Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

1

Dienstag, 3. Juli 2018, 23:39

Korsar auch "gemütlich" segelbar?

Servus liebe Segelfreunde,

bis vor ca. 25 Jahren hatte ich einen Hobie 21. Ich wohnte in Aachen und der Cat lag am Veerse Meer. Hin und wieder habe ich damit auch mal an einer Regatta teilgenommen. Meinen Segelschein habe ich davor auf der Maas auf einer BM-Jolle gemacht. Das ist aber auch meine einzige Jollenerfahrung bisher.

Leider konnte ich den Cat damals bei meinem berufsbedingten Umzug nach Oberbayern nicht mitnehmen, da sich (damals) die Suche nach einem Liegeplatz für den Hobie an einem der oberbayerischen Seen extrem schwierig gestaltete. Insofern habe ich den Hobie damals schweren Herzens verkauft. Meine Frau und ich sind dann nur noch im Urlaub mal Cat gesegelt, meist TopCat, der uns sehr begeistert hat!

Inzwischen sind wir etwas älter und ruhiger geworden, mögen eigentlich nicht mehr ins Neopren steigen und meine Frau mag auch nicht (mehr) ins Trapez. Dafür haben wir mittlerweile aber mit viel Glück, d.h. sozusagen per Zufall einen Liegeplatz an einem der oberbayerischen Seen ergattern können! Also haben wir gedacht, wir legen uns wieder ein Boot zu. Vermutlich eine möglichst gutmütige Jolle, mal zum Testen, ob und wie uns das mit dem Segeln noch so liegt.

Auch haben wir vor, die Jolle nicht nur an dem See zu segeln, an dem sich der Liegeplatz befinden, sondern möglichst viele Seen sowie die nordkroatische Küste damit zu erkunden. Aber eher moderat, nicht so sehr sportlich regattamäßig.

Eigentlich wäre da eine Wanderjolle ja nicht schlecht. Aber die sind halt recht schwer (200+ kg). Besser wäre da schon ein Korsar. Denn die werden an Standorten hier in der Nähe öfter in den Kleinanzeigen der eBucht angeboten und wiegen nur ca. 100 kg. Fast ideal also, um ihn mit 2 Personen im Alter von 60 noch zu slippen. Aber der Korsar ist ja eigentlich eine Regatta-Jolle und wie ich gelesen haben irgendwo zwischen einer 470er und einem FD angesiedelt.

Daher meine Frage: kann man den auch halbwegs gemütlich segeln, ohne Neopren und ohne ständig nass zu werden? Oder würdet ihr einen anderen Bootstyp empfehlen? Bitte bedenkt dabei, dass wir öfter mal das Revier wechseln möchten und sich Boot daher zu zweit noch gut auf einem Trailer transportieren und slippen lassen sollte. Auch sollte es erschwinglich sein, da wir erst mal probieren wollen, ob und wie uns das Jolle-Segeln so liegt. Das Alter und der optische Zustand hingegen sind für uns weniger relevant. Kiel- und Schwerzugvogel sind uns aber definitiv zu groß bzw. schwer.

Grundsätzlich segeln können wir, aber es wäre ein Wiedereinstieg nach gut 25 Jahren sowie ein Umstieg vom Cat auf eine Jolle. Aber: Speed ist nicht mehr Trumpf.

Was meint ihr dazu? Was wären eure Empfehlungen? Wir freuen uns über jedes Feedback!

Viele Grüße

shamu

2

Mittwoch, 4. Juli 2018, 05:20

Bei wenig Wind sollte das gehen. Es ist also etwas revierabhängig, aber ihr wollt ja auch woanders fahren.

Zum Gewicht: Der Korsar wiegt segelfertig ca. 130kg, der SZV 230kg, beim Piraten wärst Du bei 218kg. Die Piraten haben wir eigentlich immer mit 2 Jugendlichen geslippt bekommen. Der könnte dann doch ein praktikabler Kompromiss sein, wenn der ZV zu groß ist, der Gebrauchtmarkt ist auch recht groß, wenngleich im Süden wohl kleiner als der für Korsar und ZV.

3

Mittwoch, 4. Juli 2018, 07:30

Da gibt es noch eine Menge Boote zwischen dem Korsaren und SZV / Conger.
Unsere Gruben Star brachte so 170kG auf die Waage. Wir hatten das Boot am Strand liegen - durch den Sand war das Slippen durchaus beschwerlich.
Auf hartem Boden ist das Slippen kein Problem gewesen.
Jan

4

Mittwoch, 4. Juli 2018, 07:35

Die Guben Sprint ist leichter und fixer als die Star
Gruß
der Michael

:D

5

Mittwoch, 4. Juli 2018, 07:41

Jupp, das ist richtig, Von Gruben gibt es eine ganze Palette von Bötchen. Uns hat die Star für die Ostsee aufgrund der doch guten Stabilität gegen das Kentern gut gefallen.
Langsam ist das Boot auch auch nicht - gibt es mit einem Sportrigg, das ich empfehlen würde.
Das Boot bietet auch die Möglichkeit ins Trapez zu gehen - haben wir genau 1 Mal genutzt, als wir das Boot ausreizen wollen - bringt schon Spaß.
Wir hatten auch eine Reffmöglichkeit, die wir ansonsten bei mehr Wind (5Bft) genutzt haben.
Jan
»janni« hat folgende Datei angehängt:

6

Mittwoch, 4. Juli 2018, 07:49

Herzlichen Dank für euere schnellen Antworten!

Ich werde mir die von euch erwähnten Boote mal anschauen, ein wenig hin und her überlegen und wenn sich Fragen ergeben nochmal hier im Forum auf euch zukommen.

Servus,

shamu

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 741

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 4. Juli 2018, 08:11

Als ehemaliger Korsarsegler möchte ich hier auch noch meinen Senf dazu geben. Korsar ohne Trapez und ohne Neo kann ja klappen, aber wer kauft sich einen Porsche um dann höchstens 80 zu fahren ? Der Korsar ist für´s Kaffesegeln einfach nicht gebaut.

Bei der Anschaffung einen neuen Bootes rate ich zu einem "Klassenboot". Die "Werfttypen" haben den Nachteil das sie eine geringere Verbreitung und keine aktive Regattaszene haben. Wenn eine Regattascene vorhanden ist, dann kann man häufig gutes, gebrauchtes Material für einen kleinen Preis bekommen. Den Vorteil hat z.B. ein Gruben Bau nicht.

Ach, wenn du was wirklich hübsches suchst, dann versuch es mal mit einer alten H-Jolle. Das sind wirklich schöne Boote, die sowohl zur Regatta als auch zum Kaffesegeln taugen. Lass dich nicht vom Gewicht von 190kg abschrecken. Das ist zu zweit noch gut zu bewerkstelligen.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

ruben7587

Salzbuckel

Beiträge: 2 004

Bootstyp: Loper Standfast 27

  • Nachricht senden

8

Mittwoch, 4. Juli 2018, 08:36

Mit dem Korsaren liegst Du schon richtig .
Bei wenig Wind segeln alle Jollen trocken und bei mehr Wind segeln alle nass .
Manche weniger , manche mehr . Die schweren weniger , die leichten mehr .
Du wohnst in Bayern . Da gibt es den berühmten " Bayernhack " , also ständig
Wind zwischen 1 und 2 Bft. Ausnahme wäre der Riggsee .
Für unterwegs würde ich mir eine kleinere gebrauchte Fock besorgen . Wichtig ist , dass sie
zwischen Vorstag und Mast paßt und kleiner ist , als die Genua .
Die paar Tage , die Du mit dem Boot unterwegs bist , darf es auch mal etwas nasser sein .
Wenn es zu viel ist , gehst Du eh nicht raus aber Du quälst Dich ständig mit dem Gewicht .
Da ist der Korsar schon richtig .

Bei alten Holzbooten solltest Du Luftkissen in Bug und in den Seiten haben .
Die alten Marder werden auch preiswert angeboten aber die haben das offene Heck .
Dafür haben sie einen Alumast .
Bringt normalerweise ständig nasse Füße . Lösung ist ganz einfach : Abkleben mit Tape .
Kenterst Du , dann einfach auftreten und fertig . Beim slippen und segeln kommt kein Wasser rein .

Tip : achte darauf , dass das Boot einen Slip-Trailer hat . Die paar Euro mehr machen sich bezahlt .
Meinen 505er habe ich immer alleine geslipt , insbesondere auf den Trailer .

Viel Spaß

9

Mittwoch, 4. Juli 2018, 08:41

Ach, wenn du was wirklich hübsches suchst, dann versuch es mal mit einer alten H-Jolle. Das sind wirklich schöne Boote, die sowohl zur Regatta als auch zum Kaffesegeln taugen. Lass dich nicht vom Gewicht von 190kg abschrecken. Das ist zu zweit noch gut zu bewerkstelligen.


An die hatte ich auch gedacht, aber bin noch nicht davon überzeugt, dass die Grunewald- oder BDS-Boote weniger sportlich sind, als der Korsar... (Unsere alte Eichen-H-Jolle war da sicherlich stäbiger, aber die wog auch nicht 190kg...)

Olaf_P32

Kapitän

Beiträge: 741

Wohnort: Steinhagen

Schiffsname: Irrwisch

Bootstyp: 15m² Jollenkreuzer

Heimathafen: Mardorf

Rufzeichen: Hallo

  • Nachricht senden

10

Mittwoch, 4. Juli 2018, 10:31

(Unsere alte Eichen-H-Jolle war da sicherlich stäbiger, aber die wog auch nicht 190kg...)
Dann nimm doch einfach eine auf Mahagonie (evtl. auch Sperrholz). Ich mache auf einer alten F&D H-Jolle baujahr 62 öfters den Vorschoter. Das Teil slippen wir zu zweit ohne große Probleme. Auch das Mast stellen kann man zu zweit gut machen.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

11

Mittwoch, 4. Juli 2018, 12:57

Ixylon. Kann wahlweise mit Genua, Spi, Trapez gefahren werden oder mit kleiner Fock und ohne Trapez. Große Gebrauchtmarkt,

www.ixylon.de

www.xy-class.org
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

12

Mittwoch, 4. Juli 2018, 22:08

Ixylon. Kann wahlweise mit Genua, Spi, Trapez gefahren werden oder mit kleiner Fock und ohne Trapez. Große Gebrauchtmarkt,

www.ixylon.de

www.xy-class.org
Das halte ich auch für einen sehr guten Tip - hatte ich bei der Wahl der Gruben Star nicht präsent...
Jan

13

Gestern, 17:17

Nochmals herzlichen Dank an alle, die mir geantwortet und wertvolle Tipps gegeben haben!

VG

shamu

ruben7587

Salzbuckel

Beiträge: 2 004

Bootstyp: Loper Standfast 27

  • Nachricht senden

14

Heute, 07:56

Es ist unglaublich .
1 Frage
12 Beiträge
3 Beiträge zur Frage
7 davon haben nichts mit der Frage zu tun .
2 Beiträge bedankt sich der Fragesteller höflich .

Schebun

Steuer-Mann

Beiträge: 2 908

Schiffsname: Pebbles

Bootstyp: Elan 210

  • Nachricht senden

15

Heute, 08:27

Da ich sowohl einen Korsar als auch einen Conger bereits mein Eigen nennen durfte und das ja die beiden "Eckpunkte" zu sein scheinen kann ich Dir vielleicht auch ein klein wenig helfen. Auch ich wollte und hatte einfach "Spaß am Segeln" und keine Regattaambitionen, also auch nur gesegelt um des Segelns willen und einfach Spaß zu haben.

Den Korsaren kannst Du klar trocken segeln. Aber aufgrund dessen, dass Du sagst "im Alter von 60" rate ich Dir vom Korsaren klar ab. Ich bin 48. Als ich meinen Korsaren noch hatte war ich 40. Das geht auch mit "Kaffeesegeln". Du kannst bis 4bft mit bissi Lebendgewicht (bei mir 100 Kilo) den Korsaren durchaus so segeln, dass es Spaß macht und Du trocken bleibst, aber sich auf dem Schiff aufhalten ist... naja, also gemütlich ist anders. Beim Wenden oder Halsen ist der Baum schon wirklich recht tief. Geht alles, überhaupt kein Thema, aber "Kaffeesegeln" geht anders. Davon sich da mal gemütlich hinzusetzen und einen Kaffe zu trinken o.ä. will ich gar nicht reden.

Dazu kommt, dass zumindest ich, es extrem schätzen gelernt habe, dass der Conger, um mal zum anderen Ende vorzustoßen, eine kleine Schlupfkabine hatte. Nein, nicht um darin zu nächtigen (was aber geht) sondern einfach für den ganzen Scheiß, den man halt so hat. Beim Korsaren immer Segel mit zum Auto und wieder zurück zum Korsaren, beim Conger Segel in die Schuplfkajüte. Auf dem Korsaren ne Wasserdichte Tonne am Mast festgebunden für Zeug, das nicht Nass werden darf, trinken, essen usw. beim Conger Deckel auf, rein damit, gut. In dem Netz am Kajütendach war dauerhaft ein leichtes Ölzeug. Außerdem kann man nen Conger mittels ner Plane und drei Stangen einfach mit ner Art Kuchenbude versehen.

Klar bei sehr wenig Wind ist Conger mehr dümpeln, aber ab nem guten 2er kannst da auch bannig Spaß haben. Auch beim Conger hängst in den Ausreitgurten und wenns Dich völlig reißt kannst auch mal ins Trapez. Die Bandbreite in der Du "normal" Segeln kannst ist beim Conger um einiges breiter als bei nem Korsaren und auch wenn er als "lahme Ente" verschrieen ist kann man mit nen Conger sportlich segeln (und sogar komplett durchkentern, wobei man dann echt ein Problem hat das Teil wieder aufzurichten, aber es geht).

Wegen des Gewichtes.

Ja, ein Korsar hat 80? Kilo, ein Conger 260? Kilo, aber stört Dich das wirklich? Du wirst den einen wie den anderen nicht auf dem Autodach fahren nehme ich an und beim Slippen ist es, außer die Slipbahn ist extrem scheiße und effektiv nur Schlamm, grad schön egal wie schwer das Boot ist. Befestige ne Tallje an der Anhängerkupplung und am Anhänger, dann kannst schön kontrolliert das Schiff zu Wasser lassen, beim rausslippen dann einfach Leinenverbindung zwischen Hänger und Kupplung und nachdem das Schiff auf dem Hänger ist, ziehst den Hänger raus und wenn er oben ist kuppelst Du an. Wenn das Ganze ohne Auto stattfinden musst ist es effektiv das Gleiche. Runterlassen und hochziehen nicht auf der rutschigen schiefen Splipbahn sondern von oben wo man ordentlich stehen kann und noch grip hat.
Seekrankheit: Zuerst befürchtet man sterben zu müssen, danach, dass es noch lange dauert bis es endlich soweit ist.

16

Heute, 08:33

Bei uns segelt regelmäßig ein Ehepaar die die 60 ordentlich überschritten haben, mit einem Holzpiraten mit Holzmast. Slippen und riggen schaut bei denen zumindest sehr entspannt aus. Auf dem Wasser, bei jedem Wetter, segeln sie den Piraten super getrimmt mit weniger Krängung als andere Piraten im Vergleich. Nass werden die höchstens beim Anlegebier. Ich meine, man kann eine Jolle so oder so segeln. Pirat!

Schebun

Steuer-Mann

Beiträge: 2 908

Schiffsname: Pebbles

Bootstyp: Elan 210

  • Nachricht senden

17

Heute, 11:29

Stimmt schon Peter, aber mit den restlichen Vorgaben...

Es kommt halt drauf an was gemacht werden soll. Rauf aufs Boot, Stunde segeln wieder runter - kein Thema, warum nicht nen Korsaren, aber wenn da mal ein paar Stunden "gemütlich" gesegelt werden sollen, vielleicht auch mal vor Anker eine kleine Brotzeit gemacht werden soll oder in der Bucht ein Badestopp stattfinden soll... da ist eine Sportjolle m.E. nicht das Richtige.

In den Vorgaben die gemacht wurden: Mal das Revier wechseln wollen, möglichst gutmütige Jolle, nordkroatische Küste erkunden... das schreit nach einer Wanderjolle. mehr Stäbigkeit, nicht so nervös, kentersicherer und vor allem bequemes sitzen und Stauraum.

Das einzige Argument dagegen ist das Gewicht.

Ich würde definitv einen Conger nehmen (mein pers Favorit bei Wanderjollen) die gibts in allen Preislagen und werden heute noch gebaut.

Wegen des Slipgewichtes weiß ich leider nicht wie der Liegeplatz in Bayern aussieht. Wasserliegeplatz oder Landliegeplatz? Bei Landliegeplatz slippen mit Auto oder mit der Hand?

Ich würds einfach mal ausprobieren wie das mit dem slippen eines 300KG-Bootes ist. Mit bissi "tricks und technik" m.E. kein großes Thema, wenn man es n paar mal gemacht hat. Ich pers hatte mir damals ne Tallje zugelegt mit je 2 Rollen pro Seite und ganz bequem geslippt. Auch hochziehen war so kein Thema, wobei natürlich einfacher mit Leinenverbindung mit dem Auto bis zum Ende der Sliprampe zu ziehen und dann erst anzuhängen. Wenn mit der Hand geslippt werden musste hat das auch geklappt und oft gabs am Ende der Slipmöglickeit einen eingelassenen Ring und wenn nicht, ein Schild oder ne Absperrung, nen Baum oder sonst was, wo man die Tallje befestigen konnte.
Seekrankheit: Zuerst befürchtet man sterben zu müssen, danach, dass es noch lange dauert bis es endlich soweit ist.

Ähnliche Themen

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 675   Hits gestern: 1 669   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 3 798 633   Hits pro Tag: 2 339,84 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 11 020   Klicks gestern: 9 142   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 31 178 192   Klicks pro Tag: 19 204,77 

Kontrollzentrum

Helvetia