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Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

81

Freitag, 13. September 2019, 13:16

schimmel... ja bin ich voll und ganz.

Bei und nebenan gibts eine grosse Chemiefabrik die gerne 10% Wasserstofperoxid an Firmen in 30 Liter Gebinden abgibt für n appel und n ei. Alles was man wegschmeissen kann, wegschmeissen, alles andere in peroxid ersäufen.
Hübsch streichen, neue textilien. feddisch.

82

Samstag, 14. September 2019, 09:40

Ich faende es auch nicht vollkommen unvernünftig einen kimm oder dreikieler zu kaufen.

Leider gibt es bei den klassischen online boersen kaum Verkäufer die die Kiel Form ordentlich benennen.

Kennt hier jemand Boote die DH mit Stahl und drei kielen verbinden?

Beiträge: 623

Schiffsname: Neline

Bootstyp: Breehorn 37

Heimathafen: Jemgum

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83

Samstag, 14. September 2019, 20:06

https://www.yacht.de/gebrauchtboote/380345-colin-archer-1500
Nur „darf nix kosten“ passt halt nicht ganz. Aber sonst für dein Vorhaben vermutlich gut geeignet.

Grüße,
ruhrpottsegler

84

Sonntag, 15. September 2019, 08:07

Wow, die wäre doch perfekt! Da kommt doch alles zusammen.

Bei der professionellen Herstellung und durchdachten Ausstattung hast du auch nach Jahren den Werterhalt des Schiffes. Und vor allem wenig Ärger unterwegs.

Gruß
Harald

85

Sonntag, 15. September 2019, 23:43

ja...in der tat...wunderschönes boot! innen und aussen und funktionell.

da wäre wohl auch kein handschlag mehr dran zu tun und keine euro zu investieren....

boah...aber ist echt viel geld fürn "böötchen"... finde ICH ...

ich überlege ob ich mir sowas ansehe und dann den mund wässrig habe...


obwohl ich mich frage ob das ruder eine windfahnensteuerung erlaubt...

86

Gestern, 07:23

Das ist mal ein Klasse Boot.
Sieht gut aus und ist durchdacht ausgestattet.
Jan

87

Gestern, 13:09

Hallo nochmals und sorry für die späte Antwort,

okay, hab aus deinen Beiträgen weniger Erfahrung vermutet so schaut das ganze ja schon ganz gut aus, ich wünsche Dir auf alle Falle ein gutes Gelingen für Dein Projekt und viel Glück und Spaß bei der Schiffssuche. Nur noch als Tipp meinerseits, versteife Dich nicht all zu sehr auf Daten und Fakten sonder höre auch auf dein Bauchgefühl. Mit Deinem Budget wirst du das für dich perfekte Schiff nicht finden wenn du nur hinter Zahlen und Daten hinterher bist und du wirst so oder so einen größeren Kompromiss eingehen müssen, kurz nimm was Dir und deiner Frau gefällt und wo ihr euch drauf wohlfühlt.

Die hier genannte Collin Archer wäre zb für mich für das Vorhaben fast perfekt (Segelleistung wäre mir zu gering aber damit könnte ich mich arrangieren), dieses Schiff nun als Bötchhen zu bezeichnen wird dem Ganzen so nicht gerecht. Auch eine Windfahne wäre an diesem Boot realisierbar, jedoch würde ich mir hier eventuell überlegen mit 2 unabhängigen elektrischen/hydraulischen Autopiloten zu fahren.

Ich würde auch empfehlen nicht ein zu großes Refitprojekt zu starten, die Kosten im Refit explodieren immer und es nimmt Dir auch wertvolle Zeit für Probeschläge, schau dass das Boot schnell ready ist und gehe dann segeln. Dies am besten im Winter in der Nordsee wenn alle anderen min Hafen bleiben aufgrund schlechtem Wetter (Gale oder Sturm), solltest du dann nach einer Woche non stop immer noch Spaß haben bist du auf dem richtigen Weg.

88

Gestern, 20:44

Der Einwand Bauzeit gegen probeschlaege zu tauschen ist sehr gut!
Vermutlich sehr vernünftig... Und auch bei miesen Bedingungen.

Elektrohydraulische rudersysteme brauchen viel Strom wenn die Anlage 24h durchläuft. Da Taeglich 6h mit dem Generator oder Motor gegenan zu alternieren ist nicht so mein Gedanke.
Ich wuerde da einfach dem offroad Grundgedanken folgen:
Immer zwei systemene. Und immer unterschiedliche Technologien.
Bei Autopilot. Bei Heizung. Bei antrieb. Bei stromerzeugung... Etc etc...

89

Heute, 02:08

Die Idee mit 2 unterschiedliche Technologien teile ich voll und ganz, so sind wir auf unserem Schiff unterwegs. Monitor windvane und elektrischer autopilot, perfekte Kombi.
Unser Schiff ist jedoch eine ganze Nummer kleiner und auch leichter als dir vorschwebt.

Ich kenne mittlerweile einige Leute welche sehr erfolgreich mit nur elektrischen autopiloten unterwegs sind da sie der Meinung sind, dass ab einer gewissen schiffsgröße windsteueranlagen im schweren Wetter überfordert sind. Hier fehlt mir aber die Erfahrungen
, hatte noch kein Schiff jenseits der 40ft mit windsteueranlage, wie gesagt bei uns funktioniert es perfekt und wir mussten noch nie selber steuern auch wenn es wirklich zur Sache ging.

Bei den elektrischen Systemen hält sich der Stromverbrauch mittlerweile auch in Grenzen, solltest du in diese Richtung gehen schau dir die watt ans See hydrogeneratoren an, mit diesen wirst du kein stromproblem mehr haben und diese sind wirklich zuverlässig.

90

Heute, 09:02

Der generator ist super.
Will ich.
Aber vermutlich bringt er bei langsamer Geschwindigkeit wenig.. Wie die Wind Generatoren auch?

Ich schau mir die Daten später an

91

Heute, 12:00

Gar nicht soo schlimm, es gibt unterschiedliche Propeller um ihn ans Boot anzupassen, da kommt dann schon genug rum um alle wichtigen Systeme am laufen zu halten.

92

Heute, 12:44


Ich kenne mittlerweile einige Leute welche sehr erfolgreich mit nur elektrischen autopiloten unterwegs sind da sie der Meinung sind, dass ab einer gewissen schiffsgröße windsteueranlagen im schweren Wetter überfordert sind. Hier fehlt mir aber die Erfahrungen
, hatte noch kein Schiff jenseits der 40ft mit windsteueranlage, wie gesagt bei uns funktioniert es perfekt und wir mussten noch nie selber steuern auch wenn es wirklich zur Sache ging.


Diese Leute sollten vielleicht mal den Schenk lesen "80.000 Meilen und Kap Hoorn". Ist schon ein bisschen älter und Schenk ist auch nicht jedermanns sache. Aber er hat seine 15-M Stahlyacht mit 22 t Verdrängung da ohne Probleme mit ner 08/15 Aries rund Kap Hoorn gesegelt.
Ist da das Wetter nicht schlecht genug oder das Schiff zu klein, um auf die Idee zu kommen, dass Windsteueranlagen das nicht können?
Ich habe auch keine Hands-On Erfahrung damit, aber ich würde im Zweifelsfall eher einer Windfahensteuerung vertrauen, (die man bei guter Ersatzteilhaltung auch mal selber reparieren kann*), als mich einem elektronischen Gerät auszuliefern, das im Zweifelsfall höchstens ne kryptische Fehlermeldung ausspuckt.
Insofern finde ich den Ansatz elektrisch und Windfahne (wie Du ihn ja offensichtlich auch gewählt hast) schon vernünftig.
* Bei so einem Projekt würde ich vermutlich zu einer Windpilot-Anlage von Peter Förthmann (Pacific plus II: bis 18m/30 t) greifen und mich von ihm hinsichtlich Ersatzteilen und Reparaturmöglichkeiten beraten lassen.
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

X-Ray1989

Kapitän

Beiträge: 547

Wohnort: Berlin

Schiffsname: Nubia

Bootstyp: Van de Stadt 30

Heimathafen: Mönkebude

Rufzeichen: DB8838

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93

Heute, 12:57

Ich denke bei vielen, wo angeblich die Windsteuerung versagt ist es eigene Schuld:

1. Ist es wichtig dass das Schiff immer sauber ausgetrimmt ist, das nimmt mit der Windstärke immer mehr an wichtigkeit zu
2. Wird oft am falschen Ende gespart und die Windsteuerung unterdimensioniert. Die Hersteller geben nicht ohne Grund eine empfohlene Tonnage an!

Bei 15m dürfte es mit der richtigen Anlage eigentlich noch keine Probleme geben, das Heck der Colin Archer ist auch kein Problem, das gibts mittel und Wege! Schau mal bei Peter Förthmann / Windpilot auf der Seite vorbei, dort sind auch zig Bilder von anmontierten Windpiloten zu sehen.

Ein weiterer Vorteil bei einem großen Schiff und damit verbundenem Windpilot Pacific Plus, und das könnte gerade beim Spitzgatt auch von Vorteil sein: Die Pacific Plus hat ein eigenes Ruder worüber gesteuert wird, das ruder des Schiffs wird nur festgesetzt bzw. leicht zum trimmen benutzt. Dadurch hast du weniger Leinengetüddel zur Pinne.
Viele Grüße,

Toby

94

Heute, 13:13

Gibt auch noch einen weiteren Trick, den ich einmal bei einem Langfahrt-Segler gesehen habe: Ansteuerung der Windsteuerung (mit eigenem Ruder) über einen Tillerpiloten. Er meinte dazu, dass ihm das Ausbalancieren manchmal einfach zu langwierig wäre und das wäre im Vergleich zum grossen Einbau-AP recht stromsparend.

X-Ray1989

Kapitän

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95

Heute, 13:20

Gibt auch noch einen weiteren Trick, den ich einmal bei einem Langfahrt-Segler gesehen habe: Ansteuerung der Windsteuerung (mit eigenem Ruder) über einen Tillerpiloten. Er meinte dazu, dass ihm das Ausbalancieren manchmal einfach zu langwierig wäre und das wäre im Vergleich zum grossen Einbau-AP recht stromsparend.
Richtig, das ist auch noch eine Option! Stromsparend deshalb, weil da quasi 0 Kraft brauchst um die Windfahnenposition zu ändern. Die wirkliche Kraftübertragung passiert dann über das Pendelruder.
Geht übrigens sowohl mit Pacific (Übertragung auf Pinne) und Pacific Plus (Übertragung mit eigenem Ruder).
Viele Grüße,

Toby

96

Heute, 14:26

das mit dem tiler ist ne top idee!

97

Heute, 14:57

Gibt auch noch einen weiteren Trick, den ich einmal bei einem Langfahrt-Segler gesehen habe: Ansteuerung der Windsteuerung (mit eigenem Ruder) über einen Tillerpiloten. Er meinte dazu, dass ihm das Ausbalancieren manchmal einfach zu langwierig wäre und das wäre im Vergleich zum grossen Einbau-AP recht stromsparend.



Das haben so relativ viele Leute welche keinen elektrischen Autopiloten haben, dies wird aber eigentlich nur unter Motor bei keinem Wind genutzt.





Zitat von »fliegerfahrer«






Diese Leute sollten vielleicht mal den Schenk lesen "80.000 Meilen und Kap Hoorn". Ist schon ein bisschen älter und Schenk ist auch nicht jedermanns sache. Aber er hat seine 15-M Stahlyacht mit 22 t Verdrängung da ohne Probleme mit ner 08/15 Aries rund Kap Hoorn gesegelt.
Ist da das Wetter nicht schlecht genug oder das Schiff zu klein, um auf die Idee zu kommen, dass Windsteueranlagen das nicht können?
Ich habe auch keine Hands-On Erfahrung damit, aber ich würde im Zweifelsfall eher einer Windfahensteuerung vertrauen, (die man bei guter Ersatzteilhaltung auch mal selber reparieren kann*), als mich einem elektronischen Gerät auszuliefern, das im Zweifelsfall höchstens ne kryptische Fehlermeldung ausspuckt.
Insofern finde ich den Ansatz elektrisch und Windfahne (wie Du ihn ja offensichtlich auch gewählt hast) schon vernünftig.
* Bei so einem Projekt würde ich vermutlich zu einer Windpilot-Anlage von Peter Förthmann (Pacific plus II: bis 18m/30 t) greifen und mich von ihm hinsichtlich Ersatzteilen und Reparaturmöglichkeiten beraten lassen.
Schöne Grüße,
Roman


Ein Beispiel ist hier eine größere HR, bin nicht sicher aber muss mindestens 46ft haben. Sie haben eine Pacific Plus und bekommen immer wieder mal Probleme bei schwerem Wetter und greifen dann auf ihren hydraulischen Autopiloten zurück. Seglerisch denke ich wissen Sie von was sprechen und sind ganz sicher in der Lage ihr Boot sauber zu trimmen.

Ich glaube es hängt hier wirklich wesentlich auch von den Booten ab, ein behäbiger Langkieler wird sicher leichter mit Windfahne funktionieren als ein moderner Riss welcher eher nervös ist.
Auch macht der Kurs einen Riesen unterschied, am Wind, Raum und Vor dem Wind gehen richtig gut mit Windfahne. Schwierig ist meistens genau mit Halbwind. Das Problem, luvt das Boot durch eine Welle ein wenig an nimmt sofort der scheinbare Wind zu und das Boot wird luvgierig was es dann schwer macht für die Windsteueranlage wieder zurück zu kommen. Das Gegenteil wenn das Boot durch eine Welle abfällt, scheinbarer Wind nimmt ab und es dauert lange bis es wieder zurück kommt. Für uns funktioniert es dann ganz gut wenn wir weniger Segel fahren und auf einen Teil der Geschwindigkeit verzichten, oder aber wir waren einen halben Tag mit raumen Wind und dann einen Tag leicht am Wind, so funktioniert es dann auch bei schwerem Wetter. Wenn ich aber ehrlich bin wünsche ich mir dann des öfteren einen hydraulischen Autopiloten der neueren Generation aber diesen gibt unser Budget leider nicht her....

98

Heute, 15:05

Dann wäre aber vllt die sache mit dem elektrischen tillerpiloten was für Euch. Da kriegt die Anlage die Kursinformation von diesem und die mechanische Arbeit wird vom Servoruder erledigt.

Das scheint ja öfter gefragt zu sein, sonst gäabe es die Lösung nicht z.T. standardmäßig...
Schöne Grüße,
Roman
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99

Heute, 15:10


Ich kenne mittlerweile einige Leute welche sehr erfolgreich mit nur elektrischen autopiloten unterwegs sind da sie der Meinung sind, dass ab einer gewissen schiffsgröße windsteueranlagen im schweren Wetter überfordert sind. Hier fehlt mir aber die Erfahrungen
, hatte noch kein Schiff jenseits der 40ft mit windsteueranlage, wie gesagt bei uns funktioniert es perfekt und wir mussten noch nie selber steuern auch wenn es wirklich zur Sache ging.


Diese Leute sollten vielleicht mal den Schenk lesen "80.000 Meilen und Kap Hoorn". Ist schon ein bisschen älter und Schenk ist auch nicht jedermanns sache. Aber er hat seine 15-M Stahlyacht mit 22 t Verdrängung da ohne Probleme mit ner 08/15 Aries rund Kap Hoorn gesegelt.
Ist da das Wetter nicht schlecht genug oder das Schiff zu klein, um auf die Idee zu kommen, dass Windsteueranlagen das nicht können?
Ich habe auch keine Hands-On Erfahrung damit, aber ich würde im Zweifelsfall eher einer Windfahensteuerung vertrauen, (die man bei guter Ersatzteilhaltung auch mal selber reparieren kann*), als mich einem elektronischen Gerät auszuliefern, das im Zweifelsfall höchstens ne kryptische Fehlermeldung ausspuckt.
Insofern finde ich den Ansatz elektrisch und Windfahne (wie Du ihn ja offensichtlich auch gewählt hast) schon vernünftig.
* Bei so einem Projekt würde ich vermutlich zu einer Windpilot-Anlage von Peter Förthmann (Pacific plus II: bis 18m/30 t) greifen und mich von ihm hinsichtlich Ersatzteilen und Reparaturmöglichkeiten beraten lassen.
Schöne Grüße,
Roman

Dann wäre aber vllt die sache mit dem elektrischen tillerpiloten was für Euch. Da kriegt die Anlage die Kursinformation von diesem und die mechanische Arbeit wird vom Servoruder erledigt.

Das scheint ja öfter gefragt zu sein, sonst gäabe es die Lösung nicht z.T. standardmäßig...
Schöne Grüße,
Roman


Das Problem liegt eher am Schiff, es wird einfach zu luvgierig und überfordert dann die Windvane (im Falle des Anlufen). Die Tillerpiloten werden eigentlich nur eingesetzt unter motor oder bei sehr schwachem Wind.

Edit:

Was uns auch einmal zur Verzweiflung gebracht hatte war nach Durchzug einer Kaltfront, wirklich üble und hohe Kreuzseen bei nur noch ca 20-25 kt Wind, wir hatten desöftern im Wellental so wenig Wind dass die Windvane nicht mehr umklappte und wir somit immer abgebogen sind, in diesen 6-8 Stunden konnten wir nur noch mit elektrischem Autopilot fahren oder eben per Hand. Hier hätte der Tiller perfekt funktioniert.

100

Heute, 19:02

Das ist das nächste Argument abgesehen von "Ausfallsicherheit" - es gibt Bedingungen bei denen manche Ausrüstung nicht funktioniert. Siehe auch Dieselheizung in extremen Höhen bei Womos etc.
Dann ist es gut wenn man Ausweichmöglichkeiten hat. a La Ölofen

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Lars M

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