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IngoNRW

Seebär

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21

Montag, 21. August 2017, 20:22

Wie ist das bei der Bundesmarine im Falle eines schweren Wassereinbruchs: Sofortiges (automatisches?) Schließen der Schotten ohne Rücksicht auf die Crew in den betroffenen Sektionen? Schiff halten über alles?
Mein Vater berichtete mir das als Kind. Wer sich in den betroffenen Bereichen aufhält, hätte keine Chance, selbst wenn er noch rauskommen könnte. Schotten werden sofort und kompromisslos geschlossen.
Aber das war in früheren Jahren der Bundesmarine und ich weiß auch nicht, wie viel Legende daran war (zumal die Bundesmarine einen solchen Fall offenbar noch nicht zu beklagen hatte).


Die Schotten dicht machen, war schon Bestandteil von Seeklar machen. Die Schotten mussten auch auf See geschlossen bleiben. Das heißt, wer durch das Schott durch ist, musste es auch wieder hinter sich schließen. Ich kann mir vorstellen, das die bei den Amis, bei dem Wassereinbruch und wegen des Drucks nicht zu öffnen waren. Denke nicht, das die wissentlich eingesperrt wurden.

Bei der Bundesmarine wäre so ein Unfall, jedenfalls früher, kaum denkbar gewesen. Ich vermute, die Amis haben zu nachlässig Ausguck gegangen. Elektronik ist ja auch so einfach. Deshalb sehe ich schon die Schuld bei denen, selbst wenn die Vorfahrt hatten.
:Kaleun_Binocular:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln

22

Montag, 21. August 2017, 21:45

Ich persönlich habe keinerlei Schuldzuweisungen getroffen. Beide Parteien haben hier versagt, Auf Kanal 16 hätte man wohl rechtzeitig klären können. Oder ist der der auch ausgeschaltet wegen Geheimhaltung?

Gruß Odysseus

dhyanesh

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23

Montag, 21. August 2017, 21:53

Bei allem Bedauern das Seeleute umgekommen sind geht mir dieses Video nicht aus dem Kopf.

Handbreit
Dhyanesh
Das Leben beginnt dort wo die Furcht endet.

Kokopelli

Salzbuckel

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24

Montag, 21. August 2017, 22:40

@zoom, das Ausschalten von AIS und co. dient sicher auch außerhalb von kriegerischen Einsätzen der Tatsache, dass "der Russe" nicht jederzeit wissen soll, wo welches Schiff gerade positioniert ist.
Ich denke nicht, dass "der Russe" AIS-Daten benötigt, um die Standorte von US Kriegsschiffen zu kennen.

Thalatta

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25

Montag, 21. August 2017, 23:47

Wie ist das bei der Bundesmarine im Falle eines schweren Wassereinbruchs: Sofortiges (automatisches?) Schließen der Schotten ohne Rücksicht auf die Crew in den betroffenen Sektionen? Schiff halten über alles?
Mein Vater berichtete mir das als Kind. Wer sich in den betroffenen Bereichen aufhält, hätte keine Chance, selbst wenn er noch rauskommen könnte. Schotten werden sofort und kompromisslos geschlossen.
Aber das war in früheren Jahren der Bundesmarine und ich weiß auch nicht, wie viel Legende daran war (zumal die Bundesmarine einen solchen Fall offenbar noch nicht zu beklagen hatte).


Die Schotten dicht machen, war schon Bestandteil von Seeklar machen. Die Schotten mussten auch auf See geschlossen bleiben. Das heißt, wer durch das Schott durch ist, musste es auch wieder hinter sich schließen. Ich kann mir vorstellen, das die bei den Amis, bei dem Wassereinbruch und wegen des Drucks nicht zu öffnen waren. Denke nicht, das die wissentlich eingesperrt wurden.

Bei der Bundesmarine wäre so ein Unfall, jedenfalls früher, kaum denkbar gewesen. Ich vermute, die Amis haben zu nachlässig Ausguck gegangen. Elektronik ist ja auch so einfach. Deshalb sehe ich schon die Schuld bei denen, selbst wenn die Vorfahrt hatten.



Es gibt, je nach Lage und Schott, verschiedene Verschlusszustände. Und es gibt, je nach Boot oder Schiff, die Möglichkeit, Schotten automatisch zu schließen. Was es aber seit der Wiedervereinigung nicht mehr gibt, ist die Bundesmarine. Es ist die Marine, oder meinetwegen die Deutsche Marine.

Wie bereits in der Diskussion zur USS Fitzgerald geschrieben, ist ein solcher Vorfall extrem merkwürdig - gerade bei der von J. Konrad beschriebenen Personalausstattung auf Militärschiffen. Diese sich abzeichnende Kollision haben mehrere Besatzungsmitglieder rechtzeitig kommen sehen. Und Hierarchien hin oder her, bei einer stehenden Peilung wird kein Wachoffizier abwarten, bis der Kommandant von wo auch immer auf die Brücke zurückkehrt, um die nächsten Schritte zu diskutieren.

In relativ geringem zeitlichen Abstand sind zwei größere NATO-Einheiten im Pazifik ausgefallen; in einer Region, die aktuell militärisch nicht unbedeutend ist...

VG
Klaus


Worse things happen at sea!



wassergenug

Salzbuckel

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26

Dienstag, 22. August 2017, 06:53

In relativ geringem zeitlichen Abstand sind zwei größere NATO-Einheiten im Pazifik ausgefallen; in einer Region, die aktuell militärisch nicht unbedeutend ist...

Und, wie wir ja aus James Bond Filmen - quasi die Echtzeitberichterstattung aus der Geheimdienstecke - bestens wissen, sind Tanker ja bekanntlich auch dazu fähig, U-Boote lahm zu legen und einfangen. Zerstörer sind da ein kleiner Kecks...

Bitte jetzt keine Verschwörungstheorien reinbringen, wo eine reine Kombination von blöden Fehlern bis Inkompetenz durchaus reichen als Erklärung.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

27

Dienstag, 22. August 2017, 07:31

In relativ geringem zeitlichen Abstand sind zwei größere NATO-Einheiten im Pazifik ausgefallen; in einer Region, die aktuell militärisch nicht unbedeutend ist...
... und auf ausgeflaggten Frachtschiffen aller Art findet man häufig russisches Personal auf der Brücke. Hast Du diesen genialen Ansatz schon mit Breitbart geteilt?

Ich fühle mich übrigens schon seit Jahren von HADAG-Fähren und insbesondere einem oder mehreren Skippern der Wedel-Schulau-Fähre verfolgt. Irgendwann werden sie mich kriegen.

Gruß
Andreas

Thalatta

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28

Dienstag, 22. August 2017, 08:22

Bitte jetzt keine Verschwörungstheorien reinbringen, wo eine reine Kombination von blöden Fehlern bis Inkompetenz durchaus reichen als Erklärung.

Die Theorie in meinem Beitrag suche ich zwar noch, aber bedenklich finde ich das ganze nach wie vor.

Ich fühle mich übrigens schon seit Jahren von HADAG-Fähren und insbesondere einem oder mehreren Skippern der Wedel-Schulau-Fähre verfolgt. Irgendwann werden sie mich kriegen.

Da kann ich gerne mit meinen selbst erstellten Schutzhüten aus Alufolie aushelfen, schreib mich bei Bedarf gerne direkt an ;-)

Viele Grüße
Klaus


Worse things happen at sea!



wassergenug

Salzbuckel

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29

Dienstag, 22. August 2017, 09:17

bedenklich finde ich das ganze nach wie vor

Ich finde es auch bedenklich, nicht aber wegen irgendwelcher Feindeinwirkung (das ist mir mir schlicht zu unglaubwürdig), sondern weil ich eine geballte Arroganz, resp. Inkompetenz befürchte... das wäre ein wirkliches Problem.

Edit: ich bin aber ganz sicher, dass sich sowohl Russen wie auch Chinesen im Moment krumm lachen - so viele Schäden, Material wie auch Image, ganz ohne ihre dazutun (|

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Sehbeer

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30

Dienstag, 22. August 2017, 11:41

Edit: ich bin aber ganz sicher, dass sich sowohl Russen wie auch Chinesen im Moment krumm lachen - so viele Schäden, Material wie auch Image, ganz ohne ihre dazutun (|
Eigentlich produziert deren Oberbefehlshaber ( = US Präsident) doch schon genug peinliche/lächerliche Momente, da muss die Marine doch nicht unbedingt mithalten.
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sehbeer« (22. August 2017, 16:00)


31

Dienstag, 22. August 2017, 14:07

Eben, zudem ist das Eskalationsniveau bisher noch begrenzt, denn noch benötigt man Fremdhilfe beim Abbau der Militärpräsenz.
Mit Ressourcenabbau durch Friendly Fire könnte der Prozess in ein endogenes Stadium überführt werden.

Gruß
Andreas

wassergenug

Salzbuckel

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32

Mittwoch, 23. August 2017, 07:38

Köpferollen im Gang

Laut NYTimes wird der asiatische Oberbefehlshaber, Vice Admiral Aucoin, am Mittwoch von seinem Posten entfernt. Vier Unfälle mit über zehn Toten in einem Jahr ist auch nicht wirklich das beste Leistungzeugnis.

In dem Zusammenhang finde ich es aber ein Spur merkwürdig, dass das bereits vorab in der Zeitung steht?

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Sehbeer

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33

Mittwoch, 23. August 2017, 11:18

Laut NYTimes ...
Dort und auch in anderen Berichten ist von 4 Vorfällen die Rede. Ich kenne jetzt nur 2 (Fitzgerald + McCain). Weiß jemand was über die anderen beiden Vorfälle?
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

34

Mittwoch, 23. August 2017, 11:54

Der graue Pott war zusammen mit dem Pott aus "Der letzte Countdown" in einem Wurmloch gefangen und kam durch selbiges direkt aus der Vergangenheit und vor dem Frachter wieder raus.

Mit dem ganzen Area 51 Kram und diesem POTUS kann man das den Amis doch sicher als real verkaufen.....
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

wassergenug

Salzbuckel

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35

Mittwoch, 23. August 2017, 11:55

Laut NYTimes ...
Dort und auch in anderen Berichten ist von 4 Vorfällen die Rede. Ich kenne jetzt nur 2 (Fitzgerald + McCain). Weiß jemand was über die anderen beiden Vorfälle?

Aus dem Gedächtnis raus - finde links jetzt gerade nicht - ein Schiff ist vor der Küste auf dem Grund gelaufen und noch eine weitere, kleinere Kollision. Ich glaube die beide Vorfälle werden weniger herumgereicht weil es dort keine Personenschäden gegeben hat.

Edit: @Sehbeer: hier ist eine Übersicht vom CNN.

Es ist mir übrigens im Artikel aufgefallen, dass Admiral Aucoin ein Marinen-Flieger und nicht -Segler ist. Und es ist den Marinenfliegern schon mal nachgesagt worden, dass sie die Segler eher als Buschauffeure betrachten, deren einzige Aufgabe darin besteht, die Flieger zum richtigen Ort zu bringen...

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

luketappe

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36

Donnerstag, 24. August 2017, 09:44

Vielleicht erklärt dieses Video auf Youtube den Wurm :Video Link (|

...hmm, ich dachte eigentlich das in so einem Forum eher Leute sind die ein Schiff nicht nur aus der Badewanne kennen.Ist ja ganz lustig erfunden. Aber du scheinst nicht zu wissen, dass heutzutage die Schiffe nicht mehr nur mit einem Sextanten und handgezeichneten Karten unterwegs sind, sondern sogar Strom an Bord haben und damit elektrische Geräte betreiben und daher genau wissen wo Land ist und wo nicht und deshalb ein Schiff ganz gut vom Festland unterscheiden können :D
LG
Christian
happy mit dem Happy Cat Evolution

Sehbeer

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37

Donnerstag, 24. August 2017, 10:05

Vielleicht erklärt dieses Video auf Youtube den Wurm :Video Link (|

...hmm, ich dachte eigentlich das in so einem Forum eher Leute sind die ein Schiff nicht nur aus der Badewanne kennen.Ist ja ganz lustig erfunden. Aber du scheinst nicht zu wissen, dass heutzutage die Schiffe nicht mehr nur mit einem Sextanten und handgezeichneten Karten unterwegs sind, sondern sogar Strom an Bord haben und damit elektrische Geräte betreiben und daher genau wissen wo Land ist und wo nicht und deshalb ein Schiff ganz gut vom Festland unterscheiden können :D
"Dies ist ein realer Funkspruch, der zwischen Spaniern und Amerikanern statt gefunden hat – aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste "Costa De Fisterra" – am 16. Oktober 1997.

Dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben. Alle spanischen Zeitungen haben ihn gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt!" ;) :rofl2: :frech:




https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtturm…Moderne_Sage%29

Zitat

Leuchtturm und Kriegsschiff (Moderne Sage)
Die moderne Sage vom Leuchtturm und einem Kriegsschiff geht auf Anfang der 1930er Jahre erschienene Witze- und Cartoonsammlungen zurück und kursiert seit den 1990er Jahren im Internet. ...
Formal ist der zugehörige Witz seit den 1930er Jahren bekannt.Die ersten Erwähnungen waren Zeichnungen, es wurde dabei eine Konversation per Megafon zwischen einem Offizier und einem Leuchtturmwärter abgebildet, beide stehen an der Reling, aufgrund von Nebel oder Bildausschnitt ist der Unterschied von Leuchtturm und Schiff zunächst nicht zu erkennen. Seit etwa 1995 findet die moderne Sage Verbreitung im Internet und wird dabei oft als tatsächliche Mitschrift verbreitet, die etwa vom U.S. Chief of Naval Operations freigegeben worden sei.
Mehrfach sind Medien auf die Story hereingefallen, so 2016 Focus online.
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

zooom

Salzbuckel

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MMSI: 211352760

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38

Donnerstag, 24. August 2017, 12:04

Ja, mancher Hoax lebt länger als sein Erfinder.
Mir ist grad wieder ein Ferrari angeboten worden für € 2.500.- in dem ein Paar nach seinem Selbstmord 14 Tage gelegen hatte. Die Story kenn ich schon seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Das Traurige an der John McCain ist nicht das kaltverformte Blech, das Traurige ist, daß viele Menschen zu Schaden kamen.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

39

Samstag, 26. August 2017, 13:30

... Besatzungen der Marinen haben recht geringe Fahrenzzeiten und sind zum Teil sehr unerfahren. Das hat die Navy auch in folgenden Memo festgestellt

Kann man sehr schoen hier lesen
http://go.usa.gov/xRGNw

2009 gab es bei den Japanern einen ähnlichen Fall, den Accidentreport kann man hier nachlesen
http://www.mlit.go.jp/jtsb/marrep.html
unter Marine -> Investigation Reports -> nach Kurama suchen // oder zum 2009.10.27 scrollen

auch hier - letztendlich Unerfahrenheit.

wassergenug

Salzbuckel

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40

Samstag, 26. August 2017, 15:20

Kann man sehr schoen hier lesen

Au Backe!

Schön lesen, ja - aber ganz und gar nicht schön für die Verantwortlichen. Das ist harte Kost, wo sie jetzt durch müssen; das Memorandum stellt ziemlich viel in Frage. Und in 60 Tagen... da werden einige Leute mit roten Augen und Schlafmangel am Ende stehen.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

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