Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

21

Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:37

Ich habe bisher kein absolut trockenes Holzboot sehen dürfen..bei Schwachwind ungeeigneten Stahlbooten..sind Schweisserkenntnisse mit entsprechendem Maschinenpark von Vorteil..
Ein GfK Reffit kann theoretisch jeder Segler..
Ein Bayliner Umsteiger ist höchstwahrscheinlich nur am Segeln interresiert..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

22

Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:47

Ich habe ein trockenes Holzboot besessen.
Ich weiß ja nicht, was Du für Boote kennst, und was Du für Bauweisen kennst. Sind Die die Untershciede zwischen formverleimten Bau, Leistenbau und klassischen Plankenbau bekannt? Nein? Dan schwafel keinen Blödsinn.
Ja? Dann wüßtest Du, dass ein formverleimtes Boot, am Besten mit Epoxy verleimt, ähnlich pflegearm ist wie ein GFK-Boot, aber nicht delaminiert und keine Osmose bekommt.
Ansonsten hab ich ein Stahlboot, was durchaus gut leichtwindtauglich ist.
Also, das mit der Ahnung und so weiter...(Du kennst den Spruch von D. Nuhr sicherlich)
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

23

Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:55

Ansonsten hab ich ein Stahlboot, was durchaus gut leichtwindtauglich ist.

Wunschdenken muss nicht immer der Realität entsprechen.. :D
..ein weiteres Argument..wäre eine beinahe praktische Unverkäuflichkeit eines einmal gekauften Stahl-,bzw. Holzbootes .. daher verstehe ich durchaus Wortentgleisungen mancher deren Eigner.. :D
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SDAV« (17. Mai 2018, 12:06)


Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 774

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

  • Nachricht senden

24

Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:16

Ich habe ein trockenes Holzboot besessen.
Ich weiß ja nicht, was Du für Boote kennst, und was Du für Bauweisen kennst. Sind Die die Untershciede zwischen formverleimten Bau, Leistenbau und klassischen Plankenbau bekannt? Nein? Dan schwafel keinen Blödsinn.
Ja? Dann wüßtest Du, dass ein formverleimtes Boot, am Besten mit Epoxy verleimt, ähnlich pflegearm ist wie ein GFK-Boot, aber nicht delaminiert und keine Osmose bekommt.
Ansonsten hab ich ein Stahlboot, was durchaus gut leichtwindtauglich ist.
Also, das mit der Ahnung und so weiter...(Du kennst den Spruch von D. Nuhr sicherlich)

:gooost:
Bei guter Pflege hat man von einem Holzboot deutlich mehr als von Tupperware. Ich kenne (Holz)Boote deren Alter glatt dreistellig ist. Das liegt daran das bei Holz und Stahl alles repariert werden kann.

Ja, mein Boot ist derzeit etwas kaputt. Ein Schaden der bei einem Joghurtbecher kaum zu beheben wäre. Ist aber Holz, also ab in die Werft und in 4 Wochen ist alles wider O.K.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

Beiträge: 559

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

  • Nachricht senden

25

Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:17

Naja, ein SR Boot ist leichtwindtauglich. Erleb ich immer wieder hier auf dem Revier.

@Olaf_P32: die Frage ist nur, ob bei einem GFK Boot genau diese Stelle auch kaputt gegangen wäre.
Bei uns im Verein ist es eigentlich so, daß ich (mit Tupper) die Holzbootfahrer bemitleide, wenn sie schleifen und lackieren müssen, dafür bekomm ich (dringend benötigte) aufmunternde Worte, wenn ich beim polieren bin.

Zeit kostet beides, Arbeit macht beides, halt nur ein wenig anders. :D
Gruß, Jörg!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kartoffelbrei« (17. Mai 2018, 12:56)


26

Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:36

Ansonsten hab ich ein Stahlboot, was durchaus gut leichtwindtauglich ist.

Wunschdenken muss nicht immer der Realität entsprechen.. :D
..ein weiteres Argument..wäre eine beinahe praktische Unverkäuflichkeit eines einmal gekauften Stahl-,bzw. Holzbootes .. daher verstehe ich durchaus Wortentgleisungen mancher deren Eigner.. :D
Dein Beitrag ist ein gelungenes Beispiel für die Gültigkeit Deiner Signatur.
Vergleich mal die gesegelten Zeiten in untenstehendem Link .
Stahlboote sind nicht unbedingt langsam....
https://docs.google.com/viewerng/viewer?…-08-26+12:53:15
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 774

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

  • Nachricht senden

27

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:00

Dein Beitrag ist ein gelungenes Beispiel für die Gültigkeit Deiner Signatur.
Vergleich mal die gesegelten Zeiten in untenstehendem Link .
Dazu müsste er aber wissen was SR bedeutet :D
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

zooom

Salzbuckel

Beiträge: 2 230

Schiffsname: NANA

Bootstyp: Gib Sea 312

Heimathafen: Trget

Rufzeichen: DH6616

MMSI: 211352760

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

28

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:01

Ja, immer druff! Mir fehlt noch der Hinweis auf die Pflegeleichtigkeit der Ferrozementschiffe!
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

29

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:06

Huii. Wieder ein Thread der entgleist. Was ist denn nur los? Sonst heißt es immer "Unterboot" oder Winterzeit. Aber mittleweile sollte doch jeder sein Boot im Wasser haben oder schon mal im Hafen Luft geschnuppert haben?!

Jedes Boot und auch jede Konstruktion hat ihre jeweiligen Vor- und Nachteile!

Und eine knochentrockene Bilge ist auch kein Qualitätskriterium an sich. Wir reden von nem Schiff - nicht von nem Hausdach!

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

30

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:08

Dein Beitrag ist ein gelungenes Beispiel für die Gültigkeit Deiner Signatur.
Vergleich mal die gesegelten Zeiten in untenstehendem Link .
Dazu müsste er aber wissen was SR bedeutet :D
Das steht für SuperReiseboot. :D :D :D
wäre auch ne Option für den TO, hätte er wa schickes, schnelles für die Elbe, aber eher nix für Helgoland. Oder man muss sich seehr sicher sein.
Wobei ich dann wahrscheinlich keinen SR aus dem Osten nehmen würde, sondern nen 20er mit rotem R aus dem Westen, die an der Unterelbe gebauten Stahl20er sind in der Spantform anders, und gehen besser durch die Welle. Mein Ernst-Schiffchen mit dem typischen Platschebug ist schnell bei glatte Wasser, aber stampft sich bei Hack gegenan und entsprechender Welle unangenehm fest. Ich glaub, der U-Spant der Böhling- oder Wigleb&Scharf-Boote ist da besser geeignet im rauheren Elbrevier.
Grundsätzlich bietet nen Jolli dem TO natürlich viele Optionen.
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

Beiträge: 559

Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

  • Nachricht senden

31

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:11

Mira? 2.00:09 berechnete Zeit? Danach bist Du ja das schnellste Boot der Regatta gewesen.
Gruß, Jörg!

32

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:16

Mira? 2.00:09 berechnete Zeit? Danach bist Du ja das schnellste Boot der Regatta gewesen.
Na ja, ich halte meinen YS von 116 auch für nen Witz. Und schaue auf die gesegelten Zeiten. Warn wir auch nicht schlecht. Nur ne Hanse35 und ne Ixy mit Laminatzeug vor uns...
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

33

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:43

Ein Schaden der bei einem Joghurtbecher kaum zu beheben wäre


da mit GfK eigentlich alles das, was mit Holz gebaut werden kann, auch hergestellt werden kann, wurde und wird, ist diese Aussage obsolet....

Das Holzboot von Freunden wurde als Refit-Objekt verschenkt und konnte lange im Düsseldorfer Yachtclub in div. Refit Stadien bewundert werden, nach viel Arbeit, einigem Material wurde das Projekt abgebrochen, ansonsten wäre es mit einem Neubau vergleichbar geworden. Mein Schwager hatte seine Holzjolle auch irgendwann verschenkt, der Aufwand wurde zu groß, die versteckten rotten Stellen zu offensichtlich, da kapitulierte er, obwohl als Handwerker er die besten Voraussetzungen zum Erhalt gehabt hätte.
Die ersten GfK Boote hatten sich an den Holzformen angelehnt, bis man herausfand, dass Holz bestimmte Formen vorgibt, und man mit GfK viel freier in der Formgestaltung ist. Zudem mit Gfk das Boot besser den konstr. und seglerischen Erfordernissen angepasst kann.
Da GfK Boote in der Regel Serienboote sind, stellt sich bei jeder Reparatur die Frage, ob der Aufwand lohnt, und nicht ggf. die bessere Lösung schon in der Nähe schwimmt

achja, der Ironmen sollte sich mal den Tröd über/von zooom und seinen Ebay-Stahldampfer durchlesen. Klar, die Bleiente schwimmt, nachdem der Rost rausgeschnitten, drohende Siebe verschweißt wurden....
ciao

Andreas

34

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:53

Das Problem ist doch, dass bei Holz immer alle Bauweisen in einen Topf geworfen werden. Da werden als Generalmuster immer 100te Jahre alte Bauweisen herangezogen, mit denen man durchaus viel Spaß haben kann. Aber die haben doch nicht zwangsläufig etwas mit den aktuellen Möglichkeiten (seit den 1970ern) zu tun.

Und damit werden auch bauliche Flexibilität obsolet. Oder sagen wir anders herum. Auch die mit Kunstoff gebauten Formen, lassen sich mit Holz realisieren.

Nur die Fertigungskosten lassen sich nicht so skalieren, wie beim Kunststoff! Was aber nicht für oder gegen die Langlebigkeit spricht.

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 774

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

  • Nachricht senden

35

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:08

Das Problem ist doch, dass bei Holz immer alle Bauweisen in einen Topf geworfen werden. Da werden als Generalmuster immer 100te Jahre alte Bauweisen herangezogen, mit denen man durchaus viel Spaß haben kann. Aber die haben doch nicht zwangsläufig etwas mit den aktuellen Möglichkeiten (seit den 1970ern) zu tun.

Und damit werden auch bauliche Flexibilität obsolet. Oder sagen wir anders herum. Auch die mit Kunstoff gebauten Formen, lassen sich mit Holz realisieren.

Nur die Fertigungskosten lassen sich nicht so skalieren, wie beim Kunststoff! Was aber nicht für oder gegen die Langlebigkeit spricht.

VG

Wohl wahr !!
Was noch zusätzlich hinzu kommt ist, das leider Boote die der Eigner vergammeln ließ als Beispiel herangezogen werden das ein Refit beim Holzboot eine tierische Arbeit ist. Als ob die Reparatur eines vergammelten Balsakern im Laminat weniger Arbeit ist. Leider kann man auf ih-bäh genügend vergammelte Boote aller Bauarten finden. Das ist aber kein beweis das irgendein Material ungeeignet wäre.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

36

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:09

Ich denke TE such hier keinen Stahl Jollenkreuzer.. sondern ein pflegeleichtes geräumiges ..sicheres Segelboot..ohne größeren Reffitbedarf.
Bei 20tsd ..sollte er problemlos ein GfK 28-Segelboot finden können.
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

37

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:15

Stahl Jollenkreuzer.

Wurde dieser denn ernsthaft vorgeschlagen?!

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

38

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:20

Stahl Jollenkreuzer.

Wurde dieser denn ernsthaft vorgeschlagen?!

Nein..aber mit dem SR und Mira Geschwaffel :verstecken: ..zumindest angestreift :D
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

39

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:29

Na ja, Stahljollenkreuzer sind zumindest klassische Boote auf der Unterelbe. Wenn man deren Möglichkeiten und Beschränkungen kennt und abwägt, kann man sie in Betracht ziehen.
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

40

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:29

@SDAV:

Ach komm. Mal die Kirche im Dorf lassen! Mit diesen unnötigen Pauschalierungen wird doch jede ernsthafte Diskussion zerschossen.

Statistisch gesehen, wird es vermutlich eh zu nem GFK-Boot tendieren. Aber auch da gibt es mit Sandwich, weichem GFK, Osmose, Doppelschale, rostender Kiel... usw. ausreichend potenzielle Baustellen. Man muss doch da nicht so tun, als ob z.B. ein Holz/Epoxy problematischer sei. Das ist unseriös.

Aber der TE wird einfach mehr und vermutlich auch größere Boote in seiner Preisklasse finden aus GFK. Weil Holz/Epoxy letztlich eine Bauweise für - vorwiegend - exklusivere Einzelbauten ist. Und was den Wiederverkauf für einen Newbe angeht, tut er sich vermutlich bei GFK-Klasse-Booten leichter. In sofern ist der Hinweis auf die GFK Klassiker ein sehr guter Start. Da hat man ne gute Marktorientierung.

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

Ähnliche Themen

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 062   Hits gestern: 1 795   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 3 871 734   Hits pro Tag: 2 336,23 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 6 746   Klicks gestern: 11 447   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 31 696 458   Klicks pro Tag: 19 125,83 

Kontrollzentrum

Helvetia