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1

Dienstag, 23. Juli 2019, 00:12

Wo am Mittelmeer mit eigenem Strandkatamaran segeln?

Liebes Forum,
hoffentlich bin ich hier mit dem Thema richtig.
Gerne würde ich im kommenden Jahr z.B. mit einem Topcat auf dem Autodach ans Mittelmeer fahren um dort am Strand zu segeln.
Habt Ihr da Erfahrtungen? Kann man einfach an den Strand ran fahren, Boot aufbauen und ab die Post?
Könnt Ihr Orte empfehlen die sich besonders dazu eignen?
Freue mich über dos & don'ts und bin gespannt auf die Erfahrungen die Ihr teilen möchtet.
P.S:: bzw. einem Hinweis auf einen Thread der genau dieses Thema behandelt, konnte leider keinen finden. :O

besten Dank,
Jens Christoph

2

Dienstag, 23. Juli 2019, 08:36

Die Frage ist auch was du machst:

-Camping?
- Hotel?
- FeWo?


Wir sind 15 Jahre mit dem Laser auf dem Dach und die Wohndose am Harken ans Mittelmeer gefahren.
Auf dem Camping einfach die Kiste an den Strand gelegt und nen langen Pfahl mit Schloss dran zum sichern ( Sturm / Vandalismus )

Von dort aus waren wir immer unterwegs.

Gruss Michael

mona

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3

Dienstag, 23. Juli 2019, 10:02

Hier in Empuriabrava ist so etwas möglich.
Gruß SY mona Willi

4

Dienstag, 23. Juli 2019, 10:04

Lieber Michael,

Danke für die rasche Antwort.

Vermutlich eher FeWo...wobei ein Campingplatz auch in Frage kommen könnte, jedoch nicht mit eigenem Zelt, oder Wohnwagen...
Wo wart Ihr denn so?

nixxe

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5

Dienstag, 23. Juli 2019, 10:08

Ey, da macht Windsurfen oder Kiten echt viel mehr Spaß. Überall. Tarifa oder Gun Bay oder Pollo oder Fuerte.
Das Ziel ist im Weg.

Orage

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6

Dienstag, 23. Juli 2019, 15:10

Hier in Empuriabrava ist so etwas möglich.

Die gesamte Costa Brava von Roses bis Barcelona ist dafür gut geeignet (meistens auch günstige FeWos in Strandnähe).

(wir haben mal dieses Programm mit Jolle am langen Strand von L´Estartit gemacht, war gut...).

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7

Dienstag, 23. Juli 2019, 17:14

Hallo,

wie Orage auch geschrieben hat ist l' estartit mit dem Nebenort Els Griells dafür gut geeignet.

Camping El Molino liegt direkt am Strand und kleine Kats lagen dort oft neben den Schlauchbooten am Strand.

Ist zwar etwas rustikaler dort - kein Hochglanz Campingplatz mit Dauerbespassung - aber uns gefällt es dort.

Grüße Dietmar

nixxe

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8

Dienstag, 23. Juli 2019, 18:05

Badalona.
Das Ziel ist im Weg.

Orage

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9

Mittwoch, 24. Juli 2019, 16:38

Badalona.

Für mich zu viel Beton direkt hinterm Strand.

Die Option, kurz mal Barcelona von See zu nehmen, ist allerdings reizvoll...

10

Mittwoch, 24. Juli 2019, 19:01

besten Dank für die raschen Antworten.

die costa brava scheint mir tatsächlich ein kleines "Beton Problem" zu haben ;-)

wie sind denn eure Erfahrungen mit dem handling eines Bootes im Urlaubsort/am Strand?
So einfach zwei Wochen lang am Strand liegen lassen würde mir natürlich sehr gefallen....wie habt Ihr das bisher gehandhabt?

mona

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11

Mittwoch, 24. Juli 2019, 19:11

die costa brava scheint mir tatsächlich ein kleines "Beton Problem" zu haben ;-)
Das stimmt nicht. Der Beton beginnt da wo die Costa Brava aufhört.
Gruß SY mona Willi

Orage

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12

Mittwoch, 24. Juli 2019, 19:57

die costa brava scheint mir tatsächlich ein kleines "Beton Problem" zu haben ;-)

wie sind denn eure Erfahrungen mit dem handling eines Bootes im Urlaubsort/am Strand?
So einfach zwei Wochen lang am Strand liegen lassen würde mir natürlich sehr gefallen....wie habt Ihr das bisher gehandhabt?

Stimmt schon was mona schreibt; Beton eigentlich nur in Roses, Plaja d´Aro und Badalona. Ansonsten lange Strände an Natur (z. B. L´Estartit) oder hübschen Buchten ("Calas", z. B. Aiguablava).

Wir haben damals unsere Jolle bei einer Segelschule/Bootsverleih direkt am Strand geparkt (gegen einen kleinen Obolus...) und dort mit stabilem Schloss gesichert. Einfach mal fragen, die Katalanen sind sehr hilfsbereit und freundlich!

Goeni

legendärer Ostsee-Ösi

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13

Mittwoch, 24. Juli 2019, 20:13

Kannst du wahrscheinlich am ganzen Mittelmeer machen, wie auch hier in Albanien wo ich gerade bin.

Goeni
Jetzt bootlos - trotzdem glücklich


www.namastetwo.npage.at

14

Donnerstag, 25. Juli 2019, 09:44

Ey, da macht Windsurfen oder Kiten echt viel mehr Spaß. Überall. Tarifa oder Gun Bay oder Pollo oder Fuerte.
da habe ich lange kombinert.. jetzt habe ich kein Laser mehr und Kite/ Foile nur noch :)
Das Finn Dinghy bleibt aufgrund der Wohndose zu Hause
Lieber Michael,

Danke für die rasche Antwort.

Vermutlich eher FeWo...wobei ein Campingplatz auch in Frage kommen könnte, jedoch nicht mit eigenem Zelt, oder Wohnwagen...
Wo wart Ihr denn so?

Moin, Als Kind war ich mit meinen Eltern immer auf der Halbinsel von Giens / Camping Eurosurf und International. Beim International gibt es eigentlich genügend Bojen zum festmachen.
Später waren wir dann 14 Jahre an der Costa Brava ( in der Bucht von Roses)
Klasse Strand zum abstellen der Jollen und da dieser was hügelig ist, liegen dort die Boote auch sicher bei Sturm.

15

Mittwoch, 31. Juli 2019, 10:53

Habt Ihr da Erfahrtungen? Kann man einfach an den Strand ran fahren, Boot aufbauen und ab die Post?
Könnt Ihr Orte empfehlen die sich besonders dazu eignen?

Nicht mehr ganz frisch der Thread, aber eigene Erfahrungen mit dem was man "würde", sind immer so eine Sache. Ich würde jedenfalls nicht die Großschot dranlassen, wenn ich länger als eine Stunde verschwinde. Guck vorsichtshalber mal in der Preisliste nach, was sowas kostet. Selbst wenn Du den unteren Block mit einem Schraubschäkel "sicherst" und den oberen mit einem Achtknoten am Ende der Schot. Dass ein Pentexsegel gebraucht noch einen gewissen Wert darstellt, dürfte sich auch rumgesprochen haben - vielleicht ist Deins aus Dacron, hat geschiente Latten und schützende Flicken? Am Strand würde ich über Nacht schon seit Jahren gar nichts mehr alleine liegen lassen.
Das Mittelmeer ist im Sommer zwar überwiegend schwachwindig, mal ´n netter 3er oder 4er darunter, aber wir alle erinnern uns an Tage an denen es bläst, dass es raucht. Slippwagen mit Ballonreifen sind zwar nett, aber im weichen Sand sind nur die ersten 100 Meter Spaß. Du müsstest also einen Erdspieß haben. Es gibt in Frankreich jedenfalls Häfen ohne komplizierte Einsteuerung, mit breiter Slipprampe (mis á l eau), Katamaranstellplätzen, Videoüberwachung, Security, Zugangskontrolle, meterhohen Stacheldrahtzäunen usw. Das alles zu Preise wie in Holland, also erträglich. Das klingt sicherlich nicht so sehr nach Hippieromantik und Easy Living mit Lagerfeuer und Trommeln am Strand, aber es kommt quasi nichts weg und wenn es bläst kann man das Boot mit einem Stropp an einem festen Auge sichern. In Spanien würde ich auf eine Mooringtonne spekulieren. Abends Schloss um den Mast, Schoten, Ruderblätter und evtl. Segel mitnehmen.

Chris


ps.: Vor Jahren wollte ich mal in einem Zeitschriften- und Tabakladen eine Frankreichkarte kaufen und der Besitzer sagte traurig "Frankreich? Das gibts nicht mehr. [...] ! " Der Rest ist nicht salonfähig.

16

Dienstag, 13. August 2019, 22:19

Lieber Chris,

besten Dank für Deine ausführliche Antwort :-)

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