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421

Gestern, 12:56

Man echt rustikal.... :D Marinero
Am besten ins Vorschiff mit dem Lokus, kann man auch gleich als Segellast nutzen.
Die zwei fehlenden Kojen brauch eh keiner bei shorthand.

Gruß Andreas

Hanser

Salzbuckel

Beiträge: 4 280

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422

Gestern, 12:59

So mitten im Salon ein Ei legen und die Tür hat nicht mehr Funktion als ein Stück Pappe, das man sich vors Gesicht hält, nee

:lautlachen:
Stück Pappe vorm Gesicht, tolles Bild!

@frank_x, hast natürlich Recht. Nur dass die Stehhöhe bei diesen Boot mal Thema sein könnte, hatte ich nicht erwartet ...
Volker

Marinero

Salzbuckel

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Schiffsname: Lilla My

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423

Gestern, 13:03

Am besten ins Vorschiff mit dem Lokus, kann man auch gleich als Segellast nutzen.

:thumb:

Ich finde die Lösung bei der Seascape First 27 deutlich besser.


frank_x

Salzbuckel

Beiträge: 2 252

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Rostock

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424

Gestern, 13:15

Leute - natürlich braucht es keine Türen - habe ich auf der 40er Pogo auch nicht. Ein Stück Stoff reicht da vollends, der offen bleibt, wenn ich allein unterwegs bin aber eben auch einfach runter hängen kann. Mehr wünscht sich meine Familie jedenfalls nicht.
Zur Position - Auf der Rommel ist die Nasszelle ganz clever im Vorschiffsbereich integriert. Allerdings hat das Schiff da kaum genügend Höhe - sprich nach dem Aufstehen steht man sehr gebückt da ... Das ist im Niedergangsbereich besser, weil höher ...

Und dann empfand ich es immer semioptimal, wenn unsere Kinder auf's Örtchen gingen während wir nur durch einen Vorhang getrennt daneben schliefen ...

Mein Fazit zu dem Thema - Alles gut so Dehler !

425

Gestern, 13:34

Am besten ins Vorschiff mit dem Lokus, kann man auch gleich als Segellast nutzen.

Und die Vorpiek vollständig fliesen! Für den Fall, dass man nach vorn muß, wenn "bumpy road" ist und Gastro-Enteritis mit an Bord ist.
Leute! Der ganze Thread ist inzwischen "Germany in a nutshell": Ein paar Leute wollen mehr als 30 Jahre nach der DB2 mal wieder ein scharfes Messer bauen und hier geht es um Stehhöhe, Klo, Fach für Teelöffel und Rollanlagen...

426

Gestern, 13:38

Wenn man schon rückwärts anlegen muss, braucht man ja nicht da unten plötzlich mit Privatshäre und sowas anfangen ... ;)

Was mich an dem D30-Lokus eher stört ist, dass man bei geschlossener Tür quasi in der Backbord-Achterkabine hockt. Die dürfte bei der Kabinenverteilung nicht erste Wahl sein ... :huh:

Aber von der reinen Funktion her alles gut. Wenn man mal bei Lage auf einem Eimer sein Bestes gegeben hat, weiß man das echt zu schätzen. So ein normal großer Eimer (10 Liter oder so) hat unten eine verdammt kleine Aufstellfläche. Herausforderung Nr. 1: Auf dem Ding so zu balancieren, dass der Eimer unter dir nicht umkippt oder wegrutscht, wobei du nur max. eine Hand für den Eimer hast, da die zweite bereits dafür benötigt wird, die Einheit aus Eimer und Benutzer im Boot an Ort und Stelle zu halten. Das anschließende Abwischen wird dann mit der dritten Hand erledigt. Herausforderung Nr. 2: Auch oben ist so eine Eimeröffnung deutlich kleiner als die gute WC-Brille. Also gut aufpassen, dass sowohl vorne als auch hinten alles da landet, wo es hin soll. Herausforderung Nr. 3: Der Rest der Crew um dich herum tut so, als würde er von dir und deinem Geschäft keinerlei Notiz nehmen. Also ebenfalls so tun, als wärest du allein auf dem Boot. Nach so einer Eimerperformance kommt einem die D30-Toilette wie so ein japanisches Hightechklo mit beheizter Brille und LED-Innenbeleuchtung vor ...

frank_x

Salzbuckel

Beiträge: 2 252

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Rostock

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427

Gestern, 13:50

Ist bei mir auf der P40 auch so und dort sogar nur sehr schwer abzutrennen - sprich, die wird auf der Familientour eher zum Segelstauraum mutieren ( wenn da nicht mehr als 3..4 Leute an Bord sind) und nur auf der Bahn als Luvkoje Verwendung finden.

Was mich an dem D30-Lokus eher stört ist, dass man bei geschlossener Tür quasi in der Backbord-Achterkabine hockt. Die dürfte bei der Kabinenverteilung nicht erste Wahl sein ... :huh:


Und natürlich wird bei Dehler noch mehr geklappert : https://www.hanseyachtsag.com/de/dehler/…one-design.html aber eigentlich entspricht dies auch meinem Eindruck.

428

Gestern, 14:04

Wir haben es ja bald (sind ja schon beim Lokus :D ) geschafft und haben alle Themen rund um die D30 abgearbeitet.
Ich finde die D30 trotzdem spannend!!! (und den Trööt hier sehr unterhaltsam :lachtot:

Gruß Andreas

429

Gestern, 14:11

Und natürlich wird bei Dehler noch mehr geklappert : https://www.hanseyachtsag.com/de/dehler/…one-design.html aber eigentlich entspricht dies auch meinem Eindruck.

Als ich das gelesen habe, musste ich schon echt schlucken. Da wird ja so fett aufgetragen, dass man sich direkt um seinen Blutzuckerspiegel kümmern muss. Dagegen waren die Bentetypen ja geradezu zurückhaltend. Ob Dehler sich mit sowas einen Gefallen tut?

Kissenfender

Leichtmatrose

Beiträge: 43

Wohnort: Berlin

Bootstyp: Phobos 22

Heimathafen: Berlin siemenswerderweg 1

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430

Gestern, 14:24

Wenn man mal bei Lage auf einem Eimer sein Bestes gegeben hat, <sehr bildstarke Schilderung der Herausforderungen>
@Robst, you made my day!

:D :D :D

Pogolino

Bootsmann

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Wohnort: Greifswald / Rostock

Bootstyp: Viele

Rufzeichen: DEXB

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431

Gestern, 14:37

Stimmt. Das klang etwas lobhudelig von dem Griechen in Spanien. Aber die Tests gehen weiter. Bislang hatten wir noch nie echten Starkwind. Allenfalls mal 25 Knoten. Das Groß war noch nicht gerefft weil es nötig war. Nur, um es auszuprobieren.
Schön ist, wie sie sich fährt. In leichtem Wind ausreichend lebhaft agil. Bei mehr Wind mit ordentlich Stabilität. Gestern kamen wir mit beiden Booten wieder rein und liefen die letzten drei Meilen einen 75° Reach. Bei 15 bis 18 Knoten rannten sie beide zwischen acht und neuneinhalb Knoten gegen leichten Strom.
Bergab fahren viele Boote schnell. Dieses offensichtlich auch dicht geschotet.
Zwei Stunden zuvor liefen beide Boote auch 11 bis 16 Knoten unter Spi. Da hatten wir aber noch 20 Knoten Wind...
"Wer Rollreffsegel trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren"
Karl Lagerfeld

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Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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432

Gestern, 19:16

Auf der Messe war doch meine ich eine feste Tür vor dem Klo,
die aber oben und unten nicht ganz schloss.
Fand ich ganz okay als Lösung.

Schien auch nicht zu dicht an der Achterkoje.
Stört da glaube ich auch nicht so - das Klo wird ja normalerweise nur auf See benutzt.
Wen das Ding stört, braucht es ja nicht zu benutzen.
Hängt doch euer Ölzeug darüber auf.

Was ich auf der Messe nicht enträtseln konnte:
Diese Ablage (?) zwischen Klo und Achterkoje.
Evtl. irgendetwas, was noch nicht ganz fertig war?

Das Problem mit modernen ODs in dieser Preisliga scheint ja zu sein, dass viele Leute etwas erwarten, was für sie perfekt ist.
Der eine will ein Klo, der nächste nicht.
Der eine will Festkiel, der nächste einen Hubkiel, der nächste am besten Kimmkiele.
Nach dem Motto: tolles Boot, im Prinzip perfekt, aber...

Man fragt sich ja, wie bloss alleine von der ollen Ballad tausende verkauft werden konnten.
Ohne echte Optionen (Gelcoatfarbe konnte man mal wählen gegen Aufpreis).
Insofern muss man vielleicht erstmal verstehen / sich daran gewöhnen,
dass man sich hier in eine Klasse hineinkauft.

Klar - manche werden das Boot sicher auch anders benutzen.
Aber es ist doch klar, dass die Werft nicht jeden Krempel anbieten wird.
Die sind ja an einer funktionierenden Klasse interessiert.

Robst, super Aufsatz, sehr unterhaltsam
Hat fast das Potenzial wie der legendäre Haustechnik-Dialog über ein Klo für grosse... :D

Holger

433

Heute, 08:52

Hat fast das Potenzial wie der legendäre Haustechnik-Dialog über ein Klo für grosse... :D

Ist schon irgendwie ein zweifelhaftes Kompliment, aber einer muss sich ja hier um das angemessene Niveau kümmern ;)

Auch wenn meine Schilderung vielleicht etwas zu anschaulich geraten sein mag, sollte sie eigentlich nur darauf hinweisen, woher wir bei sportlichen Booten sanitär so kommen und worauf man sich bei der D30 befindet. Schon möglich, dass man, wenn man sich flach auf den Boden legt, durch den unteren Türspalt bei der D30 den Teil eines Fußes einer auf dem Klo sitzenden Person erkennen kann. Und komplett schalldicht ist das Ganze sicherlich auch nicht. Wer erst kann, nachdem hinter ihm eine schwere Holztür satt ins Schloss gefallen ist, ist vermutlich auf einem anderen Boot besser aufgehoben ...

Hanser

Salzbuckel

Beiträge: 4 280

Wohnort: am Bodensee

Bootstyp: Sunbeam 28.1 z.Z. in Bau

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434

Heute, 09:27

Vielleicht reicht's ja zu einem ordentlichen Stereo-Teil mit Innen- und Außenlautsprechern? Kein neumodischer Jammergesang, sondern irgendwas aus den 70ern, Led Zeppelin oder so. Und dann ordentlich Wumms - und jedes Fehltönchen geht unter - nur der ganze Hafen weiß dann: Da hat jemand ne Verklemmung vom Schließmuskel :D

Volker

435

Heute, 12:31

Das Problem mit modernen ODs in dieser Preisliga scheint ja zu sein, dass viele Leute etwas erwarten, was für sie perfekt ist.
Der eine will ein Klo, der nächste nicht.
Holger, ich habe mal einen Satzteil gefettet. Ein "Problem" ist doch immer nur der Teil der (Kunden)Klientel, der etwas zum KO-Kriterium erhebt.
Wer kein Klo braucht, bestellt es nicht mit/baut es aus/lagert sein Bier darin/whatever.
Aber wenn das halbe Schiff drumerhum konzeptioniert wird, kann es konflikthaft werden.
Sehe ich bei der Dehler 30 nicht.
Ich war leider nicht drauf, weil sie am Sa Spätnachmittag auf der Hamburg Boat Show nicht zugänglich war (prominenter Besuch/Pressetermin/einfach nur überfüllt?), daher muss ich wg. der nicht vollständigen Tür spekulieren: ist der Raum evtl. nicht nach außen entlüftbar/fehlt einfach ein Luk? Dann kann man ihn natürlich nicht dichtrammeln und eine durchlässige/unvollständige Tür wäre die logische Konsequenz - und sei es nur weil Ölzeug drin aufbewahrt wird.

Gruß
Andreas

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