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X-Ray1989

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21

Montag, 9. September 2019, 15:37

Hallo Ralph, schöne Pläne die du da hast!

Ich denke mit nem Feltz könntest du was passendes für dein Unternehmen finden. Alternativ auch Reinke, aber da find ich die Optik nicht so dolle..

Hier mal 2 Feltz Modelle:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…923391-211-2829


https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…38641-211-17005
Viele Grüße,

Toby

Fmarx

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22

Montag, 9. September 2019, 17:02

__________________________________

Microcupper - Der kleine sportliche Cruiser-Racer für Binnenseen

www.micro-ger.de

sailord60

Matrose

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23

Montag, 9. September 2019, 20:22

Hallo Ralph,

am 11. November 2019 kommen die Wilts zu Sailing Island nach Mönchengladbach:
https://www.sailingisland.de/theoriekurs…ch%20Wilts.html
Der Vortrag passt doch zu eurem Vorhaben und hinterher kann man sicherlich noch mit den Wilts über eure Ideen und Vorstellungen reden.
Von Koln gut erreichbar und kostet nur 16 €

Gruß
Dirk
"Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt Leben Reisen ist" Jean Paul

24

Montag, 9. September 2019, 22:14

Die Ursprungsfrage scheint doch zumindest bereits beantwortet zu sein (wenn sie das nicht mal sogar vorher war). Ich hab null Erfahrung in diesen Revieren würde aber rein von YouTube, Bloggs, eigenem Bauchgefühl die Entscheidung unterstützen! Warm und trocken; die ganz fiesen Bereiche macht man vielleicht sogar lieber unter Motor bei weniger Wind.

Und bitte!! unbedingt auf dem Laufenden halten; grandios spannendes Projekt!

ugies

Salzbuckel

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25

Dienstag, 10. September 2019, 08:03

... das Projekt finde ich nicht ganz so interessant. Es ist mir zu abgedreht. Bin halt bekennender Warmduscher.

Aber richtig dankbar bin ich für den Link zu dem Aluminium Feltzbau. Das ist mal ein Zielboot für die alten Tage. So etwas kann ich mir sehr gut vorstellen, wenn mir die Dehler zu sportlich wird. Derzeit noch nicht, aber wer weiß, was in fünf Jahren ist?

Uwe
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IngoNRW

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26

Dienstag, 10. September 2019, 11:01

Hallo Ralph,

am 11. November 2019 kommen die Wilts zu Sailing Island nach Mönchengladbach:
https://www.sailingisland.de/theoriekurs…ch%20Wilts.html
Der Vortrag passt doch zu eurem Vorhaben und hinterher kann man sicherlich noch mit den Wilts über eure Ideen und Vorstellungen reden.
Von Koln gut erreichbar und kostet nur 16 €

Gruß
Dirk


Von denen habe ich schon vor Jahren, das Buch, mit der Freydis in die Antarktis gelesen. :) . Da wären die ja fast drauf gegangen. Ich habe schon beim lesen gefroren. ;( . Da bin ich doch lieber Warmduscher, und segle in warmen Breitengraden.
:Kaleun_Binocular:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln

27

Dienstag, 10. September 2019, 11:40

Fast draufgegangen... genau das ist ja das Stichwort. Hinfahren kann jeder - heil zurückkommen ist das Thema.

Nicht umsonst hat Kennedy in seiner berühmten "wir fliegen zum Mond" Ansprache hinzugefügt: "and return him safely to the earth".

Und wenn man sich mal wirklich bewust macht, dass man als "skipper" die Verantwortung für das LEBEN der Mitreisen hat... dann kommt man ganz schnell zu dem Punkt das man da keine halben Sachen macht.
Nun ist Sicherheit ja in deutschland das allumfassende Wort und jeder und alles muss sicher sein. Damit wird viel viel Geld verdient und die Menschen wiegen sich oft rein emotional in (trügerischer) Sicherheit.
Und dann wird oft mit viel Ausrüstung und viel TamTam die Sicherheit "erhöht".
Für mich ist vieles davon oberflächlicher Schmarrn oder zumindest nur die Sahne auf dre Kirsche.
Für mich bedeutet Sicherheit im Kern das der Pott schwimmen bleibt - mit dem Kiel nach oben! Und wenn man sich die Situartionen ansieht in denen Menschen sterben, weil der Pott bene nicht mehr mit dem Kiel nach unten schwimmt, dann ergeben sich 3 bzw im eis 4 Situationen die 95% der Fälle abdecken:
1) Kenterung über 120 Grad und der Eimer richtet sich nicht mehr auf
2) Kenterung bei der das Deck bzw die Fenster strukturelle Schäden erfahren und das Boot mit Wasser volläuft

3) Kielverlusst (über 70Mal in den letzten Jahrzehnten!!)

4) Eispressung
Wenn man nun weiss, das ein Deckshaus grundsätzlich zur Stabilität bzw zum Aufrichtemoment einer Yacht beiträgt (!) dann ergibt sich das "richtige" Schiff von alleine:1) Kentersicher bis 180 Grad (es kommt immer wieder hoch - egal wie schlimm es sich gedreht hat)
2) extrem stabiles (!) Deckshaus damit bei 10m Wellen, die über dem Boot brechen, das wasser nirgendwo durchschlägt bzw nicht in nennenswerten Mengen ins Boot findet

3) einen stabilen Rumpf und keine Leichtbauweise.
4) eispressung sollte man einfach vermeiden.Und so weiss man auch ganz schnell warum viele extrem yachten deckshäuser haben, die wie Iglus aussehen. DH JA - aber stabil!
Darüber hinaus wird die Kenteranfälligkeit erstaunlicherweise weniger durch Kielform und Schiffgewicht und Breite definiert sondern durch die Länge!
(alles nachzulesen im Buch "Schwerwettersegeln")


So..bleibt die frage, wo bekomme ich meine spott billige 20m Spitzgatter Langkiel (zum Ablaufen vor dem Sturm) Stahl Yacht mit Iglu DecksHaus?.... LOL!
PS: natürlich kann so eine reise auch mit einem bambusflos überlebt werden wenn man glück hat.
oder vielleicht sogar schwimmend... es fahren auch menschen mit einem vw bus durch die wüste und in einer ente um die welt.
aber ... genau das ist es - man muss glück haben das nix passiert...
Gruss
Ralph

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Bonifacio« (10. September 2019, 12:35)


nixxe

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28

Dienstag, 10. September 2019, 11:53

Meine Güte.
Wer zur See fährt, hat mit dem Leben abgeschlossen.
Es wird doch niemand dazu gezwungen, heutzutage. Sklaven hatten da nicht so die Wahl.
»nixxe« hat folgende Datei angehängt:
Unite behind the science

29

Dienstag, 10. September 2019, 12:30

Meine Güte.
Wer zur See fährt, hat mit dem Leben abgeschlossen.
Es wird doch niemand dazu gezwungen, heutzutage. Sklaven hatten da nicht so die Wahl.
na - der fall ist doch eindeutig...die haben nicht bedacht, das in flachem wasser die wellenhöhe ansteigt ;-)
Gruss
Ralph

F28

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30

Dienstag, 10. September 2019, 12:39

on denen habe ich schon vor Jahren, das Buch, mit der Freydis in die Antarktis gelesen. :) . Da wären die ja fast drauf gegangen. Ich habe schon beim lesen gefroren. ;( . Da bin ich doch lieber Warmduscher, und segle in warmen Breitengraden.

Ach, das waren doch Weicheier. Jedenfalls im Vergleich zu dem durchgeknallten Norweger (Name vergessen), der mit seiner Albin Vega in der Antarktis unterwegs war (Berserk in the Antarctic). Meine Lieblingsstelle: wegen der Kälte trug er zum Schluss dauerhaft einen Neopren-Anzug. Da das Pinkeln damit zu umständlich war, schnibbelte er sich das Gummi zwischen den Beinen weg und lief dann wochenlang mit frei baumelndem Gemächte herum. Aber ich schweife ab.

Zurück zum Thema....
Gruß
F28

ugies

Salzbuckel

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31

Dienstag, 10. September 2019, 12:42

Für mich bedeutet Sicherheit im Kern das der Pott schwimmen bleibt - mit dem Kiel nach oben! Und wenn man sich die Situartionen ansieht in denen Menschen sterben, weil der Pott bene nicht mehr mit dem Kiel nach unten schwimmt, dann ergeben sich 3 bzw im eis 4 Situationen die 95% der Fälle abdecken:
1) Kenterung über 120 Grad und der Eimer richtet sich nicht mehr auf
2) Kenterung bei der das Deck bzw die Fenster strukturelle Schäden erfahren und das Boot mit Wasser volläuft

3) Kielverlusst (über 70Mal in den letzten Jahrzehnten!!)

4) Eispressung
Wenn man nun weiss, das ein Deckshaus grundsätzlich zur Stabilität bzw zum Aufrichtemoment einer Yacht beiträgt (!) dann ergibt sich das "richtige" Schiff von alleine:1) Kentersicher bis 180 Grad (es kommt immer wieder hoch - egal wie schlimm es sich gedreht hat)
2) extrem stabiles (!) Deckshaus damit bei 10m Wellen, die über dem Boot brechen, das wasser nirgendwo durchschlägt bzw nicht in nennenswerten Mengen ins Boot findet

3) einen stabilen Rumpf und keine Leichtbauweise.
4) eispressung sollte man einfach vermeiden.Und so weiss man auch ganz schnell warum viele extrem yachten deckshäuser haben, die wie Iglus aussehen. DH JA - aber stabil!
Darüber hinaus wird die Kenteranfälligkeit erstaunlicherweise weniger durch Kielform und Schiffgewicht und Breite definiert sondern durch die Länge!
(alles nachzulesen im Buch "Schwerwettersegeln")
Oha! Du hast wirklich die Ahnung und den Mumm, die bzw. der der allen anderen fehlt.
Wer zur See fährt, hat mit dem Leben abgeschlossen.
Du triffst den Nagel auf den Kopf, Ina. :D
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nixxe

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32

Dienstag, 10. September 2019, 12:44

Ohja, das war Jarle Andhøy, in ganz jungen Jahren. Das Buch hab ich noch: BERSERK. Leider haben die Typen die 2. Reise wohl nicht überlebt....... ;(


bezog sich auf F28.....
Unite behind the science

33

Dienstag, 10. September 2019, 14:18

@ugies

Du musst mir kurz helfen. Ich verstehe nach deinen zwei Posts noch nicht genau, warum du dich gezwungen siehst an dieser Diskussion teilzunehmen.
Gruss
Ralph

34

Dienstag, 10. September 2019, 15:03



ja klar, hab ich darüber nachgedacht. Aber diese "Art" Boot ist mit viel zu viel "tüll tüll" und zu wenig "offroad" ausgestattet.
Damit meine ich alle Yachten die Teak Decks haben und Mahagoni Applikationen, statt feststehender Reling (kein Seil), Kollisionsschotten hinter der Bugkabine und 2 Heizsysteme.
Das müsste ich alles teuer bezahlen und würde es eh nur abreissen (Teak Deck).

"Leider" gibt es davon viele. Oft werden alte Boote augenscheinlich für den Verkauf "noch schnell" mit Teak Deck, Rollfock und elektrohydraulischen Autopiloten ausgestattet. Alles Zeug das ich nicht brauche und das nur kaputt geht.
Ich suche eher soetwas hier:
https://www.botentekoop.nl/zeiljachten/p…39-d1680b387ffd
Hätte die Gute ein geschlossenes DH wäre Sie schon meine.

Ich meinte weniger das konkrete Schiff, als vielmehr die Feltz-Schiffe allgemein. Die wurden viel als Ausbauschalen verkauft und dann je nach Gusto der Ausbauer ausgestattet. Von "luxuriös" (mit "Teakdeck, Rollfock und Autopilot", dazu später) bis "expeditionstauglich". Solide Schiffe sind es jedenfalls, aber nicht grade Leichtwindrenner (unter ca. 14 m wird ein Stahlboot immer schwerer sein als ein vergleichbares Kunstoffboot, darüber höchstens, wenn es auf geringes Gewicht hin gebaut ist und das Kunstoffboot da andere Prioritäten hat, wie z.B. Hans-Christian oder so)
Zu Teakdeck: bringt guten Grip bei Nässe, Isoliert zusätzlich (obwohl man bei einem Schiff für hohe Breiten da sicher mehr braucht), bringt Gewicht an Deck, braucht Pflege, wenn geschraubt wirds vermutlich irgendwann undicht. Zudem verhindert es die Konrolle des Stahlddecks. Ich würde eher kein Gebrauchtboot mit Teakdeck kaufen.
Rollfock: kann kaputtgehen, tut es heute aber kaum mehr. Wenn eine montiert ist, würde mich das nicht vom Kauf abhalten. Ist sie nicht zuverlässig, kann man sie immer noch einfach ersetzen.
Autopilot: Würde ich bei so einem Unternehmen nicht missen wollen. Und zwar zusätzlich zur Windfahnensteuerung. Wenn man in schwierigen Situationen (Erschöpfung etc.) schlafen kann, statt ruder zu gehen (zusätzlich zum Wachführer, der mit Ausguck, Navigation etc. beschäftigt ist), kann das so eine Reise deutlich entspannter und sicherer machen. Wenn was kaputt geht, gibts noch das mechanische Backup (oder umgekehrt: wenn die Windfahne beschädigt wird (Eis!), funktioniert vielelicht der AP noch.
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

X-Ray1989

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35

Dienstag, 10. September 2019, 15:19

Was wäre denn konkret das grobe Budget?

Sowas hier könnte eine gute Basis abgeben:


https://www.boat24.com/de/segelboote/de-…/detail/260524/


Ja, Teak und Rollanlagen hats, aber für deine Vorhaben könnte es in die richtige Richtung gehen..
Viele Grüße,

Toby

36

Mittwoch, 11. September 2019, 08:48

Dykstra segelt auch bevorzugt im hohen Norden
(- und wer sollte es besser wissen, als ein wohlbekannter Yachtdesigner, wenn er sich selbst eine Yacht speziell für diesen Zweck zeichnet)

http://www.kmy.nl/yachts/bestevaer-ii/

http://www.dykstra-na.nl/designs/bestevaer-2/

... gewiss nicht die von Dir angestrebte Preisklasse, aber eine gute Quelle, um Ideen von jemandem abzugucken, der sowohl die Designseite, wie das praktische Segeln abdeckt.

Sander 850

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37

Mittwoch, 11. September 2019, 09:25


Was wäre denn konkret das grobe Budget?

Sowas hier könnte eine gute Basis abgeben:
https://www.boat24.com/de/segelboote/de-…/detail/260524/
Ja, Teak und Rollanlagen hats, aber für deine Vorhaben könnte es in die richtige Richtung gehen..


Die finde ich ganz ansprechend. Allerdings muss man da wieder aufpassen wegen der Fensterflächen.

Ich meine einige richtige Motorsegler wie Nauticat bekommen nur CE B wegen der Fenster und Türen.

Aber ich meine mittlerweile hat es selbst ein Katamaran (oder mehrere) durch die Nordwestpassage geschafft.

Wenn man das ganze Vorhaben gut plant sollte das daher auch mit nem normalen Motorsegler aus Stahl machbar sein.

38

Mittwoch, 11. September 2019, 10:03

die De Ruiter Nordsee 44 habe ich mir schon genau angesehen (online).
das passt ganz gut. die grossen Fenster sind nicht optimal, aber die kann man ja auch mit Blechen zuhängen wenn es zu schlimm wird, bzw durch 20mm Plexiglas ersetzen :-)

Preislich ist das ein prima Rahmen.


Die Nauticats haben nur B wegen der Seitentüren. Die Modelle ohne Seitentür haben A.

Aber wenn ich mir vorstelle bei strum und gischt immer die seite öffnen zu müssen...nicht gut.


Interessant in dem zusammenhang sind auch die Fischer.180Grad Kenterwinkel. Aber die grossen (46Fuss) sind sehr selten. die 37er haben nicht viel Platz für so eine Reise. aber natürlich unkaputtbar - auch in gfk.


Tja.. konstruktive Sicherheit hin und her.. millionen autos fahren mit Sicherheitsausstattung rum die unglaublich viel Geld und Foirschungsaufwand gekostet hat und die insassen brauchen es nie. sind aber froh wenn sie in der sekunde funktioniert wenn es kracht.


Und so ist das dann wohl bei booten. hunderte yachten sind mies konstruiert aber segeln ein leben lang wunderbar bei 4 bf an den küsten entlang. Aber wen mal eine brechende welle umgedreht hat, der ist froh wenn die fenster gehalten haben und der eimer wieder hochkommt.

über die einordnung des risikos der umfallschwere multipliziert mit der (geringen) unfallwahrscheinlichkeit muss sich eben jeder selber gedanken machen.
Gruss
Ralph

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bonifacio« (11. September 2019, 10:19)


nixxe

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39

Mittwoch, 11. September 2019, 10:07

Sagt ein Kölner.

Vielleicht fahren sie bei dir immer nur mit 4 Bft an der Küste entlang. Hier tun sie weit mehr. Mit hier meine ich Skandinavien, Großbritannien, Frankreich, Hispanien, Baltikum. Sind nicht alle nur beim Köbes.
Unite behind the science

X-Ray1989

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40

Mittwoch, 11. September 2019, 10:11

Okay, wenn das so der Preisliche Rahmen ist, dann wäre das hier vielleicht auch was:

https://www.boat24.com/de/segelboote/ros…/detail/346431/


+ Spitzgatt
+ Kein Teak
+ Sehr hohe Fußreling
+ Sehr kleine Fensterfläche
+ Langkieler
+ Sieht wirklich hübsch aus

- Kein geschlossenes Deckshaus
- ggf. etwas zu klein für eine Wünsche?
- man sieht hier nix von innen..

Ich glaube in deiner Preisvorstellung muss man leider Abstriche machen. Alles was du willst wird es so nicht geben, da musst du halt wirklich in ne Bestevaer/Noordkaper/Puffin o.ä. investieren oder dir was eigenes zeichnen lassen (Dübbel & Jesse z.b.)
Aber: Wenn du noch nen bisschen Budget oben draufpackst kannst du ja auch noch einiges anpassen, bei Stahl ist das ja relativ easy zu machen..

Ansonsten wirklich immer mal nach den Feltz-Rissen ausschau halten, das sind glaub ich sehr gute Schiffe!
Viele Grüße,

Toby

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