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Dienstag, 21. Mai 2019, 12:49

Rentnerboot gesucht - Erfahrungswerte, Tipps, Ideen, Vorschläge

Für unsere Rentnerzeit suchen wir einen neuen segelbaren Untersatz der sowohl für dauerhaftes Wohnen als auch für kleinere und größere Segelreisen geeignet ist. Wahrscheinlich werden wir im Bereich der Nord- und Ostsee bleiben

Fürs längere Wohnen (auch im Winter) möchten wir vor allem viel Platz und viel Licht, sowohl im Innenraum als auch im Cockpit. Segeltechnisch soll das Boot vor allem einfach bedienbar sein. Früher habe ich Dinge wie Bugstrahlruder, Rollgroß, Selbstwendefock oder E-Winschen vehement abgelehnt. Heute denke ich anders darüber. Wir wollen auf dem Wasser reisen aber keine Regatten mehr fahren.

Wir haben schon einmal an einen Katamaran um die 40" gedacht, oder aber an ein modernes Segelboot im Bereich ab 45".

Ich weiß, dass ich hier die Patentlösung erhalte aber vielleicht gibt es ein paar Ideen, Vorschläge oder sogar Erfahrungswerte von Leuten die den gleichen Schritt schon getan haben.

emotion

Smutje

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3

Dienstag, 21. Mai 2019, 13:01

Klingt ja nach durchaus üppigem Budget, wie schön für Euch.

Wie wäre es mit einer schönen Decksalon-Yacht? Ein wirklich auch wintertaugliches Modell wäre die Garcia 45 https://www.garciayachts.com/en/yachts/s…exploration-45/
Etwas kleiner als Eure Zielgröße, aber zumindest die kleine Schwester rentnererprobt auch hier im Forum wäre eine Sirius 40 DS.

Marinero

Salzbuckel

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4

Dienstag, 21. Mai 2019, 13:26

Wahrscheinlich werden wir im Bereich der Nord- und Ostsee bleiben (…)
Fürs längere Wohnen (auch im Winter) (…)
Wir haben schon einmal an einen Katamaran um die 40" gedacht, oder aber an ein modernes Segelboot im Bereich ab 45".

Ich würde mal tippen, dass kein serienmäßiger GFK Dampfer fürs Wohnen im Winter an Nord-/Ostsee ausreichend isoliert ist.

Also ist das mit der Garcia schonmal nich schlecht. Auch wg. dem Deckssalon.

5

Dienstag, 21. Mai 2019, 13:30

Hilfreich wäre natürlich schon zu wissen, welches Budget zur Verfügung steht, ob es neu oder gebraucht sein soll etc...DS Yachten gibts ja nun nicht wenige.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

Wer nackt badet, braucht keine Badehosenfigur!

Sander 850

Admiral

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6

Dienstag, 21. Mai 2019, 13:52

Katamarane sieht man auf der Nordsee bzw. den entsprechenden Marinas sehr selten. Die Frage wäre neben dem Budget auch worauf der Focus liegt. Wohnen oder reisen. Ein Boot mit dem ihr viel unterwegs seit und vielleicht auch mal durch raueres Wetter müsst, sollte anders aussehen als ein Festlieger mit dem nur gelegentliche Törns tageweise gemacht werden.

7

Dienstag, 21. Mai 2019, 14:13

Schon jetzt Danke für die Antworten!

Aber hier noch ein paar Anmerkungen zum Budget:
Eine Garcia 45 ist zwar schön, scheidet aber definitiv budgetbedingt aus. Ich denke, es läuft eher auf Standardware wie Bavaria, Hanse, Jeanneau oder ähnliches hinaus. Ein Neuboot wäre schön aber ein junges gebrauchtes tut es auch. Wir wollen aber auf keinen Fall ein 20 Jahre altes Schätzchen, egal wie renommiert der Name ist.

Wohnen oder Reisen?
Wirklich beides und wir wissen auch nicht wohin es uns im Laufe der Zeit hintreibt. Vielleicht bleibt es bei 1,2 oder 3-Tagestouren auf Nord- und Ostsee, vielleicht geht es aber auch in Richtung Mittelmeer oder Kanaren, oder noch weiter?

Sander 850

Admiral

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8

Dienstag, 21. Mai 2019, 14:53

Das wird richtig schwierig, ihm Prinzip muss die Yacht ja dann langstreckentauglich sein und in fast allen Klimazonen funktionieren.

Im Mittelmeer/Kanaren wird man ja eher im Cockpit leben, im Winter in unseren Breitengraden eher im Salon.

Als Festlieger legst du eher Wert auf Komfort als Langstreckensegler willst du dein Boot nicht überfrachten und autark sein. Denke da ein ideales Boot zu finden wird schwierig.

Ich würde auf jeden Fall auch zu Decksalon tendieren.

Das einzige was mir dazu einfällt, es gibt Absprunghäfen für Segler die auf großer Fahrt sind. Z.B. Brest / a Coruna. Oder da von wo z.B. die ARC Teilnehmer über den Atlantik aufbrechen.


Vielleicht da mal nen Urlaub planen und mal durch die Häfen gehen und schauen was da alles so am Start ist. Die meisten Segler werden breitwillig Auskunft geben und es werden mit Sicherheit ein paar echte Salzbuckel darunter sein.

Da müsst ihr halt nur schauen dass ihr zur rechten Zeit am rechten Ort seit. Die meisten Segler richten ihre Planungen wahrscheinlich nach der Hurrikan Saison und den Jahreszeiten.

Aber das bekommt man raus. So 3 Tage vor Abfahrt der ARC wäre wahrscheinlich auch zu knapp. Da sind alle beschäftigt und am tun.

Meeresfee

Salzbuckel

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9

Dienstag, 21. Mai 2019, 14:55

Das sind mir zuviel Vielleicht. Wer ist wir? Was will die Partnerin denn?
Grundsätzlich soll ein Boot im Alter für beide händelbar sein, ohne Stress. Also alles den Körperkräften angemessen. Länge somit um 10 m. Mehr nicht. Segel, das Gross unter 30, die Genua so um 20-25. Nicht zu hochbordig. Treibt sonst so. Keine Abhängigkeit von Technik, Hydraulik oder Bugstrahl. Kein allzu steiler Niedergang. Gute Deckshardware, nicht wegen Regatta, sondern wegen leichtgängig und easy. Zwei bequeme Kojen, ausreichend Innenhöhe, gern Heizung. An Deck sollte man gut laufen können.
Somit würde ich gucken in Richtung Winner 10.10, Nordborg 32, HR 31 Frers. Hier hätte man drei Interpretationen des Themas Einfach zu segelnde Tourenyacht, die NL, die Dk, die SWE. Die Bavaria 31 und 34 der letzten Serie vorm Verkauf an die Finanzhaie und die Hanse 312 gingen auch als D Interpretation des Themas.
Wir selbst hatten eine X 332 und haben uns dem Hang zu älter gleich grösser gleich mehr Komfort verschlossen zugunsten der Winner 9.50, weil wir nun beide vieles wieder ohne Winsch holen, mit gute Ronstanblöcken und so geht das, weil auch meine Frau ans Kopfbrett beim Gross kommt, weil man mit dem Boot langsam fahren kann ohne zu vertreiben, weil man immer eine Box findet, nicht zu breit, weil das Boot steif ist und lange ungerefft fährt, weil 176 innen Höhe genügen, da man innen eh nicht tanzt, sondern sitzt, Carsten

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10

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:00

Moin makli, herzlich willkommen!
Für Dein Vorhaben wünsche ich Dir das richtige schiff, und dann die richtigen Winde sowie natürlich die obligatorische Handbreit...! F.

11

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:01

Ab 45? Hatte mal mit Freunden eine 46er Hallberg gechartert. Ein rundrum feiner Dampfer, dem es an nichts fehlt, der enorme Sicherheit und gepflegten Komfort bei schwerem Wetter selbst in kalten Regionen bietet, gleichzeitig aber bei Leichtwind ein ausgezeichneter Segler ist. Ein Boot mit besseren Allroundeigenschaften, zweckmäßigeren Details und besserer Verarbeitung, auch unter Deck wurde meiner Ansicht nach noch nicht in Serie gebaut. Auch die 42er hat schon etliches an Platz und wurde alternativ als Ketsch angeboten. Wegen der ausgezeichneten Verarbeitung und den oft sorgfältigen Eignern würde ich eher nach einer Gebrauchten HR als bei anderen Herstellern nach einer Neuen Ausschau halten.

Katamarane, obwohl ich genau genommen selbst zwei habe, würde ich kritischer sehen. Große Brückendeckkatamarane segeln im Vergleich dürftig, auf den meisten Kursen sicherlich nicht schneller als eine HR 46, bieten wegen dem hohen Schwerpunkt und dem durch die Aufbauten bedingten hohen Segeldruckpunkt relativ wenig Sicherheit, sind im Hafen gewöhnungsbedürftig und sind auf See, vor allem bei schwerer See, Boote, die man kaum guten Gewissens sich selbst und einem Piloten überlässt. Erst wenn man deutlich weniger Tuch sitzen hat, als es das Boot gerade verträgt, liegt die Sicherheit des Katamarans in sich selbst anstatt in der Hand des Rudergängers. Auch dann ist man bei schwerem Wetter weit davon entfernt jederzeit seinen Kurs als direkte Linie zwischen zwei Punkten zu wählen. Quer zu den Wellen ist ab einer bestimmten Wellenhöhe, die von der Breite des Kats und der Höhe seines Schwerpunkts abhängt, zumindest riskant. Jetzt werden etliche sagen, Mensch wir haben doch in Kroatien mal eine soundso gechartert und sind mit kleiner Fock vor der Bora abgelaufen. Keine Frage. Gemessen an dem was dann sogar den Skipper einer 46er HR ins Schwitzen bringen würde ist das Kaffeesegeln. Ein ausgewogener S-Spant ist das stabilste, was man bei quer oder schräg von achtern auflaufender, hoher See fahren kann.
Was ein Kat recht gut kann, ist vor schwerer See abzulaufen. Halsen kann man immer, aber das kostet bei Wind viel Raum. Wenden gegen hohe Wellen/schwere See kann buchstäblich nach hinten losgehen. Es passiert folgendes: Das Boot kommt (mal wieder) nicht rum, bleibt evtl. im Beinaheaufschießer hängen und beginnt achteraus zu fahren. Ab einer bestimmten Steilheit der von vorn auflaufenden Wellen kriegt man entweder Übergewicht nach achtern oder das Boot wird so stark im Heckbereich belastet, dass der abtauchen kann. Daas könnte man mit genügend Unwissen sogar mit einer Tiki schaffen. Das Ende ist ein durchgekentertees Boot. Passiert nicht, muss nicht passieren, aber es ist unter haarigen Bedingungen nicht mehr wie Autoscooter fahren, wo einem wenig zustoßen kann. Weder auf Nord- noch Ostsee wird man solche Bedingungen öfter antrefffen, aber der Atlantik hält mehr Überraschungen bereit.

Herzlich willkommen

Chris

12

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:38

Schade das es nicht 20 Jahre sein darf.

https://www.schlei-yachting.de/blog/coli…-35-gfk-bj-1998


Welche Boote habt ihr bis jetzt gesegelt? War da keines dabei das in Frage kommt? Boote haben eine Seele, die sieht man nicht auf Bildern. Wohlfühlen braucht in einem Boot erstaunlich wenig Platz. Gepäck dafür schon. Wenn ihr also eher auf kürzere Törns anstatt einmal um den Planeten ausgerichtet seid, dann sind 45 Fuß verdammt viel Platz. Ab 40 Fuß beginnen die Unterhaltskosten exponentiell zu steigen. Wenn man das berücksichtigt hat ok. Nimmst Du 5 Fuß kleiner bekommst Du oft (nicht immer) mehr Boot. Geht ihr auf echte Langfahrt, dann können, je nach Boot, auch 45 Fuss zu knapp bemessen sein.

Das Budget wäre dennoch interessant. Du kannst 80.000,- bis 350.000,- und mehr ausgeben. Garcia sind dann 600.000,- Sehr viel, zu viel Varianz.

Paul

emotion

Smutje

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13

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:44

Das sind mir zuviel Vielleicht. Wer ist wir? Was will die Partnerin denn?
Grundsätzlich soll ein Boot im Alter für beide händelbar sein, ohne Stress. Also alles den Körperkräften angemessen. Länge somit um 10 m. Mehr nicht. Segel, das Gross unter 30, die Genua so um 20-25. Nicht zu hochbordig. Treibt sonst so. Keine Abhängigkeit von Technik, Hydraulik oder Bugstrahl. Kein allzu steiler Niedergang. Gute Deckshardware, nicht wegen Regatta, sondern wegen leichtgängig und easy. Zwei bequeme Kojen, ausreichend Innenhöhe, gern Heizung. An Deck sollte man gut laufen können.
Somit würde ich gucken in Richtung Winner 10.10, Nordborg 32, HR 31 Frers. Hier hätte man drei Interpretationen des Themas Einfach zu segelnde Tourenyacht, die NL, die Dk, die SWE. Die Bavaria 31 und 34 der letzten Serie vorm Verkauf an die Finanzhaie und die Hanse 312 gingen auch als D Interpretation des Themas.
Wir selbst hatten eine X 332 und haben uns dem Hang zu älter gleich grösser gleich mehr Komfort verschlossen zugunsten der Winner 9.50, weil wir nun beide vieles wieder ohne Winsch holen, mit gute Ronstanblöcken und so geht das, weil auch meine Frau ans Kopfbrett beim Gross kommt, weil man mit dem Boot langsam fahren kann ohne zu vertreiben, weil man immer eine Box findet, nicht zu breit, weil das Boot steif ist und lange ungerefft fährt, weil 176 innen Höhe genügen, da man innen eh nicht tanzt, sondern sitzt, Carsten



Sorry, komplett am Thema vorbei der TO möchte ein komfortables Langzeitboot keinen Daysailer!

Aufs älter werden ausgerichtet sollte man sich Gedanken machen über:

- ausreichend Platz unter Deck

- Bug und ggf Heckstrahlruder optimal wäre mit Fernbedienung und Motorsteuerung

- breites Laufdeck mit festem Handlauf

- E-Winschen für Groß

- Selbswendefock
Gooden Wind

Hendrik

14

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:49

Decksalonyachten sind schon eine feine Sache; speziell die von der Firma "Sirius"
Nur haben diese, wie alle Monorümpfe das gleiche Problem - sie rollen, und das kann
beim Ankern oder Schwell im Hafen sehr, sehr übel werden!

Der Katamaran liegt da viel ruhiger!
Hat viel mehr Außen -und Innenfläche und die Sicherheit von zwei Antriebsmaschinen.
Auch ist segeln bei stürmischen Winden kein Problem und die häuftig unterstellte Seeuntüchtigkeit
ein Märchen. Der Skipper ist der Schwachpunkt
https://www.youtube.com/watch?v=hQ-svmgOxqw


40 ft sind für zwei Personen schon enorm.
Da fällt mir die "Lavezzi 40" von Fountaine Pajot ein
.
Seetüchtig, geräumig, lichtdurchflutet, hohes Brückendeck!
https://www.youtube.com/watch?v=CQ8Iirgbgho


https://www.yachtworld.de/Boote/Kategori…ajot/LAVEZZI+40

Eine "Athena 38" würde sicher auch reichen


Wenn man allerdings den Lebensabend auf dem Wasser "Rasend" anstatt "Reisend" verbringen möchte empfehle ich eine
Outremer 42 oder besser 45
https://www.multiyb.com/outremer-42-seco…old-soul-devil/

Meeresfee

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15

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:50

Ich meine, das es nicht am Thema vorbei ist. Oft sind das nämlich so Männerträume, darum meine Frage, wer wir ist , und was sie will! Ich sehe genug alte Seebärenimitate allein unterwegs auf ihren Booten rumhängen. Carsten

emotion

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16

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:58

Ich meine, das es nicht am Thema vorbei ist. Oft sind das nämlich so Männerträume, darum meine Frage, wer wir ist , und was sie will! Ich sehe genug alte Seebärenimitate allein unterwegs auf ihren Booten rumhängen. Carsten

Was sind die Männerträume? Richtig, die rassigen Daysailer! Frauen wollen in der Regel Komfort und Sicherheit!
Gooden Wind

Hendrik

Meeresfee

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17

Dienstag, 21. Mai 2019, 16:00

...und das gute Gefühl, auch bei Windstärke 5 nicht überfordert zu sein.

Kokopelli

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18

Dienstag, 21. Mai 2019, 16:45

Beitrag 9 trifft es am besten. Ich fürchte nur, es wird auf taube Ohren stoßen.
Denken ist wie googeln - nur krasser!

Marinero

Salzbuckel

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19

Dienstag, 21. Mai 2019, 17:07

...und das gute Gefühl, auch bei Windstärke 5 nicht überfordert zu sein.

Hm. Ist schon richtig, dass große Boote mit entsprechend großen Tüchern mehr Kraft erfordern.

Aber auch, dass 5 Windstärken auf 13 m eine ganz andere Nummer sind als auf 10 m.

Sander 850

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20

Dienstag, 21. Mai 2019, 17:32

Jeder Jeck ist anders - aber der Empfehlung von Meeresfee würde ich mich nicht anschließen. Ein schmales 9-10 m Boot ohne ausreichende Stehhöhe was kaum Rückzugsmöglichkeiten bietet zur Langfahrt bzw. zum dauerhaften drauf wohnen?

Nichts gegen kleine Boote, habe ja selber nur 8,50 m aber selbst da habe ich 1,95 Stehhöhe. Es gibt doch nichts schlimmeres als den ganzen Tage den Kopf 10-15 cm einziehen zu müssen. Schlimmer sind da nur noch zu kurze Betten wo man sich nicht ausstrecken kann.

Ich würde da zu 40-46 Fuss raten. Mit nem ordentlichern Badezimmer, seperatem WC Raum, Dusche und ner großen Pantry. Das ganz dann als Decksalon gerne über zwei Ebenen. Wenn man wirklich auf alles vorbereitet sein will, dann hätte man vielleicht auch noch Waschmaschine, Trockner, Generator, Windgeneerator, Solar, Radar, AIS, Dinghi, Rettungsinsel und noch viel mehr an Bord. Wo soll das hin bei nem 9 m Boot? Die Vorgabe war längeres Wohnen auch im Winter. Da braucht es zusätzlich noch Heizung, Lüftung.

Es ist jetzt keine konkrete Empfehlung weil viel zu alt. Aber so in etwa könnte das Aussehen:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…894868-211-3106

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