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21

Mittwoch, 9. Mai 2018, 21:50

Moin,
lassen wir Dniela doch erst einmal Zeit auf unsere Anregungen zu reagieren
Seit der Tröt Eröffnung war sie noch nicht wieder online, also Tee trinken
und abwarten.welche Info sie uns gibt.
Gruß Uwe

HERR Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90 Vers 12

22

Mittwoch, 9. Mai 2018, 22:28

Etwa 700 mit Trailer könnte man mit den alten Sperrholzkreuzern hinkriegen: Waarschip 600, Herbulot Corsaire, Cap Corse.

Maraudeur (der müsste auch mit 600kg klappen) wurde schon genannt.

Bei Gewichten sind die Sperrholzboote in der Regel näher am Prospekt als die Plastebomber.

alinea

Salzbuckel

Beiträge: 2 330

Wohnort: NRW

Bootstyp: TES678BT

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23

Mittwoch, 9. Mai 2018, 22:37

Mal unabhängig von den Gewichtsfragen...

Ne Lis geht noch, aber Lis und Fam sind eigentlich nicht mehr zeitgemäß im Aussehen und den Segeleigenschaften.


Lis und Fam sind zwar ältere, aber ausgereifte Boote.
Und sie sind - weil meist älter - auch preisgünstig zu bekommen.

Wieviel Daniela ausgeben will, wissen wir noch nicht. Bei einem Kleinwagen mit wenig Anhängelast könnten deshalb durchaus auch preiswerte Boote in die Auswahl kommen, denke ich.
Da sind Begriffe wie "zeitgemäß" fragwürdig.

Ich hatte mal 'ne Conger, die hat eine Schlupfkajüte und würde ebenfalls passen.
Ausserdem wäre in dieser Gewichtsklasse noch eine Flying Cruiser S.

Eine ernsthafte Kajüte dürfte in dieser Größe schwierig werden...
Viele Grüße
alinea
---
Informationen und Forum für Boote aus Osteuropa
www.tes-freunde.de

24

Donnerstag, 10. Mai 2018, 01:06

Hey, seid Ihr fleißig :P

Erstmal vielen Dank für das herzliche Willkommen und Eure vielen guten Ratschläge!
Es ist richtig, 600 kilo Anhängerlast ist echt wenig - tja, ein Boot, mit dem man eine Weltumseglung angehen könnte wär schon was Tolles, und sei es nur zum Träumen... Doch jeder Traum braucht ja - soll er eine klitzekleine Chance der Verwirklichung bekommen - eine Basis, naja, und das wäre wohl eine gewisse Segelerfahrung (die ich echt ungern auf einem großen, hochwertigeren Boot sammeln möchte... :D )
Ich habe auch nicht gerade unbegrenzt Geld zur Verfügung (wer hat das schon?), deshalb dachte ich mir, erstmal ein günstiges, älteres, kleines hin-und hergetrailertes Kajütboot zum Üben, und dann vielleicht, mit etwas mehr Know-How und viel Flausen im Kopf, ein 9m-Segler mit Charakter und festem Platz an der Küste...

Schaun' wir mal, was sich so realisieren lässt... :)

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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Wohnort: Lübeck

Schiffsname: Tammina und Siebengestirn

Bootstyp: Motoryacht + Jolle Triss Giggen

Heimathafen: Schlutup

Rufzeichen: DJNW

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25

Donnerstag, 10. Mai 2018, 02:09

Leider beantwortest Du die gestellten Fragen nicht. Daher kann ich Dir keinen fundierten Rat geben .... ob andere das können, das weiß ich nicht.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

nimbus1975

Bootsmann

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Schiffsname: Katzemücke

Bootstyp: Flying Cruiser S

Heimathafen: Dortmund

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26

Donnerstag, 10. Mai 2018, 08:39

Hallo Daniele,

in einem Flying Cruiser S hat man eine kleine Schlupfkajüte siehe Wikipedia.

Bei mir reichen 650 kg für das Boot, ohne AB und Ausrüstung kommt man mit dem Schwertboot auch unter 600 kg.

Leichter und etwas sportlicher ist ein Conger, dafür habe ich günstige Angebote zwischen 700 und 1700€ gesehen.

viel Spaß beim Suchen

dolphin24

Offizier

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Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

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27

Donnerstag, 10. Mai 2018, 12:03

Hey, seid Ihr fleißig :P

Erstmal vielen Dank für das herzliche Willkommen und Eure vielen guten Ratschläge!
Es ist richtig, 600 kilo Anhängerlast ist echt wenig - tja, ein Boot, mit dem man eine Weltumseglung angehen könnte wär schon was Tolles, und sei es nur zum Träumen... Doch jeder Traum braucht ja - soll er eine klitzekleine Chance der Verwirklichung bekommen - eine Basis, naja, und das wäre wohl eine gewisse Segelerfahrung (die ich echt ungern auf einem großen, hochwertigeren Boot sammeln möchte... :D )
Ich habe auch nicht gerade unbegrenzt Geld zur Verfügung (wer hat das schon?), deshalb dachte ich mir, erstmal ein günstiges, älteres, kleines hin-und hergetrailertes Kajütboot zum Üben, und dann vielleicht, mit etwas mehr Know-How und viel Flausen im Kopf, ein 9m-Segler mit Charakter und festem Platz an der Küste...

Schaun' wir mal, was sich so realisieren lässt... :)
Nettes Statement :)

Würdest du uns aber den Fahrzeugtyp nennen welcher das Boot ziehen soll, dann wären wir in der Sache, also welche Boote
in Frage kommen könnten, schon sehr viel weiter.

Foxs

Offizier

Beiträge: 310

Wohnort: Potsdam

Schiffsname: Havelfuchs

Bootstyp: Tabasco

Heimathafen: Campingclub Flottstelle

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28

Donnerstag, 10. Mai 2018, 12:15

Selbst mein Fiesta konnte damals 750kg ungebremst und 1000kg gebremst ziehen.

Mein Boot wiegt 450kg(Prospekt) und ich hab einen 800kg(gebremst) Trailer. Du siehst also da passt was nicht.

So gut wie jedes neue auto kann 750kg ungebremst bzw Maximal sein Zulässiges Gesamtgewicht gebremst ziehen und bei rund 2000kg ZGG bleiben noch 1600kg(3,5t bei 2,8t natürlich nur 800kg) für ein Boot übrig wenn man einen neuen Autoführerschein hat.

Ich versteh also nicht warum du dich so begrenzt?

29

Donnerstag, 10. Mai 2018, 13:56

So gut wie jedes neue auto kann 750kg ungebremst bzw Maximal sein Zulässiges Gesamtgewicht gebremst ziehen und bei rund 2000kg ZGG bleiben noch 1600kg(3,5t bei 2,8t natürlich nur 800kg) für ein Boot übrig wenn man einen neuen Autoführerschein hat.

Ich versteh also nicht warum du dich so begrenzt?
Also, ich fahre derzeit einen 9 Jahre alten Fiat Qubo und der darf laut Fahrzeugschein eben leider nur max 600 Kilo gebremst ziehen - davon abgesehen bietet er aber als Hochdachkombi sehr viel Platz und braucht als pöser pöser Diesel grad mal knapp 5,5 Liter im Stadtverkehr, was sich bei meiner täglichen Fahrstrecke von etwa 70 km durchaus rechnet.

Ich bin noch dabei, mich durch die von Euch vorgeschlagenen Modelle zu stöbern (spannende Beschäftigung :)), aber klar, irgendwo denke ich auch darüber nach, ob ich mich nicht geich an ein größeres=schwereres und damit für mein Auto nicht trailerbares Boot trauen sollte. Ist halt die Frage, trailern oder fester Liegeplatz...

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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30

Donnerstag, 10. Mai 2018, 15:58

Dann könnte gewichtsmässig - wenn Du die Ausrüstung im Auto verstaust - sehr gut ein Drascombe Coaster oder Cruiser Longboat passen, schöne stäbige Boote, die Dir lange Freude bereiten werden. Die kurzen Masten lassen sich sehr gut alleine stellen und das Bootsgewicht würde auch passen. Eine kurze Beschreibung findest Du hier:
https://en.wikipedia.org/wiki/Drascombe
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Kaie

Proviantmeister

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Wohnort: Radewiger Feldmark

Bootstyp: N 25

Heimathafen: Mardorf

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31

Donnerstag, 10. Mai 2018, 16:30

Das sekundäre Problem ist wohl das Fahrzeug... die 600kg hängen leider mit der EU-Homologation zusammen. In rein technischer Hinsicht kann der Qubo 1000kg gebremst - bei 12% Steigung - ziehen.
Einfach mal bei den Scholzens in Vlotho (Fahrzeugauflastung) versuchen?
400kg mehr jedenfalls öffnen das Fenster für ein adäqates Boot, auf dem man sich nicht einer Schlange gleich bewegen muss.
»If a man speaks at sea where no woman can hear, is he still wrong?«

Foxs

Offizier

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Schiffsname: Havelfuchs

Bootstyp: Tabasco

Heimathafen: Campingclub Flottstelle

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32

Freitag, 11. Mai 2018, 11:51

Wow 600kg das hab ich echt so noch nicht gesehen. Selbst ein fiat500 darf 800kg ziehen :o

Eine Conger jolle würde Passen. Hat aber nur eine Schlupfkajüte

edit:
du kannst ihn auch auflasten lassen auf für ~500€

33

Freitag, 11. Mai 2018, 12:00

@Beginner99:
Achtung Du wirst Kranen müssen
mit einem gebremsten Trailer solltest Du nicht slippendas vertragen die Bremsen nicht
auch das solltest Du in Deine Überlegungen mit einbeziehen.
Gruß Uwe

HERR Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90 Vers 12

34

Freitag, 11. Mai 2018, 12:23

Das würde ich nicht sooo verbindlich verboten sehen, jedenfalls nicht, wenn ich an die Leute in unserem Hafen mit ihren Motorbooten denke, die slippen auch mit gebremsten Trailern. Natürlich ist das nicht förderlich, klar. Man muss halt überlegen, ,ob die Bremsenüberholung oder das Kranen auf Dauer günstiger ist... Und dann gibt's ja auch noch die Boote mit Slipwagen + Trailer, alte Varianta etc.

Squirrel

nuts about boats

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Heimathafen: Hamburg

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35

Freitag, 11. Mai 2018, 12:40

Und dann gibt's ja auch noch die Boote mit Slipwagen + Trailer, alte Varianta etc.


... aber nicht bei 600kg Anhängelast ;)

Ich habe früher auch regelmäßig einen gebremsten Trailer geslippt, allerdings so gut wie immer in Süßwasser. Bremsen habe ich vor jedem TÜV-Termin kurz zerlegt und gepflegt und die Radlager gefettet, das ging immer recht gut.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

36

Freitag, 11. Mai 2018, 12:47

Stefan Du bist Profi
undweist genau genau was Du tust
Gruß Uwe

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Psalm 90 Vers 12

Squirrel

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37

Freitag, 11. Mai 2018, 12:50

Naja, als ich den Trailer bekam, war ich noch weit weg vom Profi. Da war ich gerade 18... Jeder fängt mal klein an, und Erfahrung kommt vom machen. ;)

Aber ich hatte natürlich Profis im Rücken, die mir gezeigt haben, wie es geht. :)
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sigipe

Matrose

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Bootstyp: 1.Foxcub18 Bodensee 2. Finnrose37 Türkei 3. Motu 42 im Bau

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38

Freitag, 11. Mai 2018, 13:28

Oh, ein Auto mit 1.2t Leergewicht und 600 kg Anhängelast gebremst hab ich jetzt auch noch nie gesehen... Sachen gibts...tss
Man muss nicht verrückt sein, um selber ein Schiff zu bauen.. Aber es hilft! 8o

39

Freitag, 11. Mai 2018, 13:52

Erst Mal ne gute Nachricht. Der Anhänger darf in Realita 660 kg wiegen, es kommen nämlich die 60 kg Stützlast noch drauf. :cool:
Ansonsten eben typisch Fiat (Fehler in allen Teilen) Ich hatte als Student mal einen Ritmo, da könnte ich Geschichten….
Wenn es sonst nur um billig und Platz geht, würde ich den gegen einen Dacia Logan tauschen, der darf mehr als doppelt so viel ziehen 1300 kg.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

Fmarx

Offizier

Beiträge: 211

Wohnort: Niedersachsen

Bootstyp: Micro, Microtonner, Microcupper, Sailart 18, First 18, Kelt 550, Jouet 550, Ricochet, Challenger, Flyer 550

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40

Freitag, 11. Mai 2018, 15:00

@Beginner99:
Achtung Du wirst Kranen müssen
mit einem gebremsten Trailer solltest Du nicht slippendas vertragen die Bremsen nicht
auch das solltest Du in Deine Überlegungen mit einbeziehen.
Ich verstehe nicht, wie hier solche haltlosen Aussagen in den Raum gestellt werden. Das ist völliger Quatsch. Bremsen sind nicht aus Zucker. Ich slippe als Regattasegler mein Boot pro Saison ca. 15 Mal und fahre mit dem Gespann ca 10tsd km im Jahr. Mein jetziger Trailer ist vier Jahre alt und bremst ohne Macken. Der Trailer meines letzten Bootes hat das bei mir und meinem Voreigner 18 Jahre getan und hatte nur die normale Wartung. Das einzige was man nicht machen sollte, ist es in Salzwasser zu slippen und dann den Anhänger nicht zu bewegen. Trailer gehen kaputt, wenn sie sich tot stehen. Alle Trailerteile sind Standardteile aus der Nutzfahrzeugherstellung. Die sind für ganz andere Laufleistungen gebaut, als wir Segler sie nutzen.
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Microcupper - Der kleine sportliche Cruiser-Racer für Binnenseen

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