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1

Mittwoch, 18. September 2019, 09:38

Schwertzugvogel - Wie alt, welche Werft?

Guten Morgen zusammen,
ich habe mir vor ein paar Wochen einen älteren Schwertzugvogel zugelegt. Da über den Vorbesitzer fast keine Unterlagen mit kamen, möchte ich etwas mehr über das Boot heraus finden ....


Was ich schon weiß:
- Baujahr muss zw. 1979 (Wanten schon innen liegend) und 1984 (Baujahr des Trailers und viel jünger ist es bestimmt nicht) liegen
- Segelnummer ist bekannt


Einer eine Idee, wo man ansetzen kann?

VG
Peter

horstj

Lotse

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2

Mittwoch, 18. September 2019, 09:46

hier bei der Technik fragen: http://schwertzugvogel.org/index.php?id=4
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

3

Mittwoch, 18. September 2019, 10:02

Wenn es ne Segelnummer gibt, dann sollte es auch einen Meßbrief geben. Auch wenn Du den nicht mehr hast, bei der Klassenvereinigung oder dem DSV sollte da noch einiges an Informationen zum Boot vorliegen.
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

HRler

Bootsmann

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4

Mittwoch, 18. September 2019, 10:12

Hi Peter,

Glüwckwunsch zum neuen Boot. Eine schöne Jolle besitzt Du jetzt. :D

Schau Dir mal genau die Hinterseite des Schwertkastens an. Dort wurde regulär die Segelnummer angebracht, oftmals ins Material eingestanzt. Eventuell findest Du dort etwas.

Wenn es sich um einen Werftbau handelt, könntest Du auch bei den beiden großen Werften anfragen die über lange Zeit viele Zugvögel gebaut haben.
Das sind einmal die Bootswerft Mader und dann Linnekuhl.

Viel Erfolg.

Grüße, Oliver

Olaf_P32

Seebär

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5

Mittwoch, 18. September 2019, 10:13

Für eine Kopie des Messbriefes reicht ein formloses Schreiben an den DSV. Möglicherweise erheben die dafür eine klene Gebühr, aber wenn dürfte auch nicht die Welt sein. Ich hatte mir mal vor 20 Jahren eine Messbriefkopie vom DSV kschicken lassen. Damals hat das nichts gekostet.
Übrigens, die Bootswerft Linnekuhl existiert nicht mehr. Ob die Familie Linnekuhl bzw. der Boosservice Linnekuhl noch alte Unterlagen ha kann ich nicht sagen.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Olaf_P32« (18. September 2019, 10:32)


6

Mittwoch, 18. September 2019, 12:24

Danke für die Tipps, dann starte ich mal bei der Klassenvereinigung und dem DSV!
:)

7

Mittwoch, 18. September 2019, 16:49

Hallo zusammen,

das ging jetzt wirklich flott. Antwort per Mail vom DSV mit Messbrief !! ;)
Weiß einer von Euch, ob dieser. nach all den Jahren noch etwas wert ist?
Will sagen, könnte man sich damit noch zu einer Regatta anmelden?
Jedenfalls kenne ich jetzt die Werft und das Baujahr ....


VG + nochmal Danke!
Peter

Olaf_P32

Seebär

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8

Mittwoch, 18. September 2019, 16:53

Ohne Vermessungsplakette werden die dich wohl nicht zu einer Regatta zulassen. Aber welches Baujahr und welche Werft ist es denn ?
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

horstj

Lotse

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9

Mittwoch, 18. September 2019, 18:06

um welche Regatta geht es denn?

Es gibt im SZV Rummel die eine oder andere Ranglistenregatta, da wird man tatsächlich mal einen schrägen Blick aufs Boot werfen, zumindest wenn Dich keiner kennt oder Du mit Spinnaker vorne fährst. :D Bei den meisten Regatten wird man aber eher froh sein, dass noch ein Boot mehr an der Startlinie ist. Im Zweifel fragst Du vorher bei der Wettfahrtleitung.
Prinzipiell bleibt der Messbrief gültig, solange keine nicht den Klassenvorschriften entsprechenden Veränderungen am Boot durchgeführt wurden und keine Änderungen erfolgten,die ausdrücklich von Angaben im Messbrief abweichen. Zusätzlich müssen die Segel vermessen sein.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

10

Dienstag, 24. September 2019, 21:43

Ohne Vermessungsplakette werden die dich wohl nicht zu einer Regatta zulassen. Aber welches Baujahr und welche Werft ist es denn ?
Baujahr 77
Werft Franz Herkens, Polyester Bootsbau, Mühlenstr. 22, 26160 Bad Zwischenahn

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