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Red Snake

Matrose

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761

Mittwoch, 16. Mai 2018, 11:54

Hallo Christian,

ja das hab ich natürlich gesehen,....
ich will aber meinen Torqeedo nicht zuschneiden, max. zerlegen!!
;-)

mimi.

Bootsmann

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762

Sonntag, 1. Juli 2018, 19:44

:S ....entweder war heute der Wind zu stark oder die Schweißnaht zu schwach .
»mimi.« hat folgende Dateien angehängt:
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luketappe

Proviantmeister

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763

Sonntag, 1. Juli 2018, 23:15

Hmmm, dein Boot ist zwar nicht neu aber so was sollte nicht sein :O
LG
Christian
happy mit dem Happy Cat Evolution

Rero

Matrose

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764

Montag, 2. Juli 2018, 11:38

Hey Mirko

...so einen ähnlichen Schaden hatte ich beim Smartkat auch.

Deswegen war ich bei der PSW 2016 ohne Boot.

Und bei der PSW 2017 war es dann die Schwertaufnahme.

Ingo war dann so nett und hat das Ding geschweisst. Kannst ihn ja vielleicht fragen, ob er deinen Koker auch richten kann.

Gruß

Robert

PS: Parsteiner See?

mimi.

Bootsmann

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765

Montag, 2. Juli 2018, 13:54

Ich hab es zu unseren "Dorfschmied" gebracht, der wird es schweißen.
Ja es war dieses Wochenende am Parsteiner See, wobei es auch nicht sooo starker Wind war und ich ja nicht unbedingt der Bär am Steuer bin.
Ist halt nicht alles so robust wie es erstmal ausschaut, sollte eigentlich halten !

mimi.

Bootsmann

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766

Samstag, 14. Juli 2018, 20:23

...vom Dorfschmied abgeholt 8o
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KlabauterR

Kapitän

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767

Montag, 16. Juli 2018, 09:40

Hallo Mirko,

eine Seite schaut besser aus wie die andere, oder sieht das auf dem Foto nur so aus?

Ich habe leider noch nicht verstanden, auf welchem Blatt das Teil sitzt und welche Kräfte zu dem Schaden geführt haben mögen.

Grüße
Ralph
Plauer Segelwoche , offener Treff für zerlegbare Segelboote aller Art am Plauer See in MeckPomm auf dem Naturcampingplatz ZWEI SEEN, Waldchaussee 2, 17209 Zislow. Immer in der 38. Kalenderwoche des Jahres. www.plauer-segelwoche.de

mimi.

Bootsmann

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768

Montag, 16. Juli 2018, 16:03

Hallöchen Ralph,

ja kann schon sein, bin aber auch zufrieden das er es schnell und äußerst Preiswert gemacht hat.

Das ist die Befestigung des Ruders, als ich unterwegs war waren es gut 4Bft und in Böen auch mal 5Bft,was super war denn so kam auch mal ein Schwimmer in die Luft. Allerdings gab es auch Momente wo dann doch ordentlich Druck auf dem Ruder lag, allerdings sollte dies nicht das Problem bei mein 66kg und dem kleine Cat sein.
Gut in Zukunft werde ich mal auf Schwert und Ruder achten :S
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KlabauterR

Kapitän

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769

Mittwoch, 18. Juli 2018, 08:49

Hallo Mirko,
verstehe. Paßt auch gut ins Bild.
Die meisten Boote sind nach meinen Beobachtungen viel zu luvgierig. Oftmals wird die enorme Luvgierigkeit durch physikalische Tricks, wie das Balanceruder, überspielt. Holt mal probeweise das oder die Ruderblätter so weit auf, dass es (sie) annähernd parallel zur Wasseroberfläche steht (en). Dann erst zeigt sich das Problem ungeschönt in vollem Ausmaß. Der Druck an der Pinne wird bei stärkerem Wind unerträglich groß! Dieses Problem verschärft sich durch Trimmfehler oder wenn das Rigg zu "weich" und der Segelschwerpunkt demzufolge instabil ist.

Ich behaupte, dass in der Regel das oder die Schwerter zu weit vorne sind. Diesem allgemeinen Mißstand kann man nur wenig ohne größere bauliche Eingriffe begegnen.

Eine verhältnismäßige Maßnahme wäre, die alten Holzblätter der Grabner Kats strömungsgünstiger zu profilieren. Denn je schneller das Boot ins Gleiten kommt, desto geringer der Druck auf das Ruder.

Was jeder Nichtkielschiffsegler ganz einfach tun kann: Das Schwertblatt auf +/- 45 Grad aufholen.

Ralph
Plauer Segelwoche , offener Treff für zerlegbare Segelboote aller Art am Plauer See in MeckPomm auf dem Naturcampingplatz ZWEI SEEN, Waldchaussee 2, 17209 Zislow. Immer in der 38. Kalenderwoche des Jahres. www.plauer-segelwoche.de

770

Samstag, 28. Juli 2018, 13:41

So nun poste ich mal im richtigen Thread.

Ich hatte ja mal nach einem Pinnenfeststeller gefragt und hatte auch eine tolle Lösung bekommen. Bei Gelegenheit gibts auch mal ein Foto davon. Auf jeden Fall hat das Super geklappt.

Nun hätte ich aber noch ein anderes Thema welches hier auch schon kurz zur Sprache kam, aber nicht weiter diskutiert wurde. Da auch bei mir nach dem, laut Logbuch 6. Ausritt mit dem HCH, der Schutz am Bugsprit abgerieben ist, frage ich mich nun, sollte dieser erneuert werden oder was wären die Folgen?

Bisher stört es nämlich nicht sonderlich... :O

Ansonsten bin ich mit meinem HCH voll zufrieden und es macht riesigen Spaß.

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Bootstyp: Grabner Happy cat evolution

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771

Sonntag, 29. Juli 2018, 21:08

Schutzstreifen Bugsprit

Hallo Unbekannt,
ich würde schon einen kleinen Schutz zwischen den beiden Metallstreben anbringen. Auf Grund der Konstruktion ist bei uns Schlauchis im vorderen Bereich immer Bewegung und das scheuert halt. Dieser Schutz verhindert etwas die Bewegung zwischen des beiden Streben Bugsprit und Rundbeam. Wenn Du es nicht machst, denke ich wirde auch nicht all zu viel passieren. Ich habe bei meinen Evo diese einfache Kunsstoffschnalle durch vernünftiges Tauwerk ersetzt. Bei Windstärke 5bis 6 und 1 Meter Welle hat diese Hightech-Schnalle aufgegeben.
Das Tauwerk hält und ich kann die Verbindung der beiden Streben wesentlich fester gestalten. Hält seit Jahren so und mehrere 1000 Segelkilometer.
Gruß Carsten

Beiträge: 102

Wohnort: Schleswig Holstein

Bootstyp: Grabner Happy cat evolution

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772

Sonntag, 29. Juli 2018, 21:21

Druck auf dem Ruderblatt

Hallo Ralph und Mirko,
Grabner hat ja schon bei dem Evo mit der Ruderverlängerung reagiert. Bringt aber auch nicht viel. Sobald mein Ruderblatt aus welchen Gründen auch immer nicht genau senkrecht steht habe ich Druck auf dem Ruder. Klar je schräger es steht um so größer der Druck. Ich glaube, dass lässt sich nur wie beim Top cat lösen, wo die Blätter auch in erhöter Stellung senkrecht bleiben und somit kein Druck auf die Blätter kommt. Klinken allerdings die Ruderblätter beim Top cat aus hat er genau die gleichen Probleme.
Gut wäre es wenn wir unsere Ruderblätter für eine Anlandung ebenfalls senkrecht nach oben ziehen könnten, dann wäre an dieser Stelle das Problem schon einmal gelöst. Wir hätten weiterhin eine gute und leichte steuerung und kein Druck auf der Pinne. Wie man dies allerdings technisch umsetzen kann weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Wäre aber mal eine Aufgabe für die Grabner Ingenieure. Wäre wirklich ein Inovationsschritt weiter!! Ich denke da nur an den Mastfuß vom Vision und was wir jetzt haben war ein toller Schritt nach vorne. Warum also nicht auch beim Ruder. Die Profile sind ja schon Richtung Top cat Profiel.
Gruß Carsten

Rero

Matrose

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773

Montag, 30. Juli 2018, 16:25

Moin

Zur Ruderproblematik: Also beim Smartie sollte man das Schwert auf keinen Fall aufholen, da es ja den Mast kontert.

Die Luvgierigkeit lässt sich mit einem einfachen Mittel beseitigen: einfach das Groß etwas fieren. Segeldruckpunkt wandert nach vorn, Problem gelöst. Langsamer wird man dadurch nicht, und Höhe kann man genauso laufen. Das Rigg wird ja bekanntlich vom scheinbaren Wind angeströmt, also gilt: je schneller, desto mehr Höhe. Druck im Ruder hingegen bedeutet, dass das Rigg nicht richtig angeströmt wird und das Boot bremst.

Beim Topcat die Ruder hochzunehmen, halte nicht für den richtigen Weg. Gerade beim Topcat besteht die Lateralfläche ja fast nur aus Ruder (wenn der in Fahrt ist). Die Aufholvorrichtung dient mE für flache Uferbereiche. Beim Topcat sollte man aktiv den Traveller bedienen, damit bekommt man die Luvgierigkeit raus.

Aber auch bei anderen Booten oder Jollen würde ich nicht mit aufgeholten Rudern fahren. Segel- und Gewichtstrimm sollte bei nicht fehlkonstruierten Booten ausreichen (beim Smartkat geht es auf jedem Kurs).

Gruß

Robert

PS: auch dieses Jahr wiederhole ich es wieder gern: das Revier rund um Peenestrom, Achterwasser und Oderhaff ist einfach der Knaller!

luketappe

Proviantmeister

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774

Montag, 30. Juli 2018, 17:28

Hallo Ralph und Mirko,
Grabner hat ja schon bei dem Evo mit der Ruderverlängerung reagiert. Bringt aber auch nicht viel. Sobald mein Ruderblatt aus welchen Gründen auch immer nicht genau senkrecht steht habe ich Druck auf dem Ruder. Klar je schräger es steht um so größer der Druck. Ich glaube, dass lässt sich nur wie beim Top cat lösen, wo die Blätter auch in erhöter Stellung senkrecht bleiben und somit kein Druck auf die Blätter kommt. Klinken allerdings die Ruderblätter beim Top cat aus hat er genau die gleichen Probleme.
Gut wäre es wenn wir unsere Ruderblätter für eine Anlandung ebenfalls senkrecht nach oben ziehen könnten, dann wäre an dieser Stelle das Problem schon einmal gelöst. Wir hätten weiterhin eine gute und leichte steuerung und kein Druck auf der Pinne. Wie man dies allerdings technisch umsetzen kann weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Wäre aber mal eine Aufgabe für die Grabner Ingenieure. Wäre wirklich ein Inovationsschritt weiter!! Ich denke da nur an den Mastfuß vom Vision und was wir jetzt haben war ein toller Schritt nach vorne. Warum also nicht auch beim Ruder. Die Profile sind ja schon Richtung Top cat Profiel.
Gruß Carsten

Sorry, aber ich empfinde die Topcat Befestigung als ein billiges Gebastel (besonders bei Sand). Die Ruderblätter tue ich doch nur zum Anlegen hoch und da fahre ich nicht mit Vollgas.Inzwischen hat der HCH ja das System Hobie Cat fast 1:1 übernommen.Auch damit hatte ich jahrelang keine schlechten Erfahrungen. Warum sollen die Grabner "Ingenieure" (so leicht wird man befördert) einen technischen Rückschritt machen ?( :rolleyes:
LG
Christian
happy mit dem Happy Cat Evolution

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775

Montag, 30. Juli 2018, 18:43

Druck auf dem Ruderblatt

Hi Christian,

Ich weiß, dass es kontroverse Meinungen zu diesem System gibt. Das Problem unser Ruder ist aber nun einmal, dass sehr viel Druck auf die Blätter wirkt wenn sie nicht genau senkrecht stehen. Ich weiß nicht wie dies beim Hobi ist. Ich segel wie Du vielleicht weiß nicht nur bei leichtem Wind und lande dem entsprechend auch mal mit mehr Power an und wenn der Windgot einen sehr guten Tag hat auch mal mit zuviel Power. Da wäre mir eine leichte Steuerung gerade in diesem kritischen Moment sehr recht. Ich kann das Top cat System nur beurteilen weil ich es selbst gesegelt bin und sehr angenehm empfunden habe. Es geht aber eigentlich nur um das Prinzip den Druck auf das Ruderblattt zu veringern, wie auch immer. Das sollte meines erachtens kein Rückschritt sein.

Gruß Carsten

luketappe

Proviantmeister

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776

Montag, 30. Juli 2018, 19:47

Also ich habe das Problem auch mal bei Grabner angesprochen.Dort meinten sie dass das ein Boot für Hobbysegler ist (du brauchst keinen Segelschein) und es ist beabsichtigt, dass beim loslassen das Boot sofort in den Wind dreht. Mich nervte das auch total.Kaum willst du mal ein Foto machen etc und schon dreht das Ding weg. Ich habe dann den nach hinten geneigten Mast senkrecht gestellt (Wanten verlängert) Ruderdruck dadurch minimal.Das leichte Boot spricht auch sehr gut auf Schwerpunktverlagerung an.Lass mal das Ruder los und stell dich hin.Durch vor und zurücklaufen (Bei nicht zu viel Wind bitte) kannst du das Boot steuern.
LG
Christian
happy mit dem Happy Cat Evolution

John Doe

Admiral

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777

Dienstag, 31. Juli 2018, 09:18

Moin Christian,

sehe ich genauso. Wie Reno schreibt ist es allerdings nicht nur ein "Grabner" Problem, es betrifft auch andere Boote, wie den Smartkat. Ich bin mir sicher ab einer bestimmten Windstärke und ungerefft betrifft es alle Segelboote auch Festrumpf, liegt einfach in der Natur der Sache bei einem halbwegs stabilen Rahmen und zuviel (groß)Segelfläche.

Ab dem HC Evo gibt es allerdings eine sehr gute Lösungsmöglichkeit mit dem Traveler, der es erlaubt auch bei stärkerem Wind mit dicht geholtem Groß richtig Gas zu geben.

Schlimmer für die Zielgruppe ("Anfänger") finde ich es wenn der Rahmen zu "weich" ausgelegt ist, sich der Luvschwimmer vorne sehr weit aus dem Wasser hebt, während der Leeschwimmer parallel zur Wasseroberfläche bleibt. Das Rigg kippt dann nach vorne und das Boot wird Leegierig. Für Anfänger und den Profi ist das äußerst unangenehm und in Gefahrensituationen schwer zu beherrschen.

Bei einer Schwerwetterausbildung auf einer Beneteau 40.7 bei Windstärken habe ich erlebt, dass ab 5 Bft oder sogar schon weniger deutliche Vorteile eines richtig getrimmten und mit Traveler eingestellten Bootes bemerkt. Wenn ich mich richtig erinnere habe ich nur durch Bedienung des Travelers bei sonst gleicher Segelstellung und Kurs die Geschwindigkeit um mindestens über einen Knoten steigern können. Bei Windstärke 8 hatten wir damals Fehmarn umrundet, Durchschnitt über 7 Knoten. Besatzung 3 Mann, zwei Schüler ein Eigner/Trainer. Der Traveler ist grundsätzlich richtig eingestellt, wenn bei richtiger Trimmung kein Druck auf dem Ruderblatt ist. Natürlich ist bei einem leichten Schlaucht auch die Position der Mannschaft wichtig, auch hier kann man bereits "steuern" wie luketappe schreibt.

BG
John
Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, daß er dreht,
der Realist richtet das Segel aus.Sir William Ward (1837 - 1924)

Ausritt Happy Cat Evolution
Juni 2015 SPEED/Vergleichsfahrt Verse Meer, NL
100km in zwei Tagen auf der Ostsee 2016

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »John Doe« (31. Juli 2018, 09:30)


Beiträge: 99

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778

Dienstag, 31. Juli 2018, 13:20

Kleine Anmerkung.
Druck auf der Pinne ist nicht zwangsläufig, wenn das Boot luv- oder leegierig ist. Wenn der Lateraldruckpunkt des Ruderblattes auf Höhe der Ruderdrehachse liegt, bleibt die Pinne ruhig, egal wie luv oder leegierig das Boot ist. Mein Smartkat hat ein recht stark balanciertes Ruder (Balanceruder). Ich hatte noch nie viel Druck auf der Pinne.
Mann kann Abhilfe schaffen, wenn man Ruderblattfläche vorn anbaut oder den Drehpunkt relativ zum Ruderblatt nach hinten verlegt.
Grüße Christoph
Mein Channel für Schlauchsegler:
www.youtube.com/user/daysailertogo/videos

Beiträge: 1

Wohnort: Klagenfurt

Bootstyp: happy Cat Evo

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779

Montag, 17. September 2018, 13:13

Ruderproblme Happy Cat EVO

Liebe Happy-CAT-Gemeinde,


Vor ca. 1 Woche hatten wir, bei 4bft am Neusiedersee, mit einem lauten Knall einen Bruch der Ruderanlage an unserem NEO..
Leider kann ich keine Bilder hochladen... (internal Server error- no address given..)

Es ist der Kunsstoffteil, in den das Ruder eingeschraubt ist, sowie der obere der beiden Halterungen am Ruderausleger gebrochen.

Resultat: Kein Segeln mehr mmöglich...


Das Ruderblatt war senkrecht, der Bruch kam mit einem lauten Knall bei einer Wende. Kennt jemand dieses Problem?

Danke

Happy Pepi

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