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dolphin24

Offizier

Beiträge: 329

Wohnort: Hannover

Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

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41

Freitag, 11. Mai 2018, 15:10

Ansonsten eben typisch Fiat (Fehler in allen Teilen) Ich hatte als Student mal einen Ritmo, da könnte ich Geschichten….
Wenn es sonst nur um billig und Platz geht, würde ich den gegen einen Dacia Logan tauschen, der darf mehr als doppelt so viel ziehen 1300 kg.
Ooooch, ich habe mal ein paar Jahre lang den Fiat Tipo gefahren ( der mit vollverzinkter Karosserie) mit dem war ich sehr zufrieden. Einzig ein defekter Stoßdämpfer und der war von Monroe.
Trotzdem wurde ich mit diesem Auto belächelt und Frozeleien wie "Fauler Itali.... aus Turin", habe ich auch öfters gehört :)

Du hast aber dem Threatersteller schon den richtigen Tipp gegeben. Wenn er mit der Fiat-Kiste zufrieden ist, dann soll er ihn gegen den günstigsten Dacia eintauschen, dann ist er sogar glücklich ;)

42

Freitag, 11. Mai 2018, 15:25

@Fmarx:
Moin,
Erfahrene „Profis“ die wissen wie ein gebremster Trailer zu pflegen ist die können das, da gebe ich Dir recht.
Hier fragt eine Anfängerin an die im Laufe der Zeit erst alles lernen wird.
Gerade am Anfang wird ihre Aufmerksamkeit auf dem Boot liegen und die notwendige Aufmerksamkeit
die für den Trailer nötig ist bleibt auf der Strecke.
Meine Gewindestangen an meinem ungebremsten Jollentrailer saßen nach slippen in der Schlei und 10 Tagen Tour fest.
“Profis“ können und machen Dinge die für Anfänger nicht ratsam sind.
Gruß Uwe

HERR Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90 Vers 12

Fmarx

Offizier

Beiträge: 211

Wohnort: Niedersachsen

Bootstyp: Micro, Microtonner, Microcupper, Sailart 18, First 18, Kelt 550, Jouet 550, Ricochet, Challenger, Flyer 550

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43

Samstag, 12. Mai 2018, 07:00

@Fmarx:
Moin,
Erfahrene „Profis“ die wissen wie ein gebremster Trailer zu pflegen ist die können das, da gebe ich Dir recht.
Hier fragt eine Anfängerin an die im Laufe der Zeit erst alles lernen wird.
Gerade am Anfang wird ihre Aufmerksamkeit auf dem Boot liegen und die notwendige Aufmerksamkeit
die für den Trailer nötig ist bleibt auf der Strecke.
Meine Gewindestangen an meinem ungebremsten Jollentrailer saßen nach slippen in der Schlei und 10 Tagen Tour fest.
“Profis“ können und machen Dinge die für Anfänger nicht ratsam sind.
Nur kurz, weil diese Diskussion vom Thema wegführt:
Ich finde, hier werden Ängste aufgebaut, die nicht angemessen sind und Segeleinsteigern unnötig Angst vorm eigenen Boot machen. Ich "pflege" meinen Trailer eigentlich nicht. Ich hatte noch nie ne Fettube in der Hand (außer Kupplungsfett) und habe auch noch nie eine Bremstrommel aufgeschraubt oder ein Radlager in der Hand. Das was man machen muss, sagt einem eigentlich der normale Menschenverstand: Mit aufmerksamen Augen den Trailer vor und nach einer Fahrt anschauen, zwischendurch mal anhalten und die Temperatur an der Radnabe fühlen, alle zwei Jahre in die Inspektion bringen und nicht "nass" für längere Zeit irgendwo hinstellen, sondern ihn eine kleine Runde "trockenfahren". Im Winter bocke ich das Gespann noch leicht auf, damit die Reifen sich nicht eckig stehen. Das wars. Das wars für mich auch zum Thema trailern, zurück zur Ausgangsfrage.
__________________________________

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Neptun 25

Salzbuckel

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Bootstyp: Neptun 25

Heimathafen: Steht daheim, wird bei Bedarf getrailert.

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44

Samstag, 12. Mai 2018, 08:04


Erfahrene „Profis“ die wissen wie ein gebremster Trailer zu pflegen ist die können das, da gebe ich Dir recht.

Ich finde, hier werden Ängste aufgebaut, die nicht angemessen sind und Segeleinsteigern unnötig Angst vorm eigenen Boot machen.


Jo,...hier sind viele Profis die von ihren hohen Bordwänden heruntersehen auf die Anfänger....wirkt um es in neudeutsch zu sagen, uncool.

Willy
Neptun 25 KS in Gelb

zooom

Salzbuckel

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Rufzeichen: DH6616

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Im Marktplatz: 2

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45

Samstag, 12. Mai 2018, 08:37

Mal abgesehen davon, daß der Qubo eine gemeinschaftliche Entwicklung von PSA und Fiat ist: Dafür gibts ne Anhängelasterhöhung bis 1300kg z.B. von sk-handels-gmbh.de, kostet ca. 500.- zzgl. Montage, und schon sieht die Welt anders aus.
Das einzige Problem für eine(n) Anfänger(In) sehe ich zunächst darin, mit der Länge des Gespanns klarzukommen, da hilft ein Supermarktparkplatz am Sonntag sehr.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

Squirrel

nuts about boats

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Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Eliza

Bootstyp: Contest 33

Heimathafen: Hamburg

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46

Samstag, 12. Mai 2018, 10:20

Jo,...hier sind viele Profis die von ihren hohen Bordwänden heruntersehen auf die Anfänger....wirkt um es in neudeutsch zu sagen, uncool.


Na komm, Willy... Uwe hat das sicher nicht überheblich gemeint, sondern - aus vermutlich eigener leidvoller Erfahrung - einen Ratschlag gegeben. Ich habe dazu meine Erfahrungen berichtet, und Uwe hat das dann so bewertet, dass das eher etwas für Profis ist. Das glaube ich zwar nicht, und während FMarx meint, dass man sich gar nicht so große Sorgen machen braucht, sehe ich nirgendwo eine Bevormundung oder Überheblichkeit gegenüber der Themenstarterin. Wir haben nur unsere Gedanken zum guten Umgang mit einem Trailer ausgetauscht.

Uwes Entgegnung, dass mein Vorgehen mit Wartung der Bremsen etwas für Profis sei, bezieht sich auch nicht auf mein vermeintliches Können als Segler, sondern darauf, dass Uwe gut weiß, dass ich als gelernter Mechaniker und Maschinenbauingenieur andere Voraussetzungen habe, um eine Bremse zu bearbeiten, als der Durchschnittsmensch. Ich bin in dieser Hinsicht ein Profi, zumindest heute, da hat er schon recht.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

horstj

Lotse

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Bootstyp: Jeanneau Microsail

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47

Samstag, 12. Mai 2018, 10:52

Habe ja selbst einen Trailersailor und im Verein sehe ich noch rund 20 weitere Trailer, also ungezählte Slippvorgänge in Süsswasser, Bodden, Ijselmeer und Friesland. Ich würde auch definitiv nicht dramatisieren. Bislang habe ich 2x festsitzende Bremsen erlebt, beide male haben sich diese durch beherztes Anfahren wieder lösen lassen. Beide Male wurde der Trailer nach dem Slippen direkt daneben abgestellt. Ich denke, den Trailer nach dem Versenken nochmal kurz trocken zu fahren ist nicht verkehrt. Mehr Aufwand sehe ich nicht.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

sigipe

Matrose

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Wohnort: ravensburg

Bootstyp: 1.Foxcub18 Bodensee 2. Finnrose37 Türkei 3. Motu 42 im Bau

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48

Samstag, 12. Mai 2018, 12:06

ja, das mit der Anhängelasterhöhung wäre meine Variante. 1300Kg gebremst, da hätte ich dann schon eine wesentlich grössere Auswahl an Booten.
Unsere Foxcub 18 ist so ein Fall. Gesamt mit Hänger 1200kg gebremst und eine schöne Schlupfkabine dabei, wo wir auch schon gut übernachtet haben.
Und wir waren damit auch schon bei 4-5 Bf sicher unterwegs.


Gruss

Sigi
Man muss nicht verrückt sein, um selber ein Schiff zu bauen.. Aber es hilft! 8o

49

Montag, 14. Mai 2018, 06:20

Hi

Ich kann auch aus eigener Erfahrung die Möglichkeit mit Auflasrung empfehlen. Ich fahre einen Fiat Freemont mit Diesel und Allrad, das Fzg. Eigengewicht ist 2100 kg. Der hat in Originalzustand nur 1200 kg gebremste Anhängelast, da Glaubt man eher an einen Scherz. Mit Auflastung habe ich jetzt mit einer günstigen Kupplung 1600 kg was für meinen Trailer mit 1300 ausreicht. Möglich wären mit einer Spezialkupplung 2500 kg Anhängelast und das mit TÜV Genehmigung.

Mit meinen 1300 kg Anhängelast habe ich eine Manta 19 und einen Slipptrailer, der ermöglicht ein Slippen ohne den Trailer ins Wasser zu fahren. Ich bin damit so flexibel und unabhängig, dass ich das Gespann seit fast 20 Jahren fahre und noch immer zufrieden bin.

LG

Harry
PS: "Lieber einen schlechten Segeltag als einen guten Arbeitstag" :D

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