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rehfett

Smutje

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1

Freitag, 23. August 2019, 14:39

Hanse 315

Habe mir vor einigen Tagen eine Hanse 315, Bj 2006 zugelegt, werde diese am nächsten WE an Ihren neuen Liegeplatz in Lemmer überführen.

Da dieses Schiff für mich neu ist, ich mir aber natürlich vorab allerlei andere Schiffe angeschaut hatte und nach ca. 2.5Jahren der "sorgsamen" Auswahl zu dem Schluss gekommen bin dass es diese wird, stehe ich nun vor dem Punkt dass ich Leidensgenossen suche die mich an Ihrem Schicksal der "Eignerschaft" einer 315 teilhaben lassen und Erfahrungen und Tipps mit mir austauschen möchten. :)

Was mich zum Beispiel brennend Interessiert ist wie kommt Ihr mit dem Selbstwendefock zurecht bzw. segelt Ihr vielleicht lieber mit einer Genua und benutzt Ihr die Selbstwendefock überhaupt?

Fahrtenskipper

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2

Freitag, 23. August 2019, 15:03

Für den Einhand-Segler ist die SWF sicher von Vorteil - wer's sportlicher mag, wird sicher zum Standard-Vorsegel greifen.

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3

Freitag, 23. August 2019, 15:31

Moin @rehfett:, Herzlichen Glückwunsch zur Hanse 315!
Ich wünsche Deiner crew, Deinem Schiff und Dir stets den richtigen Wind und die berühmte Handbreit...! F.
PS: zur SWF hat mein Vorredner schon alles wesentliche gesagt

MissEllie

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4

Freitag, 23. August 2019, 17:04

Hallo rehfett,
seit 4 jahren haben wir eine 315 aus 2006. Die Selbstwendefock benutze ich nur wenn es sein muss, bei stärkerem Wind. Ansonsten habe ich noch eine große Genua und einen Spinnaker.

Sobald sich unser Bankkonto wieder einigermaßen erholt hat, werde ich zum Segelmacher gehen und die Möglichkeiten durchgehen um die Fock umzubauen, normale Fockschienen zu montieren o.ä.. Die Selbstwedefoch ist trimmtechnisch ein Fiasko. Ab 60° klappt das Achterliek im oberen Bereich raus und flattert durch die Gegend. Als Ostsee-Segler ist die SWF nach meiner Meinung nicht notwendig. Eine 100 oder 110% Fock ist auch schnell übergeholt.
Die Batteriebank habe ich durch einen Starterbatterie ergänzt und einen Ladeverteiler und Batteriemonitor eingebaut.

Ein paakleinigkeiten musste ich schon ersetzen, ansonsten bin ich mit dem Schiffchen sehr zufrieden und flott unterwegs.
Manchmal ist die Kleine etwas zickig, aber dafür agil und flott.
Solltest Du noch weitere Fragen haben, kannst mich gerne anschreiben.
Grüßle aus dem Süden

Maik

Lucky

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5

Freitag, 23. August 2019, 17:21

Ich weiß nicht ob dir das hilft, aber: wir haben auf unserer Bianca auch eine SWF. Die große Genua fahre ich fast nie. Die Bianca springt auch bei wenig Wind schon sehr gut an und in der Regel reicht dann auch schon die Fock. Zu mindestens am Wind oder halbwind. Alles darüber hinaus braucht man dann in der Tat den Spi beziehungsweise Blister.

rehfett

Smutje

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6

Freitag, 23. August 2019, 23:26

Sobald sich unser Bankkonto wieder einigermaßen erholt hat, werde ich zum Segelmacher gehen und die Möglichkeiten durchgehen um die Fock umzubauen, normale Fockschienen zu montieren o.ä.. Die Selbstwedefoch ist trimmtechnisch ein Fiasko. Ab 60° klappt das Achterliek im oberen Bereich raus und flattert durch die Gegend. Als Ostsee-Segler ist die SWF nach meiner Meinung nicht notwendig. Eine 100 oder 110% Fock ist auch schnell übergeholt.
Die Batteriebank habe ich durch einen Starterbatterie ergänzt und einen Ladeverteiler und Batteriemonitor eingebaut.
Ich werde zunächst nur auf dem Eijselmeer unterwegs sein, das die SWF so flattert enttäusch mich schon ein wenig, ich habe aber auch eine 130% Fock dabei, ich werde das kommenden Sommer ausgiebig testen müssen. An sich werde ich wohl hin und wieder mit kleiner Crew (alleine) unterwegs sein, nicht unbedingt weil keiner mit fahren möchte sondern weil mich das persönlich reizt. Ich habe mir dabei viel von der SWF erhofft was das handling angeht. Mein Vorbesitzer hat auch bereits eine Starter Batterie eingebaut, allerdings keinen Batterie Monitor, das wäre eine Überlegung wert.

Ein paakleinigkeiten musste ich schon ersetzen, ansonsten bin ich mit dem Schiffchen sehr zufrieden und flott unterwegs.
Manchmal ist die Kleine etwas zickig, aber dafür agil und flott.
Solltest Du noch weitere Fragen haben, kannst mich gerne anschreiben.

Mit Zicken kann ich umgehen, bin selbst ein Quertreiber ;), mal im ernst, mein Vorgänger hat einen Dreiflügel Propeller Montiert, ich habe die Befürchtung dass sich das auf die Fahrt auswirkt, will zwar keine Rennen fahren aber ich habe keine Lust bei Leichtwind mit der kleinen SWF und dem Dreiblatt Propeller dann am Wasser zu kleben, was hast Du denn für einen drauf?



@All, Danke für die Glückwünsche, Meine Frau und ich finden die kleine 315 macht für ein 31Fuß Boot richtig was her, sind richtig stolz auf die kleine : :O

rehfett

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7

Freitag, 23. August 2019, 23:34

Ich weiß nicht ob dir das hilft, aber: wir haben auf unserer Bianca auch eine SWF. Die große Genua fahre ich fast nie. Die Bianca springt auch bei wenig Wind schon sehr gut an und in der Regel reicht dann auch schon die Fock. Zu mindestens am Wind oder halbwind. Alles darüber hinaus braucht man dann in der Tat den Spi beziehungsweise Blister.

Das hatte ich mir eigentlich erhofft das ich die SWF "universell" nutzen kann, die scheint aber ja nicht so gut zu stehen bei der 315, wenn man nicht gerade höhe machen will.

Dazu kommt noch dass ich ein Dreiflügel Propeller vom Vorgänger drauf habe, ich werde das dann wohl ausgiebig testen müssen und mich ggf. nach einen kleinen Faltpropeller umsehen müssen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rehfett« (24. August 2019, 01:51)


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8

Samstag, 24. August 2019, 07:54

hat einen Dreiflügel Propeller Montiert, ich habe die Befürchtung dass sich das auf die Fahrt auswirkt,
Die Befürchtung ist wohl begründet! Ein Festpropeller erhöht den Widerstand deutlich, was sich insbesondere auf Amwindkursen in geringerer Geschwindigkeit und größerem Wendewinkel bemerkbar macht.
Ein Faltpropeller (welcher Bauform auch immer) ist das billigste und effektivste "Tuning" bei einem Segelboot.

Viele Freude mit dem neuen Boot wünscht
Robert

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9

Samstag, 24. August 2019, 09:10

Hanse

Hallo, haben früher einige verschiedene Schiffe gechartert. Darunter auch nee Hanse 315. Dann haben wir eine Hanse 300 gekauft und fünf Jahre gesegelt. Heuer haben wir auf eine 320er vergrößert. Hanse baut immer mit SWF. Ich habe bei beiden eigenen Schiffen noch eine Genua ca. 105er und einen Gennaker dabei. Ich nutze die SWF sehr gerne da ich damit meinen Vorschoter ( Frau ) entlaste. Einzig bei achterlichen Winden nehme ich sie auf die Rolle, da sie dann laufend die Seite wechselt. Bei wenig Wind (bis 3BF) kommt dann die Genua drauf oder gleich der Gennaker. Bei mehr Wind über 5 nehme ich das Groß runter und fahre nur mit der SWF. Dann steht sie, da keine Verwirbelung vom Groß. Damit erreiche ich die Rumpfgeschwindigkeit und das reicht mir.
Handbreit
Werner

10

Samstag, 24. August 2019, 10:04

WIr fahren unsere SWF mit doppelten Schoten. Wenn es Halbwind oder raumschots geht, dann schoten wir über die Genuaschiene auf den obersten Anschlagpunkt am Schothorn der SWF. Damit unterbinden wir den Twist und gewinnen ca. 0,5 Knoten an Geschwindigkeit.

@suseLippesee:
Wie führt Ihr die Schot der Genua von der Genuaschiene auf die WInsch?
Jan

rehfett

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11

Samstag, 24. August 2019, 16:45

WIr fahren unsere SWF mit doppelten Schoten. Wenn es Halbwind oder raumschots geht, dann schoten wir über die Genuaschiene auf den obersten Anschlagpunkt am Schothorn der SWF. Damit unterbinden wir den Twist und gewinnen ca. 0,5 Knoten an Geschwindigkeit.


Das ist ein interessanter Ansatz, muss ich mal ausprobieren, dieses Jahr aber eher nicht mehr, kaum noch Urlaub über.... ;(

rehfett

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12

Samstag, 24. August 2019, 16:55

Zitat von »rehfett« hat einen Dreiflügel Propeller Montiert, ich habe die Befürchtung dass sich das auf die Fahrt auswirkt, Die Befürchtung ist wohl begründet! Ein Festpropeller erhöht den Widerstand deutlich, was sich insbesondere auf Amwindkursen in geringerer Geschwindigkeit und größerem Wendewinkel bemerkbar macht.
Ein Faltpropeller (welcher Bauform auch immer) ist das billigste und effektivste "Tuning" bei einem Segelboot.

Das habe ich dazu gefunden, erschreckend...… nein im ernst, es gibt ja Leute denen das nichts ausmacht, für mich eigentlich auch nicht soooo wichtig, wenn aber die Schwachwindeigenschaften zu sehr darunter leiden überlege ich mir einen günstigen Faltpropeller zu zulegen.

Festflügel vs Faltpropeller




Viele Freude mit dem neuen Boot wünscht
Robert
Dankeee!! :D

rehfett

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13

Samstag, 24. August 2019, 17:18

Einzig bei achterlichen Winden nehme ich sie auf die Rolle, da sie dann laufend die Seite wechselt. Bei wenig Wind (bis 3BF) kommt dann die Genua drauf oder gleich der Gennaker. Bei mehr Wind über 5 nehme ich das Groß runter und fahre nur mit der SWF. Dann steht sie, da keine Verwirbelung vom Groß. Damit erreiche ich die Rumpfgeschwindigkeit und das reicht mir.
Das mit dem Segelwechseln wollte ich mir eigentlich sparen, bin halt faul :rolleyes: , Die Sache mit dem Groß runter nehmen ab 5bf gefällt mir, wenn man damit dann auch nur annähernd Rumpfgeschwindigkeit erreicht ist das denke ich ausreichend.

Cirrus

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14

Sonntag, 25. August 2019, 11:10

WIr fahren unsere SWF mit doppelten Schoten. Wenn es Halbwind oder raumschots geht, dann schoten wir über die Genuaschiene auf den obersten Anschlagpunkt am Schothorn der SWF. Damit unterbinden wir den Twist und gewinnen ca. 0,5 Knoten an Geschwindigkeit.
Noch besser ist es wenn man, so machen wie bei unserer 342, der Holepünkt über eine Umlenkrolle, die an der Fußreling montiert ist, nach vorne und nach außen geholt wird. Machen auch fast alle Teilnehmer des Hanscups.
Gruß
Cirrus

suseLippesee

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15

Sonntag, 25. August 2019, 14:29

Schotführung

@ janni


Hallo,
Genua -Holepunkt- zweite Rolle an Reling (damit vermeiden wir ein reiben am Gelcoat , wird durch Gummi bei Nichtgebrauch hoch an der Seereling gebunden und ist damit vom Laufdeck runter) - Winsch;
SWF- Fockschiene - Mast - Umlenkung -Fallenumlenker ( Schutz der Gelcoats) unter Spayhood und dann auch zur Genuawinsch.

Handbreit

BL

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16

Dienstag, 27. August 2019, 08:29

Ich habe zwar keine Hanse, dennoch eine Selbstwende auf meine Dehler gebaut, weil ich oft Hanse gechartert hatte.

Die ersten zwei Jahre hatte ich die SWF eigentlich nur sporadisch drauf, wenn es mal gegenan ging und/oder knatterte. Dieses Jahr hab ich das Ding gar nicht mehr runter gemacht. Es ist einfach besser. Man kann sehr hoch an den Wind(ich komm auch mal unter 30°). Zudem -ich habe ein großes Steuerrad- ist natürlich das Handling viel einfacher. Wenn es etwas raumer einfällt, lege ich zusätzlich Genua-Schoten, weil man mit der Selbstwendeschot das Segel bei raumeren Winden nicht richtig zum Stehen kriegt. Mit Genuaschoten geht's aber auch nicht schlechter, als bei einer richtigen Genua. Kommt es noch raumer, vermißt man dann schon die große Genua. Bei Winden unter 4-5 zieh ich dann aber auch schnell mal meinen 31 Jahren alten Halbwinder hoch. Der hat eine Stahlkardeele im Vorliek, weshalb ich den wir einen Genacker antüdeln kann.


Im Normalfall komm ich so über's Jahr. Die Genua kommt dieses Jahr auch gar nicht auch dem Sack.
Auf Regatta hab ich dann allerdings doch eine 109%-Menbran-Fock. Da aber hab ich auch Jungs an Bord, die mal 'ne Strippe zeihen können.
Für den Selbstwendequatsch hab ich einen dicken Batzen Geld gelöhnt. Aber ich denke, das hat sich vollauf gelohnt.

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17

Dienstag, 27. August 2019, 16:58

Die alte 315 ist kippelig und nicht besonders gutmütig steuerbar wenn es böig ist. Sie verlangt nach guten Segeln. Dabei ist es absolut sekundär, ob es sich um eine Selbstwendefock oder wie weit auch immer überlappende Genua handelt. Gut müssen die Segel sein. Nicht ausgelutschtes Dacron, daß kein Profil hält und in den Lieken nur unter Gewaltandrohung ruhig zu halten ist. Eine Selbstwendefock ist, wenn unbedingt aus Dacron aus extrem schußorientierten Tuch, sonst aus Sandwich, geht in den Liekmaßen an das absolute Maximum, was das Vorsegeldreieck und die Holepunktschiene zulässt und hat Latten. Am Besten natürlich horizontale Latten und Stagreiter, aber wenn schon gerollt dann wenigstens Vertikallatten. Daß kein Segelboot einen Festpropeller gebrauchen kann wurde ja schon erwähnt.
Weiterhin gilt bei der 315: Eine gute Fock macht das Boot schnell und lässt es Höhe laufen. Ein gutes Groß lässt es weniger krängen. Letzteres ist besonders bei der geringen Stabilität der älteren Hanse ein wichtiger Aspekt.

Und natürlich muß ein Holepunkt nach außen verlegt werden, sowie die Windwinkel größer werden. Das müssen sie aber auch auf jedem Boot, nicht nur bei Hanse.
"Wer Rollreffsegel trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren"
Karl Lagerfeld

18

Dienstag, 27. August 2019, 17:44

Mein Vorbesitzer hat auch bereits eine Starter Batterie eingebaut


das ist gut, spart das Ankurbeln des Motors per Hand

Gruß Odysseus

rehfett

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19

Donnerstag, 29. August 2019, 20:39


Mein Vorbesitzer hat auch bereits eine Starter Batterie eingebaut


das ist gut, spart das Ankurbeln des Motors per Hand

Gruß Odysseus

Scherzkeks :P

Soweit mir bekannt wurde die 315 seinerzeit zum Teil auch mit nur einer Batterie ausgeliefert, ja ich weiß…… (|

rehfett

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20

Donnerstag, 29. August 2019, 20:44

Danke für eure Tipps, Samstag isses soweit dann überführe ich die von Workum an Ihren neuen Liegeplatz, kanns kaum noch abwarten. :D

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