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1

Dienstag, 22. Mai 2018, 18:37

Auf der Suche nach einem neuen Segelboot...total verwirrt

Hallo liebe Community,
ich brauch mal eure Hilfe. Wir sind auf der Suche nach einem neuen Boot.
Die Eckdaten:
Revier: Bodensee
Länge < 10 Meter
Breite < 3,20 Meter
Tiefgang < 1,50 Meter
Budget 35k
Meist zu zweit unterwegs (langjährige Segler), 2-3 Wochen auf Törn, sonst nur tagesweise. Es muss keine Rennziege sein, aber auch kein schwimmendes Wohnmobil. Yardstick um die 100 wäre perfekt. Hab mir verschiedene Boote schon mal angeschaut.
Ich bin glaub immer an die falschen Boote hingelaufen. Wenn ich mir die Segeleigenschaften von den "neuen" Formen anschaue, bin ich nicht so überzeugt. Eine Raptor 26 hat ein schnittiges Design, abe ein YS von 112? Das gleiche gilt für eine Maxus, eine Viko, eine Antilla oder ähnliche Kandidaten.
Kontrastprogramm:
Eine Hanse291 hab ich mir auch schon angeschaut. Würde von den Segeleigenschaften passen, aber 1,70 Tiefgang und die Aufteilung in der Kajüte schrecken mich eher ab. Eine Rommel Sportster Competition würde in Frage kommen. Hier wurde ich aber vor der ElektorHydraulik gewarnt (ist das wirklich so?).
Wie Ihr seht, Fragen über Fragen.
Was würdet ihr vorschlagen, nach welchen Booten ich Ausschau halten soll. Stimmt das wirklich, dass die Rommel Probleme mit der Hydraulik haben und sehr wartungsintensiv sind?
Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße vom Bodensee
Uwe

frank_x

Seebär

Beiträge: 1 230

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Berlin

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2

Donnerstag, 24. Mai 2018, 09:01

Das mit der Wartungsintensität der Rommel-Hubkiele oder gar der Hydraulik ist Unsinn. Einzig die Beschichtung der alten Alukiele (Speedster/Sportster/Einstein) ist etwas aufwendiger. Bekommt man aber auch in Griff. Ich hatte seit 1998 bisher Speedster/Einstein und jetzt eine Rommel33. Die Hydraulikanlage nutzt Industrietechnik und hält ewig, wenn man sie auch ab und zu bewegt ( wir fahren den Kiel normalerweise immer hoch im Hafen ) um harten Ablagerungen auf dem Zylinder zu vermeiden.

Ohne Hubkiel am Bodensee ist in meinen Augen schwierig, da die Hafenauswahl mit gut segelnden Schiffen und demzufolge tiefen Kielen doch arg eingeschränkt ist. Andere (ältere) Bodesee-Racer wie Dynamic3000 etc. sind mit ihren Flachkielen bei mehr Wind einhand nicht mehr so lustig.

Wegen der Segelleistungen - da ist die R33 um Klassen besser als die älteren Modelle oder die "Cruiser" wie auch Hanse etc. . Nur das Budget ... passt nicht ganz

3

Donnerstag, 24. Mai 2018, 09:40

Dehler 28(S) oder gemütlicher Vindö 40 (gute 9 Meter)

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 723

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

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4

Donnerstag, 24. Mai 2018, 09:51

Hast du denn schon mal über ein Klassisches Design nachgedacht ? Wie wäre es mit einem H-Boot oder einem kleinen Schärenkreuzer. Die sind recht ansehnlich im Design und ein YS von 106 (H-Boot) ist für ein 8m Schiffchen ja nicht schlecht. O.K. der Wohnraum ist im Gegensatz zu vielem was heute gebaut wird eher spartanisch, aber die Boote wurden ja auch als Daysailer konstuiert und nicht als Ferienwohnung.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

LBS

Smutje

Beiträge: 20

Bootstyp: Dehler 31

Heimathafen: Husum

Im Marktplatz: 1

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5

Freitag, 25. Mai 2018, 10:22

Moin Uwe,

habe hier eine Dehler 31 / Duetta 94 im Markt stehen . Tiefgang 1,10m YS 105.
Eventuell das Richtige für dich.

Gruß
Bernd

Beiträge: 201

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Competition

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6

Freitag, 25. Mai 2018, 18:43

Moin,

ich kann Frank nur zustimmen. Wir fahren seit vielen Jahren Rommel Sportster und Speedster in unserer Familie, die Hydraulik war nie ein Problem. Die Hydraulikzylinder sollten aber nach 20 Jahren einer Revision unterzogen werden. Sie können mit überschaubarem finanziellen Aufwand gewechselt werden.
Eine Speedster mit Carbonmast wird am Bodensee gerade angeboten.
Probesegeln hilft bei deiner Entscheidung und Preise richten sich immer nach Ausstattung und Erhaltungszustand.
Ich kenne das Schiff allerdings nicht aus eigener Anschauung.
Doch ohne Mühen kein Lohn. Bei Fragen kann ich gerne weiterhelfen.
Die Sportster hat übrigens eine Kielflosse aus Stahlguss. Die Kielfinne der Speedster besteht aus seewasserbeständigen Alu und trägt an der tiefsten Stelle eine Bleibombe.
In deiner vorgegebenen Preisklasse findest du bestimmt das passende Schiff.

Handbreit, Ansgar

Orage

Proviantmeister

Beiträge: 475

Wohnort: Hannover

Schiffsname: Orage

Bootstyp: Bianca 111

Heimathafen: "Hamburg"

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7

Freitag, 25. Mai 2018, 19:50

Lacustre: schnell (YS 97), sportlich, elegant, exklusiv, bildschön, häufig am Bodensee vertreten, passt ins Budget...

http://www.lacustre.org/klassenvereinigu…nd-entwicklung/
Handbreit, Felix

Henning

Salzbuckel

Beiträge: 3 376

Wohnort: Hattstedt

Schiffsname: Fjordsang

Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

Heimathafen: Bordelumsiel

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8

Freitag, 25. Mai 2018, 22:24

Hanse 291 gab es auch mit Kurzkiel.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

Beiträge: 201

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Competition

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9

Freitag, 25. Mai 2018, 23:22

Lacustre ist eine sehr gute Empfehlung! Ein wirklich schönes Schiff.
Wenn das Budget passen sollte, dann ...., käme ich in Entscheidungsnöte.
Ein Klassiker, den ich gerne noch selbst haben möchte. Allerdings nach meiner Zeit mit der Speedster.

Handbreit, Ansgar

10

Samstag, 26. Mai 2018, 00:01

Moin, habt Ihr die Erwartungen des TO gelesen? 2-3 Wochen Törn? An der Hanse 291 wird die Kajüte bemängelt, und dann soll ein Lacustre passen? Da ist weniger Platz in der Kajüte als in nem P-Boot. Das Ding ist nen daysailer und Regattaschiff. Da kann man auch gleich ne 22er Schäre empfehlen.
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

Beiträge: 201

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Competition

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11

Samstag, 26. Mai 2018, 10:57

Jo Pusteblume, alles geht halt nicht und auswählen und entscheiden müssen wir ja nicht.
Ich fand es allerdings eine schöne Anregung!
Ein schönes Wochenende für euch.

Handbreit, Ansgar

fellow

Admiral

Beiträge: 904

Wohnort: Bergisches Land

Schiffsname: fellow2

Bootstyp: Dehler 32

Heimathafen: Monnickendam

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12

Samstag, 26. Mai 2018, 11:39

Die Eckdaten:
Revier: Bodensee
Länge < 10 Meter
Breite < 3,20 Meter
Tiefgang < 1,50 Meter
Budget 35k
Yardstick um die 100 wäre perfekt
Ich kann ja nur empfehlen, was ich kenne:

Dehler 31
(Duetta 94): 9,40 x 3,05 x 1,45 m / Yardstick: 104 – Budget passt.
Mit dem Tiefgang könnte es etwas knapp werden, da unsere alte Duetta eher 1,55 als 1,45 m hatte. Gibt aber wie oben schon gepostet noch die 1,10 m Variante. – Ansonsten relativ gute Leichtwindeigenschaften, da eher über- als untertakelt.

Dehler 29 gibt es mit unterschiedlichen Kielversionen: 8,75 x 2,99 x 1,80/1,55/1,25 / Yardstick ca. 100, je nach Ausführung. – Passt aber nicht ganz ins Budget. Obwohl, da ist ja noch Luft nach unten bei Booten aus den '90ern. :rolleyes:
Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »fellow« (26. Mai 2018, 11:52)


13

Montag, 28. Mai 2018, 13:12

Hallo,
erstmal vielen Dank für die Tipps und Hinweise.
Lacustre ein wirklich schönes und schnelles Boot, aber da wird meine "Regierung" ein Veto erheben aufgrund der Kajüte.

Es sind gerade eine Rommel Speedster und eine Rommel Sportster im Angebot mit Bodenssezulassung.
Die werde ich mir die nächsten Tage mal anschauen.

Eine Hanse291 mit Kurzkiel und für den Bodensee passenden Einbaumaschine habe ich im Moment leider nicht gefunden.
Nach den vorgeschlagenen Dehler schaue ich mich mal um.
Ich melde mich, sobald es News gibt.
Danke!
Grüße vom Bodensee
Uwe

14

Montag, 28. Mai 2018, 14:10

Moin Uwe,

ein feines Schiff für den Bodensee ist die Larsen 28 . Die wurde (oder wird noch) dort unten nach Übernahme der Formen aus Dänemark bei Reimold in Seckach gebaut.
Sie passt genau in Deine Maße und in Dein Budget. Regulärer Tiefgang 1,5m, am Bodensee auch mit 1,25m ausgeliefert.

Gruß
Andreas

frank_x

Seebär

Beiträge: 1 230

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Berlin

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15

Montag, 28. Mai 2018, 14:24

Auch wenn dies gegenüber Sportster und Speedster oder gar der Dehler nicht ganz fair ist - die sind einfach ein ganz anderes Konstruktionsjahr - Ich persönlich segle ja ganz gern schnell und am liebsten sehr schnell und sowieso noch viel lieber an anderen Schiffen vorbei - Das wird mit allen diesen Schiffen eher schwieriger, weshalb ich die Budget-Frage noch mal mit der Regierung besprechen würde und mit den Rahmenmaßen ( 10m x3m x Tiefgang) mir die Bodensee-YST-Liste vornehmen und die schnellsten Schiffe mit entsprechendem "FeWo"-Komfort raussuchen würde, die gerade noch so in's Budget passen.

Peter Rommel hat ja die R33 mit ein igen Bodenseeseglern (u.A. North-Segelmacher etc.) dezidiert als Bodensee-Schiff konzipiert und mittlerweile sind fast alle Exemplare am Bodensee vertreten, wobei es noch eine Menge von Ureignern gibt - O-Ton bei den jährlichen Treffen - etwas besseres gibt es bisher an den Seen nicht auch wenn es natürlich inzwischen schnellere Schiffe gibt ( mit weniger Komfort ) oder schnell aussehende Schiffe, die zwar bequem sind aber eben langsamer ...


Hallo,
erstmal vielen Dank für die Tipps und Hinweise.
Lacustre ein wirklich schönes und schnelles Boot, aber da wird meine "Regierung" ein Veto erheben aufgrund der Kajüte.

Es sind gerade eine Rommel Speedster und eine Rommel Sportster im Angebot mit Bodenssezulassung.
Die werde ich mir die nächsten Tage mal anschauen.

Eine Hanse291 mit Kurzkiel und für den Bodensee passenden Einbaumaschine habe ich im Moment leider nicht gefunden.
Nach den vorgeschlagenen Dehler schaue ich mich mal um.
Ich melde mich, sobald es News gibt.
Danke!
Grüße vom Bodensee
Uwe

Beiträge: 201

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Competition

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16

Montag, 28. Mai 2018, 15:05

Auch wenn dies gegenüber Sportster und Speedster oder gar der Dehler nicht ganz fair ist - die sind einfach ein ganz anderes Konstruktionsjahr - Ich persönlich segle ja ganz gern schnell und am liebsten sehr schnell und sowieso noch viel lieber an anderen Schiffen vorbei - Das wird mit allen diesen Schiffen eher schwieriger, weshalb ich die Budget-Frage noch mal mit der Regierung besprechen würde und mit den Rahmenmaßen ( 10m x3m x Tiefgang) mir die Bodensee-YST-Liste vornehmen und die schnellsten Schiffe mit entsprechendem "FeWo"-Komfort raussuchen würde, die gerade noch so in's Budget passen.


Hallo Frank,

wieso nicht ganz fair, deine Sicht ist schon in Ordnung. Ich teile nur nicht deine Meinung alt (anderes Konstruktionsjahr) langsam, neueres Konstruktionsjahr und viel schneller. Peter Rommel hat dazu gelernt und sich vor allem von der Trailerbarkeit verabschiedet, welches andere Schiffe ermöglichte, die einen deutlichen Performancegewinn brachten.
Die Handhabung mit den Fraktionalriggs ala´ Sportster, Speedster und Einstein ist auch nicht Jedermanns Sache. Die R33 gefiel mir vor allem durch die tolle Cockpitgestaltung und die annehmbare Atmosphäre unter Deck für solch ein Renner.
Die Segelleistungen der R33 sind eine eigene Liga. Aber alles hat eben seinen Preis!
Heute denke ich ab und zu ans "Abrüsten", d.h. kürzeres Rigg, klassischer Riss bzw. Konstruktionsklasse, mehr Gemeinschaft und Wettkampf in einer aktiven Klasse mit guter Klassenvereinigung.
Doch mir ist bewußt, dass die Ansprüche und Geschmäcker verschieden sind.
Ich bin gespannt wie die Suche ausgeht.

Handbreit, Ansgar

17

Montag, 28. Mai 2018, 18:06

Das mit der Wartungsintensität der Rommel-Hubkiele oder gar der Hydraulik ist Unsinn. Einzig die Beschichtung der alten Alukiele (Speedster/Sportster/Einstein) ist etwas aufwendiger. Bekommt man aber auch in Griff. Ich hatte seit 1998 bisher Speedster/Einstein und jetzt eine Rommel33. Die Hydraulikanlage nutzt Industrietechnik und hält ewig, wenn man sie auch ab und zu bewegt ( wir fahren den Kiel normalerweise immer hoch im Hafen ) um harten Ablagerungen auf dem Zylinder zu vermeiden.

Ohne Hubkiel am Bodensee ist in meinen Augen schwierig, da die Hafenauswahl mit gut segelnden Schiffen und demzufolge tiefen Kielen doch arg eingeschränkt ist. Andere (ältere) Bodesee-Racer wie Dynamic3000 etc. sind mit ihren Flachkielen bei mehr Wind einhand nicht mehr so lustig.

Wegen der Segelleistungen - da ist die R33 um Klassen besser als die älteren Modelle oder die "Cruiser" wie auch Hanse etc. . Nur das Budget ... passt nicht ganz

Was ist an der Pflege/Wartung der Alukiele aufwendiger?

Die R33 wäre schon ein echter Knüller. Vielleicht sollte ich doch nochmal über das Budget nachdenken.....

frank_x

Seebär

Beiträge: 1 230

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Berlin

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18

Montag, 28. Mai 2018, 19:52

Die Flossen von Speedster und Einstein sind ja recht schmal und demzufolge gibt es da auch eine gewisse Verwindung - nicht viel aber offensichtlich ausreichend, dass sich eine sehr steife Beschichtung vom ohnehin problematischen Alu ablösen und dann Wasser zwischen Beschichtung und Aluflosse gelangen kann. Die Folge ist, dass sich die Beschichtung großflächig löst, was u.U. durch Frost im Winter noch beschleunigt wird.
Die R33 hat eine Edelstahlkonstruktion mit GFK-Platten, wodurch die Beschichtungsprobleme der älteren Schiffe der Vergangenheit angehören.

Zum Budget - da muss man sich immer ansehen, was man für sein Geld bekommt ( neue Segel kosten dann gern mal 10TE ) und auch wie hoch der Wiederverkaufswert ist sowie wieviel Spaß einem das gerät macht.

Zu den oben genannten Fraktionalriggs - Das Großsegel der Standard-Speedster ist genauso groß wie das der R33 bei wesentlich kleinerer Fock&Genua. Das Ganze bei geringerer Breite macht das Schiff ein ganzes Stück trimmempfindlicher. Dank Doppelruder aber unproblematisch - nur Lage muss man lieben ...

Das mit der Wartungsintensität der Rommel-Hubkiele oder gar der Hydraulik ist Unsinn. Einzig die Beschichtung der alten Alukiele (Speedster/Sportster/Einstein) ist etwas aufwendiger. Bekommt man aber auch in Griff. Ich hatte seit 1998 bisher Speedster/Einstein und jetzt eine Rommel33. Die Hydraulikanlage nutzt Industrietechnik und hält ewig, wenn man sie auch ab und zu bewegt ( wir fahren den Kiel normalerweise immer hoch im Hafen ) um harten Ablagerungen auf dem Zylinder zu vermeiden.

Ohne Hubkiel am Bodensee ist in meinen Augen schwierig, da die Hafenauswahl mit gut segelnden Schiffen und demzufolge tiefen Kielen doch arg eingeschränkt ist. Andere (ältere) Bodesee-Racer wie Dynamic3000 etc. sind mit ihren Flachkielen bei mehr Wind einhand nicht mehr so lustig.

Wegen der Segelleistungen - da ist die R33 um Klassen besser als die älteren Modelle oder die "Cruiser" wie auch Hanse etc. . Nur das Budget ... passt nicht ganz

Was ist an der Pflege/Wartung der Alukiele aufwendiger?

Die R33 wäre schon ein echter Knüller. Vielleicht sollte ich doch nochmal über das Budget nachdenken.....
»frank_x« hat folgende Datei angehängt:
  • Bild 080.jpg (556,4 kB - 42 mal heruntergeladen - zuletzt: 12. Juni 2018, 21:22)

20

Montag, 28. Mai 2018, 21:28

Die Rommel im Hintergrund könnte einen Schrick vertragen.
Dann fallen unter Deck die Sherrygläser nicht um und man muss sich nicht von dem Wurstwagen im Vordergrund in Lee versegeln lassen.
Oder sowas in der Art?

mutmaßt
Andreas

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