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21

Dienstag, 22. Januar 2019, 14:43

20119

Ich sehe schon ... die Planung ist langfristig angelegt. Aber dafür ist es dann schon ein sehr konservativer Ansatz :D

22

Dienstag, 22. Januar 2019, 18:36

Du bist aber auch einer in den letzten Tagen....

8o
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

23

Sonntag, 31. März 2019, 20:59

Inzwischen sind sie bereits bei 2,8t auf dem Papier. Bei 30 Fuß mit Karbonmast und insgesamt auf Leichtbau gebürstet. Ist ja immer noch ziemlich leicht, besonders wenn man sie mit den 34 Fuß aus dem eigenen Hause vergleicht. Aber eine Pogo 30 ist knapp einen halben Meter breiter und wiegt 100 Kg weniger. Und bereits die gute alte Archambault Sprint 95 hat man mit 2,3t hin bekommen. Ohne Karbonmast. Die 30 OD wird mit ihren am Ende wahrscheinlich rd. 3t schon nicht gleich absaufen, aber besonders beeindruckend finde ich das angesichts des Geweses, das die um das Gewicht machen mit den Schrägen am Bug, dem minimalistischen Ausbau etc. jetzt auch nicht ...

24

Sonntag, 31. März 2019, 22:25

Das Projekt ist nicht tot wie ich aus gut unterrichteter Quelle weiss ... Da kommt noch was in 2019 und ab 2020 dann richtig ...

Genau. Olli und Felix planen für die Zeit nach den Kevlar-Volvos. :-)

Koline

Kapitän

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25

Montag, 1. April 2019, 15:01

Hallo,

ich finde das schon ein ziemlich cooles Gesamtpaket. Schon sehr nahe an dem was ich gerne hätte. Und den Preis finde ich auch extrem interessant. Für ca. 170.000 all together bekommt man ein schnelles Sportgerät, ideal für Ein- und Zweihandregatten. Ob es noch genügen comfort für einen 3 wöchigen Urlaubstörn gibt muss dann jeder für sich entscheiden.

Gruß

Tom

frank_x

Salzbuckel

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26

Montag, 1. April 2019, 15:27

Dann wären wir schon zu zweit. Als ich anfing, einen Nachfolger für die R33 zu suchen gab es nur total überteuerte JPKs, die langsamer als de R33 sind, noch mal teurere Pogo30/36/1050 und bezahlbare aber auch langsamere SunFast 3200.

Mit der Dehler ändert sich das nun - wie auch mit dem polnischen Class950-Ableger. Ich bin schon gespannt auf den Testritt bei Speedsailing - wenn die Katze schon mal aus dem Sack ist ...

Dass sich aber meine Frau mit der Dehler anfreunden kann ... möchte ich momentan bezweifeln. So viel Platz und Stabilität wie auf der Pogo40 bekommen wir so schnell nicht wieder ...

Hallo,
ich finde das schon ein ziemlich cooles Gesamtpaket. Schon sehr nahe an dem was ich gerne hätte. Und den Preis finde ich auch extrem interessant. Für ca. 170.000 all together bekommt man ein schnelles Sportgerät, ideal für Ein- und Zweihandregatten. Ob es noch genügen comfort für einen 3 wöchigen Urlaubstörn gibt muss dann jeder für sich entscheiden.

Gruß
Tom

27

Montag, 1. April 2019, 19:55

Preislich liegt die Dehler dann über der größeren und in meinen Augen ausgewogeneren J/99, zumindest mit Alumast. Beides sehr interessante Boote ...

frank_x

Salzbuckel

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28

Montag, 1. April 2019, 20:12

Also ausgewogen ... will ich so ein Boot gar nicht unbedingt haben, wenn ausgewogen bedeuten würde, dass - ähnlich der Bente - dann Fahrtenkompromisse eingegangen werden. Oder - da weist zumindest das Heck der J99 drauf hin - wenn für eine minimal bessere AmWind-Leistung die Stabilität im Heck beschnitten wird und das Schiff sich dann bei Druck Berg runter etwas zickiger fährt ...

Warten wir es ab - die Unterschiede sind ja recht offensichtlich und ich bin schon gespannt auf die ersten Aufeinandertreffen von J99 / SunFast3300, Dehler30 und JPK10.30, Ofcet etc.

29

Montag, 1. April 2019, 20:37

Für Spannung ist momentan wirklich gesorgt. Schade, dass die Dehler so weit hinter ihrem Zeitplan hängt. Soweit ich das sehe, wurde auch bei der Dehler zugunsten einer besseren Amwind- und Leichtwindperformance die Wasserlinie und das Heck ordentlich eingeschnürt. Ist auf jeden Fall auch keine Pogo. Bei der Dehler habe ich momentan die Befürchtung, dass die aggressive Optik mehr verspricht, als die Karre am Ende hält. Dehler kann anscheinend nicht wirklich leicht. Frage mich, woran das liegt. Ist ja nicht viel drin oder dran. Schussfestes Laminat?

Mit ausgewogen meinte ich bei der J vor allem auch die Möglichkeit, sich unter Deck oder im Kockpit ein wenig wohl zu fühlen. Wird sehr spannend, ob die Kunststoffoberflächen unter Deck bei der Dehler eher Renault oder BMW werden. Auf jeden Fall kein Boot, bei dem mein Vertrauensvorschuss einen Blindkauf für ein paar Prozente rechtfertigen könnte.

frank_x

Salzbuckel

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30

Montag, 1. April 2019, 21:03

Im Sommer/Herbst wird dann hoffentlich eines der ersten Schiffe bei Speedsailing am Steg liegen und sicher werde ich dann auch Olli mal zu einer Probefahrt überreden können ... Wie schon geschrieben - ich bin gespannt ... Wäre sicher eine tolle SilverRudder-Kiste. Mit der Pogo40 will ich da nur ungern auftauchen und im Dunkeln den unbeleuchteten Svendborg-Sund hochkreuzen auch wenn das Schiff sicher eher etwas weiter vorn liegen könnte/müsste/sollte ..

Marinero

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31

Montag, 1. April 2019, 21:40

Frage mich, woran das liegt.

Als YACHT-Abonnent ist man da bereits seit Freitag informiert :tongue:

spliss

Hafensänger

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32

Montag, 1. April 2019, 21:50

@frank_x: moin, was hältst Du von den Djangos / IDB s?

Ich schau gern aufs UW - Schiff, da ist grob zu sehn, was einen erwartet. Die Bente 28 wird ein Fahrtenboot und bei der Dehler30 zweifele ich, ob das nach richtig Leistung aussieht. Bei der SF3300 wird das UW-Schiff im Heck offenbar gerade noch mal "umentschieden."

Feste Rüssel find ich doof, habe irgendwo noch ein eigenes Video aus der Bretagne bei Parkplatzsuche im überfüllten Hafen - Ritter Runkel mit der Lanze.

Bei der B28 find ich schön, daß die sich nun für nen E-Antrieb entschieden haben. Mein Favorit : fmt-kempen.de

Dehler hätte zumindest den Vorteil, in HGW komplettiert zu werden.

ahoi, Jochen
Holt groß das Dicht !

frank_x

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33

Montag, 1. April 2019, 22:07

Tja - was soll ich sagen - Django , IDB , RM sind schnelle Fahrtenschiffe und die Werften bewerben die auch so und nicht als Racer - selbst wenn sie viel "sportlicher" als eine CruiserRacer-Dehler-38 sind ...

Dehler 30 - nun, als OneDesign ist geringes Gewicht nur insoweit wichtig, dass das Schiff generell Spaß machen und dazu halbwegs mit der Konkurrenz mithalten können muss. Da muss also keine Pogo draus werden sondern das Schiff soll eher etwas länger im OD-Flottenbetrieb laufen können. Aber es stimmt natürlich - wenn das Gewicht die 3t sprengt, dann ist sie echt schwer ( L30 = 1820kg ).

E-Motor ist sicher nett und wenn man den unterwegs als Generator nutzen kann, dann noch besser. Insbesondere im Hafen trauere ich noch heute meinem 5,5kW-E-Antrieb in der Speedster hinterher. ABER - mal "schnell" 4..8h zum nächsten Hafen motoren fällt dann leider auch aus ... es sei denn, man installiert eine 2kW-Brennstoffzelle drauf ...

Schöne Saison Dir Jochen

@frank_x: moin, was hältst Du von den Djangos / IDB s?

Ich schau gern aufs UW - Schiff, da ist grob zu sehn, was einen erwartet. Die Bente 28 wird ein Fahrtenboot und bei der Dehler30 zweifele ich, ob das nach richtig Leistung aussieht. Bei der SF3300 wird das UW-Schiff im Heck offenbar gerade noch mal "umentschieden."

Feste Rüssel find ich doof, habe irgendwo noch ein eigenes Video aus der Bretagne bei Parkplatzsuche im überfüllten Hafen - Ritter Runkel mit der Lanze.

Bei der B28 find ich schön, daß die sich nun für nen E-Antrieb entschieden haben. Mein Favorit : fmt-kempen.de

Dehler hätte zumindest den Vorteil, in HGW komplettiert zu werden.

ahoi, Jochen

spliss

Hafensänger

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34

Montag, 1. April 2019, 23:04

Ola Frank, Danke! Auch Dir wünsche ich gute Fahrten und Ergebnisse!

Vor 3 Jahren hab ich mit den mayo.ie Leuten über den E-Antrieb der w1da33 geschnattert, da war generatorisches Laden auch eingeplant. Die L30 warpt mit fmt-Technik.

Die deutschen Brennstoffzellenleute bleiben aktuell nur bei Standards, verkaufen aber endlich mal was, wenn die ausreichende Nachfrage für 48V da ist, wird was passendes gemacht. Im Ausland ist man da weiter,

Egal, es ging ja um die Dehler. Für den letztendlichen Komplettpreis werde ich auch in Frankreich oder Hooksiel fündig.

vorerst weitergechartert, beste Grüße! ahoi, Jochen
Holt groß das Dicht !

Koline

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35

Dienstag, 2. April 2019, 01:33


Preislich liegt die Dehler dann über der größeren und in meinen Augen ausgewogeneren J/99, zumindest mit Alumast. Beides sehr interessante Boote ...


Nein, die Dehler ist günstiger. Die 170.000 EUR bezogen sich bei der Dehler auf ein segelfertiges Boot mit komplettem Segelsatz / Elektronikpaket. Eine ähnlich ausgestattete J 99 liegt nach der Preisliste ca. bei 200.000 EUR, hat dann aber noch keine Wasserballasttanks und keinen Carbonmast. Dafür ist Sie aber auch das größere Boot, richtig vergleichen sollte man sie nicht.

Dann schon eher mit der Pogo 30, aber die bekommt man mit der Ausstattung auch nicht unter 200.000,-EUR.

Gruß

Tom

36

Dienstag, 2. April 2019, 08:48

Mein Preisvergleich basiert auf den in der Yacht genannten Preisen von TEUR 130 für die Dehler und TEUR 123 für die J/99. Segel und Elektronik sollten bei beiden etwa das gleiche kosten. Bereinigt um Karbonmast und Wasserballast sieht das Ganze sicher wieder etwas anders aus. Ich für meinen Teil würde aber den Alumast auf der J stehen lassen. Nicht so empfindlich und pflegeintensiv und der Performancevorteil wird einem bei der Vergütung eh wieder abgezogen. Habe allerdings keine Ahnung, was J-Boats für den Wasserballst berechnet.

Koline

Kapitän

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37

Dienstag, 2. April 2019, 15:48

Hallo,

weiss ja nicht woher die Yacht ihre Preisinfos bekommt, ich habe von beiden Booten die aktuell gültigen Preislisten.

Folgende Ausstattung bei beiden Booten:

Elektronik: Log, Lot, Wind, Plotter, Pilot, AIS, VHF, 220V Ladegerät
Segel: Main, Jib, Staysail, A2, A5, Code0, Trial Sail, Storm Jib
Doppelsteueranlage, Badeleiter, Antifouling und Übernahme in der Ostsee

In einigen weiteren Extras/Serienzubehör unterscheiden sich die Schiffe leicht, habe ich erstmal außen vor gelassen, Gesamtumfang sicherlich unter 5.000 EUR

Unter obigen Prämissen kostet die J ca. 200.000 EUR und die Dehler ca. 170.000 EUR.

Carbonmast und Wasserballasttanks bei der Dehelr serienmäßig, bei der J nicht und auch nicht in der Preisliste enthalten und daher von mir auch nicht kalkuliert. Sind zusammen sicherlich nochmal mind. 20.000 EUR

Und zur Klarstellung: Ich finde nicht, das die J jetzt im Vergleich zur Dehler überteuert ist, man bekommt da auch deutlich mehr Boot.

Gruß

Tom

Spotfin

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38

Dienstag, 2. April 2019, 16:05

Viel kann man bei der 30OD derzeit scheinbar ja nicht wählen (aber das meiste wird man vermutlich wählen ;) ):

https://www.yachts.group/de/dehler/model…neue-yacht.html


Bleibt die Frage, von welchem Hersteller die Segel sein sollen.

EDIT: Da steht auch noch mehr:

Zitat

Dehler 30 one design für nur 118.881 Euro (99.900 Euro netto zzgl. 19% MwSt). Schnell Entschlossene erhalten das ultimative Sportgerät von Dehler jetzt zu bevorzugten Konditionen.

Zitat

Bis 30.06.2019 gilt für die Dehler 30 one design der Vorzugspreis von nur 118.881 Euro. Ab dem 01.07.2019 beträgt der Preis 129.591 Euro (inkl. 19% Mwst). Ihr Angebot für Ihre neue Performance-Yacht erhalten Sie gleich hier. Einfach die gewünschten Ausstattungspackete wählen, Kontaktdaten eingeben und Kaufangebot für Ihre Dehler 30 one design erhalten.


Grüße, Frank

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39

Samstag, 6. April 2019, 23:04

Mal abgesehen vom Boot an sich - ich finde es ein bisschen schade,
dass mit der D30od jetzt ein Serienboot auf den Markt kommen soll,
dass explizit auch für das Silverrudder entworfen wurde.

Das SR ist ja eigentlich eher so eine Veranstaltung wo man segelt, was man gerade so hat.
Nun schraubt man den Havariespargel extra an den Kahn, damit er noch in die Small-Gruppe passt.
Schade, auch wenn ich das kaufmännisch verstehen kann.

Mann, wird das peinlich, wenn die D30 nicht gewinnt... :rolleyes:

Holger

Koline

Kapitän

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Schiffsname: zur Zeit ohne

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40

Sonntag, 7. April 2019, 01:54

Hallo Holger,

wie Du so schön sagst: "Havariespargel". Es gibt durchaus gute Gründe an einem Serienboot, welches auch, wenn auch mit gewissen Komforteinbußen, für einen Sommertourn tauglich sein soll, keinen festen Bugspriet anzubauen. Und ich glaube nicht, dass sich jemand für 170.000 EUR ein Boot kauft nur um einmal im Jahr an einer Regatta teilzunehmen, die vom Wettfahrtgedanken eher nur eine Challlange ist, und versucht diese in einer Bootsklasse zu "gewinnen". Und gewinnen tut man das Silverrudder auch nur, wenn man den bestehenden Rekord einer Bootsklasse verbessert. Nur aus diesem Grund würde ich das Boot nicht kaufe, aus vielen anderen aber schon, und einer von denen wäre die Chance beim Silverrudder einen neuen Streckenrekord schaffen zu können.

Gruß

Tom

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