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Marinero

Salzbuckel

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41

Samstag, 27. Juli 2019, 21:12

Vielleicht kannst du uns noch eine Erklärung geben warum das so ist oder uns auf ein entsprechendes Schriftstück hinweisen.

Interview mit Susanne Huber-Curphey in SEGELN

Da regt sie sich über die Teilnehmer des Golden Globe Race auf, die sich reihenweise überschlagen und entmastet haben. Und dass sich aufgrund der Publicity beim nächsten mal wahrscheinlich noch mehr ungeeignete berufen fühlen.

Ferner wie sie den JSD einsetzt. Dass das Abbremsen, das so nur der JSD schafft, den Überschlag verhindert. *

* weiß nicht genau, ob das auch in dem Artikel oder an anderer Stelle stand; auf jeden Fall kann jede Yacht über Kopf gehen, die nicht deutlich länger als die Wellenhöhe ist

Rest könnt ihr selbst lesen, z.B.: dies oder das

42

Sonntag, 28. Juli 2019, 02:30

Anbei die Zusammenfassung der Testergebnisse von Treibankern im Wasserkanal.
»Planke« hat folgende Datei angehängt:
  • CG-87.png (180,59 kB - 15 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. Oktober 2019, 23:22)

ArAl

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43

Sonntag, 28. Juli 2019, 07:54

Anbei die Zusammenfassung der Testergebnisse von Treibankern im Wasserkanal.
Das beschreibt aber doch nur den Zustand, wenn das Boot nach einer Welle kurz im Tal angekommen ist.

Ich denke, es ist wichtig, dass der Drogue so bemessen wird, dass er das Boot stets so abbremst, dass es rechtwinklig zur Welle ausgerichtet wird, aber trotzdem genügend Fahrt macht, um Zug auf den Drogue auszuüben. Der Drogue ist ja auch so lang, dass er nicht nur über eine Welle geht, sondern über mehrere.

Schon bei 7 t Verdrängung hat der Drogue eine Länge von 76 m mit 107 Kegeln. Was brauche ich bei meinen 15 t Verdrängung?

Das sollten wir aber alles nicht hier im Thread "Langfahrt Segelboot" diskutieren, sondern vielleicht hier:
Jordan Series drogue

beppo

Leichtmatrose

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44

Dienstag, 6. August 2019, 18:06

Moin alle zusammen,

Ich war zeitweise ein wenig abgelenkt vom Thema ... durch Segeln in der Praxis ... :D

Viele gute Infos, ne Menge zu lesen und alles ziemlich einleuchtend. Allerdings scheinen wir hier ueber zwei verschiedene Sachen zu reden und zwar ueber “Segelt man noch oder treibt man schon vor dem Wind” ...

Ich stimme allerdings dem unten gesagten zu

Das sollten wir aber alles nicht hier im Thread "Langfahrt Segelboot" diskutieren, sondern vielleicht hier:
Jordan Series drogue


es gibt geeignetere Foren um das im Detail zu diskutieren.

Wie auch immer, je mehr ich mich mit der Materie (Boot fuer eine Langfahrt) beschaeftige je mehr ruecken Metall (Aluminium) und ein Schwenkkiel, wobei die Betonung auf “Schwenk” liegt, in den Vordergrund. Leider leider sind meine Vorstellungen damit komplett am Markt vorbei, in Europa kein Problem ein solches Boot auch gebraucht zu bekommen, hier fast unmoeglich, einfach nicht auf dem Markt. :(
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

ArAl

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45

Dienstag, 6. August 2019, 19:48

... in Europa kein Problem ein solches Boot auch gebraucht zu bekommen, hier fast unmoeglich,...
Immer wieder lese ich von Seglern, die mit ihrem Boot bis in die Karibik gekommen sind, aber dann dort ihr Boot verkaufen müssen.

Boote mit Deinen Wünschen habe ich dabei noch nicht gesehen.

Gibt es denn schon einen Plan B? Boot aus Europa holen oder bringen lassen?

beppo

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46

Donnerstag, 8. August 2019, 04:07

Moin...

Boote mit Deinen Wünschen habe ich dabei noch nicht gesehen.


Kommt schon vor, wenn auch selten, vor ein paar Monaten gab es in Panama City eine nicht so alte Alubat Ovni in der 45 Fuß Klasse die ist aber inzwischen weg.

Gibt es denn schon einen Plan B? Boot aus Europa holen oder bringen lassen?

Pläne gibt es schon, aber wie man ja weiss sind Pläne meist nur dazu da geändert zu werden.

Habe Infos von Boreal eingeholt, sehr schönes Boot aber am Ende dann doch mit deutlich jenseits der 500K Marke zu teuer.
Habe mit Alubat USA telefoniert und die haben mir Preis- und Ausstattungslisten gesendet und hier schaut es schon deutlich besser aus, so das ein Neuboot in der 45 Fuß Klasse durchaus eine Option sein kann. Das ist aber nur Plan C.

Plan B war bis vor ein paar Tagen noch Europa, wobei das grösste Problem die Elektrik ist, die muss auf 115 Volt umgerüstet werden sonst bekommt man hier bei der Abnahme für die Versicherung Probleme.

Derzeit versuche ich die finanzielle Seite von Plan B1 - Boot in Europa kaufen und hier (USA) auf 115 Volt umrüsten zu lassen - herauszufinden. Nicht einfach.
Plan B2 - Boot in Europa kaufen, z.B. eine Alubat und in Europa z.B. bei Alubat in deren Refit Program auf 115 umrüsten lassen. Auch hier wahrscheinlich nicht einfach die finanzielle Seit genau zu kalkulieren.

Was Gebrauchtboot in Europa kaufen auch noch erschwert ist die Zeit die man investieren muss. Bootssuche, Besichtigung, Kauf, Transport zum Umrüster und nicht zuletzt Transport in die USA. Eigenltlich für mich derzeit zeitlich noch nicht machbar. Dazu kommt noch das wenn man alle Kosten rechnet der Preis eines solchen Bootes bis es denn dann mal am Anlieger hier in den USA ist, wahrscheinlich nur unwesentlich niedriger sein wird als der eines neuen Bootes.

Wir haben noch gut 3 - 4 Jahre Zeit ein Boot zu finden und ich denke wir werden erstmal auf Plan A zurück gehen und hoffen das doch mal ein entsprechendes Boot hier auf den Markt kommt. In der Zwischenzeit werden weiter Infos über Umruesten, Neukauf, Transport von Europa etc eingeholt. Sollte sich Plan A dann aber weiterhin als unrealistisch erweisen können wir Plan B mit neuen Infos wieder aufnehmen.
Plan C (Neuboot) mit Transport des Bootes in die USA braucht ca. 18 Monate wenn nicht mehr, das müssen wir im Auge behalten wenn alles andere bis dahin nicht zum Erfolg führt.

Plan D, wir entscheiden uns ein GFK Boot aus dem hier landestypischen Angebot zu nehment... :(

Plan E, wir gehen nicht segeln, brauche dann auch kein Boot :( - derzeit der schlechteste Plan. ;(
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Grisu100

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47

Donnerstag, 8. August 2019, 05:08

Was Gebrauchtboot in Europa kaufen auch noch erschwert ist die Zeit die man investieren muss. Bootssuche, Besichtigung, Kauf, Transport zum Umrüster und nicht zuletzt Transport in die USA. Eigenltlich für mich derzeit zeitlich noch nicht machbar. Dazu kommt noch das wenn man alle Kosten rechnet der Preis eines solchen Bootes bis es denn dann mal am Anlieger hier in den USA ist, wahrscheinlich nur unwesentlich niedriger sein wird als der eines neuen Bootes.
Spätestens wenn du mit dem Boot wirklich auf Blauwasser-Langfahrt gehen willst, wirst du sowieso Aufrüsten müssen. Ausnahme zu kaufst eine gebrauchte Yacht, die von einem Langfahrer kommt. Die Yacht für alle Fälle gibt es nun mal nicht. Und Yachten von der Stange, ob nun neu oder gebraucht ist im Regelfall nicht für Langfahrt ausgerüstet. Und dann spielen Dinge wie Stauraum, Zugang zur Technik, Größe der Tanks eine wesentlich andere Rolle, als wenn man nur mal eine Woche zur See fährt. Auf letzteres sind aber die allermeisten Yachten ausgerichtet.

ArAl

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48

Donnerstag, 8. August 2019, 08:52

Problem die Elektrik ist, die muss auf 115 Volt umgerüstet werden ...

Ich rüste gerade auf LiFeYPO4 um und dabei nehme ich nur Geräte, die beides, bzw. alles können, also 110-230V. Vielleicht können das Schiffshersteller und -umrüster schon serienmäßig.

Dann muss man nur am Landanschluss die passenden Stecker haben und sich im Schiff entscheiden, ob man mehrere Steckdosenarten nebeneinander montiert (meine Variante), oder mit Steckeradapter arbeitet (riskant, oder evtl. nicht erlaubt).

Die Elektronik zwischen Landanschluss und Steckdosen könnte jedenfalls automatisch erkennen, welche Spannung anliegt und automatisch richtig laden (12/24V) und die jeweiligen Steckdosen versorgen, oder beide mit Wandler (Step-Down-Converter, Step-Up-Converter).

In Deiner Region gibt es ja viele unterschiedliche Spannungen. Wie löst Ihr das?
»ArAl« hat folgende Datei angehängt:

49

Donnerstag, 8. August 2019, 08:59

Wenn ich mir den möglichen Preisrahmen ansehe, würde ich mir auch mal eine Koopmanns anschauen, z.B. https://www.yachtworld.de/Boote/1995/koo…rowse%20listing

Mit allem Drum und Dran und Schwenkkiel. Und langfahrterprobt mit eigener Homepage.

http://www.koopmans48.com/sailing-yacht-offer/

PS: Bei DEM ÜF Törn wäre ich gern dabei...
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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Quiddje

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50

Donnerstag, 8. August 2019, 09:07

.. holländischer Bootsbau, Alu, Schwenkkiel (midzwaard), 43 oder 45 F, DS: Koopmans. Sind immer mal wieder auf dem holländischen Markt; inzwischen zu realistischen Preisen.
SY Zeezot @ facebook!

beppo

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51

Donnerstag, 8. August 2019, 19:44

Moin alle zusammen,

Spätestens wenn du mit dem Boot wirklich auf Blauwasser-Langfahrt gehen willst, wirst du sowieso Aufrüsten müssen


Das ist mir bewusst. Wobei ich mir nicht so sicher bin ob es besser ist ein Boot fuer weniger Geld mit weniger Ausstattung zu kaufen und dann mit neuen Sachen auszuruesten die ich aussuchen kann oder eins mit viel aber evtl. alter Austattung.
Auch fehlt mir die Erfahrung um z.B die Alubat Ausstattungsliste vollstaendig zu durchschauen, da sind viele teure Sachen drauf und es ist schwer zu sagen was davon wirklich braucht. Soll man z.B. den Generator ab Werk installieren lassen wenn man ein neues Boot kauft oder besser nachruesten? Aehnliches gilt fuer den Watermaker und Navigationselektronik, was braucht man wirklich was ist sinnvoll ab Werk, was ist besser nachgeruestet.?




Ich rüste gerade auf LiFeYPO4 um und dabei nehme ich nur Geräte, die beides, bzw. alles können, also 110-230V. Vielleicht können das Schiffshersteller und -umrüster schon serienmäßig.
...
In Deiner Region gibt es ja viele unterschiedliche Spannungen. Wie löst Ihr das?


LiFeYPO4 ist natuerlich ne feine Sache, habe mal A123 Akkus im Modellbau (RC Hubschrauber) verwendet, gut wenn man das selber machen kann ich koennte das nicht.

Wie das mit den unterschiedlichen Spannungen geloest wird weiss ich nicht so genau. Wir haben im Haus neben 115V auch 230V im Keller fuer Machienen wie Kreissaege etc. aber auch in der Waschkueche fuer Trockner und Waschmaschine.
In der Karibik gibt es wohl oft beides habe ich gehoert, Problem bleibt dann die unterschiedliche Hz Zahl. Umgangen wird das wohl teilweise mit Batterien laden und dann die Geraete ueber DC oder so aehnlich.

Wenn ich mir den möglichen Preisrahmen ansehe, würde ich mir auch mal eine Koopmanns anschauen, z.B. https://www.yachtworld.de/Boote/1995/koo…rowse%20listing


Danke fuer den Hinweis, nettes Boot, und der Preis ist auch OK. Wenn wir von Deutschland aus starten wollten koennte das das Boot werden, hier von Amiland aus sehe ich da einige Probleme und nicht nur mit der Elektrik. Aluboote sind hier schwer zu verkaufen und Custom Aluboote schon gar nicht und Koopmans kennt hier keine Mensch, das ist halt Amiland hier ... :rolleyes:

Diese Bestevaer 45ST steht sei ueber 2 Jahren zum Verkauf, will keiner haben. Ich leider auch nicht denn sie hat keinen Schwenkkiel.

PS: Bei DEM ÜF Törn wäre ich gern dabei...


Ich sach dann Bescheid... :D

.. holländischer Bootsbau, Alu, Schwenkkiel (midzwaard), 43 oder 45 F, DS: Koopmans. Sind immer mal wieder auf dem holländischen Markt; inzwischen zu realistischen Preisen.


Da sind wirklich gute Boote dabei keine Frage, z.B Bestevaer finde ich in allen Punkten sehr ansprechend. Die gehoeren dann aber zum Plan C.
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

beppo

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52

Donnerstag, 8. August 2019, 19:51

Wer koennte da nicht schwach werden ...

http://www.kmy.nl/yachts/lene/

Klar, ist nix fuer Freunde des weissen Plastik ;)
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53

Donnerstag, 8. August 2019, 21:40



PS: Bei DEM ÜF Törn wäre ich gern dabei...


Ich sach dann Bescheid... :D

.


Darum möchte ich gebeten haben. :D


Wenn aber Aluschiffe in USA schwer verkäuflich sind, sollte ja wohl auch Ovni oder Alubat raus sein.

Was ich am Stormvogel Blog aktuell interessant finde ist der Eíntrag über die Bleikiel Sanierung wg. galv. Korrosion nach Wassereintritt. Sollte sich jeder Aluschiff Eigner mal zu Gemüte führen: http://www.wiedekamm.com/2019/07/25/zur-lage-xxxiv/

Zumindest erscheint aber auch klar, daß man bei DEM Schiff keine Katze im Sack kauft
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zooom« (8. August 2019, 22:11)


54

Donnerstag, 8. August 2019, 23:39



Klar, ist nix fuer Freunde des weissen Plastik ;)


Nicht immer Fronten aufmachen - alles hat Vor- und Nachteile. Lene dürfte bei den meisten am Bedarf vorbeigehen.

Gruß Ralf

beppo

Leichtmatrose

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55

Freitag, 9. August 2019, 03:44

Wenn aber Aluschiffe in USA schwer verkäuflich sind, sollte ja wohl auch Ovni oder Alubat raus sein.


Alubat hat eine Vertretung in den USA, da ist der Durchschnittsami dann schon zutraulicher...

Was ich am Stormvogel Blog aktuell interessant finde ist der Eíntrag über die Bleikiel Sanierung wg. galv. Korrosion nach Wassereintritt. Sollte sich jeder Aluschiff Eigner mal zu Gemüte führen: http://www.wiedekamm.com/2019/07/25/zur-lage-xxxiv/


Das ist ein guter Hinweis mal zu fragen wie das denn bei Alubat und Co aus Frankreich geloest ist.
Southerly (kein Aluboot...) loest das Problem mit dem Balast und dem Schwingkiel meiner Meinung nach sehr elegant. Kann man in diesem Video sehen ab Minute 1:54
Video


Nicht immer Fronten aufmachen - alles hat Vor- und Nachteile. Lene dürfte bei den meisten am Bedarf vorbeigehen.


:O also sorry sorry sorry :peace:
Ich komme aus dem Rheinland und kann ein wenig Spass vertragen. Vielleicht hat du auch den Smilie gesehen.

Ich gebe offen zu das Aluboote fuer die meisten der Overkill sind. Braucht man eigentlich nirgendwo auf der Welt, Holz und Plastik geht genau so gut wie schon viele vorher bewiesen haben. Z.B. die beiden jungen Australier mit ihrem Segelboot Teleport (Holz und ein wenig Plastik) und dem einmaligen Bericht ueber ihre Fahrt durch die Nordwest Passage, einfch genial und dass alles ohne Aluboot. Bericht hier.

Ich will hier auf keinen Fall Fronten aufmachen, dazu habe ich weder Zeit noch Lust ... das Leben ist zu kurz um Fronten aufzumachen. Jedem das was er mag und ich mag Aluboote ... auch wenn die manchmal wirklich schei...e aussehen im Vergleich zu Plastikbooten. :D
Und vielleicht ende ich ja doch noch mit einem Plastikboot wer weiss das schon immer so genau... :flag_of_truce:
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

56

Freitag, 9. August 2019, 07:15

ch komme aus dem Rheinland und kann ein wenig Spass vertragen. Vielleicht hat du auch den Smilie gesehen.

Doch habe ich gesehen. Nur das Zwinkern ist bei mir nicht angekommen, dafür war es gestern zu spät.

Gruß Ralf

unregistriert

57

Freitag, 9. August 2019, 08:40

Also Du bewegst Dich aktuell in der Klasse der 500-700.000,- Boote. Wenn das Dein Budget ist, dann würde ich Dir raten diese Boote jeweils zu segeln, sie in Live und Farbe zu ertasten und erschnüffeln. Besuche die Werften und lass Dir am Ende eins auf den Leib schneidern.

Weiter oben sagst Du die Boreal ist n der 500K Klasse über dem Budget. Hmmh, was ist denn nun das Budget? Beneteau 45er bekommst Du leicht gebraucht für 200K. 41er für 150K das sind gewaltige Unterschiede (also für mein Portmonnaie auf jeden Fall).

Mach Dir bei den Finanzen nichts vor. Du musst die Kiste auch irgendwann vielleicht wieder verkaufen. 200K Verluste oder jahrelang das Boot mitschleppen und warten müssen.

Und bei den Bootstypen wieder die Frage, nein eher der Finger. Solange Du nicht weißt wo ihr mit der Kiste hinwollt, macht es keinen Sinn sich für das eine oder das andere zu entscheiden. Eine 45er Bestaver will "ins Eis", mags auch ruppig. Du weißt aber noch gar nicht ob Du es ruppig magst (also Wellen von über 5 Meter z.B.) . Auf der Ostsee wirst Du Dich über so ne lahme Gurke aufregen.

Nicht vergessen, das Boot dient als Mittel um die vielen schönen Flecken auf diesem wundervollen Planeten zu erkunden. Wenns Dir stattdessen um das Segeln und das Segeln lernen geht, dann solltest Du nach was ganz anderem schauen.

Aber jeder sein Ding :-)

Und entsprechend dem Budget....

https://www.yachtworld.de/Boote/2016/wau…saloon-3184992/


https://www.yachtworld.de/Boote/2007/wauquiez-47-ps-3478713/


https://www.yachtworld.de/Boote/2007/con…ndard%20listing


https://www.yachtworld.de/Boote/2007/con…anced%20listing


usw. :-)

Sander 850

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58

Freitag, 9. August 2019, 09:44

Ich bin ja auch ein Freund von den Alubooten die für widrigste Verhältnisse gebaut sind. Aber ich würde da auch noch mal in mich gehen und mich selber prüfen ob es wirklich die Nord West Passage sein muss oder nicht doch eher die Barfuss Route.

Ansonsten verbringt man selbst auf relativ schnellen Weltumsegelungen ca. 2/3 der Zeit im Hafen oder vor Anker.

Da würde ich schauen dass ich möglichst nicht nur im Keller sitzen sondern dass die Nasenspitze deutlich über der Wasserlinie ist. Ideal finde ich auch ne Achterkabine. Entweder für Gäste oder auch als "Rumpelkammer".

Bei dem vorhandenen Budget würde ich mir daher mal die Boote von Nauticat anschauen.

http://www.nauticat.com/yachts/pilothous…terior_pictures

http://www.nauticat.com/yachts/pilothous…ailing_pictures

Ist jetzt keine Schönheit aber viel Platz. Und wenn es irgendwie passt würde ich mir einen zusätzlichen Innensteuerstand leisten.

59

Freitag, 9. August 2019, 10:26

Ich glaube, in diesem Budgetbereich hat man ein Luxusproblem, das vielen Anderen völlig fremd sein dürfte. Ob Watermaker, Klimaanlage, Icecrusher oder Winecooler, doppelter Steuerstand oder 2-fach Verlasung, es gelten völlig andere Kriterien, als für viele Zweithandkäufer.
Also WENN ich mal im Lotto gewinnen würde, würde ich mich nach was Langfahrterprobtem oder einer hochwertigen Serienyacht umschauen, auf- und umrüsten wird man wahrscheinlich in jedem Fall. Und die Chancen eines Wiederverkaufs sollte man auch nicht unbeachtet lassen.
Ich träume auch von einer Ovni, sollte ich aber noch mal was kaufen, wirds wohl eher ein Plasteboot werden, so simpel wie möglich a la Grinde.
Eigentlich hab ichs gut... :rolleyes:
Gruß Thomas
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Sander 850

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60

Freitag, 9. August 2019, 10:45

Meins wäre Nauticat oder Sirius. Alles andere als Decksalon oder vielleicht noch Steuerhaus käme für mich nicht in Frage.

Für Einhand würde ich genau hier die nehmen:

https://www.sirius-werft.de/wpsirius/de/…6-daddys-dream/

Wobei ich Einhand auch ganz andere Schwerpunkte setzen würde.

Erst mal die Donau runter einmal quer durch Europa. Schwarzes Meer, Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien. Dann Kanaren und rüber fahren.

Karibik würde ich kurz halten und dafür die USA über den Great Loop erkunden.

Dann durch den Panama Kanal, Südsee mitnehmen aber ich schätze mal Einhand ist die nicht ganz so spannend.

Dann lieber wieder Neuseeland, Australien.

Und dann würde ich entweder den Kahn verkaufen oder schauen ob es vom Wind her möglich ist sich nach Asien hoch zu hangeln, Japan, Hawaii und zurück an die Westküste der USA/Kanada.

Aber bis es soweit ist segel ich in Friesland ;(

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