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Windstärken

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61

Samstag, 16. März 2019, 08:47

Hallo,
Erstmal vielen Dank für die vielen Anregungen. Ich bin schon fleißig am stöbern in den Anzeigen. Werde mir dieses Wochenende erstmal ne First 31.7 angucken, aber auch viele der anderen Vorschläge habe ich auf die Liste genommen. Bei vielen älteren Booten ist es letztendlich auch ne Frage des passenden Angebotes, ob also ein Boot in nem guten Zustand zum Verkauf angeboten wird. Sich auf einen Bootstyp festzulegen der dann aber letztendlich nicht (in anständigem Zustand) verfügbar ist bringt letztendlich nichts.

Konstruktive Mängel habe ich bei der X-99 übrigens nicht feststellen können, hatte aber auch eine mit Stahlrahmen usw.
Die Besichtigung der First 31.7 dieses Wochenende hat sich erledigt, da sich ein Kauf bereits in der Abwicklung befindet. Also weiter suchen.

62

Samstag, 16. März 2019, 14:25

Der Thread zeigt ja sehr schön, warum die X 99 so ein erfolgreiches Schiff geworden ist. Segeleigenschaften, Regattaaktivität als Einheitsklasse, Mindestmaß an Komfort - kaum Alternativen, alles schon gesagt.
Rat von mir ( ehemals X79, PäärchenCrew und später auch alleine ): Du solltest klären, ob Es für Dich beim Einhandsegeln mit sportlicher Ambition und Weiterentwicklung bleiben soll. Dann gerne sportliche Typen von der französischen Atlantikküste wie Pogo, Figaro etc..
Wenn Du aber eher unfreiwillig einhand segelst und zukünftig auch mal nicht sonderlich segelaffine Crew mit an Bord haben willst, denke eher an gut segelnde Tourer wie Dehler, Winner, Comfortina und wie sie alle heißen.
Um welches Revier ging es eigentlich ?
Handbreit

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63

Samstag, 16. März 2019, 18:25

Ich denke, er landet wieder bei einer 99


https://www.blocket.se/stockholm/X_99_sw…8.htm?ca=15&w=3
Gruß Foo

64

Sonntag, 17. März 2019, 07:30


Wenn Du aber eher unfreiwillig einhand segelst und zukünftig auch mal nicht sonderlich segelaffine Crew mit an Bord haben willst, denke eher an gut segelnde Tourer wie Dehler, Winner, Comfortina und wie sie alle heißen.
Um welches Revier ging es eigentlich ?
Handbreit
Ja, ich zähle mich eher zu der Fraktion der unfreiwillig einhand Segelnden, deshalb gehe ich gedanklich auch in die von dir vorgeschlagene Richtung. Habe mir auch ne Dehler 34 angeguckt die gut in Schuss war, aber diese Boote vermitteln innen irgendwie ein beklemmendes Gefühl. Sowohl die mit der Holzausbau, aber auch die Nova-Versionen in weiß.

Das Segelrevier ist Ostsee (Schleswig-Holstein).

ugies

Salzbuckel

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65

Sonntag, 17. März 2019, 08:12

war, aber diese Boote vermitteln innen irgendwie ein beklemmendes Gefühl. Sowohl die mit der Holzausbau, aber auch die Nova-Versionen in weiß.
Oha, starke Kritik. Was löst denn die Beklemmung aus?
Wenn man immer den Himmel sehen will, bleibt eine Jolle. Aber die erfüllt ja wieder andere Kriterien nicht. Irgendetwas ist halt immer.
Uwe
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SaskiaK

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66

Sonntag, 17. März 2019, 08:17

Also wenn Dehler in Frage käme, da ist gerade eine sehr günstige Optima 98ak zu haben.
Bei dem Preis und deinem Budget kannst du ihr auch noch eine schnicke neue Garderobe spendieren.



https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…385285-211-9542
Bootlos. Möchte das gerne ändern. Wer eine Contest 34 findet darf sie mir melden! (Ähnliche Boote auch)

67

Sonntag, 17. März 2019, 08:52


Wenn Du aber eher unfreiwillig einhand segelst und zukünftig auch mal nicht sonderlich segelaffine Crew mit an Bord haben willst, denke eher an gut segelnde Tourer wie Dehler, Winner, Comfortina und wie sie alle heißen.
Um welches Revier ging es eigentlich ?
Handbreit
Ja, ich zähle mich eher zu der Fraktion der unfreiwillig einhand Segelnden, deshalb gehe ich gedanklich auch in die von dir vorgeschlagene Richtung. Habe mir auch ne Dehler 34 angeguckt die gut in Schuss war, aber diese Boote vermitteln innen irgendwie ein beklemmendes Gefühl. Sowohl die mit der Holzausbau, aber auch die Nova-Versionen in weiß.

Das Segelrevier ist Ostsee (Schleswig-Holstein).

Mir geht es da ähnlich und ich habe selbst ein Boot, das der First 31.7 vom Platz und von der Performance her sehr ähnlich ist. Dieser ganze schwere Ausbaukram macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man regelmäßig mit der Familie unterwegs ist und die es etwas "gemütlich" haben wollen. Ich persönlich finde die meisten klassischen Ausbauten, vor allem ältere, auch eher beklemmend und kann den schlichten und hellen Ausbauten der schnellen Franzosenkisten viel abgewinnen. Auch eine Innenschale käme mir nicht mehr ins Boot. Sau schwer und du kommst an nichts mehr vernünftig ran, wenn mal ein Beschlag ergänzt werden oder ein Kabel verlegt werden soll. Wenn man Freude am performanten Segeln hat, fragt man sich am Ende, was man mit diesen ganzen Ausbauten soll, die das Boot in winzig kleine Kämmerlein unterteilen, die man alleine nicht braucht und die es schwer und damit langsam machen. Gerade alleine kann man auch gut aus der Tasche leben und muss nicht versuchen, seine Klamotten in diese puppenstubenartigen kleinen Schränke zu stopfen. Als jemand, der mit einem ähnlichen seglerischen Profil und einem ähnlichen Boot wie den von dir ins Auge gefassten unterwegs ist, kann ich zumindest aus eigener Erfahrung sagen, dass ich, so gern ich mein Boot habe, immer wieder zu den gleitenden Kisten rüber schiele und es wohl nur eine Frage der Zeit oder der sich bietenden Gelegenheit ist, bis ich in diese Richtung wechsele. Gerade allein gibt es auch niemanden an Bord, wegen dem man die großen Segel unter Deck lassen müsste. Dann sollte das Boot damit auch etwas anfangen können ...

ugies

Salzbuckel

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68

Sonntag, 17. März 2019, 09:02

Bord, wegen dem man die großen Segel unter Deck lassen müsste. Dann sollte das Boot damit auch etwas anfangen können ...
Das gilt nicht nur für das Boot, sondern sehr viel mehr auch für die Crew.
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69

Sonntag, 17. März 2019, 15:16

Wenn eine Luffe 37 in die engere Wahl kommen sollte, würde ich mal mit ihm hier Kontakt aufnehmen. Er segelt selbst eine und gilt als absoluter Experte für diesen Bootstyp. Da wohl etliche der älteren Exemplare bereits recht weich sind und auch sonst kostspielige Problemzonen verbergen können, könnte das Geld für einen Gutachter in diesem Fall besonders gut angelegt sein.

frank_x

Lotse

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70

Montag, 18. März 2019, 08:48

Prinzipiell richtig - aber die modernen Schiffe machen es einem einfacher, die großen Segel zu ziehen und auch stehen zu lassen - sprich Mut zu zeigen. Da war der Mini und dann 2017 mit der R33 erst RundRügen und dann Rund Bornholm eine Offenbarung, weil die Schiffe dem Druck ganz einfach davon geflogen sind ... und das Ganze im Solo oder DH-Mode

Bord, wegen dem man die großen Segel unter Deck lassen müsste. Dann sollte das Boot damit auch etwas anfangen können ...
Das gilt nicht nur für das Boot, sondern sehr viel mehr auch für die Crew.

ugies

Salzbuckel

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71

Montag, 18. März 2019, 09:14

Schiffe machen es einem einfacher,
Das ist vollkommen richtig: Für die Glitschkisten. Das ist aber nur ein verschwindend geringer Teil der Gesamtheit der Fahrzeuge auf dem Wasser. Und davon fährt nur ein geringer Teil „um die Tonnen“. Und diese Leute wissen gemeinhin, was sie tun. Otto Normalsegler hat solch ein Boot nicht und denkt, ein Spinnaker, Gennaker, Blister .... sei ein Leichtwindsegel. Frag mal hier in diesem Forum. :)
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frank_x

Lotse

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72

Montag, 18. März 2019, 09:35

Naja, es gibt immer mehr Kisten, die prinzipiell - bei ausreichend Druck - genug Auftrieb im Achterschiff erzeugen könne, dass sie ihr Wellensystem teilweise hinter sich lassen. Das geht bei den leichten "Glitschkisten" wie Pogo, J, GrandSurprise, R33 etc. zwar einfacher aber funktioniert auch bei etwas klassischeren JPK, SunFast, Elan, ... die das meist auch im Shorthand-Mode unter Autopilot können.

Wenn Ottonormalsegler so ein Boot nicht hat, dann könnte er es ja ändern - die haben ja auch noch andere Qualitäten. Und Spis nur als Leichtwindsegel zu nutzen - nun, auch das ist ja nicht in Stein gemeißelt und mit dem richtigen Schiff wird es bei mehr Wind sogar angenehmer, wenn erst mal die 10kn-Marke überschritten wird. Mir wird jedenfalls immer schlecht, wenn ich an einem mit 5..6..7kn vor dem Wind rollenden Dampfer vorbei fahre. Allerdings geht das natürlich nicht mit einem 5..6t schweren 10m Schiff.

Schiffe machen es einem einfacher,
Das ist vollkommen richtig: Für die Glitschkisten. Das ist aber nur ein verschwindend geringer Teil der Gesamtheit der Fahrzeuge auf dem Wasser. Und davon fährt nur ein geringer Teil „um die Tonnen“. Und diese Leute wissen gemeinhin, was sie tun. Otto Normalsegler hat solch ein Boot nicht und denkt, ein Spinnaker, Gennaker, Blister .... sei ein Leichtwindsegel. Frag mal hier in diesem Forum. :)

73

Montag, 18. März 2019, 10:39

Naja,

wer auf Törn mit Segelflächen kalkuliert, die nur unter der Maßgabe eines raumen Gleitkurses zu tragen sind und dies möglicherweise einhand, muss das jeweils mit sich selbst ausmachen ;)
Der erhobene Zeigefinger der Seemannschaft verkündet so Sachen wie: "die Garderobe soll auch an einem Amwind-Kurs noch zu tragen sein, denn schließlich können Umstände auftreten, die den kurzfristig nötig machen" oder so ähnlich. Und wir sind im gedanklichen Setup ja nicht im Race.


Allerdings gibt es einen zuweilen sehr nützlichen Vorteil: wer mal von einer stärker als gedacht ausfallenden Schauerböe überrascht wird und Raum zum Abfallen hat, kann die Bö mit einem raumschots schnellen Boot quasi aussitzen, ohne dass es weiteren Stress gibt. Wir hatten diese Situation letzten Spätsommer mit mehreren parallel segelnden Booten bei einer langen Bö >30 kn im unfreiwilligen Vergleich. Hochinteressant. Einige waren von ihren Crews nicht mehr auf tiefe Kurse zu bringen, sondern lagen mit ballernden Tüten flach. Andere machten sich mit >10 kn raumschots vom Acker und warfen den übrigen mitleidige Blicke hinterher.
Zurück blieben u. a. eine X-79 und Banner 30. Auf unserer Scankap hatten wir keine Probleme, die lässt sich fast immer beherrschen.
Ich denke, einhand sollte man sehr großen Wert auf spurtreue Boote legen, weil Gewicht auf der Kante immer fehlt. Gern schlank, gern sogar mit Skeg. Wenn breit, immer mit Doppelruder.
Boote, die bei Lage nach vorn kippen und/oder ihr Ruder raushebeln, sind einhand ganz doof.

Gruß
Andreas

frank_x

Lotse

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74

Montag, 18. März 2019, 10:55

Genau das ist es, was ich meinte auch wenn ich dies oft in Regatten erlebe - aber nicht nur - RundRügen 2017 - erst lange Kreuz bis zum Greifswalder Bodden bei eher leichten Bedingungen und dann innerhalb von 10 Minuten Gewitterböen mit nahezu 180 Grad Richtungswechsel und Auffrischen auf >30kn - wir haben auf das Reffen zu Beginn verzichtet und es war auch gar nicht notwendig, da von den - in der Spitze vlt. 35kn - apparent nur max 20kn übrig blieben. Wir sind dann mühelos und absolut kontrolliert unter G2 + vollem Groß an Sporthotel ( Dehler 38 ) und einigen +/-40ft Schiffen vorbei geflogen, die alle in den Safety-Mode übergehen mussten. Warum die GrandSurprise und M34 da nicht genauso durch sind sondern versucht haben zu reffen oder ohne Fock weiter gesegelt sind ... es hilft, wenn man dann schon mal ähnliches erlebt hat auch wenn das für uns auf der R33 damals ebenfalls Neuland war.

Allerdings gibt es einen zuweilen sehr nützlichen Vorteil: wer mal von einer stärker als gedacht ausfallenden Schauerböe überrascht wird und Raum zum Abfallen hat, kann die Bö mit einem raumschots schnellen Boot quasi aussitzen, ohne dass es weiteren Stress gibt. Wir hatten diese Situation letzten Spätsommer mit mehreren parallel segelnden Booten bei einer langen Bö >30 kn im unfreiwilligen Vergleich. Hochinteressant. Einige waren von ihren Crews nicht mehr auf tiefe Kurse zu bringen, sondern lagen mit ballernden Tüten flach. Andere machten sich mit >10 kn raumschots vom Acker und warfen den übrigen mitleidige Blicke hinterher.
Zurück blieben u. a. eine X-79 und Banner 30. Auf unserer Scankap hatten wir keine Probleme, die lässt sich fast immer beherrschen.
Ich denke, einhand sollte man sehr großen Wert auf spurtreue Boote legen, weil Gewicht auf der Kante immer fehlt. Gern schlank, gern sogar mit Skeg. Wenn breit, immer mit Doppelruder.
Boote, die bei Lage nach vorn kippen und/oder ihr Ruder raushebeln, sind einhand ganz doof.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »frank_x« (18. März 2019, 11:13)


75

Montag, 18. März 2019, 11:06

Nachtrag, weil Beitrag noch nicht vorhanden, als ich meinen vorigen begann:

Zitat

Das geht bei den leichten "Glitschkisten" wie Pogo, J, GrandSurprise, R33 etc. zwar einfacher aber funktioniert auch bei etwas klassischeren JPK, SunFast, Elan, ... die das meist auch im Shorthand-Mode unter Autopilot können. Wenn Ottonormalsegler so ein Boot nicht hat, dann könnte er es ja ändern - die haben ja auch noch andere Qualitäten.
Das ist richtig. Allerdings benötigt man für diesen Effekt keine der o. g. "Glitschkisten", sondern das geht auch mit viel schmalerem Budget auf älteren Konstruktionen, die lange vor 2000 entstanden sind. Die neueren sind zwar noch schneller als die alten, aber das Boot vor die Welle setzen und mit Nahezu-Gleitfahrt den Druck rausnehmen und auch bei >20 kn Windgeschwindigkeit einen entspannten Törn haben, geht durchaus auch mit einigen Booten die 1978 gezeichnet worden sind.
Zuletzt erlebt mit einer Ylva, die bei etwa 90-120° Windeinfall und 25-30 kn Wind mit einem Reff im Groß in einem Affenzahn weit >10 kn Boots-Speed daherkam.
Im Cockpit ein dänisches Seniorenpaar; nur das Gläschen Schampus zum Zuprosten fehlte.
Das eine JPK vielleicht nochmal 2-4 kn draufgelegt hätte - who cares.
Ein nach achtern flach auslaufendes U-Schiff, niedriges Bootsgewicht, austarierte Aero- und Hydrodynamik scheinen mir wichtige Faktoren.

Gruß
Andreas

frank_x

Lotse

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76

Montag, 18. März 2019, 11:16

In unserem Falle - auch nicht ganz unwichtig bei unserem Oldie ( 20 jahre alt ) - das im Bug flache UW-Schiff erzeugt ebenfalls Auftrieb und die Gefahr des Unterschneidens und Ausgehebeltwerdens ist stark reduziert, wenn man gerade nicht die 5 Mann für den Heckkorb hat. - Und ja, es gibt auch andere, ältere Konstruktionen, die das können - YLVA, Rainbow42, ... sind dafür gute Beispiele.

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77

Montag, 18. März 2019, 16:51

Schiffe machen es einem einfacher,
Das ist vollkommen richtig: Für die Glitschkisten. Das ist aber nur ein verschwindend geringer Teil der Gesamtheit der Fahrzeuge auf dem Wasser. Und davon fährt nur ein geringer Teil „um die Tonnen“. Und diese Leute wissen gemeinhin, was sie tun. Otto Normalsegler hat solch ein Boot nicht und denkt, ein Spinnaker, Gennaker, Blister .... sei ein Leichtwindsegel. Frag mal hier in diesem Forum. :)


Ein Spruch, der mal in unserer Jugendabteilung geprägt wurde:
Der Spi ist kein Leichtwindsegel!

Und nachdem ich gesehen habe, was die noch so angestellt haben,
habe ich das noch ergänzt um:
Der Spi ist kein Vorwindsegel... :D

Was die Beklemmung auf der Dehler 34 angeht:
Vielleicht ist das auch eine Frage der Innenhöhe.
Das Boot ist ja doch recht flachbordig, gerade im Verhältnis zu heutigen Booten.
Ich finde manche Boote - ob alt oder neu - auch manchmal zu verbaut unter Deck.

Holger

ugies

Salzbuckel

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78

Montag, 18. März 2019, 17:39

Der Spi ist kein Leichtwindsegel!
Moin Holger,
ich weiß das, Du weißt das, aber „der Gustav“ ist da fast immer anderer Meinung.
Uwe
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foxausrhens

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79

Montag, 18. März 2019, 18:40

Ich finde die Dehler 34 innen ok, ist halt kein segelnder Wohnwagen, sowas wäre für mich auch nicht in frage gekommen. Segeln tut sie auf jeden Fall gut und Einhand läßt sie sich auch gut bewegen, dass muss ich nämlich wenn meine Frau mit den Kids beschäftigt ist. :D

Natürlich sind Pogo und Co weit schneller, aber auch weit teurer. Der Themenstarter hatte ja ein Budget vorgegeben und da würde die D34 auch rein passen.

Ansonsten kann ich nur sagen, er hätte seine X nicht verkaufen sollen aber das weiß es ja selbst schon.

frank_x

Lotse

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80

Montag, 18. März 2019, 20:02

Hmh, natürlich segelt die Dehler34 nicht schlecht. Aber man kann für das gleiche Geld oder wenig mehr auch eine A35 oder A31 oder Dynamic kaufen (oder die), die dann ein GPH um die 600 haben, während die v.d.Stadt Dehler eher so um die 680 liegen ... Das sind Welten.

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