene Vollsanierung nicht kaufen würde.
Jan

PhyshBourne

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25

Dienstag, 8. Mai 2018, 08:20

danke.
für die ermutigung.
nur mit meinen beiden linken händen und ihren 11 daumen traue ich mir das nicht zu, selbst zu machen – und dann wird's wieder teuer.
ich muss wohl denn dann doch selbst nach den haag…
g–ttes sind wogen und wind, segel aber und steuer, dass ihr den hafen gewinnt, sind euer.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PhyshBourne« (8. Mai 2018, 09:08)


grauwal

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26

Dienstag, 8. Mai 2018, 08:54

......................
welche alternativen meintest du (meine wünsche meine ich formuliert zu haben…)?


....keine Bestimmten. Will nur meine Erfahrungen einbringen.
In den 90ern stand die schöne Marieholm oben auf der Liste, es wurde eine Jeanneau Sangria. Sie war geräumiger, schneller, größere Auswahl und preiswerter.
Zehn Jahre später war die Grinde das Objekt der Begierde. Es wurde eine Rush, sie war - s.o.
Aber Bootskauf ist i.d.R. nicht von Objektivität bestimmt.

Viel Glück bei der Auswahl
Franz
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27

Dienstag, 8. Mai 2018, 09:05

Grinde und Spaekhugger sind unter anderem auch für Osmose bekannt - ob das bei der Marsvin auch zutrifft weiß ich nicht.
Hier sollte also schon Profilaxe geschehen sein.

Die Balsakern Decks sind in der Tat nen Probelm beim Spaeki - das wird niht nur weich sondern riecht ggf. auch im Innenraum nach Moder - bin jahrelang auf nem Spaeki Regatta gesegelt, der Eigner hat das von Innen saniert - übler Job.

Auch die Püttinge sind ne bekanntes Problem (ähnlich IF-Boot) - das aber auch zu beheben ist - andernfalls droht Mastverlust!

Nen sanierter Speaki ist aber nen Traum - denn die Segeleigenschaften suche ihresgleichen, aufgrund der großen Segelfläche und des hohen Balastanteils segelt er sowohl bei wenig Wind, als auch bei viel Wind extrem schnell.

Innenausbau / Kojenmaße: Lang und Schmal - aber viele Boote sind auch im Innenausbau verändert / nicht mehr original, also im Einzelfall anschauen.

Das Boot, auf dem ich jahrelang Regatta gesegelt bin, wäre ggf. auch zu verkaufen.
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie :D

PhyshBourne

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28

Dienstag, 8. Mai 2018, 09:22

danke!

naja, das ding braucht innen (um aufrecht zu sitzen) eine sitzhöhe von ungefähr 1,50–1,60 m (zwischen sitzauflage und decke), einen schlafplatz (möglichst im salon!), der meinen körperlichen ausmaßen genügt (knapp 1,90 m länge und ein wenig "füllig" – man will sich ja auch umdrehen können) – und einen yardstick nicht unter 110 (man will sich ja auch nicht verschlechtern).
…und wenn das teil auch noch unter 8 meter ist, finde ich das nicht schlimm…

…die spækhugger/grinde–familie ist halt konzeptionell eine klasse für sich…
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29

Dienstag, 8. Mai 2018, 09:29

[

Grinde und Spaekhugger sind unter anderem auch für Osmose bekannt - ob das bei der Marsvin auch zutrifft weiß ich nicht.
Hier sollte also schon Profilaxe geschehen sein.


Gibt es für "bekannt" eine belastbare statistische Abschätzung? Ich kenne genau zwei Fälle mit osmotischen Grinden. Bei 583 gebauten Exemplaren (die ich natürlich nicht alle kenne).
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30

Dienstag, 8. Mai 2018, 09:29

danke!

naja, das ding braucht innen (um aufrecht zu sitzen) eine sitzhöhe von ungefähr 1,50–1,60 m (zwischen sitzauflage und decke), einen schlafplatz (möglichst im salon!), der meinen körperlichen ausmaßen genügt (knapp 1,90 m länge und ein wenig "füllig" – man will sich ja auch umdrehen können)


Finger weg von nem Serienausbau - das wird nix (und damit auch der Family in Großenbrode) - schau dir doch mal das Boot an der Schlei an, könnte von den Kojen passen, ob die Sitzhöhe passt musst du sehen - in jedem Fall ist der Spaekhugger Racinb vom Deckslayout finde ich schöner - nicht so eine Buckewaloptik, und auch sicher besser zum drauf bewegen...
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31

Dienstag, 8. Mai 2018, 09:33

[

Grinde und Spaekhugger sind unter anderem auch für Osmose bekannt - ob das bei der Marsvin auch zutrifft weiß ich nicht.
Hier sollte also schon Profilaxe geschehen sein.


Gibt es für "bekannt" eine belastbare statistische Abschätzung? Ich kenne genau zwei Fälle mit osmotischen Grinden. Bei 583 gebauten Exemplaren (die ich natürlich nicht alle kenne).


natürlich gibt es die nicht - kenne auch kein Boot bei dem es die gibt - aber ich kenne genau 2 Grinden und beide betroffen!
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32

Dienstag, 8. Mai 2018, 09:37

…mit segelbooten.
er meinte, selbst wenn das balsaholz schon nasser karton wäre, würde dies' boot das aushalten – eben weil der mast mit dem kiel verbunden sei…


Holzauge sei wachsam - wenn der "Händler" schon jetzt darauf hinweist, dann würde ich das Sandwich sehr genau prüfen.
Wissenschaftler sind sicher: Ein Glas Rotwein ist so effektiv wie eine Stunde Sport im Fitness-Studio

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33

Dienstag, 8. Mai 2018, 09:49

ich persönlich finde die family ist optisch deutlich gefälliger…
sind meine wünsche an ein boot so unrealistisch?

und ja, als der vermittler das wort "karton" für den balsa–kern benutzte, wurde ich schon deutlich zurückhaltender…
…andererseits scheint das problem bekannt zu sein…:
https://grinde.wordpress.com/grinde/tekn…ro-til-fald-mm/
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34

Dienstag, 8. Mai 2018, 10:04

Hi - ich habe mal deine tridenzt gegooglet - kannte den Bootstyp nicht ...
sorry aber ich kann mir gerade nicht vorstellen, wei du mit nem Spaekhugger glücklich werden willst...
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PhyshBourne

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35

Dienstag, 8. Mai 2018, 10:09

weil?
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36

Dienstag, 8. Mai 2018, 10:22

Gründe:
- Sitzhöhe
- Kojenbreite
- Außenborder
- bisher hattest du nen Tourenschiff - dies ist viel mehr nen Sportgerät...

hinzu kommt:
- günstige Angebote brauchen viel handwerkliches Geschick (Decksanierung, Osmose, Püttinge)
- bereits grund-sanierte Boote sind über deinem Preisvorstellungen

TIPP:
Schau dir in der Nähe einfach mal den einen oder anderen Spaeki an
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PhyshBourne

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37

Dienstag, 8. Mai 2018, 10:36

danke.
naja, die trident hab' ich nicht gerade als lahm empfunden…
…wie gesagt: ys von umgerechnet rund 110 (ich gebe zu, dass die große segelfläche auch geholfen hat, wir haben damit manches größere boot versägt…) – spaß hat sie gemacht, sie war gutmütig und nicht nervös, aber dennoch leicht zu händeln…
…aber bequem war sie nicht – keine echte schlafmöglichkeit für mich…

jo, ich guck' 'mal…

warum fährt man den marsvin bzw. spaekhugger eigentlich nicht mit 'ner selbstwendefock??
hab' jedenfalls noch keinen im netz damit gefunden…
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PhyshBourne« (8. Mai 2018, 10:54)


38

Dienstag, 8. Mai 2018, 11:00

Hallo (Hier könnte Dein Name stehen),

Osmoseschäden sind ein latentes Risiko aller älteren GfK-Boote aus Polyesterharz. Ich habe zwei Grinden ohne bisherigen Sanierungsbedarf im Bekanntenkreis.
Das Risiko ist nicht ausschließbar, also muss man damit leben. Boote, die bereits (fachmännisch!!!) behandelt worden sind, rechtfertigen einen Preisaufschlag, denn deren U-Schiff ist je nach Methode besser als neu.

Zum Sandwich-Deck: von den ersten GfK-Pionieren abgesehen, setzte sich das Sandwich-Deck sehr schnell durch und dürfte nahezu Standard auch im Bootsbau der 70er/80er Jahre sein.
Grund ist die hohe Steifigkeit in Verbindung mit geringem Gewicht. Balsakerne waren und sind 8?) weit verbreitet und natürlich gammelanfällig, aber nur dort, wo Nässe auch eintreten kann.
Wenn also bekannt ist, dass Spaekis Probleme mit dichten Püttingen haben, weißt Du auch, wo Du suchen und prüfen musst. Wenn der Dealer mögliche Durchsuppung bereits einräumt, dürfte auch einigermaßen klar sein, woran Du bist.
Das ist leider die Crux mit alten Booten: Es gibt viele tolle Konstruktionen, aber jedes noch so gute Boot kann über die Jahrzehnte heruntergekommen sein - das hängt allein von den Voreignern ab.
Die Boote sind (fast) alle noch da und auch auf dem Markt, aber die Zahl der guten darunter nimmt rapide ab. Wenn man weiß, welchen Typ man will, benötigt man entweder viel Geduld bis ein geeignetes Boot im Angebot ist oder das Können und die Bereitschaft selbst Hand anzulegen (nebst dem Talent, den geforderten Kaufpreis in einen dem Zustand angemessenen Rahmen zu bewegen). Taucht ein gut erhaltenes Boot auf dem Markt auf, kann man sich selbst ins Knie schießen, indem man es am Preis der Luschen misst und das Angebot verpasst.
Eine dominante Preisfixierung ist letztlich auch bei vielen Anfragen (und Ratschlägen!) dieses Forums zu beobachten.

Zur Kojenlänge: Das Marsvin kenne ich nicht aus eigener Anschauung, aber die Frage kannst Du aus dem verlinkten NL-Angebot selbst beantworten: Ausreichend! Aus den Innenraumfotos ist zu erkennen, das Salon- und Hundekojen auf einer Ebene ineinanderübergehen. Das reicht oddenbar für 2,5m-Jeti-Ungetüme aus. Sitzhöhe: gute Frage. Das Marsvin scheint das höhere, an die Grinde angelehnte Freibord zu haben (der Spaekhugger ist ausgesprochen flachbordig, weshalb die Hütte obendrauf nicht sonderlich elegant aussieht und die Sitzhöhe unter dem Seitendeck sicher nicht ausreicht - welche Auswirkung das auf die Sitzposition hat, muss man wohl selbst ausprobieren).
Das Thema Cockpitergonomie tauchte auch schon auf. Ich bin auch 1,90 und für mich käme der Spaeki mit seinem hohen Süll und dem schmalen Cockpit nicht in Frage. Zumindest auf den Fotos sieht das Marsvin nicht so viel besser aus.

Hast Du Dich eigentlich schon mal mit einer Albin Express beschäftigt? Die wird hier so häufig besprochen, dass Du kaum dran vorbeigekommen sein kannst.
Auch eine begnadete Konstruktion und passt, scheint mir, in dein Profil.
Kojenmaße passen, Sitzhöhe unter dem Seitendeck so lala, kompaktes (7,77 x 2,49 m) und wirtschaftliches Boot, sehr gut segelnd, recht flink (YS 105), gute Cockpitergonomie.


Gruß
Andreas

PhyshBourne

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39

Dienstag, 8. Mai 2018, 11:07

vielen dank!!
der marsvin scheint in der tat groß genug zu sein – das mit der cockpitergonomie ist freilich auch bedenkenswert…
…hatte ich noch gar nicht darauf geachtet…

und ja, habe ich.
die express steht nur etwas niedriger auf dem zettel…
…es heißt freilich im netz, dass sie recht nervös sei, gerade bei einhand–segeln.
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Dienstag, 8. Mai 2018, 11:33

schau dir mal nen IF-Boot an...
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